Unsere HashFlare Erfahrungen – 10 von 10 Punkten

HashFlare Erfahrungen von Forexhandel.orgBei HashFlare handelt es sich um einen Cloud Mining Anbieter für diverse Kryptowährungen mit Sitz in der estländischen Hauptstadt Tallinn. Das Angebot gehört zum Unternehmen HashCoins, welches bereits seit 2013 kryptographische Hardware entwickelt und Lösungen auf Basis der Blockchain anbietet. Laut Unternehmensangaben arbeiten weltweit mehr als 60 Firmen und über 400.000 Privatkunden mit Lösungen von HashCoins. Seit 2015 ist das Unternehmen über HashFlare im Bereich Cloud Mining tätig, wer sich für den Anbieter interessiert, kann also auf die Erfahrung von mehreren Jahren in der Kryptobranche vertrauen. Unser HashFlare Test hat gezeigt, dass der Anbieter das Ziel verfolgt, Bitcoin Mining für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses ist bekanntermaßen aufgrund der damit verbundenen Anschaffungskosten und der steigenden Schwierigkeit für Privatanwender zu Hause kaum noch rentabel. Über den Kauf von Hashpower gibt HashFlare hingegen allen Interessierten die Möglichkeit, vom Erfolg Bitcoins und anderer Kryptowährungen zu profitieren. Angemeldete Nutzer investieren vereinfacht gesagt also in Rechenleistung, die HashFlare wiederum dem Bitcoin Netzwerk zur Verfügung stellt. Wie beim Mining üblich, werden die Teilnehmer durch Ausschüttung einer bestimmten Menge Bitcoins entlohnt. Im Idealfall erreichen HashFlare Kunden nach einiger Zeit den „Break-Even Point“, also den Zeitpunkt, zu dem die Gewinne aus dem Mining die Investitionskosten egalisiert haben. Ab diesem Zeitpunkt bedeutet jeder weitere Tag einen Gewinn für den Miner. Diese Gewinne können Miner alternativ über die Reinvest-Option in höhere Rechenleistung investieren, was größere Gewinne zur Folge hat. Bei HashFlare können Interessiere das Mining von Bitcoin über Scrypt Cloud Mining und SHA-256 Cloud Mining betreiben. Auszahlungen finden jeweils am Folgetag statt, vom Gewinn wird allerdings eine Servicegebühr („Maintenance fee“) durch den Anbieter einbehalten. Außerdem konnten wir im HashFlare Testbericht das Mining der Altcoins Ethereum, Zcash und Dash betreiben. Hierzu müssen Kunden einen entsprechenden Vertrag abschließen, bei einer Laufzeit von einem Jahr beginnt. Die weiteren Details unterscheiden sich jedoch von Vertrag zu Vertrag. In unserem HashFlare Erfahrungsbericht ist besonders positiv aufgefallen, dass der Anbieter eine deutsche Version seiner Webseite zur Verfügung stellt. Für ein Unternehmen aus der internationalen Kryptoszene ist dies längst keine Seltenheit, so sind die größten Krypto-Börsen beispielsweise oft nur auf Englisch abrufbar. Auf der Webseite befinden sich zwar zahlreiche Übersetzungsfehler, dennoch sind die gebotenen Informationen in der Regel zu verstehen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann alternativ auf diese Sprachoption auswählen. Der Support ist hingegen ausschließlich auf Englisch verfügbar und steht Hilfesuchenden per Telefon-Hotline und Skype zur Verfügung. Ein Besuch des HashFlare Hauptsitzes ist überdies ebenfalls möglich, für viele allerdings kaum realisierbar. Bei dieser Gelegenheit kann auch eine Besichtigung der Mining-Hardware des Anbieters möglich sein. Dieser ist weiterhin über die sozialen Netzwerke Twitter, Facebook und Instagram – außerdem VK und Geektimes – sehr aktiv, bietet über diese Kanäle allerdings keinen Support an. Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Inhaltsverzeichnis

  • Vor- und Nachteile in der HashFlare Bewertung
  • Große Auswahl verschiedener Kryptowährungen minebar
  • Moderate Gebühren bei Bitcoin Mining und Auszahlungen
  • Übersicht der HashFlare Konditionen
  • HashFlare investiert in die Sicherheit der Kunden
  • HashFlare Erfahrungen: zum Bitcoin Mining in vier Schritten
  • Allgemein gute Bewertungen für HashFlare
  • Besonderheiten des Anbieters im HashFlare Test
  • Fragen und Antworten zum HashFlare Erfahrungsbericht
  • Unsere abschließende HashFlare Bewertung
  • Ihre Erfahrungen als Bestandteil in unserem HashFlare Test

Vor- und Nachteile in der HashFlare Bewertung

Vorteile
  • Beteiligung am Cloud Mining diverser Krypotwährungen
  • Bitcoin, Zcash, Ethereum und Dash stehen zur Auswahl
  • tägliche Auszahlung der Gewinne
  • Bezahlmethoden: Überweisung, Kreditkarte, Payeer, BTC und EMC
  • Einzahlungen in EUR und US-Dollar
  • deutsche Version der Webseite verfügbar
  • Hohe Sicherheit dank 2-Faktor-Athentifizierung
  • Reinvest der Gewinne möglich
Nachteile
  • Support nur auf Englisch
  • relativ hohe Auszahlungsgebühren
  • Servicegebühr („Maintenance fee“) bei Bitcoin Mining

Große Auswahl verschiedener Kryptowährungen minebar

Wer sich für das Thema Mining interessiert, wählt meist die älteste und bekannte aller Kryptowährungen: Bitcoin. Der Grund dafür liegt vor allem in der Tatsache, dass der hohe Kurs eine attraktive Rendite verspricht. In unserem großen Cloud Mining Test sind wir daher auf viele Anbieter gestoßen, die sich exklusiv auf Bitcoin konzentrieren. Hierzu bietet HashFlare eine willkommene Alternative und bietet neben Bitcoin auch das Mining der Altcoins Dash, Zcash und Ethereum an. Damit ist die Auswahl deutlich größer als bei vielen Mitbewerbern. Auf eine Besonderheit muss an dieser Stelle hingewiesen werden, da sie bei Abschluss eines Mining-Kontraktes bei HashFlare nicht direkt ersichtlich ist. Zum Mining nutzt der Anbieter diverse Algorithmen, bei Bitcoin sind dies SHA-256 und Scrypt. Allerdings handelt es sich beim Bitcoin Mining über Scrypt nicht um die Ur-Kryptowährung, sondern in Wirklichkeit um Litecoins. Lediglich die Auszahlung findet in BTC statt, die Umrechnung findet anhand der aktuellen Werte beider Kryptowährung laut Coinmarktcap.com statt. Für das Mining von Ethereum nutzt der Anbieter ETHASH, bei Dash kommt X11 zum Einsatz. Der Zcash Mining Algorithmus nennt sich Equihash.
HashFlare Cloud-Mining Pakete

Bei HashFlare stehen insgesamt 5 Cloud-Mining Pakete zur Auswahl

Erwähnenswert ist außerdem die Tatsache, dass zunächst keine Wallet benötigt wird, um das Mining der Kryptowährungen Bitcoin, Zcash, Ethereum und Dash zu betreiben. Die Erträge aus dem Kauf von Hashpower werden zunächst dem Kundenkonto bei HashFlare gutgeschrieben. Erst, wenn eine Auszahlung vorgenommen werden soll, wird eine Wallet benötigt. Der Mining Anbieter empfiehlt bei BTC Auszahlungen CryptoPay als Online Wallet und Electrum als Offline Wallet. Für ETH Auszahlungen empfiehlt er die Mist Ethereum Wallet, für Auszahlungen in DASH wirbt er für Dash Core. Entsprechende Downloadlinks sind auf der Webseite von Hashflare zu finden, Nutzer sind allerdings nicht verpflichtet, speziell diese Wallets auch zu benutzen. Bei Zcash tritt gewissermaßen ein Sonderfall auf. Da die offizielle Zcash Wallet bisher nur für Linux verfügbar ist und Implementierungen für Mac und Windows erst für die Zukunft geplant sind, empfiehlt HashFlare große Krypto-Handelsplätze wie Kraken oder Poloniex für die Auszahlung. Des Weiteren verwendet Zcash zwei Adressarten: z-addr und t-addr, wobei nur letztere von HashFlare unterstützt wird. Eine automatische Auszahlungsoption existiert bei keiner der vier Kryptowährungen, jede muss einzeln durch den User bestätigt werden.
Bei HashFlare ist das Mining von vier unterschiedlichen Kryptowährungen möglichen: Bitcoin, Ethereum, Dash und Zcash. Interessenten am Cloud Mining über den Anbieter müssen dazu einen der zur Auswahl gestellten Verträge abschließend, die mit unterschiedlichen Konditionen und Laufzeiten ausgestattet sind. Anschließend findet täglich eine Ausschüttung der gemineten Coins statt, indem diese dem Kundenkonto gutgeschrieben werden. Eine Auszahlung ist möglich, wenn der Kunde eine Wallet für die entsprechende Kryptowährung besitzt.
Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Moderate Gebühren bei Bitcoin Mining und Auszahlungen

Um das Mining von Bitcoin und Co. über HashFlare betreiben zu können, muss lediglich bei Vertragsabschluss ein einmaliger Betrag bezahlt werden. Der Anbieter weist sogar explizit darauf hin, dass Mitarbeiter Kunden niemals dazu auffordern werden, Transaktionen in eine angebliche Wallet von HashFlare zu tätigen, damit der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Hierbei handelt es sich um eine beliebte Vorgehensweise von Betrügern. Allerdings kann es bei der Nutzung des Services sowie bei Auszahlungen zu Gebühren kommen, die den Profit beeinflussen. Der Reihe nach. Verträge, bei denen Mining über den SHA-256 oder Scrypt Algorithmus stattfindet, sind mit einer Wartungsgebühr belegt. Der Anbieter bezeichnet diese als „maintenance and electricity fee“ (kurz: MEF) und verweist auf die Stromkosten, die mit Bitcoin Mining verbunden sind. Außerdem bedarf es menschlicher Arbeitskraft, um die Anlagen zu warten und einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Wie bereits erwähnt, muss diese Gebühr nicht direkt durch den Kunden gezahlt werden. Stattdessen wird sie automatisch von der Summe abgezogen, die dem Kundenkonto täglich gutgeschrieben wird. Aktuell (Stand: 22. Februar 2018) beträgt die Gebühr 0,0035 USD pro 10 GH/s bei SHA-256 und 0.005 USD pro 1 MH/s bei Scrypt. Bei der Nutzung der Algorithmen X11 für das Mining von DASH und ETHASH beim Mining von Ethereum fallen hingegen keine weiteren Gebühren an, die sich negativ auf den Profit auswirken.

So funktioniert das Mining bei HashFlare

Wie unsere HashFlare Erfahrungen zeigen, kommen weitere Kosten auf Kunden des Mining Anbieters bei der Auszahlung zu. Dabei handelt es sich um eine Transaktionsgebühr, die an das Netzwerk (Blockchain) zur Durchführung und Bestätigung der Transaktion gezahlt werden muss. Folgende Gebühren werden dabei aufgerufen:
WährungHöhe der Gebühr
BTC0,00003675 BTC
ETH0,0006 ETH
DASH0,003 DASH
ZEC0,00003 ZEC
Stand: 22.02.2018 Zu beachten ist, dass es in jeder Währung einen Mindestbetrag zur Auszahlung gibt. Unser HashFlare Test hat gezeigt, dass sich Kunden lieber in größeren Zeitabständen hohe Beträge auszahlen lassen sollten, als regelmäßig niedrige Beträge. So können die Gebühren im Verhältnis zu Auszahlungssumme deutlich kleiner gehalten werden.
Hinsichtlich der Gebühren verfolgt HashFlare ein sehr transparentes Modell, sämtliche Kosten können über die Webseite abgerufen werden. Es gibt keine versteckten Kosten und Kunden werden nicht aktiv zur Zahlung von Gebühren aufgerufen. Diese werden entweder täglich bei der Gutschrift oder bei der Auszahlung in eine Wallet automatisch abgezogen. Aufgrund der hohen Betriebskosten ist Bitcoin Mining mit einer zusätzlichen Gebühr versehen, alle anderen Kryptowährungen hingegen nicht.
Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Übersicht der HashFlare Konditionen

  • SHA-256 oder Scrypt für Bitcoin Mining
  • ETHASH für Ethereum
  • X11 für Dash
  • EQUIHASH für ZEC
  • Einmalige Kosten bei Vertragsabschluss
  • Wartungs- und Auszahlungsgebühren werden automatisch abgezogen
  • Steigerung der Hashpower durch Reinvest

HashFlare investiert in die Sicherheit der Kunden

Bei HashFlare können Kunden in nahezu unbegrenzter Höhe in Hashpower investieren und sich so am Mining von Bitcoin und diverser Altcoins beteiligen. Da es sich hierbei allerdings um ein privates Unternehmen für Cloud Mining und nicht um eine Krypto-Tradingplattform handelt, unterliegt das Angebot zunächst keiner Regulierung. Unser HashFlare Test hat allerdings ergeben, dass es sich hierbei um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem die Sicherheit der Kundengelder an erster Stelle steht. Dies zeigt sich bereits während der Anmeldung, bei der ein mindestens 32 Zeichen langes Passwort gewählt werden muss. Für erhöhte Sicherheit sorgt außerdem die 2-Faktor-Authentifizierung bei jeder Anmeldung. Hierzu müssen Nutzer des Dienstes nicht nur ihre E-Mail-Adresse und ihr Passwort eingeben, zusätzlich wird auch ein Token an ihr Smartphone gesendet, welches nur eine Minute gültig ist. Um ein Konto zu hacken müssten Angreifer also auch im Besitz des Smartphones sein. Weitere Sicherheit bieten die Konfigurationsmöglichkeiten der Wallets. Nachdem die Wallet-Adresse in den Einstellungen geändert wurde, ist eine Auszahlung in diese für zwei Wochen nicht möglich. Eine Abbuchung durch Fremde wird so maximal erschwert.
HashFlare Eigenschaften

Einige Vorteile und Eigenschaften die HashFlare bietet

Bei der Nutzung von HashFlare ist viel Geld im Spiel, wichtig ist also, dass das Kundenkonto bestmöglich geschützt wird. Hierzu existieren spezielle Sicherheitseinrichtungen wie die 2-Faktor-Authorisierung, ein 32-stelliges Passwort und der Schutz der Wallets.

HashFlare Erfahrungen: zum Bitcoin Mining in vier Schritten

Direkt im Anschluss an die Registrierung per E-Mail-Adresse und sicherem Passwort kann bereits der Kauf von Hashpower erfolgen. Dieser Prozess ist dabei so einfach gehalten, dass auch unerfahrene Teilnehmer diesen ohne Probleme mit Erfolg durchlaufen können. Dennoch wollen wir nachfolgend eine Übersicht über die einzelnen Schritte bieten, die zum Kauf von Hashpower für Bitcoin Mining notwendig sind.
  1. Algorithmus wählen: Für das Bitcoin Mining stehen SHA-256 oder Scrypt zur Auswahl, wobei das Mining bei der Wahl von Script in der Kryptowährung Litecoin stattfindet. Lediglich die Auszahlung findet in Bitcoin statt. Zur Auswahl stehen weiterhin ETHASH für Ethereum, X11 für Dash sowie EQUIHASH für ZEC.
  2. Hashleistung wählen: Die gewünschte Hashleistung kann per Schieberegler ausgewählt werden, anschließend wird der zu bezahlende Preis angezeigt. Alternativ kann auch die Summe eingegeben werden, die der Kunde in das Mining investieren will, der Mining Dienst errechnet daraus anschließend die Hashpower.
  3. Bezahlart wählen: Anhand unserer HashFlare Erfahrungen können wir berichten, dass die Bezahlung per BTC am schnellsten vonstattengeht. Direkt im Anschluss an den Bezahlvorgang startet die Hardware nämlich mit dem Mining. Weiterhin stehen die Bezahlarten Überweisung, Kreditkarte und Payeer zur Auswahl.
  4. Mining Pool wählen: Dieser Punkt ist als optional anzusehen, denn der Nutzer kann auch die Standardauswahl belassen und trotzdem keine Nachteile erfahren. Hier kann der Mining Pool gewählt werden, in den die Rechenleistung einfließen soll. Wer sich mit der Materie auskennt, hat so möglicherweise die Chance, den Profit um ein paar Prozentpunkte zu steigern.
Außerdem werden dem Nutzer ausführliche Statistiken zur eigenen Hashleistung zur Verfügung gestellt, außerdem eine Umsatzprognose für die Zeiträume von einem Tag, einer Woche, einem Monat, einem halben Jahr und einem ganzen Jahr. Über diese Prognose lässt sich außerdem errechnen, wann der Return on Invest eintritt – also jener Zeitpunkt, zu dem die Investition über die Gewinne wieder ausbezahlt worden ist.
Mining über HashFlare zu betreiben bedarf keiner besonderen Vorkenntnisse oder Fertigkeiten. Nach der Registrierung sind lediglich vier Schritte notwendig, um Hashpower in einen der Mining Pools einfließen zu lassen und Gewinne durch das Mining zu erwirtschaften.
Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Allgemein gute Bewertungen für HashFlare

Auf Test- und Vergleichsseiten wird HashFlare oft als eine der besten, oft gar sogar die beste Seite für Cloud Mining bezeichnet. Die Funktionsweise ist auch Neulingen schnell begreiflich, so dass sich jeder Interessierte schnell zurechtfinden sollte. Ganz wichtig: Auszahlungen finden tatsächlich statt, wie auch unsere HashFlare Erfahrungen zeigen. Dies ist deshalb erwähnenswert, da es im mittlerweile großen Pool der Anbieter auch solche gibt, bei denen dies nicht der Fall ist oder extrem lange dauert. Bemängelt wird meist lediglich die Tatsache, dass die Kosten für Hashpower relativ oft erhöht werden. Allerdings orientieren sich die am Schwierigkeitsgrad des Bitcoin Minings, welcher ebenfalls häufig ansteigt. Das Design der Seite wird in HashFlare Testberichten gerne als „altbacken“ und „nicht zeitgemäß“ bezeichnet, auf die Bedienung der Seite hat dies aber keinen negativen Einfluss. Es gibt sogar Bewertungen, die den Anbieter dafür loben, ihr Kapital statt in teures Webdesign in leistungsstarke Mining-Hardware zu investieren.
HashFlare Mining Webseite

HashFlare verfügt über eine übersichtliche und gut strukturierte Webseite

Die Erfahrungen anderer Nutzer und Testseiten decken sich weitestgehend mit unserem HashFlare Erfahrungsbericht. Der Cloud Mining Dienst kann in allen wichtigen Punkten überzeugen und hat lediglich in Punkten, die sich nicht negativ auf den Mining-Ertrag auswirken, Verbesserungspotenzial.

Besonderheiten des Anbieters im HashFlare Test

Die Option „Reinvest“ wurde bereits mehrfach angesprochen, weswegen sich ein genauerer Blick auf diese lohnt. Denn sie gibt Anlegern die Möglichkeit, Gewinne automatisch wieder in Hashleistung zu investieren. HashFlare wird dabei stets die maximal mögliche Leistung wählen, die der Kontostand zulässt. Die Option ist standardmäßig deaktiviert und muss durch den Anwender von Hand aktiviert werden. Zu beachten ist, dass Reinvest lediglich beim Bitcoin Mining für die SHA256 und SCRYPT zur Verfügung stehen, für sämtliche anderen jedoch nicht.
Reinvest gehört ohne Frage zu den Optionen, die eines genaueren Blickes lohnen. Über diese lässt sich die Hashpower automatisch erhöhen, indem die Gewinne aus dem Mining direkt wieder in Leistung investiert werden. So werden in der ersten Zeit des Minings effektiv zwar keine Gewinne erzielt, auf lange Sicht kann sich diese Vorgehensweise jedoch für den Nutzer lohnen.
Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Fragen und Antworten zum HashFlare Erfahrungsbericht

1. Bei welchen Kryptowährungen ist Mining möglich?

HashFlare bietet Bitcoin Mining über SHA-256 oder Scrypt, Ethereum Mining über ETHASH, Dash Mining über X11 und Zcash Mining über EQUIHASH an.

2. Sind spezielle Vorkenntnisse notwendig?

Nein. Es hilft zwar durchaus, die Funktionsweise des Mining und von Kryptowährungen im Allgemeinen zu verstehen. Grundvoraussetzung für die Nutzung des Angebots des Mining Anbieters sind die allerdings nicht.

3. Wird für das Bitcoin Mining eine spezielle Software benötigt?

Nein. Interessenten am Mining von Bitcoin und anderen Kryptowährungen benötigen lediglich einen Account beim HashFlare und können direkt im Anschluss starten. Lediglich für Auszahlungen wird zusätzlich eine Wallet benötigt.

Um sich bei HashFlare zu registrieren bedarf es nur wenigen Minuten

Unsere abschließende HashFlare Bewertung

HashFlare bietet Interessierten insgesamt fünf Möglichkeiten, Mining von Kryptowährungen zu betreiben. Die Registrierung ist unkompliziert und nur mit einem geringen Zeitaufwand verbunden, das Thema Sicherheit kommt dennoch nicht zu kurz. Hackern bietet die Vorgehensweise des Dienstes kaum Angriffsfläche, was bei Nutzern zu hohem Vertrauen führen sollte. Das Kaufen von Hashpower erfolgt intuitiv, sollten dennoch Probleme auftauchen steht der Support beratend zur Seite. Das Gebührenmodell hat uns überzeugt, wenngleich die stetige Anpassung der Kosten in Abhängigkeit der Schwierigkeit für Bitcoin Mining leider dafür sorgt, dass die Erträge von Zeit zu Zeit geringer werden. Jetzt beim Anbieter anmelden: www.hashflare.io

Ihre Erfahrungen als Bestandteil in unserem HashFlare Test

Das Angebot von HashFlare existiert nun schon seit einigen Jahren und es dürften mittlerweile weit über 100.000 Menschen vom Cloud Mining dort profitiert haben. Gehören auch Sie dazu? Teilen Sie und ihre HashFlare Erfahrungen mit und helfen Sie so anderen Interessierten, den richtigen Anbieter zu finden.