Trade of the Week – 400 Euro beim DAX Trading gewinnen

By | 2. September 2019

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In dieser Ausgabe des Trade of the Week handeln wir mit dem DAX. Als Zeiteinheit haben wir uns dafür den 5 Minuten Chart ausgesucht. Bevor wir allerdings mit dem Trading beginnen, werden wir die übergeordnete Zeiteinheit - den 1 Stunden Chart - sehr gründlich analysieren. Dies wird uns dabei helfen, auf der kleineren Zeiteinheit gute Einstiege für profitable Trades zu finden.

Wie sich zeigen wird, konnte man in der vergangenen Woche mit dem deutschen Leitindex viele Punkte verdienen. Dafür haben wir Kerzenmuster, Widerstands- und Unterstützungslinien sowie den RSI Indikator benutzt. Außerdem haben sich die Fibonacci Linien als sehr nützlich erwiesen.

  • Trade of the Week: 400 € auf dem 5 Minuten Chart beim DAX Trading gewinnen
  • Ausführliche Analyse des DAX auf dem 1 Stunden Chart
  • Kerzenmuster, Fibonacci Linien, Widerstands- sowie Unterstützungslinien richtig nutzen
  • RSI Indikator verwenden, um gute Signale für profitable Trades zu erhalten

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DAX Analyse auf der übergeordneten Zeiteinheit

Bevor wir mit dem DAX Handel auf dem 5 Minuten Chart beginnen, werden wir uns zunächst die übergeordnete Zeiteinheit genauer ansehen (1 Stunden Chart). Damit wollen wir uns einen Überblick über das aktuelle Kursgeschehen verschaffen:

Trade of the Week – 400 Euro beim DAX Trading gewinnen

Kursverlauf beim DAX seit dem 13. August

Betrachtet man sich den Chart, so erkennt man den Kursverlauf seit dem 13. August. So gelang es dem deutschen Leitindex, ein Hoch bei rund 11.840 Punkten zu erklimmen (schwarzer Pfeil). Sodann setzte allerdings eine Korrekturphase ein und der DAX erreichte am 15. August ein Tief bei ungefähr 11.265 Punkten:

400 Euro beim DAX Trading gewinnen

Interessant ist dabei die Situation beim gelben Kreis: So deuten die großen roten Kerzen zunächst darauf hin, dass die Kurse weiter fallen werden. Allerdings treten bei diesen niedrigen Notierungen nunmehr die Käufer auf den Plan. Diese nutzen die niedrigen Bewertungen des DAX dazu, um Long Trades zu eröffnen, was im Endeffekt zu steigenden Kursen führt. Dadurch gelingt es der folgenden Kerze, über dem Hoch der roten Kerze zu schließen. Betrachtet man diese beiden Kerzen zusammen, so erkennt man ein Umkehrmuster, welches in der Regel für steigende Kurse spricht. Das gleiche Muster erkennt man an weiteren Stellen im Chart (zum Beispiel beim türkis-farbenen Kreis).

Ein solches Kerzenmuster kann auch spiegelbildlich am Ende einer Aufwärtsbewegung auftreten. In diesem Fall ist es allerdings ein Signal für eine Kursumkehr nach unten. Beobachten kann man dies beispielsweise an den zwei Kerzen innerhalb des blauen Kreises. Jedoch sollte man auch darauf achten, an welcher Stelle ein solches Kerzenmuster auftritt. Es ist daher besser, sich als Trader nicht nur auf ein einzelnes Signal zu verlassen. Denn dadurch kann man die Anzahl an Fehlsignalen erheblich reduzieren.

Beachten sollte man zum Beispiel auch den Widerstand, der sich durch das Hoch bei rund 11.840 Punkten (schwarze Pfeil) ausgebildet hatte. Diesen Widerstand haben wir mit einer roten Linie im Chart eingezeichnet. Wie man sieht, gelang es den Käufern kurzzeitig, den deutschen Leitindex über diese Linie zu heben (pink-farbener Pfeil). Jedoch übernahmen kurz darauf die Bären das Ruder: Diese neutralisierten die grüne Kerze durch eine große rote Kerze. An diesem Punkt ergaben sich zwei Signale für eine Short Position:

  1. Der DAX scheiterte an der roten Widerstandslinie.
  2. Genau an dieser Stelle trat durch die zwei Kerzen eine Umkehrformation im Chart auf.

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 Charttechnik richtig anwenden

Auf dem Chart ist zudem beim gelben Pfeil eine Kurslücke (Gap) erkennbar. Dieses Gap ist dadurch entstanden, dass der deutsche Leitindex am 19. August um ungefähr 100 Punkte höher eröffnete, als am vorhergehenden Handelstag. Viele Trader spekulieren erfahrungsgemäß darauf, dass eine solche Kurslücke sehr schnell geschlossen wird. Allerdings ist dies unserer Erfahrung nach nicht immer der Fall. Manchmal kann es auch mehrere Tage oder sogar Wochen dauern, bis ein solches Gap geschlossen wird. In der letzten Woche musste man zum Beispiel bis zum 26. August warten (blauer Pfeil).

An dieser Stelle bildete sich im Chart außerdem eine Unterstützung aus, welche wir mit einer grünen Linie eingezeichnet haben. Im weiteren Verlauf steuerte der deutsche Leitindex diese Linie nochmals an, prallte daran allerdings ab (grüner Pfeil). Hierdurch ergab sich das Chartmuster eines doppelten Bodens. Nach dem Auftreten eines solchen Musters kommt es erfahrungsgemäß häufig zu einer Kursumkehr.

Insgesamt sprachen daher mehrere Signale für nunmehr ansteigende Kurse. Aus diesem Grund haben wir uns auch beim Trading auf dem 5 Minuten Chart auf Long Positionen konzentriert. Hierfür sprachen im Übrigen auch die Fibonacci Linien:

 400 Euro beim DAX Trading gewinnen- News

Bekanntermaßen kann man die Fibonacci Linien dafür nutzen, um zu bestimmen, wie weit die Kurse in der Korrektur ungefähr laufen werden. Dazu haben wir die Linien auf die vorherige Aufwärtsbewegung angelegt. Wie man sieht, wurde diese Bewegung um rund 50 % korrigiert (blauer Pfeil). Häufig kommt es nach einer solchen 50-prozentigen Korrektur zu steigenden Kursen. Daher sprachen auch die Fibonacci Linien für nunmehr steigende Notierungen beim DAX.

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Trade of the Week: Trading mit dem DAX auf dem 5 Minuten Chart

Wie angekündigt, führen wir unsere eigentlichen Trades auf dem 5 Minuten Chart aus. Dabei achten wir aufgrund der Situation im 1 Stunden Chart vor allem auf Long Signale. Um sich besser orientieren zu können, belassen wir die Linien und Pfeile eingezeichnet (jedoch keine Fibonacci Linien):

400 Euro beim DAX Trading gewinnen - Test

Das erste Signal für einen Long Trade ergab sich bereits am 26 August. So steuerte der deutsche Leitindex an diesem Tag die grüne Unterstützungslinie an. Kurzzeitig gelang es den Bären dabei sogar, diese Linie zu unterschreiten. Jedoch waren an dieser Stelle viele Käufer vorhanden, die den DAX wieder nach oben kauften. Insgesamt hatte daher die Unterstützungslinie gehalten. Ein weiteres Signal erhielt man dadurch, dass das Ganze im Bereich der 50-prozentigen Fibonacci Korrektur stattfand.

Wer lieber auf Nummer sicher gehen wollte, konnte auch noch ein weiteres Signal abwarten. Dieses ergab sich am 28 August: So testete der DAX die grüne Linie erneut, wodurch sich nunmehr die Situation eines doppelten Bodens im Chart ergab.

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RSI Indikator als weitere Signalquelle nutzen

An dieser Stelle erhielt man noch ein weiteres Signal. Dazu musste man sich den RSI Indikator einblenden:

Chartanalyse – 400 Euro beim DAX Trading gewinnen

Beim RSI Indikator (Relative Strength Index) handelt sich um einen der beliebtesten Indikatoren. So notiert der RSI zwischen den beiden Extremwerten null und 100. Wichtig sind in diesem Zusammenhang vor allem die Werte 30 und 70. So hat man es mit einer überkauften Marktsituation zu tun, wenn der Indikator über 70 ansteigt. Hingegen spricht man von einem überverkauften Markt, wenn der RSI Werte von unter 30 annimmt. In dieser Situation ist es gefährlich, weitere Short Positionen einzugehen. Denn es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Kurse im Folgenden nach oben drehen werden. Das eigentliche Signal für einen Long Trade entsteht allerdings erst dann, wenn der Indikator wieder von unten nach oben über 30 ansteigt (oranger Pfeil).

Somit sprach auch der RSI Indikator für eine Long Position. Man ist auf diese Weise bei rund 11.590 Punkten in den Markt gekommen. Den Stop Loss konnte man dabei unterhalb der grünen Unterstützungslinie platzieren, um die Position abzusichern.

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Resultat des Trades: 400 € Gewinn

Erfreulicherweise hat sich unsere Position sehr gut entwickelt. Zunächst wurde dabei die rote Widerstandslinie angelaufen. Nach einer gewissen Zeit gelang es dem deutschen Leitindex, diesen Widerstand zu durchbrechen und im Anschluss daran kam es zu weiteren dynamischen Kursanstiegen. Auf diese Weise gelang es dem DAX sogar, auf rund 11.900 Punkte anzusteigen.

An dieser Stelle konnte man sich als Trader über einen Gewinn von 400 Punkten freuen. Wer die Position dabei mit einem DAX CFD getradet hat, erhielt 400 € auf seinem Handelskonto gutgeschrieben. Steigern konnte man diesen Gewinn dadurch, dass man beispielsweise mit drei oder sogar fünf DAX CFD handelte: In diesem Fall verdreifacht bzw. verfünffacht sich das Ergebnis auf 1.200 bzw. 2.000 €.

Tipps – 400 Euro beim DAX Trading gewinnen

Fazit: 400 € mit dem DAX Trading verdienen

In der vergangenen Handelswoche konnte man mit dem DAX viel Geld verdienen. Für das Trading haben wir uns dabei die beliebte Zeiteinheit 5 Minuten ausgesucht. Zunächst haben wir allerdings sehr ausführlich den 1 Stunden Chart als übergeordnete Zeiteinheit analysiert. Dabei haben wir vor allem auf markante Kerzenmuster geachtet.

Außerdem war es sinnvoll, Widerstände und Unterstützungen in den Chart einzuzeichnen. Genutzt haben wir außerdem Fibonacci Linien, um das Ende der Korrektur zu erkennen. All diese Erkenntnisse haben wir dann für das eigentliche Trading auf dem 5 Minuten Chart genutzt. Um einen guten Einstieg zu finden, konnte man dabei auch sehr gut den RSI Indikator nutzen. Damit konnten wir mit unserem Trade rund 400 € gewinnen.

Wer durch den Trade of the Week Lust dazu bekommen hat, einmal selbst mit dem DAX zu traden, kann dies am besten auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. So kann man mittlerweile bei fast allen Brokern ein solches Konto innerhalb weniger Minuten eröffnen. Darauf werden einem in der Regel echte Kurse zur Verfügung gestellt, allerdings handelt man nicht mit echtem, sondern mit virtuellem Geld. Auf diese Weise kann man das Trading mit dem DAX ohne Risiko ausprobieren.

Risikohinweis

Generell sollte man an der Börse sehr vorsichtig und besonnen agieren, da die Kurse bekanntermaßen nicht nur steigen, sondern auch stark fallen können. Man sollte daher bei einem Trade nie zu viel Geld riskieren und sich immer darüber im Klaren sein, dass man auch verlieren kann. In unseren Artikeln geben wir dabei keine Handelsempfehlungen, sondern präsentieren nur unsere Ideen und Meinungen, wie man bestimmte Trades hätte ausführen können.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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