Bitcoin kaufen in Österreich – so funktioniert das Investment 2019

By | 3. Februar 2018

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In Österreich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten den Kauf von Bitcoins umzusetzen. Über Krypto-Börsen oder Krypto-Marktplätze kann die digitale Währung online gekauft werden. Bitcoin kaufen in Österreich ist jedoch auch über andere Wege möglich. Der Kauf kann über teilnehmende Trafiken und Tankstellen erfolgen und eben auch über die Post. Um in Bitcoins investieren zu können, benötigen Anleger ein Wallet. Die gekauften Bitcoins werden in der digitalen Geldbörse verwahrt. Es ist nicht erforderlich Bitcoins in ganzen Schritten zu erwerben, auch ein Teil eines Bitcoins kann gekauft werden. Somit können auch kleinere Beträge in Bitcoins angelegt werden.

Bitcoin Kauf: Trafiken, Tankstellen und Post

Bitcoins kaufen in Österreich ist relativ schnell und unkompliziert realisierbar. Einen Weg stellen teilnehmende Trafiken und Tankstellen dar, an denen Bitcoins gekauft werden können. Käufer erhalten einen Papiercoupon einen sogenannten Bitcoinbon. Dieser ist auf der Plattform bitcoinbon.at einzulösen. Die gekauften Bitcoins können dann an die digitale Geldbörse zur Aufbewahrung geschickt werden. Wie bereits erwähnt, können auch kleine Beträge in Bitcoin investiert werden, was aufgrund des aktuell hohen Kurses sicherlich ein Vorteil ist. Die Stückelung für einen Bitcoinbon liegt bei mindestens 20 Euro. Die maximale Stückelung ist mit 250 Euro aufgeführt.

Wie kann man Bitcoins in Österreich kaufen und das gegen Bargeld? Die Antwort hierauf lautet, über die Post. Dazu kann einer der mehr als 1.800 Standorte der Post in Österreich aufgesucht werden. Es findet dabei eine Zusammenarbeit zwischen der Österreichischen Post AG und „bitpanda to go“ statt. Wer über diesen Weg Bitcoins kaufen möchte, kann dies in den Stückelungen 50, 100 oder 500 Euro umsetzen. Auch hier erhält der Käufer einen Papierbon. Dieser ist wiederrum über das Internet einzulösen.

Zwischenfazit: BTC kaufen in Österreich ist auch offline gegen Bargeld möglich. Bitcoins werden in einer digitalen Geldbörse aufbewahrt, sodass der erhaltene Papiercoupon online über die jeweilige Webseite des Anbieters eingelöst werden muss. Anleger haben beim Kauf eine Auswahl zwischen verschiedenen Stückelungen. So können sowohl Kleinanleger als auch kapitalstarke Anleger die passende Menge auswählen.

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BTC kaufen in Österreich: Bei Coinfinity ab Mindestverkaufswert von 100 Euro

Wer sich für Bitcoin kaufen in Österreich interessiert, sollte die Konditionen und Leistungen der verschiedenen Plattformen miteinander vergleichen. Über Coinfinity können Bitcoins gekauft und verkauft werden. Die Coinfinity GmbH hat ihren Sitz in Graz. Wer die Dienstleistung des Anbieters in Anspruch nehmen möchte, muss sich zunächst registrieren und einmalig identifizieren. Auch bei Coinfinity gibt es beim Online-Kauf einen Mindestbestellwert. Dieser liegt bei 100 Euro. Es erfolgt eine Einordung in eine Benutzerstufe. Es gibt bei Anbieter insgesamt drei Benutzerstufen. Benutzerstufe 1 trifft auf Kunden ohne Verifizierung zu. Kunden in Benutzerstufe 2 sind verifiziert, haben jedoch noch keine Zahlung durchgeführt. In Benutzerstufe 3 finden sich solche Kunden, die verifiziert sind und bereits Zahlungen realisiert haben.

Zahlungen sind mit einem Limit versehen. Wie hoch das Limit liegt, hängt von der gewählten Zahlungsmethode und den bisher erfolgten Zahlungen ab. Nicht nur der Bitcoin-Preis spielt beim Kauf der digitalen Währung eine wichtige Rolle. Es kann sich als ratsam erweisen, den Bitcoin-Preis verschiedener Anbieter beziehungsweise Börsen miteinander zu vergleichen. Zudem sind die Gebühren beim Kauf von Bitcoins von Interesse. Die Gebühren bei Coinfinity betragen für den Kauf von Bitcoins bei maximal 2 % abhängig von der Zahlungsmethode. Darüber hinaus fallen Mining Gebühren an.

Zwischenfazit: Wer Bitcoins über einen Anbieter mit Sitz in Österreich kaufen möchte, kann dies zum Beispiel über Coinfinity tun. Kunden sollten sich zunächst über die möglichen Zahlungsmethoden informieren. Je nach Zahlungsmethode kann die Gebühr für den Kauf von Bitcoins auch höher ausfallen. Darüber hinaus steht die Zahlungsmethode auch in Bezug zum Limit.

Bitcoin kaufen in Österreich: BitPanda mit Sitz in Wien

Eine weitere Möglichkeit für den BTC kaufen in Österreich zeigt BitPanda auf. Hinter BitPanda steht die Coinimal GmbH mit Sitz in Wien. Über den Service ist der Kauf und Verkauf von Bitcoins durchführbar. Die Plattform ist voll-automatisiert, sodass der Versand von Bitcoins entsprechend erfolgt und das, nachdem die Zahlung bestätigt wurde. Bestellungen können schnell umgesetzt werden. Bevor das Angebot von BitPanda genutzt werden kann, muss ein Account erstellt werden. Gerade für Kunden, die eine hohe Stückzahl an Bitcoins am Tag kaufen möchten, ist das Verifizierungslevel relevant. Insgesamt gibt es bei BitPanda die folgenden Level:

  • Starter
  • Bronze
  • Gold

Das Verifizierungslevel Silber ist bereits angekündigt. Auch bei BitPanda finden sich verschiedene Limits, darunter Tages- und Monatslimit. Wer über den Status Gold verfügt und mit Kreditkarte zahlt, kann ein Tageslimit für den Kauf von 10.000 Euro nutzen. Hingegen mit Status Bronze lediglich 50 Euro. Es können Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren anfallen. Die jeweilige Gebühr wird in BTC angegeben.

Zwischenfazit: Das österreichische Unternehmen Coinimal GmbH bietet über die Plattform BitPanda den Kauf und Verkauf von Bitcoins an. Es gibt verschiedene Verifizierungslevel, die sich für den Kauf und sicherlich auch Verkauf von digitaler Währung als wichtig erweisen. Tages- und Monatslimit zeigen sich auch abhängig von der gewählten Zahlungsmethode.

Zahlungen: Welche Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung?

Beim Online-Handel mit Bitcoins zeigen sich auch die akzeptierten Zahlungsmethoden als wichtiges Kriterium. Dabei ist nicht nur die Auswahl zu beachten, sondern auch etwaige Gebühren oder Konsequenzen. Wer über BitPanda Bitcoins kauft, findet dazu eine kundenorientierte Auswahl an Zahlungsmethoden vor. Je nach Verifizierungslevel können Online-Zahlungen beispielsweise mit Skrill oder Neteller getätigt werden. Zudem können auch VISA oder MasterCard für Zahlungen verwendet werden. Die SEPA-Banküberweisung stellt einen weiteren Zahlungsweg dar. Bei Zahlungen per SEPA-Banküberweisung fallen die Limits im Vergleich mit den anderen Zahlungsmethoden höher aus.

Bei Coinfinity fällt die Auswahl an akzeptierten Zahlungsmethoden kleiner aus. Kunden können SEPA-Banküberweisungen oder SOFORT Überweisung nutzen. Bei der SEPA-Banküberweisung liegt das Limit bei maximal 15.000 Euro und das pro 72 Stunden. Bei der Zahlung per SOFORT Überweisung liegt das Limit bei maximal 10.000 Euro. Es besteht jedoch die Möglichkeit, bei Bedarf an höheren Limits den Kundenservice zu kontaktieren.

Zwischenfazit: Beim Online-Kauf von digitaler Währung ist die Wahl der Zahlungsmethode mit Bedacht zu treffen und das nicht nur wegen möglicher Gebühren. Auch die mit der Zahlungsmethode verbundenen Limits stellen einen weiteren Aspekt dar. Wer Online-Zahlungen nutzen möchte, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, ob der Anbieter diese akzeptiert.

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Kryptowährungen: Auch andere digitale Währungen handelbar

An dieser Stelle möchten wir aufführen, dass die verschiedenen Anbieter mitunter auch eine ansprechende Auswahl an anderen digitalen Währungen aufzeigen. Nicht nur der Bitcoin konnte in den vergangenen Monaten die Aufmerksamkeit von Anlegern auf sich ziehen. Inwieweit es andere Kryptowährungen dem Bitcoin gleich tun können, wird sich in der Zukunft zeigen. Die Anzahl an Kryptowährungen steigt und daher auch die Auswahl für Anleger. Neben dem Bitcoin zeigen sich Ethereum und Ripple bei verschiedenen Anlegern beliebt. Bei BitPanda können Kunden Coins der folgenden Kryptowährungen kaufen:

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Dash
  • Litecoin
  • Bitcoin Cash
  • Ripple

Wer die gewünschte Kryptowährung nicht bei einer Plattform aus Österreich findet, sollte einen Blick auf Krypto-Börsen aus anderen Ländern werfen. Hier kann die Auswahl womöglich die gesuchte Kryptowährung beinhalten. Aber auch hier sollten sich Anleger über Kriterien wie Konditionen, Sicherheit, Serviceangebot und mehr informieren, bevor eine Registrierung auf der Plattform erfolgt.

Zwischenfazit: Auch wenn Bitcoin die bekannteste der Kryptowährungen auf dem Markt ist, zeigen sich auch andere digitalen Währungen für Anleger interessant. Über verschiedene Krypto-Börsen findet sich eine Auswahl an Kryptowährungen. Dabei kann die Auswahl je nach Börse kleiner oder umfangreicher ausfallen.

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Marktplatz: Deutscher Marktplatz Bitcoin.de

Bei Bitcoin.de handelt es sich um einen Krypto-Marktplatz, auf dem Kaufanfragen und Verkaufsangebote eingestellt werden können. Die Bitcoin Deutschland AG hat ihren Sitz in Herford. Über den Marktplatz können Euro gegen Bitcoin gehandelt werden, aber auch die Kombinationen BCH/EUR und ETH/EUR sind möglich. Wer über ein Bankkonto bei der Fidor Bank verfügt, kann als Käufer den Express-Handel nutzen, um den Vorgang besonders schnell umsetzen zu können. Ein Bankkonto bei der Fidor Bank ist jedoch keine Bedingung.

Was die Marktplatzgebühren bei Bitcoin.de betrifft, so werden diese zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Beim Express-Handel beträgt die Gebühr 0,8 %. Zahlungen können per SEPA-Überweisung durchgeführt werden. Andere Zahlungsmethoden akzeptiert der Anbieter nicht. Eine Wallet-Gebühr wird aktuell nicht aufgeführt. Bei Bitcoin.de finden sich vier sogenannte Trust-Level, die sich durch Bronze, Silber, Gold und Platin darstellen. Beim Trust-Level Platin gibt es kein Limit auf die Kaufmenge.

Zwischenfazit: Nicht nur in Österreich finden sich Plattformen, über die Bitcoin gehandelt werden können. Mit Bitcoin.de zeigt sich ein deutscher Anbieter auf dem Markt. Die Auswahl an Kryptowährungen zeigt sich zufriedenstellend. Über den Marktplatz können Käufer und Verkäufer zusammenfinden.

Börsen: Plattformen aus anderen Ländern

Die Handelsplattform Coinbase können Nutzer aus 32 Ländern nutzen. Das Unternehmen sitzt in San Francisco. BTC kaufen in Österreich über Coinbase bedarf zunächst einer Anmeldung auf der Plattform. Es können nicht nur Bitcoin über die Plattform getauscht werden, sondern auch Ethereum und Litecoin. Es können SEPA-Zahlungen vorgenommen werden, aber auch Zahlungen per Kreditkarte. Bei Zahlungen per Kreditkarte sollte beachtet werden, dass die Limits niedriger ausfallen. Die Verifizierung ist vollständig durchzuführen, bevor der Handel gestartet werden kann. Der Kurs von Bitcoin kann starke Schwankungen aufzeigen. Der aktuelle Preis des Bitcoins wird daher vor dem Kauf angezeigt.

Wer Euro gegen Bitcoin handeln möchte, findet auch auf weiteren Krypto-Börsen wie Kraken und Bitstamp eine Plattform dafür. Bei Bitstamp steht auch die Kombination XRP/EUR zur Verfügung. Wobei XRP das Kürzel für Rippel darstellt. Auch ETH/EUR und BCH/EUR stehen hier für den Handel bereit. Die Auswahl an Kryptowährungen zeigt sich bei Kraken sogar noch umfangreicher. Hier werden zudem auch Monero, Dash, Ethereum Classic und weitere aufgeführt.

Zwischenfazit: Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Krypto-Börsen. Welche der Krypto-Börsen zu den eigenen Anforderungen passt, sollte durch eine ausführliche Informationseinholung herausgefunden werden. Wer nicht nur Bitcoin kaufen möchte, sondern auch an anderen Währungen interessiert ist, findet hierzu interessante Möglichkeiten vor.

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Broker: Handel mit CFDs auf Bitcoins, Aktien und Futures

Bei einigen Brokern beinhaltet das Angebot, CFDs auf Bitcoins zu handeln. Wer Bitcoins nicht kaufen, sondern auf steigende oder fallende Kurse setzen möchte, kann dies über Differenzkontrakte umsetzen. Dabei sollte das Risiko jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Der Bitcoin-Kurs unterliegt massiven Schwankungen. Zudem gehört der Handel mit Hebel zu den hochspekulativen Finanzprodukten. Viele der Krypto-Börsen sind nicht reguliert. Anders kann sich dies beim Broker darlegen, der den Handel von CFDs auf Bitcoins anbietet. Die Regulierung eines Brokers liefert einen guten Hinweis auf ein seriöses Angebot.

Wer sich umfangreich mit dem Thema Bitcoin befasst, wird sicherlich festgestellt haben, dass auch verschiedene Aktien vom Bitcoin-Hype profitieren konnten. Um in Aktien zu investieren, die das Thema Bitcoin aufgreifen, ist ein Wertpapierdepot erforderlich. Die Entwicklung des Bitcoins hinterlässt derzeit nur Staunen. Bei einer Anlage in Aktien sollten Anleger relevante Nachrichten verfolgen. Neuigkeiten über das jeweilige Aktienunternehmen können dazu führen, dass der Kurs steigt oder fällt. Gerade im Bereich Bitcoin und Co. können sich starke Schwankungen einstellen.

Auch bei den Terminkontrakten hält der Bitcoin Einzug. Mit dem auslaufenden Jahr 2017 fiel hierzu der Startschuss. Bitcoin-Futures können über die CBOE und die CME gehandelt werden. Der Handel mit Bitcoin-Futures kann über einige Broker umgesetzt werden. Der Handel von Bitcoin-Futures ist börsentäglich möglich. Trader sollten sich über die Handelszeiten der jeweiligen Börse informieren.

Zwischenfazit: Wer Bitcoins nicht erwerben möchte, aber dennoch damit handeln, kann dies über unterschiedliche Finanzprodukte umsetzen. Nicht jeder Broker bietet den Handel mit Bitcoins an. Der Kurs des Bitcoins kann nicht sicher vorhergesagt werden. Wie bereits in der Vergangenheit ersichtlich wurde, kann der Bitcoin Kurs auch starke Einbrüche verzeichnen. Gerade beim Handel mit Hebeleffekt sollten die Risiken sorgfältig abgewogen werden.

Fazit zum BTC-Kauf in Österreich

Wer Coins der virtuellen Währung Bitcoin kaufen möchte, findet dazu in Österreich nicht nur online Möglichkeiten vor. Mit Bargeld können bei der österreichischen Post und an über 4.000 Tankstellen und Trafiken Bitcoins gekauft werden. Wobei hier die wählbaren Stückelungen zu beachten sind. Nach dem Kauf erhält der Käufer einen Papiercoupon, der online einzulösen ist. Bitcoin kaufen in Österreich präsentiert sich vergleichsweise unkompliziert. Der Markt zeigt auch verschiedene Plattformen auf, über die Bitcoins gekauft werden können. Dabei können häufig Währungen wie Euro und US-Dollar gegen Bitcoins und andere Kryptowährungen getauscht werden.

Die Gebühren der Plattformen stellen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des richtigen Anbieters dar. Die akzeptierten Zahlungsmethoden und die damit verbundenen Gebühren und Limits sollten in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden. Letztendlich obliegt es jedem selbst, ob der Bitcoin-Ankauf offline oder online geschieht.

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