eToro Aktien Gebühren: Welche Kosten fallen beim Aktienhandel an?

By | 2. Mai 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: eToro

Besonderheiten von eToro:
  • Keine Ordergebühren, nur Spreads
  • Nationale und Internationale Aktien handelbar
  • Keine Depotkosten
  • Depot online in nur wenigen Minuten eröffnen
  • Reguliert durch die CySEC

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Im Jahr 2007 wurde der Broker eToro mit dem Ziel gegründet, das Trading auch für Branchen-Neulinge interessant zu machen. Heute zählt eToro mehr als 8 Millionen Kunden und hat sich im Bereich Social Trading zu einem der führenden Anbieter entwickelt. Die Kunden haben die Möglichkeit, selbsttätig mit verschiedenen Finanzinstrumenten zu handeln oder sich mit anderen Tradern zu verbinden, deren Strategien zu folgen und zu kopieren. Für seinen Service erhebt eToro Gebühren. In diesem Ratgeber geht es um die Frage, welche Kosten für den Handel mit Aktien anfallen und wie sich das Gebührenmodell im Allgemeinen von dem anderer Anbieter unterscheidet.

  • Der Broker eToro erhebt für den Handel mit Aktien Gebühren in Form von Spreads.
  • Die Spreads für den Aktienhandel sind fix.
  • Weitere Kosten entstehen bei Auszahlungen und bei Inaktivität.
  • Das eToro Demokonto eignet sich für das Kennenlernen der Plattform und des Handelsangebotes.

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Handelskonditionen: Welche Kosten fallen bei eToro an?

Die exakten Kosten für den Handel mit Aktien können die Kunden auf der Webseite von eToro einsehen. Der Broker stellt diese in einer transparenten Übersicht zur Verfügung. Im Allgemeinen folgt eToro einem einfachen Kostenmodell: Pro Trade wird eine pauschale Gebühr in Höhe von 0,09 Prozent erhoben, und zwar unabhängig vom jeweiligen Handelsvolumen. Dabei handelt es sich um eine vergleichsweise niedrige Gebühr. So beginnen die Kosten beim Handel mit Devisen zum Beispiel bei 3 Pips. Damit sind die Spreads hier im Vergleich zu anderen Brokern recht hoch. Ähnliches gilt für das Trading mit Kryptowährungen, das ebenfalls bei eToro möglich ist. Für die beliebte Digitalwährung Bitcoin werden für einen Trade zum Beispiel Gebühren (Spreads) in Höhe von 1,5 Prozent fällig.

Was sind Spreads?

Der Broker eToro erhebt die Kosten für den Handel mit Aktien in Form von Spreads. Jeder Anleger dürfte davon schon einmal gehört haben. Es handelt sich bei einem Spread um die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis bzw. zwischen dem Brief- und dem Geldkurs. Das bedeutet, dass der Broker als Market Maker auftritt. Der Spread wird für jede Schließung einer Position fällig, wobei die Höhe vom jeweiligen Finanzprodukt abhängt. Die Kosten werden jeweils in Pips ausgedrückt.

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Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Wer bei eToro ein Konto eröffnet, kann dies innerhalb kurzer Zeit umsetzen. Weder die Kontoeröffnung noch die Kontoführung sind bei dem Broker mit Kosten verbunden. Wer sein Konto anschließend für den Handel mit Aktien oder anderen Finanzinstrumenten nutzen möchte, muss jedoch eine Mindesteinzahlung in Höhe von 200 US-Dollar vornehmen. Die Einzahlung kann mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen. Zur Auswahl stehen neben der klassischen Banküberweisung unter anderem Kreditkarten, Neteller, Skrill oder PayPal. Eine Einzahlung per Kreditkarte oder mit einem der digitalen Zahlungsmethoden erfolgt in der Regel sehr schnell. Wer sich für die Banküberweisung als Zahlungsmethode entscheidet, muss mit einer Bearbeitungszeit von ein bis drei Werktagen rechnen. Für die Einzahlungen erhebt der Broker selbst keine Gebühren. Auf der Webseite weist eToro jedoch darauf hin, dass einige Banken für die Zahlung via Kreditkarte Gebühren berechnen.

eToro AktienGebühren

eToro erhebt pauschale Gebühr für Auszahlungen

Eine Auszahlung kann bei eToro über das Online-Überweisungsformular auf der Webseite schnell beauftragt werden. Lediglich bei der ersten Auszahlung muss der Kunde noch einen Legitimationsnachweis (Personalausweis oder Reisepass) vorlegen. Bei den nachfolgenden Auszahlungsaufträgen ist dies nicht mehr erforderlich. Für eine Auszahlung liegt die Mindestsumme bei 50 US-Dollar. Anders als bei Einzahlungen verlangt der Broker für Auszahlungen Bearbeitungsgebühren. Diese liegen bei 25 US-Dollar und werden pauschal berechnet. Anleger aus Deutschland müssen zudem mögliche Umrechnungsgebühren beachten, da das Handelskonto bei eToro wird im Normalfall in US-Dollar geführt. Bei einer niedrigen Auszahlungssumme können sich die Kunden an den Kundenservice wenden, um zu erfragen, ob sich die hohen Auszahlungsgebühren vermeiden lassen.

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Gebühren für Inaktivität und Übernachtgebühren

Auf seiner Webseite führt der Broker eToro alle Kosten, die für den Handel mit Aktien und weiteren Instrumenten entstehen können, transparent auf. Selbstverständlich werden die möglichen Gebühren stetig aktualisiert. Somit werden die Trader bei eToro nicht mit hohen Gebühren überrascht, die bei der Ausführung einer Order anfallen können. Wer bei dem Broker ein Konto eröffnet, sollte dieses aber auch regelmäßig nutzen. Wird ein Handelskonto über einen Zeitraum von zwölf Monaten nicht aktiv genutzt, berechnet der Broker eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 10,00 US-Dollar pro Monat. Allerdings muss das entsprechende Guthaben auch auf dem Handelskonto vorhanden sein. In der Regel erhalten die Nutzer in einem solchen Fall per E-Mail eine Information über die Inaktivität, und damit verbunden die Möglichkeit, das Handelskonto zu reaktivieren oder zu löschen.

Hinweis

Die Spreads können in der Höhe je nach Marktbedingungen und Liquidität variieren.

Übernachtgebühren bei eToro

Die sogenannten Übernachtgebühren oder auch Over-Night-Gebühren fallen an, wenn ein Trader Finanzderivate (CFDs) über Nacht hält. Bei CFDs auf Aktien erhebt der Broker für eine Verkauf-Position 2,9 Prozent und für eine Kauf-Position jeweils 6,4 Prozent. Hinzu kommt der LIBOR-Zinssatz, der für die Vergabe von kurzfristigen Krediten von vielen Banken berechnet wird. Wenn eine Position über ein Wochenende gehalten wird, verdreifachen sich die täglichen Gebühren. Bei eToro fallen aber keine Rollover-Kosten an. Damit hebt sich der Broker von vielen anderen Anbietern ab. Trader, die bei eToro aktiv sind, sollten sich regelmäßig über diese Kosten informieren, da sie sich im Laufe der Zeit ändern können.

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Kosten beim Social Trading

Der Broker bietet seinen Kunden ein umfangreiches Angebot an handelbaren Aktien, Rohstoffen, Devisen, Kryptowährungen und ETFs. Seinen hohen Bekanntheitsgrad hat der Anbieter jedoch durch das Social Trading erlangt. Dabei handelt es sich um eine Handelsmethode, bei der die Händler wie bei einem Sozialen Netzwerk kostenlos anderen Tradern folgen und deren Strategien kopieren können.

Dies funktioniert folgendermaßen:

  • Ein Trader sucht über die eToro Handelsplattform nach anderen erfolgreichen Tradern, die zum einen fundiertes Wissen vorweisen können und zum anderen bereits hohe Renditen erzielt haben.
  • Mit Hilfe von diversen Sucheinstellungen und Filtern können interessierte Trader gezielt nach professionellen Händlern suchen.
  • Wer einen Trader gefunden hat, welchem er folgen möchte, der kann eToro damit beauftragen, sämtliche Positionen dieses Händlers künftig zu kopieren.

eToro Gebühren

Keine Gebühren für das Folgen und Kopieren anderer Trader

Interessant dürfte diese Möglichkeit auch für Einsteiger sein, die bislang noch wenig Erfahrungen mit dem Handel von Aktien oder anderen Finanzinstrumenten haben. Sie können auf einfache Weise von den Erfahrungen der Top Trader bei eToro profitieren. Immer dann, wenn der ausgewählte Trader Gewinne erzielt, generiert auch sein Follower entsprechende Erträge. Wenn der kopierte Trader aber Verluste erzielt, gilt dies gleichermaßen für den kopierenden Händler. Deshalb ist es sehr wichtig, sich vorab gut über die Profi-Trader zu informieren. Generell fallen für das Folgen und Kopieren bei eToro keine Kosten an. Wenn ein Händler eine Position eröffnet, zahlt aber auch der Follower dieses Traders an den Broker Gebühren. Diese unterscheiden sich aber nicht von den bereits genannten Kosten.

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eToro Demokonto: Umgang mit Kosten und Gebühren lernen

Mit einem Demokonto erhalten Trader die Möglichkeit, sich zunächst mit dem Handelsangebot und der Handelsplattform eines Brokers vertraut zu machen. Aber auch der Umgang mit möglichen Kosten und Gebühren lässt sich auf diese Weise üben. Der Broker eToro stellt den Nutzern ebenfalls ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, das sie über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg nutzen können. Das Konto wird vorab mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 US-Dollar aufgefüllt und kann für den Handel mit allen verfügbaren Finanzinstrumenten verwendet werden.

Eine solche Demoversion bietet zahlreiche Vorteile. Unter anderem müssen Trader beachten, dass der Handel mit Aktien-CFDs oder anderen Derivaten aufgrund der Hebelwirkung mit hohen Risiken verbunden ist. So lassen sich zwar innerhalb kurzer Zeit durchaus hohe Gewinne realisieren. Auf der anderen Seite sind aber auch hohe Verluste möglich. Erzielt ein Trader beim Handel im Demokonto Verluste, so wirkt sich dies negativ auf sein virtuelles Guthaben aus. Da sich die Kosten nicht von denen im Echtgeldkonto unterscheiden, erfahren die Nutzer hierüber gleich, ob der Handel generell für sie das Richtige ist. Natürlich werden die Spreads nur von dem virtuellen Guthaben abgezogen. Das bedeutet auch, dass eventuell erzielte Erträge nicht ausgezahlt werden können.

Kostenlos neue Handelsstrategien testen

Von einem Demokonto profitieren ebenso fortgeschrittene Trader. Auch sie können sich mit den Funktionen der eToro Handelsplattform über die Demoversion vertraut machen. Schließlich ist es auch möglich, ohne Risiko neue Handelsstrategien auszuprobieren, bevor diese im Live-Konto umgesetzt werden. Das Demokonto lässt sich innerhalb weniger Minuten eröffnen.

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eToro Handelsplattform: Aktien und andere Finanzinstrumente handeln

Neben den möglichen Kosten für den Handel mit Devisen, Rohstoffen oder Aktien stellt sich natürlich auch die Frage, ob die Handelsplattform des Brokers überzeugen kann. Der Anbieter hat für seine Kunden eine spezielle Plattform konzipiert, über die auch das Social Trading durchgeführt wird. Auch Einsteigern sollte es nicht schwer fallen, aufgrund der guten Übersichtlichkeit erste Trades umzusetzen oder den Top Tradern zu folgen. Mit wenigen Klicks lassen sich die Orders aufgeben. Ferner hilft eine sogenannte Watchlist dabei, potenziell interessante Anlagemöglichkeiten nachzuverfolgen. Auch verschiedene Händler lassen sich mit der Performance der vergangenen Monaten oder Wochen in einer Übersicht betrachten. Mit nur einem Klick können die Nutzer anderen Händlern folgen und deren Handelsstrategien kopieren. Insgesamt ist die Handelsplattform sehr nutzerfreundlich aufgebaut.

eToro Gebühren Auszahlung

Flexibel handeln mit der kostenlosen eToro App

Kunden von eToro haben die Möglichkeit, die Handelsplattform auf klassischem Wege mit dem Computer zu nutzen. Wer auf Flexibilität setzt, kann auf sein Handelskonto aber auch mit der kostenfreien eToro App zugreifen. Die mobile Anwendung steht für alle Tablets und Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystemen zur Verfügung. In Bezug auf die Funktionen müssen die Händler gegenüber der Desktop-Version keine Abstriche machen. Auch die eToro Aktien Gebühren sowie alle weiteren Kosten werden ebenso transparent dargestellt. Wer hofft, bei eToro die bekannte Handelsplattform MetaTrader 4 vorzufinden, wird allerdings enttäuscht. Jedoch sollte die hauseigene Plattform ausreichend sein, um dem Handel mit Aktien und anderen Instrumenten nachzugehen. Sie bietet alle wichtigen Funktionen und Tools, die hierfür wichtig sind.

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Sicherheit und Regulierung bei eToro

Trader möchten natürlich sicher sein, dass ihr Kapital bei einem Broker gut aufgehoben ist. Generell muss eine hohe Sicherheit bei einem solchen Anbieter gewährleistet sein, da es mitunter um sehr viel Geld geht. Neben der Hauptzentrale verfügt eToro in verschiedenen Ländern über drei weitere Niederlassungen. Für Kunden aus Deutschland ist sicherlich die zypriotische Niederlassung des Brokers von Bedeutung. Hierbei handelt es sich um ein EU-Land, so dass die Kundeneinlagen über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro je Kunde abgesichert sind. Reguliert wird eToro hier von der Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Die Niederlassung in Australien wird durch die Aufsichtsbehörde ASIC reguliert. Der FCA (Financial Conduct Authority) obliegt die Überwachung der Niederlassung in Großbritannien.

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eToro ist seit Jahren die Nummer 1 beim Social Trading

Hohe Sicherheitsstandards

Der Broker legt nicht zuletzt großen Wert auf die Sicherheit der Kundendaten. Auf seiner Webseite verspricht eToro diesbezüglich höchste Sicherheitsstandards, die durch die sogenannte SSL-Verschlüsselung erreicht wird. Darüber hinaus werden kundenbezogene Daten nur für interne Zwecke genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Weder mangelnde Sicherheitsstandards noch ein Missbrauch von sensiblen Kundendaten konnten in den vergangenen Jahren bei dem Broker beobachtet werden.

Die eToro Trading Academy

Wie bereits erwähnt, ist es ratsam, die Handelsplattform und das Handelsangebot des Brokers zunächst in der kostenlosen Demoversion zu testen. Auch der Umgang mit den Gebühren und den anfallenden Kosten lässt sich hierüber gut trainieren. Eine weitere Möglichkeit, sich über die Gebühren bei eToro zu informieren, ist die Trading Academy. Hier stehen den Nutzern verschiedene Videos und eKurse zur Verfügung, die sie sich kostenlos ansehen können.

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Fazit eToro Aktien Gebühren: Faire Kosten für den Aktienhandel

Der Online-Broker erhebt die eToro Aktien Gebühren in Form von Spreads und stellt sie den Kunden jeweils bei der Schließung einer Position in Rechnung. Für Aktien sind die Spreads auf 0,09 Prozent pro Seite festgelegt. Bei anderen Anlageklassen, zum Beispiel Devisen oder Rohstoffe, können die Gebühren aber variieren. Mit den sogenannten Übernachtgebühren müssen Kunden rechnen, wenn sie Derivate wie CFDs bei eToro über Nacht halten. Diese können je nach Produkt sehr hoch ausfallen. Neben den Spreads sind auch für Auszahlungen Kosten einzuplanen. Für jede Auszahlung erhebt der Anbieter eine pauschale Gebühr in Höhe von 25 US-Dollar. Positiv anzumerken ist, dass eToro alle potenziell anfallenden Kosten auf der Webseite übersichtlich darstellt. So können sich die Trader schon im Vorfeld über die Handelskonditionen und Gebühren informieren. Wer den Aktienhandel bei eToro zunächst risikolos testen möchte, kann das kostenlose Demokonto eröffnen. Der Handel erfolgt hier unter realistischen Marktbedingungen. Auch mögliche Gebühren, die später beim Handel mit echtem Geld anfallen, werden entsprechend von dem virtuellen Kapital abgezogen. Deshalb stellt eine solche Demoversion auch eine gute Möglichkeit für Anfänger dar, sich mit den möglicherweise anfallenden Kosten und Gebühren vertraut zu machen.

 

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Diese Hinweise sind nur für Ausbildungszwecke gedacht und sollten nicht als Anlageberatung angesehen werden. 

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