Frauen und Forex – warum gibt es nach wie vor so wenige Traderinnen?

By | 23. November 2018

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In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit einem Thema, über das man leider nicht allzu oft liest: Frauen und Forex. Allein schon, wenn man sich die Autoren der einschlägigen Trading Literatur ansieht, fällt einem auf, dass darunter so gut wie keine Frauen zu finden sind. Auch unter den Tradern selbst gibt es nur relativ wenige Traderinnen. Im Folgenden werden wir daher versuchen, Gründe für diese Situation zu finden. Auch werden wir aufzeigen, welche Vorteile das Forex Trading auch und gerade für Frauen bieten kann. So ist man beim Trading zum Beispiel sein eigener Chef und kann sich somit auch seine Zeit sehr frei einteilen.

  • Frauen und Forex: Warum gibt es immer noch so wenige Frauen beim Forex Trading?
  • Wie hat sich die Situation im Vergleich zu früher entwickelt?
  • Frauen und Forex: Warum bietet das Forex Trading auch für Frauen große Vorteile?
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Frauen und Forex: Warum gibt es immer noch so wenige Frauen beim Forex Trading?

Zunächst werden wir auf die Frage eingehen, weshalb sich nach wie vor nur sehr wenige Frauen für das Forex Trading interessieren. Dabei werden wir auch einen Blick auf die historische Entwicklung werfen.

Wie war die Situation für Frauen in der Vergangenheit?

Generell muss man wohl sagen, dass es sich beim Beruf des Traders um einen „typischen Männerberuf“ handelt. Dies war in der Vergangenheit noch viel stärker der Fall, vor allem zur Zeit der sogenannten Präsenzbörsen: Früher wurde der Handel noch auf dem Börsenparkett abgewickelt und dort waren dann auch die männlichen Trader unter sich. Dies ist zum Beispiel auch mit der Situation von Chirurgen vergleichbar. Auch in diesem Bereich war es für Frauen lange Zeit sehr schwierig, Fuß zu fassen. Denn es herrschten zum Beispiel viele Vorurteile, wie die nachfolgend genannten:

  • Für diesen Beruf müsse man „hart“ sein, Frauen wären hingegen zu weich.
  • Für diesen Beruf müsse man in der Lage sein, schnell schwierige Entscheidungen zu treffen, auch hierfür wären Frauen ungeeignet.
  • Oder generell: Frauen sollten lieber in „Frauen-Berufen“ arbeiten.

Auch haben leider viele Männer darauf geachtet, dass sich die Situation nicht veränderte: So wurden zum Beispiel bei Bewerbungen gezielt Männer bevorzugt. Bei der Arbeit selbst kam es dabei leider auch zu Mobbing. All dies hat dann letztendlich wohl auch dazu geführt, dass das Interesse von Frauen an dieser Art von Berufen auch relativ gering blieb. Insgesamt hat sich diese Situation in den letzten Jahren aber zum Glück gebessert. Trotzdem haben es aber zum Beispiel Chirurginnen häufig immer noch schwerer als ihre männlichen Kollegen. Beim Trading sieht die Situation allerdings aufgrund des technischen Fortschritts anders aus, wie sich im folgenden Abschnitt zeigen wird.

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Positive Entwicklung: Heutzutage gibt es mehr Frauen beim Forex Trading

So ist es heute aufgrund der technischen Entwicklung nicht mehr erforderlich, beim Forex Trading physisch auf dem Börsenparket anwesend zu sein. Vielmehr hat sich mittlerweile der elektronische Handel durchgesetzt. Es ist daher theoretisch möglich, von überall auf der Welt zu traden, solange man einen Computer und einen Internetzugang hat. Daher ist die Hemmschwelle für den Handel an der Forex massiv gesunken. Denn nunmehr ist es auch für private Trader möglich, mit Währungen zu spekulieren. Dies betrifft natürlich nicht nur männliche private Trader, sondern auch die Traderinnen. Wenn man von zu Hause aus an seinem PC an der Forex handelt, muss man als Frau auch nicht befürchten, von den männlichen Trader-Kollegen diskriminiert oder nicht ernst genommen zu werden. Die Chancen für Frauen, an der Forex zu traden, haben sich daher in den letzten Jahren massiv verbessert. So kann man auch durchaus beobachten, dass es eine größere Anzahl an Traderinnen gibt. Jedoch muss man auch feststellen, dass deren Anzahl im Vergleich zu den männlichen Kollegen immer noch gering ist. Es wäre daher wünschenswert, wenn sich in Zukunft noch mehr Frauen für den Forex Handel begeistern könnten. Denn im Folgenden wird sich zeigen, dass der Handel an der Forex auch für Frauen große Vorteile mit sich bringen kann.

Frauen und Forex: Warum bietet das Forex Trading auch für Frauen große Vorteile?

Wie sich im Folgenden zeigen wird, kann einem das Leben als Forex Traderin viele Vorteile bieten. Diese sind dabei bei Weitem nicht nur finanzieller Natur.

Beim Forex Trading hat man keinen Chef

Viele Trader entscheiden sich für das Forex Trading, weil sie dort ihr eigener Chef sind. Denn in einem normalen Beruf rackert man sich häufig tagtäglich ab, nur um dann nach getaner Arbeit festzustellen, dass der Chef wieder nicht zufrieden ist. Auf der anderen Seite kann es dabei vorkommen, dass man aufgefordert wird, noch mehr zu arbeiten und im schlechtesten Fall sogar unbezahlte Überstunden leisten zu müssen. Dies ist bei der Arbeit als eigenständiger Forex Trader bzw. als eigenständige Forex Traderin anders: Hier gibt es keinen Chef, der einem Vorschriften macht. Auch muss man als Frau nicht fürchten, zum Beispiel von einem männlichen Vorgesetztem benachteiligt zu werden. So ist der Beruf des Traders mit der Arbeit eines Selbstständigen zu vergleichen. Jedoch bestehen wichtige Unterschiede: So benötigt man zum Beispiel keine Mitarbeiter und hat daher auch keine Personalkosten. Auch muss man keine Produkte entwickeln und diese dann verkaufen. Denn der einzige Rohstoff, den man für die Herstellung von „Gewinnen“ an der Forex benötigt, ist Geld. Dies hat dann auch den Vorteil, dass man hinterher keine Produkte verkaufen muss. Auf diese Weise spart man sich zum Beispiel auch Ausgaben für Marketing oder PR-Maßnahmen. Insgesamt ist man als Trader und Traderin sehr frei in der Art und Weise, wie man arbeiten möchte. Auf diese Aspekte werden wir in den folgenden Abschnitten noch detaillierter eingehen.

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Als Forex Trader und Traderin ist man zeitlich sehr flexibel

So bezieht sich ein weiterer großer Vorteil des Forex Tradings darauf, dass man zeitlich sehr flexibel ist. Wie sich zeigen wird, hat dies vor allem folgende Ursachen. So besteht beim Forex Trading die Besonderheit, dass der Handel dort unter der Woche (von montags bis freitags) ohne Unterbrechung stattfindet. Es ist daher zum Beispiel nicht so wie beim Deutschen Aktienindex (DAX), der an der Frankfurter Börse nur zwischen 09:00 und 17:30 Uhr gehandelt wird. An der Forex ist es hingegen zum Beispiel ohne Weiteres möglich, auch erst nach Feierabend zu traden. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Trading Anfänger den Handel an der Forex zunächst nur nebenberuflich ausüben. Einigen gelingt es dabei, nach einer gewissen Zeit mit dem Währungshandel mehr zu verdienen, als dies in ihrem Hauptberuf der Fall ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in diesem Fall das Trading irgendwann selbst zum Hauptberuf wird. Auch wenn man Kinder hat, ist das Forex Trading ideal: Denn man kann sich seine Zeit beim Forex Trading sehr flexibel einteilen und daher zum Beispiel dann traden, wenn die Kinder in der Schule sind. Dies betrifft aber natürlich nicht nur Frauen, denn im Gegenzug gibt es heutzutage auch immer mehr Männer, welche sich um die Betreuung der Kinder kümmern. Da man beim Forex Trading sein eigener Chef ist (siehe oben), kann man daher sehr flexibel entscheiden, wann und vor allem auch wie viel man traden möchte. Denn viele Trader ergreifen auch gerade deshalb den Beruf des Forex Traders, weil sie auf diese Weise weniger arbeiten müssen, als dies in ihrem alten Beruf der Fall war.

Auch örtlich ist man beim Forex Trading äußerst ungebunden

Die zeitliche Flexibilität ist aber nicht der einzige Vorteil des Forex Tradings. Denn wie bereits angesprochen, ist es heute möglich, das Forex Trading praktisch von überall aus auszuüben. Erforderlich ist neben einem Computer lediglich der Zugang zum Internet. Wer möchte, kann seine Trades dabei auch mit seinem Smartphone oder Tablet von unterwegs aus überwachen. Auf diese Weise kann man seine örtliche Unabhängigkeit noch weiter steigern. Jedoch ist es unseren Erfahrungen nach weiterhin sinnvoll, im Normalfall einen Computer für das Trading zu benutzen. Denn nur dort steht einem auch ein großer Trading Monitor zur Verfügung. Einen solchen benötigt man, um den Chart gut analysieren zu können. Insgesamt gibt es nicht wenige Trader, die Deutschland den Rücken kehren und lieber in wärmeren Ländern leben und traden. Man sollte dabei aber nicht übersehen, dass das Trading sehr anstrengend und stressig sein kann. Wer daher denkt, in Zukunft nur noch am Strand zu liegen und nebenbei ein paar Trades vom Smartphone aus zu machen, der macht sich in der Regel falsche Vorstellungen. So ist es gerade am Anfang wichtig, sich viel Wissen über den Forex Handel anzueignen. Dies nimmt erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch.

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Für das Trading benötigt man relativ wenig Kapital

Ein weiterer Vorteil des Forex Tradings besteht darin, dass man für den Handel relativ wenig Kapital benötigt. Wenn man sich zum Beispiel mit einem bestimmten Produkt selbstständig machen möchte, sind dafür in der Regel hohe Investitionen erforderlich. So muss man in der Regel Räume anmieten, Maschinen kaufen, Mitarbeiter einstellen und Werbung machen. Auf diese Weise sieht man sich schnell mit fünfstelligen oder sogar sechsstelligen Summen konfrontiert. Das Trading kann man hingegen schon mit wenigen Hundert Euro beginnen. Wir empfehlen dabei, mindestens 500 oder 1.000 Euro auf das Trading Konto einzuzahlen. Da allerdings das zur Verfügung stehende Trading Kapital auch einen Einfluss auf die mögliche Rendite hat, sollte man nicht zu hohe Renditeerwartungen haben. Denn diese würden einen nur unnötig unter Druck setzten und insgesamt zu schlechteren Ergebnissen beim Trading führen. Dass man aber beim Trading durchaus viel Geld verdienen kann, ist kein Geheimnis. Somit sollte man gerade am Anfang sehr vorsichtig handeln und nur wenig Kapital riskieren. Sobald man dann feststellt, dass man an der Forex erfolgreich ist und Geld verdient, kann man dann schrittweise auch den Kapitaleinsatz erhöhen.

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An der Forex kann man auch Geld verdienen, wenn es der Wirtschaft nicht gut geht

Viele Menschen denken, dass der Handel an der Forex äußerst risikoreich sei. Richtig ist, dass es an der Börse keine Sicherheit gibt. Auch wenn man sich an eine an und für sich gute Strategie hält, ist dies keine Garantie dafür, dass man bei seinem nächsten Trade auch gewinnen wird. Wer allerdings ein gutes Money Management betreibt und somit bei einem einzelnen Trade nie zu viel riskiert, der kann sein Risiko an der Forex durchaus kontrollieren. Ein Vorteil des Börsenhandels besteht darin, dass man auch während einer Wirtschaftskrise nicht Gefahr läuft, von seinem Arbeitgeber entlassen zu werden. Oftmals ist es sogar so, dass man als Trader oder Traderin in Krisenzeiten sogar besonders gut verdienen kann. Denn dann sind die Bewegungen an der Forex häufig größer und damit lukrativer. Auch besteht der Vorteil des Forex Tradings darin, dass man sowohl „long“ als auch „short“ traden kann. Dies bedeutet, man kann sowohl Geld verdienen, wenn die Kurse steigen, als auch, wenn sie fallen.

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Fazit: Für Frauen bietet der Handel an der Forex viele Chancen

Im Rahmen unseres Artikels hat sich gezeigt, dass Frauen beim Forex Trading leider nach wie vor sehr unterrepräsentiert sind. So hat dies sicherlich auch historische Gründe. Denn der Beruf des Traders war lange Zeit ein „Männerberuf“. In den letzten Jahren hat sich dies allerdings geändert. Ein Grund dafür ist unter anderem der technische Fortschritt. Denn heutzutage kann man auch von Zuhause aus traden. Daher ist die Hemmschwelle für das Trading auch für Frauen viel niedriger. Das Forex Trading kann zahlreiche Vorteile bieten. So ist das Trading eine sehr einfache Möglichkeit, um sich selbstständig zu machen. Denn man benötigt relativ wenig Kapital und hat auch keine Kosten, um einen Betrieb zu eröffnen: So fallen zum Beispiel keine Kosten für die Anmietung von Räumen oder für die Beschaffung von Maschinen an. Ebenso benötigt man für das Trading kein Personal, welches man jeden Monat bezahlen müsste. Auch hat man als Traderin keinen Chef. Somit kann man auch selbst bestimmten, wann und wie viel man arbeiten möchte. Auch ist es möglich, zu entscheiden, von wo aus man arbeiten möchte. Dabei hat sich auch häufig gezeigt, dass Frauen beim Trading sehr gut abschneiden: Denn viele Frauen beherrschen zum Beispiel das Multitasking besser als ihre männlichen Kollegen. Deshalb können sie oftmals den Chart besser und vor allem schneller analysieren. Wir raten daher interessierten Frauen, das Forex Trading einmal selbst auszuprobieren. Dies kann am besten im Rahmen eines kostenlosen Demokontos erfolgen. Dort kann man sich dann mit dem Forex Trading vertraut machen und auch seine Strategie ausgiebig testen.

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