RoboMarkets Gebühren – kulante Konditionen bei Handel und Einzahlungen

By | 17. Dezember 2018

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Der zypriotische Broker RoboMarkets hat sich seit dem Markteintritt des Unternehmens in 2015 schnell etablieren können. Einer der Gründe für die zunehmende Beliebtheit des Anbieters sind die geringen Kosten, die für Trader anfallen. Die RoboMarkets Gebühren sind abhängig vom Kontotyp zwar nicht die niedrigesten im Markt, dabei aber durchaus günstig. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass RoboMarkets Kosten übernimmt, die bei der Einzahlung aufs Handelskonto anfallen. Die geringe Mindesteinzahlung von 100 US$/EUR, die transparente Darstellung der Kostenstruktur und das attraktive Handelsangebot tun ein Übriges.

  • Geringe Mindesteinlage von 100 US$
  • RoboMarkets übernimmt etwaige Kosten bei der Einzahlung
  • Spread EUR/USD bei günstigen 0,3 Pips
  • Keine versteckten RoboMarkets Kosten oder Gebühren

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Vor- und Nachteile bei RoboMarkets:

  • Europäische Regulierung durch die zypriotische Finanzaufsicht CySEC
  • 3 Kontotypen, Premiumkonto für professionelle Trader, mehrere Demokonten
  • Sehr niedrige Gebühren, variable Spreads ab 0,3 Pips USD/EUR
  • Geringe Mindesteinzahlung von 100 US$
  • 16 verschiedene Zahlungsmethoden
  • Schutz vor negativem Kontostand
  • STP- oder ECN-Marktmodell
  • Keine Nachschusspflicht
  • Limitiertes Angebot von nur 36 Devisenpaaren

RoboMarkets Gebühren abhängig vom Kontotyp

Trader, die sich für das Angebot bei RoboMarkets interessieren, können unter drei verschiedenen Kontomodellen wählen – neben dem als Einsteigerkonto gedachten Robo.Cent, das keinen Zugriff auf CFDs und Kryptowährungen gibt, stehen das Robo.Pro und das Robo.ECN Konto zur Wahl, letzteres ein echtes ECN-Konto. Bei allen drei Konten beträgt die Mindesteinzahlung 100 USD bzw. den entsprechenden Betrag in Euro. Zwar gibt es Anbieter, die auf eine Mindesteinlage völlig verzichten, allerdings ist RoboMarkets mit 100 US$ einer der günstigen Broker am Markt. Das sogenannte „Prime“ Konto ist für professionelle oder hoch aktive Trader ausgelegt, die Konditionen sind günstiger, die Mindesteinlage beträgt allerdings 5.000 US$.

Unterschiede gibt es bei den Kontotypen beim Handelsangebot. Letzteres ist beim Robo.Cent Konto auf Forex und Edelmetalle limitiert, es können maximal 200 Positionen eröffnet werden. Beim Robo.Pro Konto stehen Forex, Edelmetalle und CFDs auf Indizes und Öl zur Verfügung. Trader, die für diesen Kontotyp den MetaTrader 5 nutzen wollen, können auf die Index- und Energie-CFDs allerdings nicht zugreifen.

RoboMarkets Konten

RoboMarkets bietet verschiedene Konten an

RoboMarkets Kosten und Kommissionen

Bei den RoboMarkets Kosten können Trader beispielsweise mit Spreads von 0,3 Pips auf EUR/USD rechnen. Beim CFD-Handel fallen Spreads zwischen 0,4 und 0,8 Pips an, etwa 0,8 Pips auf den DAX30, oder 1,0 Pips auf den Dow Jones, bei CFDs auf den SP500 betragen die Spreads durchgängig 0,4 Pips.

Das Robo.ECN ist ein echtes ECN Konto – hier fallen Kommissionen von 2 US$/Lot an, dafür beginnen die Spreads beginnen ab 0,1 Pips. Wer das Prime-Konto nutzen will, muss die Mindesteinlage von 5.000 US$ tätigen, profitiert aber dann – zumindest wenn er den Meta Trader 4 nutzt – vom vollen Umfang des Handelsangebots bei Interbankenspreads ab 0,0 Pips.

  • Cent: variable Spreads ab 1,3 Pips, keine Kommission
  • Pro: variable Spreads ab 1,3 Pips, keine Kommission
  • ECN: variable Spreads ab 0,1 Pips und Kommissionen
  • Prime-Konto: Interbankenspreads ab 0,0 Pips, ab 5.000 US$ Mindesteinzahlung

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RoboMarkets Gebühren – kostenlose Einzahlungen

Nicht nur bei den Handelskosten kann der Broker als günstig bezeichnet werden. Auch bei der Auswahl der Zahlungsmöglichkeiten und den damit verbundenen Konditionen erweist sich RoboMarkets als sehr gut aufgestellt. Äußerst vorteilhaft ist die Vielzahl der angebotenen Ein- und Auszahlungsverfahren. Insgesamt 16 Zahlungsmethoden stehen zur Wahl, wenn auch nicht alle in allen Ländern. Sehr positiv ist die Verfügbarkeit von gleich fünf elektronischen Wallets, neben Skrill und Neteller sind hier auch FasaPay, WebMoney und ePayments verfügbar. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit der Visa- oder Mastercard zu zahlen oder eine konventionelle SEPA-Überweisung zu nutzen. Kunden in Deutschland haben obendrein die Möglichkeit, Giropay oder SOFORT für die Kapitalisierung des Handelskontos zu nutzen. Österreichischen Tradern steht EPS/Netpay zur Verfügung, und chinesischen Kunden wird mit China UnionPay eine Zahlungsmethode angeboten, die es ermöglicht, in chinesischen Yuan zu zahlen. Auch bei der Auflistung der Ein- und Auszahlungsmethoden gibt sich RoboMarkets gewohnt transparent und führt nicht nur alle angebotenen Möglichkeiten auf, sondern auch die damit verbundenen Fristen bis zur erfolgten Wertstellung. Banküberweisungen können zwischen drei und fünf Werktage beanspruchen, während eWallets, SOFORT oder die Zahlung per Kreditkarte den gewünschten Betrag umgehend verfügbar machen.

  • Sechzehn verschiedene Zahlungsmethoden
  • Fünf elektronische Zahlungsdienstleister
  • Günstige, schnelle Einzahlungen mit Giropay und SOFORT für deutsche Trader
  • Keinerlei verdeckte Kosten
RoboMarkets Einzahlung Gebühr

Für die Einzahlung wird bei RoboMarkets keine Gebühr verlangt

Der Broker kommt für Einzahlungskosten auf!

Die Übersicht über die Ein- und Auszahlungsoptionen lässt schnell erkennen, dass bei den meisten Verfahren schon geringe Summen ab 10 Euro oder US$ eingezahlt werden können. Lediglich bei Banküberweisungen durch die Barclays oder BlueOrange Bank müssen mindestens 450 bzw. 500 Euro überwiesen werden, bei Auszahlungen verhält es sich ebenso. Bei den Auszahlungen über andere Methoden können schon kleinste Summen ab 1 Euro/US$ ausgezahlt werden, so dass Trader nicht ein bestimmtes Limit erreichen müssen, um überhaupt Auszahlungen vornehmen zu können. Weitere Limitierungen sind eine maximale Höhe der Einzahlungen von 5.000 Euro bei Giropay während auf Konten von Visa- oder Mastercard höchstens 10.000 US$ ausgezahlt werden können.

Ganz besonders punkten kann der Broker damit, dass er für etwaige Gebühren aufkommt, die bei einigen der Zahlungsmethoden anfallen. Noch während die Einzahlung auf das Handelskonto bearbeitet wird, ersetzt der Broker Gebühren, die durch den Zahlungsdienstleister abgezogen werden. So kommt der angewiesene Betrag vollständig auf dem Handelskonto an, ohne dass dabei für den Trader Verzögerungen entstehen. Die Kompensationszahlungen, die der Broker leistet, kann jeder Kunde in seiner Zahlungshistorie verfolgen. Dieses Entgegenkommen trägt sehr dazu bei, die RoboMarkets Preise und Gebühren insgesamt günstig zu halten, und soll es Tradern ermöglichen, die Zahlungsmethode nach eigenen Vorlieben und unabhängig von den Kosten zu wählen. Auszahlungen sind bei allen Zahlungsmethoden zweimal im Monat kostenfrei. Wer SEPA-Überweisungen nutzt, kann sogar dreimal monatlich ohne Zusatzkosten auszahlen. Weitere Auszahlungen werden mit einer Gebühr von 15 Euro pro Transaktion veranschlagt.

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Ein- und Auszahlungsmethoden flexibel kombinierbar

Zu guter Letzt sollte noch darauf hingewiesen werden, dass bei RoboMarkets verschiedene Zahlungsmethoden kombiniert werden können. Während es bei anderen Brokern üblich ist, dass Auszahlungen ausschließlich auf das für Einzahlungen verwendete Konto vorgenommen werden können, haben Kunden bei RoboMarkets die Möglichkeit, während der Einrichtung des Handelskontos für Ein- und Auszahlungen verschiedene Optionen zu wählen. So kann man per Kreditkarte oder eWallet einzahlen und SEPA-Überweisungen für Auszahlungen nutzen. Die Kombinationen können auch hier nach persönlichen Vorlieben gewählt werden.

RoboMarkets: Umfassendes Handelsangebot

Das Handelsangebot von RoboMarkets gibt Tradern Zugriff auf acht verschiedene Anlageklassen. Der Schwerpunkt des Brokers liegt auf dem CFD- und Forexhandel, auch wenn die Devisen mit 36 Paaren nicht überwältigend vertreten sind, können die Nutzer auf ein insgesamt sehr großes Handelsangebot mit über 11.000 Instrumenten zugreifen. Unter den angebotenen Finanzinstrumenten finden sich CFDs auf Aktien, sechs globale Indizes, ETFs, aber auch auf Digitalwährungen, einige Edelmetalle und Energien. Dabei gewährt der Broker direkten Zugang zu den Märkten.

  • CFDs auf Indizes, Aktien und ETFs
  • Edelmetalle, Digitalwährungen und Energie
  • 36 wichtige Forexpaare
RoboMarkets Krypto Handel

RoboMarkets bietet u.a. den CFD-Handel auf Kryptowährungen an

Regulierung des Brokers und Einlagensicherung

RoboMarkets Ltd ist durch die zypriotischen Finanzbehörden lizenziert und reguliert. Das Unternehmen konnte seit seiner Gründung beträchtliches Wachstum verbuchen und verfügt nunmehr über Niederlassungen in 29 europäischen Ländern. Diese sind bei den örtlichen Finanzaufsichtsbehörden als legale Investmentgesellschaften registriert, die deutsche Niederlassung wird daher zusätzlich durch die BaFin überwacht. Dank der europäischen Regulierung können sich Nutzer darauf verlassen, dass die Geschäftspraktiken von RoboMarkets mit den MiFID-Richtlinien konform sind. So werden die Kundengelder getrennt vom Unternehmenskapital aufbewahrt und sind damit selbst im Falle einer Insolvenz sicher. Außerdem ist RoboMarkets freiwilliges Mitglied im zypriotischen Investment-Entschädigungsfonds. Dies sorgt dafür, dass Kunden im Schadensfall Anspruch auf Beträge von bis zu 20.000 Euro gegen den Fonds geltend machen können. Ein weiterer Pluspunkt bei RoboMarkets ist der Schutz vor negativen Kontoständen. Dieser automatische Schutz gewährleistet, dass das Handelskonto seitens des Brokers auf Null gesetzt wird, falls ein Trader aufgrund der Volatilität eines Marktes den Kontostand nicht positiv halten kann.

  • Separate Kundengeldkonten
  • Freiwilliger Einlagenschutz durch einen zypriotischen Sicherungsfonds
  • Automatischer Schutz vor negativen Kontoständen
  • Keine Nachschusspflicht

Die RoboMarkets Handelsplattformen

Mit der Auswahl von Handelsplattformen sollte der Broker ebenfalls auch anspruchsvolle Trader überzeugen können. Zur Wahl stehen der Meta Trader 4 und 5 und der proprietäre R Trader. Der beliebte Meta Trader ist seit Jahren am Markt und besonders in der Version 4 den meisten Tradern geläufig. Geschätzt wird die Handelssoftware für die umfassende Funktionalität, die sogar das Erstellen eigener Programme erlaubt. Der MT 4/5 ist browserbasiert, stationär oder als App nutzbar, ohne dass bei RoboMarkets Kosten für die Nutzung anfallen. Der R Trader ist die hauseigene Software des Brokers, der ebenfalls durch ausgereifte Funktionalität überzeugen kann. Unter anderem können eigene Handelsalgorithmen erstellt und ein integrierter Strategieplaner genutzt werden. Bei RoboMarkets-Terminals handelt es sich um eine mobile Lösung von RoboMarkets, mit der Trader von überall her und auf jedem Endgerät auf ihr Handelskonto zugreifen können. Das Besondere daran: Terminals gewährt auch direkt Zugriff auf das Meta Trader Konto – ohne dass man den Meta Trader installieren müsste. Auch eine Social Trading Funktionalität kann über entsprechende Konten genutzt werden, so dass bei den Handelsmöglichkeiten keine Wünsche offen bleiben.

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Kostenlose Demokonten bei RoboMarkets

Mit einem Demokonto haben Trader die ideale Möglichkeit, die Leistungen eines Brokers zu testen oder eine neue Handelssoftware auszuprobieren – ohne dass sofort Geld überwiesen werden muss. Mit virtuellem Kapital, aber in einer echten Handelsumgebung können Nutzer mit der Demo in aller Ruhe und risikolos prüfen, ob die Plattform und der Broker ihren Vorstellungen entsprechen. Für Neulinge ist eine Demo die angeratene Weise, erste Schritte im Onlinehandel zu unternehmen. Versierte Trader greifen ebenfalls gern auf ein Demokonto zurück, denn hier können sie Strategien testen, bevor sie tatsächlich investieren. Bei RoboMarkets ist die Demo zwar auf 90 Tage zeitlich begrenzt, dafür können Interessenten ohne weiteres mehrere Demokonten für die verschiedenen Kontotypen eröffnen – entsprechend den Kontomodellen gibt es die Demo Pro, Demo ECN-Pro und Demo R Trader, so dass wirklich alle Handelsplattformen getestet werden können.

RoboMarkets Kundendienst und Informationsgehalt

Das Informationsangebot und der Umgang mit den Kunden sind erstklassige Indikatoren für die Qualität eines Brokers. Dies beginnt mit einer übersichtlich gestalteten Website, auf der sich der Nutzer auf Anhieb zurecht findet und erste Fragen bestenfalls durch eine leicht aufzufindende FAQ klären kann. Hier kann man bei RoboMarkets nichts bemängeln, alle Finanzinstrumente, die Handelsplattformen, Kontomodelle, aber auch die RoboMarkets Preise werden transparent und übersichtlich präsentiert. Bleiben dennoch Fragen, kann man den deutschen Support rund um die Uhr erreichen – sei es über eine Frankfurter Rufnummer oder den LiveChat auf der Website. Ebenso ist der Kontakt per Fax, E-Mail und Kontaktformular möglich. Wer möchte, kann einen Rückrufservice nutzen, auch dies ein dickes Plus für den Broker. In der Kundenbewertung wird der Support als effizient und freundlich beschrieben. Weitere Informationen, die über die Website rasch auffindbar sind, umfassen Anleitungen zur Einrichtung des Kontos und der Nutzung der Handelsplattformen, Schulungsvideos und auch wöchentlich stattfindende Webinare, außerdem können Forex- und CFD-Analysen und ein Wirtschaftskalender genutzt werden.

RoboMarkets Kundenservice

Der Kundenservice ist 24/7 erreichbar

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Fazit: RoboMarkets Gebühren und Konditionen sind wirklich günstig

Der Online-Broker RoboMarkets konnte in den fünf Jahren seines Bestehens beträchtliches Wachstum vorweisen und ist mittlerweile in fast ganz Europa mit Niederlassungen vertreten. Neben der Transparenz der Leistungen und dem umfangreichen Handelsangebot kann der Broker besonders durch die Kostenstruktur überzeugen. So sind bei RoboMarkets Preise und Kommissionen sehr günstig, mit variablen Spreads beispielsweise von 0,3 Pips auf das Forexpaar EURUSD liegt der Broker im unteren Preissegment. Auch die Mindesteinzahlung ist mit 100 US$ oder dem entsprechenden Betrag in Euro als niedrig anzusehen. Zwar gibt es Broker, die vollständig auf eine Mindesteinzahlung verzichten, ohne eine ausreichende Kapitalisierung des Handelskontos ist der Einstieg in das Traden jedoch gar nicht möglich. Bei den Zahlungsmethoden ist RoboMarkets mit 16 verschiedenen Optionen sehr entgegenkommend und übernimmt sogar eventuell anfallende Einzahlungsgebühren, auch bei Auszahlungen erweist sich der Broker als kulant. Da es keine Nachschusspflicht gibt und der Broker den Kontostand seiner Trader vor dem Abrutschen ins Minus bei volatilen Marktlagen automatisch schützt, sind Kunden zusätzlich vor unkontrollierbaren Folgekosten geschützt.

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