Tickmill Spreads

By | 8. September 2018

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

 

Der Broker Tickmill ist in der Branche vor allem auch für seine relativ niedrigen Spreads bekannt. Ob dies tatsächlich zutrifft, werden wir im Rahmen dieses Artikels ausführlich besprechen. Zudem werden wir auch darauf eingehen, was man unter dem Forex Trading überhaupt versteht. Außerdem werden wir die verschiedenen Arten von Spreads vorstellen: feste, variable und die Kombination aus variablen Spreads und sogenannten Kommissionen. Dabei werden wir aufzeigen, welches Gebührenmodell sich für den Trader am besten eignet. Schon an dieser Stelle ist positiv hervorzuheben, dass man als Kunde beim Broker Tickmill die Auswahl zwischen drei verschiedenen Konten mit unterschiedlichen Konditionen hat.

  • Wichtige Begriffe an der Forex: Pip, Lot und Hebel
  • 3 verschiedene Kontomodelle bei Tickmill: Klassisch, Pro und VIP
  • Beim Pro und VIP Konto beginnen die Spreads bereits ab 0 Pips
  • Tickmill Spreads im Rahmen eines kostenlosen Demokontos testen

Jetzt beim Broker anmelden: www.tickmill.com

1. Was ist Forex?

Bevor wir auf die Tickmill Spreads zu sprechen kommen, werden wir zunächst kurz darauf eingehen, was man überhaupt unter Forex versteht. So bezeichnet man mit diesem Begriff die Börse, an der Währungsgeschäfte abgewickelt werden. Mit einer täglich gehandelten Summe von über fünf Billionen US Dollar zählt die Forex dabei zur größten Börse der Welt. Zu den am meisten gehandelten Währungen zählen der US Dollar (abgekürzt USD), der Euro (EUR), das Britische Pfund (GBP) und auch der Japanische Yen (JPY). Die Währungen werden dabei immer gegeneinander bzw. in sogenannten Währungspaaren gehandelt. Wenig überraschend ist der EUR / USD dabei das beliebteste Währungspaar. Der Handel an er Forex wird unseren Erfahrungen nach auch bei Privatanlegern immer beliebter. Denn der Währungshandel bietet bestimmte Vorteile, die einem andere Börsen nicht bieten können. Als Beispiel seien die Handelszeiten genannt: An der Forex kann man von montags bis freitags ununterbrochen traden. Es ist daher zum Beispiel nicht wie beim Deutschen Aktienindex DAX erforderlich, zwischen 9.00 Uhr und 17.30 Uhr an der Börse aktiv zu sein. Gerade auch im Vergleich mit dem Handel der derzeit beliebten Kryptowährungen wie Bitcoin bietet die Forex einige Vorteile:

  • Die Volatilität ist geringer, das heißt, die Kurse schwanken weit weniger stark
  • An der Forex kann man auch auf kleinen Zeiteinheiten gut handeln, da auch auf dieser Ebene häufig Trends vorhanden sind
  • Für den Handel an der Forex ist relativ wenig Kapital erforderlich

Wie man sieht, lohnt es sich daher durchaus, sich einmal näher mit dem Forex Trading auseinanderzusetzen.

2. Was versteht man unter einem Spread?

Nun werden wir die Frage beantworten, was man überhaupt unter einem Spread versteht. So wird damit allgemein der Unterschied zwischen dem Einkaufs- und dem Verkaufspreis bezeichnet. Dazu ein kurzes Beispiel: Angenommen, der Kurs des Währungspaares EUR / USD beträgt aktuell 1,3000 Pips. Das bedeutet, dass man für einen Euro 1,30 US Dollar erhält. Die Bezeichnung „Pip“ wird dabei im Währungshandel anstelle von Punkten verwendet. Der Spread könnte in diesem Fall zum Beispiel 2 Pips betragen. Man würde das Währungspaar EUR / USD daher im Endeffekt zu einem Preis von 1,3002 Pips erhalten. Mithilfe des Spreads finanzieren die Banken und Broker die Kosten für den Handel und verdienen damit natürlich auch Geld. Dabei gilt folgende Regel: Je höher der Spread ist, desto schlechter ist dies für den Trader. Man sollte daher bei der Auswahl eines Brokers auch darauf Wert legen, dass die Spreads möglichst gering sind. Wie sich im weiteren Verlauf des Artikels noch zeigen wird, sind die Spreads beim Broker Tickmill erfreulicherweise relativ gering. Bevor wir aber genauer auf dieses Thema eingehen werden, ist es zunächst für das bessere Verständnis erforderlich, sich über die Funktion des „Hebels“ beim Trading Gedanken zu machen.

Tickmill bietet einen wettbewerbsfähigen Spread

Tickmill bietet einen wettbewerbsfähigen Spread

3. Die Bedeutung des Hebels für das Forex Trading

Um den „Hebel“ beim Forex Trading zu verstehen, muss man auch drüber Bescheid wissen, was man unter einem sogenannten „Lot“ versteht. Damit wird die Menge an Geld bezeichnet, mit der man beim Währungshandel tradet. So bedeutet 1 Lot zum Beispiel beim Währungspaar EUR / USD, dass man eine Summe von 100.000 US Dollar bewegt. Dieser hohe Betrag ist auch erforderlich, da man beim Währungshandel die vierte Nachkommastelle handelt, was ja an sich ein sehr kleiner Betrag ist. Wenn sich daher der EUR / USD beim Handel mit 1 Lot um 1 Pip bewegt, so gewinnt und verliert man 10 US Dollar. Als Trader muss man aber nur einen Bruchteil der 100.000 US Dollar tatsächlich auf seinem Konto haben. Genau an dieser Stelle kommt der sogenannte Hebel ins Spiel: Dieser gibt an, wie viel Geld man auf seinem Konto haben muss, um ein Lot zu handeln. Der restliche Betrag wird einem von seinem Broker zur Verfügung gestellt. So beträgt der Hebel bei Tickmill zum Beispiel beim Währungshandel 1 zu 30. Man kann daher 30 mal mehr Kapital bewegen, als man auf seinem Konto zur Verfügung hat. Neben „Lots“ gibt es dabei beim Broker Tickmill auch noch Mini Lots und Micro Lots. Wenn sich bei diesen der Kurs um 1 Pip bewegt, so bedeutet dies einen Gewinn oder Verlust von 1 US Dollar bzw. von 0,10 US Dollar. Man sieht daher, dass gerade auch Einsteiger besser mit diesen „kleineren“ Lots handeln sollten, um sich an den Handel an der Forex zu gewöhnen.

Jetzt beim Broker anmelden: www.tickmill.com

4. Tickmill Spreads: Drei verschiedene Kontomodelle

Beim Broker Tickmill werden unseren Erfahrungen nach drei verschiedene Kontomodelle angeboten, bei denen sich auch die jeweiligen Kosten und Gebühren voneinander unterscheiden. Zur Verfügung stehen dabei:

  • „Klassisch“: Die Spreads beginnen hier ab 1,6 Pips, die Mindesteinzahlung beträgt 100 Euro / US Dollar und der maximale Hebel beläuft sich auf 1 : 30 (falls das Konto im Vereinigten Königreich geführt wird)
  • „Pro“: Die Spreads beginnen hier schon ab 0 Pips, allerdings fallen dafür bei jedem Trade Kommissionen in Höhe von 4 US Dollar (round turn bei einem Lot) an; Auch hier beträgt die Mindesteinlage 100 Euro / US Dollar und der maximale Hebel kann 1 : 30 betragen (falls das Konto im Vereinigten Königreich geführt wird)
  • „VIP“: Für dieses Konto ist eine Mindesteinzahlung von 50.000 Euro / US Dollar erforderlich, dafür betragen die Kommissionen, anders als beim „Pro“ Konto, nur noch 2 US Dollar (round turn bei einem Lot)

Mit „round turn“ ist gemeint, dass man beim „Pro“ Konto 2 US Dollar bei der Eröffnung des Trades und 2 US Dollar beim Schließen, also insgesamt 4 US Dollar bezahlt. Beim Mini Lot werden daraus 0,40 US Dollar und beim Micro Lot 0,04 US Dollar. Im Folgenden werden wir genauer auf die unterschiedlichen Konten eingehen und vor allem auch besprechen, wie groß der jeweilige Spread dabei ist. Äußerst positiv ist, dass beim Broker Tickmill bei allen Konten auch Mini Lots und Micro Lots für den Handel zur Verfügung stehen.

Der Handel mit CFDs auf der leistungsstarken Plattform MetaTrader 4 - Tickmill

Der Handel mit CFDs auf der leistungsstarken Plattform MetaTrader 4 - Tickmill

4.1 Tickmill Konto „Klassisch“

Wie gesagt, ist eine Kontoeröffnung bei Tickmill schon mit einer Einlage von 100 Euro / US Dollar möglich. Bei einem Hebel von 1 : 30 bedeutet dies, dass man eine Summe von 3.000 US Dollar bewegen kann. Somit könnte man damit 3 Micro Lots handeln. Dementsprechend könnte man mit einem Kapital von 1.000 US Dollar bereits 3 Mini Lots traden. Als Spread wird bei Tickmill ein minimaler Spread von 1,6 Pips angeboten. Ein solcher Spread ist als relativ günstig zu bezeichnen. So variiert die Spannweite des Spreads unseren Erfahrungen nach bei den einzelnen Anbietern zwischen 1 und 3 Pips. Allerdings sollte man sich nicht für einen Broker entscheiden, der einen Spread von über 2 Pips anbietet, da man ansonsten zu hohe Kosten beim Trading hat. Ein minimaler Spread bedeutet allerdings auch, dass der Spread sich nach oben hin vergrößern kann. Gerade, wenn der Markt unruhig ist, ist es daher nicht unüblich, dass sich der Spread auf 3, 5 oder sogar noch mehr Pips ausweitet. Dies kommt vor allem dann vor, wenn wichtige Wirtschaftsnachrichten wie zum Beispiel Arbeitslosenzahlen oder Daten zur Konjunktur veröffentlicht werden. Gerade Anfänger sind dann unseren Erfahrungen nach häufig verunsichert. Es gibt daher auch Anbieter, die einen festen Spread anbieten. Dieser ist dann immer gleichbleibend, selbst wenn der Markt sehr volatil ist. Da es bei Tickmill jedoch keinen solchen festen Spread gibt, empfehlen wir Anfängern, nicht zu traden, wenn der Markt sehr stark schwankt. Hier ist es die bessere Strategie, abzuwarten, bis sich die Marktteilnehmer wieder beruhigt haben.

Jetzt beim Broker anmelden: www.tickmill.com

4.2 Tickmill Konto „Pro“

Auch das Pro Konto verfügt über einen variablen Spread, allerdings beginnt dieser schon ab 0 Pips. Je nach Marktlage kann sich aber auch dieser Spread sehr stark nach oben vergrößern. Als Preis für diesen sehr niedrigen Spread zahlt man als Kunde aber sogenannte „Kommissionen“ an den Broker. Beim Pro Konto beträgt die Kommission dabei 4 US Dollar für einen round turn, das heißt, sowohl beim Öffnen, als auch beim Schließen der Position mit einem Lot muss man jeweils 2 US Dollar zahlen. Manch einer mag sich fragen, warum man zusätzlich Kommissionen an den Broker zahlen sollte, wenn man beim Konto „klassisch“ nur den Spread zahlt. Hier ist die Strategie des jeweiligen Traders ausschlaggebend: Denn wenn man auf kleinen Zeiteinheiten handelt, möchte man in der Regel nur wenige Pips mit einem Trade verdienen (zum Beispiel 10 oder 20 Pips). Wenn aber von diesen 10 Pips allein 2 Pips für den Spread benötigt werden, wird ersichtlich, dass es bei einer solchen Strategie besser ist, möglichst geringe Spreads zu haben. In diesem Fall kann es für einen Trader im Endeffekt günstiger sein, die Kommissionen an den Broker zu entrichten.

4.3 Tickmill Konto „VIP“

Die niedrigsten Gebühren zahlt man als Trader beim Konto „VIP“. Allerdings ist es dafür erforderlich, dass man über eine größere Menge an Tradingkapital, nämlich 50.000 Euro / US Dollar verfügt. Dafür halbieren sich aber im Vergleich zum Pro Konto die Kommissionen, was sich natürlich positiv auf die Bilanz des Traders auswirkt. Wer es sich daher leisten kann, ist gut damit beraten, bei Tickmill zum VIP Konto zu greifen. Allerdings bieten, wie gesagt, auch die beiden anderen Konten attraktive Konditionen für den Trader. Wer sich den Anbieter dabei einmal näher ansehen möchte, dem empfehlen wir die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos.

Bei Fragen zu Tickmill bestehen zwei unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten

Bei Fragen zu Tickmill bestehen zwei unterschiedliche Kontaktmöglichkeiten

5. Tickmill Spreads im Rahmen eines kostenlosen Demokontos testen

Wie bei den meisten Brokern gibt es auch beim Anbieter Tickmill die Möglichkeit, zunächst ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Von dieser Möglichkeit sollte man unseren Erfahrungen nach als Kunde auch unbedingt Gebrauch machen. Denn auf diese Weise kann man seine Strategie mit „Spielgeld“ über mehrere Wochen testen. Dazu werden einem von Tickmill reale Forex Kurse zur Verfügung gestellt. Wenn man dann sieht, dass man mit seiner Strategie profitabel handeln kann, spricht nichts dagegen, das Forex Trading auch mit echtem Geld zu versuchen. Allerdings sollte man gerade zu Beginn als Einsteiger nur sehr vorsichtig agieren und nur mit wenig Kapitaleinsatz handeln. Mit Hilfe des kostenlosen Demokontos kann man auch die Plattform von Tickmill für den Forex Handel ausprobieren. Zur Verfügung steht einem dabei zum Beispiel der bei vielen Tradern sehr beliebte MetaTrader. Eine Besonderheit von Tickmill besteht allerdings darin, dass man zusätzlich auch mit dem „Stereo Trader“ handeln kann. Bei dieser Erweiterung für den MetaTrader handelt es sich um eine Software, welche speziell für den kurzfristigen Handel entwickelt wurde. Der Stereo Trader ist allerdings nicht kostenlos. Trotzdem empfehlen wir, das Programm einmal auszuprobieren, um zu sehen, ob man dadurch sein Trading verbessern kann.

Jetzt beim Broker anmelden: www.tickmill.com

6. Fazit: Tickmill bietet drei unterschiedliche Kontomodelle mit relativ niedrigen Spreads

Im Rahmen unseres Artikels hat sich gezeigt, dass der Broker Tickmill relativ niedrige Spreads anbietet. Erfreulich ist, dass der Kunde dabei die Wahl zwischen drei verschiedenen Konten hat: Klassisch, Pro und VIP. Der Vorteil beim Konto „Klassisch“ liegt darin, dass hier keine Kommissionen fällig werden. Allerdings ist der Spread dabei auch deutlich höher ist als bei den beiden anderen Konten. Wer aber vor allem kurzfristig Handeln möchte, für den kann es wichtig sein, möglichst geringe Spreads zu haben. In diesem Fall kann es durchaus Sinn machen, Kommissionen im Rahmen des Pro oder VIP Kontos zu zahlen. Im Endeffekt hängt dies daher vom jeweiligen Trader und dessen individueller Strategie ab. In jeden Fall empfehlen wir, zunächst ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Im Rahmen dieser Testphase kann man dann den Broker Tickmill und dessen Leistungen ausprobieren. Tickmill sticht dabei vor allem dadurch hervor, dass er neben dem MetaTrader auch den Stereo Trader anbietet. Diese Software wurde speziell für den kurzfristigen Handel entwickelt und bietet viele Funktionen, welche man bei anderen Trading Programmen nicht findet.

 

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER