XTB-Webinar zum Wochenabschluss

By | 7. Mai 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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Trader erfahren am Freitag, den 10. Mai 2019 um 17 Uhr zum Abschluss der Wochen nochmals alles Wichtige von den Märkten. Im XTB-Webinar „Finanzen am Freitag“ bewertet Ritschy Dobetsberger von Guidants Aktien und andere Anlageinstrumente über ein spezielles Ampelsystem. Trader können so die zu Ende gegangene Woche nochmals reflektieren oder interessante Anlagen für die neue Woche entdecken.

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Unruhe nach Trump-Tweet

Die aktuelle Handelswoche begann mit einem Tweet des US-Präsidenten Donald Trump zum Handelsstreit mit China, der an den Märkten große Unruhe auslöste. Vor wenigen Tagen sah es noch so aus, als könnten beide Seiten in dieser Woche zu einiger Einigung kommen. Auch Aussagen des Präsidenten in der letzten Woche gaben dabei Anlass zur Hoffnung auf eine bevorstehende Einigung. Nun grätschte Donald Trump am Wochenende jedoch mit einem Tweet dazwischen.

Er schrieb im Kurznachrichtendienst, dass ab Freitag die Sonderzölle auf chinesische Waren erneut von zehn auf 25 Prozent erhöht werden sollen. Dies gilt für Waren aus China im Wert von 200 Milliarden Dollar. Trump gehen die Verhandlungen wohl zu langsam voran und er scheint erneut die Geduld mit der chinesischen Seite zu verlieren.

XTB Webinar

Einigung in dieser Woche erhofft

Ursprünglich wollte sich am Mittwoch eine Delegation aus China mit dem Vizepremierminister Liu He zu womöglich abschließenden Treffen mit der amerikanischen Seite in Washington treffen. Die Chancen auf eine Einigung standen nach den Signalen der letzten Wochen gut. Nun könnte die chinesische Seite nach den jüngsten Tweets des amerikanischen Präsidenten dieses Gespräch jedoch platzen lassen. Eine weitere Eskalation im Handelsstreit ist damit möglich.

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DAX reagiert mit Verlusten

Der DAX regierte auf die aktuellen Meldungen zum Handelsstart am Montag mit einem Verlust von 1,8 Prozent. Nun könnte der Leitindex wieder auf seinen seit Januar 2018 bestehenden Baissetrend zurückfallen. Die obere Trendlinie verläuft derzeit bei 12.2019 Punkten. Aus charttechnischer Perspektive galt es, diese Situation nach Möglichkeit zur verhindert. Zeigt der DAX nicht rasch eine Erholung, könnte der Aufwärtstrend der letzten Wochen gestoppt sein.

Der Leitindex würde sich somit wieder eher in Richtung der 12.000 Punkte orientieren. Tiefere Marken liegen bei 11.800 und 11.500 Punkten. In den letzten sechs Wochen verbuchte der DAX stets Gewinne. Erst am Freitag freuten sich die Anleger an der Frankfurter Börse über einen neuen Jahreshöchstwert von 12.436 Punkten und damit den höchsten Stand seit September letzten Jahres. Der womöglich wieder aufflammende Handelskonflikt zwischen den USA und China ist damit ein großes Risiko für den Aufwärtstrend des deutschen Leitindexes.

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Hohe Verluste an chinesischen Börsen

Am Montagmorgen regierten auch die Börsen in Asien sehr negativ auf die Aussagen des amerikanischen Präsidenten. Insbesondere in China kam es zu hohen Verlusten. An der Shanghaier Börse gab der SSE Composite um 5,6 Prozent nach. In den USA ging es für Futures auf den Dow Jones und den S&P 500 um je etwa zwei Prozent nach unten.

Zum Ende der Vorwoche präsentierten sich die wichtigsten amerikanischen Indizes noch deutlich im Plus. Der S&P 500 stieg um ein Prozent, während es für den Nasdaq 100 sogar um 1,6 Prozent nach oben ging. Auch die Ölpreise waren von den jüngsten Entwicklungen im Handelsstreit betroffen. Am Montagmorgen drehten die Preise für die beiden wichtigen Ölsorten Brent und WTI im frühen Handel ins Minus. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel zwischenzeitlich auf ein Fünf-Wochen-Tief. Der Dollar präsentierte sich dagegen zum Handelsstart am Montag weiter stark.

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Angstbarometer schlägt aus

Am Montag stieg auch der VDax, der als „Angstbarometer“ der deutschen Börse gilt. Der VDax New stiegt mit 26 Prozent deutlich und erreichte damit seinen höchsten Wert seit sechs Wochen. Die Schwankungsbreite des DAX stieg im Vergleich zum Zwölf-Monats-Tief von etwa zwölf Prozent Mitte April auf nun 17,7 Prozent. Weiterhin stellt der Handelskonflikt zwischen den USA und China ein großes Risiko für die Weltwirtschaft dar. Die Entwicklungen am Montag zeigen, wie sich in dieser weiter angespannten Situation ein einzelner Tweet auswirken kann. Nun bleibt abzuwarten, ob sich der DAX und auch andere Indizes von diesem Schock rasch erholen werden.

Aktuelle Informationen für Trader bei XTB

Bei XTB werden Trader in Webinaren regelmäßig über aktuelle Entwicklungen an den Märkten und auch über interessante Anlagechancen informiert. Zur weiteren Vertiefung des Tradingwissens sind die Schulungsangebote des Brokers, darunter die XTB Trading Academy und eine Trading Enzyklopädie, hilfreich. Bei Fragen können sich Trader auch an den Kundenservice wenden. Nach Ende der Öffnungszeiten der deutschen Filiale hilft auch der englischsprachige Kundenservice gerne weiter. Der Broker mit Sitz in Polen ist in mehreren europäischen Ländern vertreten und wird von den jeweiligen Aufsichtsbehörden reguliert.

Live Webinar XTB

Handel mit CFDs oder echten Aktien

Der Handel mit CFDs wird über den MetaTrader 4 abgewickelt, während die xStation 5 auf den Handel mit echten Aktien ausgelegt ist. Beide Tradingplattformen stellen auch Chart-Tools und Indikatoren zur Verfügung. Als Hilfestellung für Trader dienen auch Marktnachrichten oder ein Wirtschaftskalender.

Insgesamt können Trader bei XTB rund 3.000 Finanzinstrumente handeln. Echte Aktien sind an 16 Börsen in aller Welt handelbar. Bei CFDs können sich Trader unter anderem zwischen Währungen, Aktien oder Rohstoffen wie Silber oder Öl entscheiden. Das Produktangebot wird durch ETFs abrundet. Die Spread beginnen bei XTB bei 0,1 Pips.

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Fazit: Unruhiger Start in Handelswoche

Im Webinar „Finanzen am Freitag“ erfahren Trader kurz vor Ablauf der Handelswoche viel Neues von den Märkten. Ritschy Dobetsberger bewertet am 10. Mai 2019 um 17 Uhr bei XTB mit seinem Ampelsystem Aktien und andere Anlagen. So können Trader am Ende der Wochen nochmals attraktive Anlagen entdecken.

Nach einem Tweet des amerikanischen Präsidenten Donald Trump begann die aktuelle Handelswoche am Montag sehr unruhig. Trump kündigte an, dass ab Freitag die Sonderzölle auf chinesische Waren von zehn auf 25 Prozent erhöht werden sollen. Zuvor war eine Einigung beim Treffen beider Seiten in dieser Woche in Washington durchaus in Sicht. Nun könnte die Delegation aus Peking das geplante Treffen jedoch platzen lassen.

Der DAX reagierte auf die Meldungen aus den USA am Montag mit Verlusten. Auch in Asien, vor allem in China, fielen die Aktienkurse teils sehr deutlich. Der Aufwärtstrend des DAX könnte nun mit nur einem Tweet des US-Präsidenten ein Ende nehmen. Am Montag regiert auch das „Angstbarometer“ der deutschen Börse, der VDax. Dieser stieg um 26 Prozent und erreichte ein Sechs-Wochen-Hoch. Die Ölpreise fielen ebenfalls. Der Preis für ein Barrel Brent sang auf den tiefsten Wert seit fünf Wochen.

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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