Eine Kryptowährung Handelsplattform finden: schnell und unkompliziert traden

By | 14. August 2019

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Kryptowährungen treffen in der Öffentlichkeit zunehmend auf Interesse. Die digitalen Zahlungsmittel funktionieren ohne das Bankensystem. Vorwiegend die Transparenz beim Handel mit den Digitalwährungen zählt zu den Vorzügen. Entscheiden sich die Trader, in eine virtuelle Währung zu investieren, kaufen sie diese in einer Kryptowährung Plattform. Im Internet findet sich eine Vielzahl an Kryptobörsen, die sich in der Qualität unterscheiden. Alternativ schürfen Miner die Cryptocoins. Im Anschluss daran veräußern sie diese gewinnbringend. Das Mining erfordert Zeit und eine hohe Rechnerkapazität. Das Trading an einer regulären Handelsplattform erweist sich im Vergleich dazu unkompliziert.

  • Kryptowährungen unterteilen sich in verschiedene Anlageklassen, die Sie im Netz handeln können.
  • Eine Investition in die Digitalwährungen funktioniert über das Mining, den klassischen Währungshandel oder über eine Kryptobörse.
  • Eine empfehlenswerte Kryptowährung Plattform zeichnet sich durch Sicherheit und faire Konditionen aus.
  • Bei den Kryptobörsen existieren verschiedene Arten, die sich in Funktionsumfang und Qualität unterscheiden.

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Die Kryptowährung Handelsplattform im Vergleich: Sicherheit als Qualitätsmerkmal Die Bezeichnung

Kryptowährung steht für eine virtuelle Währung. Den bekanntesten Vertreter stellen die 2009 auf dem Markt erschienenen Bitcoins dar. Mehrere Digitalwährungen verzeichnen aufsteigende Währungskurse. Das Interesse der Trader an den Coins steigt. Das liegt vorwiegend an der Transparenz beim Traden.

Der Handel mit Kryptowährungen basiert auf einer Blockchain. Diese fungiert als digitales Auftragsbuch. Sie speichert alle stattfindenden Transaktionen verschlüsselt und anonymisiert. Hierbei handelt es sich um ein dezentrales Netzwerk, das alle Teilnehmer gleichberechtigt verwalten. Jeder Trader verfügt über die Möglichkeit, Handelsaktivitäten zu prüfen und zu verfolgen. Entscheiden sich die Händler gegen den Verkauf der virtuellen Währung im entsprechenden Netzwerk, suchen sie eine Kryptobörse.

Diese besteht als regulierte Kryptowährung Handelsplattform. Bei den Börsen existieren mehrere Unterschiede zum klassischen Finanzmarkt. Die Nutzer tauschen die Kryptowährungen untereinander oder gegen eine gängige Währung. Zu dem Zweck registrieren sie sich auf der jeweiligen Internetplattform. Das Hinterlegen persönlicher Daten steht scheinbar im Kontrast zur Anonymität im Digitalwährungshandel. Aus Sicherheitsgründen ist eine Anmeldung an einer Kryptobörse obligatorisch. Beispielsweise verpflichten sich die Börsen ebenso wie andere Internethandelsplattformen, das internationale Geldwäschegesetz zu berücksichtigen. Aus dem Grund gleicht der Anmeldeprozess dem bei der Kontoeröffnung in einer Bank.

Vorwiegend beim Handel der virtuellen Währung gegen Euro oder US-Dollar zeigen sich die Sicherheitsmaßnahmen als vorteilhaft. Sie schützen die Anleger vor Käufern und Verkäufern mit betrügerischen Absichten. Um sich an einer Kryptobörse anzumelden, durchlaufen die Interessenten ein Authentifizierungsverfahren. Unter Umständen zeigt sich das Sicherheitsniveau in Börsen, die ausschließlich den Digitalwährungshandel anbieten, niedriger. Tauschen Sie eine virtuelle Währung gegen eine andere, reicht die Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort. Der Grund: Der reine Kryptowährungshandel unterliegt nicht dem Geldwäschegesetz [Stand: August 2019].

Kryptowährung Handelsplattform

Dezentrale Kryptobörsen liegen im Trend

Kryptowährungen zeichnen sich durch ihre dezentralen Netzwerke und die besondere Transparenz aus. Im Gegensatz zu klassischen Währungen unterliegen sie nicht der Regulation durch Banken oder den Staat. Die Trader genießen diese Vorzüge. Daher verwundert es nicht, dass dezentrale Kryptobörsen bei ihnen auf Wohlwollen treffen. Bei diesen erfolgt der Handel ohne Registrierung. In einer entsprechenden Kryptowährung Handelsplattform tauschen Sie eine Digitalwährung in eine andere. Zu den gängigen Tauschmitteln gehört der Bitcoin. Eine Einheit entspricht im August 2019 einem Gegenwert von 10.300 Euro. Neben den Bitcoins existiert eine Reihe Altcoins. Der Begriff steht für alternative Kryptowährungen wie:

  • Ether,
  • Monero,
  • Litecoin,
  • Dash oder
  • IOTA.

In einer dezentralen Kryptobörse handeln die Trader die Coins anonym. Gleichzeitig eignen sich die bekannten Digitalwährungen, um im Internet Waren und Dienstleistungen zu bezahlen. Für die Währungen Bitcoin und Ether finden sich mehrere Akzeptanzstellen. Obgleich deren Anzahl bisweilen überschaubar ist, etablieren sich die Cryptocoins zunehmend in der Gesellschaft. Das liegt nicht zuletzt an dem unkomplizierten Kauf.

Für Einsteiger erweist sich eine Kryptobörse unter Umständen unübersichtlich. Daher bietet sich für sie eine benutzerfreundliche Alternative an. Bei dieser kaufen und verkaufen die Trader die Digitalwährungen untereinander. Der Direktkauf geht ohne zusätzliche Gebühren einher. Des Weiteren besteht keine Notwendigkeit, persönliche Daten preiszugeben. Die Anonymität der Händler bleibt gewahrt.

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Wie finden Sie die beste Handelsplattform für Kryptowährungen?

Eine empfehlenswerte Kryptobörse zeichnet sich durch verschiedene Faktoren aus. Beispielsweise ermöglicht sie den Handel mit mindestens fünf unterschiedlichen Digitalwährungen. Teilweise finden sich im Netz Börsen, die ausschließlich das Traden mit Bitcoins erlauben. Jedoch geht die älteste und bekannteste Kryptowährung mit hohen Anschaffungskosten einher. Aus dem Grund empfiehlt sie sich nicht für unerfahrene Trader. Entscheiden Sie sich für den Handel an einer Kryptobörse, bietet sich eine Plattform mit benutzerfreundlicher Oberfläche an.

Eine große Sprachauswahl sowie eine unkomplizierte Navigation stellen die Voraussetzung für das einfache Trading dar. Eine hochqualitative Kryptowährung Handelsplattform aus Deutschland unterstützt auch englischsprachige Trader. Um Flexibilität zu gewährleisten, ermöglichen gute Kryptobörsen den Direktkauf mit Euro sowie den Tausch von Digitalwährungen. Die Händler profitieren von einer schnellen Auszahlung ihrer virtuellen Währung.

Die verschiedenen Anbietertypen im Kryptowährung Handelsplattform Vergleich

Im Internet existieren zahlreiche Anbieter, die mit dem unkomplizierten Kauf und Verkauf von Kryptowährungen locken. Das Versprechen halten nicht alle Kryptobörsen. In der Funktionsweise und den Qualitätsstandards zeigen sich gravierende Unterschiede. Um eine gute Handelsplattform zu finden, analysieren die Trader ihre persönlichen Präferenzen. Des Weiteren entscheiden die Konditionen über die Attraktivität eines Anbieters. Teilweise existieren Plattformen, die ausschließlich den Direktkauf der Digitalwährungen unterstützen. Hierbei erwerben Sie die Coins ohne Mittelsmann von einem Verkäufer. Dementsprechend beteiligen sich nur zwei Parteien am Geschäft. Der Vorteil: Die Transaktion erweist sich als:

  • schnell,
  • unkompliziert und
  • angenehm.

Aufgrund der Serviceorientierung fallen die Preise auf entsprechenden Kryptobörsen vergleichsweise hoch aus. Das liegt an dem Umstand, dass die Anbieter die Coins zunächst auf Vorrat kaufen. Die Gebühren für eine Transaktion sind im Kaufpreis enthalten. Aus dem Grund weisen die Verkäufer sie im Normalfall nicht separat aus. Vorwiegend eignen sich diese Direktkauf-Portale für Anfänger. Des Weiteren bieten sie sich für Nutzer, die mit geringem Zeitaufwand handeln möchten, an.

Anbietertypen Kryptowährung Handelsplattform

Die Vorteile bietet eine klassische Kryptowährung Handelsplattform im Test

Die regulären Kryptobörsen bieten den Nutzern die Chance, miteinander ins Geschäft zu kommen. Im Gegensatz zu Direktkauf-Portalen beteiligen sich drei Parteien an einer Transaktion:

  • Verkäufer,
  • Käufer und
  • Plattform.

Im Normalfall entsprechen die Preise den Marktkursen. In der Funktionsweise ähnelt die Handelsplattform einer Wertpapierbörse. Die Trader kaufen die Kryptowährungen nicht von der Plattform. Diese stellt ihnen lediglich die Angebote der Verkäufer zusammen. Trifft die Preisvorstellung des Käufers jene des Anbieters, kommt es zu einem Geschäft. Für die Vermittlung zwischen den kauf- und verkaufswilligen Teilnehmern fordern die Börsen eine Provision. Diese besteht in einem bestimmten Prozentsatz pro Handel.

INFO: Kryptobörsen wirken auf den ersten Blick unübersichtlich und kompliziert. Daher schrecken sie Einsteiger unter Umständen ab. Fortgeschrittene Trader und Experten nutzen die Plattformen, um einen lukrativen Handel abzuschließen. Die Börsen erlauben es, Handelskurse live zu verfolgen und eine Transaktion im günstigsten Augenblick durchzuführen.

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Wann bietet sich eine dezentrale Börse an?

Dezentrale Kryptobörsen sind vergleichsweise neu. Für Einsteiger eignen sie sich nicht. Die Handelsplattformen greifen das Blockchain-Konzept auf. Hierbei erfolgen Transaktionen ohne einen Mittelsmann. Im Gegensatz zu Direktkauf-Portalen erfordern die dezentralen Kryptobörsen keine Registrierung. Dementsprechend verläuft ein Handel anonym. Das birgt mehrere Risiken. Beispielsweise befinden sich unter Umständen unseriöse Anbieter unter den Tradern. Diese handeln mit Fake-Kryptowährungen oder bieten Coins zu überteuerten Preisen an. Die dezentralen Plattformen unterliegen keiner Regulation. Aus dem Grund existiert kein Anlegerschutz.

INFO: Anfänger fällt der Handel mit Kryptowährungen aufgrund fehlender Erfahrung schwer. Sie unterschätzen das Handelsrisiko und fällen übereilte Entscheidungen. In der Folge erleiden sie finanzielle Verluste. Um das zu vermeiden, empfiehlt es sich, vor dem Trading Fachartikel zu lesen. Zusätzlich behalten die Trader die Währungskurse im Auge. Der Digitalwährungshandel erfordert einen hohen Zeitaufwand, Achtsamkeit und

Nervenstärke.Wodurch zeichnen sich gute Kryptobörsen aus?

Die Nutzerfreundlichkeit gehört zu den Kriterien, die eine empfehlenswerte Handelsplattform für Kryptowährungen auszeichnen. Teilweise legen die Plattformen das Hauptaugenmerk auf günstige Konditionen. In dem Fall spielt die User Experience eine untergeordnete Rolle. Für welche Börse Sie sich entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen ab. Interessieren Sie sich für eine benutzerfreundliche Kryptobörse, kontrollieren Sie die Sprachauswahl. Jede Handelsplattform besitzt eine englischsprachige Benutzeroberfläche.

Die Mehrzahl der Anbieter in Deutschland wartet zusätzlich mit einer deutschsprachigen Oberfläche auf. Diese zählt nicht zur Standardausstattung. Aus dem Grund kommt es vor, dass deutsche Plattformen ausschließlich Englisch als Nutzersprache wählen. Des Weiteren gilt es, die Qualität der Benutzeroberfläche zu überprüfen. Vorwiegend bei den Direktkauf-Portalen profitieren die Trader von einer unkomplizierten Bedienung. Die einzelnen Schritte zum Kauf oder Verkauf einer Kryptowährung führen sie ohne großen Aufwand durch. In einer klassischen Kryptobörse sieht das anders aus. Auf Einsteiger wirkt die Benutzeroberfläche chaotisch und abschreckend. Fehlt Ihnen die Erfahrung mit:

  • Börsenprinzipien,
  • Orderbüchern,
  • Ask und Bid

stellt diese Handelsplattform keine gute Wahl dar. Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium besteht in der Verifizierung.

Kryptobörsen Kryptowährungen

Die Anmeldung in einer Kryptobörse – das gilt es, zu beachten

Eine virtuelle Währung zählt offiziell nicht als Geld. Dennoch findet an den Kryptobörsen die Übertragung von Werten statt. Aus dem Grund sind die Handelsplattformen an bestimmte Compliance-Prinzipien gebunden. Zu diesen gehört beispielsweise die Verifizierung. Mehrere Börsen fordern für die Anmeldung die Angabe der E-Mail-Adresse. Zusätzlich durchlaufen die Trader das Video-ident-Verfahren und überweisen einen symbolischen Betrag von ihrem Bankkonto. Dabei handelt es sich beispielsweise um einen Cent.

Andere Kryptobörsen gehen mit strengeren Anmeldebedingungen einher. Sie verlangen eine Kopie des Personalausweises. Um die eigene Adresse zu bestätigen, übersenden die Trader als Beispiel eine offizielle Rechnung, auf der ihre Anschrift steht. Teilweise verläuft die Verifizierung bei den Börsen stufenweise. Abhängig von der Größe der gehandelten Verträge verschärfen sich die Sicherheitsmaßnahmen. Auf die Weise sichern sich die Anbieter gegen einen möglichen Missbrauch ab.

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Bei Kryptobörsen unterscheidet sich der Funktionsumfang

Führen Sie einen Kryptowährung Handelsplattform Vergleich durch, bemerken Sie deutliche Unterschiede im Leistungsumfang. Das betrifft beispielsweise die Anzahl der handelbaren Coins. Im Normalfall führt die Mehrheit der Kryptobörsen die gängigen Digitalwährungen. Diese stellen die Coins mit der größten Marktkapitalisierung dar. Beispiele sind:

  • Bitcoin,
  • Bitcoin Cash,
  • Ether,
  • Ripple,
  • Litecoin und
  • EOS.

Die Direktanbieter beschränken sich auf wenige, begehrte Währungen. Anders verhält es sich bei den großen Kryptobörsen, die hunderte Coins listen. Dabei schwankt die Qualität der angebotenen virtuellen Währungen stark. Als empfehlenswert gelten Börsen mit einer seriösen Regulation. Diese treffen eine gute Vorauswahl der Kryptowährungen, sodass Trader keine Fake-Coins zu befürchten brauchen.

Des Weiteren unterscheiden sich die Handelsplattformen in der Anzahl der Bezahlmethoden. Für Anfänger bietet sich das Bezahlen in Fiat-Währung an. Gängige Einzahlungsmethoden in den Plattformen zeigen sich in der SEPA-Überweisung und Kreditkartenzahlung. Bedenken Sie, dass Einzahlungen per Kreditkarte mit hohen Gebühren einhergehen. Um sich für einen Anbieter zu entscheiden, eignet sich ein Blick auf die Kostenstruktur.

Vertrauen und Sicherheit in den Kryptowährung Handelsplattformen

Den Kern bei der Auswahl einer Handelsplattform bilden die Vertrauenskriterien. In den letzten Jahren führte die negative Berichterstattung über Kryptobörsen zu einem herben Vertrauensverlust. Seriöse Anbieter reagieren auf die Sorge der Trader und arbeiten mit mehreren Sicherungsmaßnahmen. Das Ziel besteht darin, den Nutzern einen unkomplizierten und angenehmen Handel zu ermöglichen. Suchen Sie nach einer hochqualitativen Plattform, überprüfen Sie deren Alter und Größe. Beide Faktoren können Auskunft über die Zuverlässigkeit geben. Des Weiteren kontrollieren Sie, in welchem Land der Anbieter sitzt. Kryptobörsen aus Westeuropa unterliegen einer offiziellen Regulierung. Zwielichtige Handelsplattformen geben keine Auskunft über ihren Sitz.

Kryptobörse Kryptowährung Handelsplattformen
TIPP: Bei einer seriösen Kryptobörse profitieren die Nutzer von einem Log-in-Schutz. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erweist sich als branchenüblicher Standard. Vorwiegend neue Plattformen versuchen, die Hürden beim Trading kleinzuhalten. Das geht zulasten der Sicherheit und stellt auf lange Sicht kein sinnvolles Konzept dar.

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Fazit: Bei Kryptobörsen herrscht eine breite Auswahl

Kryptowährungen wecken das Interesse zahlreicher Anleger. Sie gehen mit mehreren Vorzügen einher. Neben der hohen Transparenz beim Trading locken die attraktiven Gewinnchancen. Es existieren verschiedene Methoden, um in die Kryptowährungen zu investieren. Beispielsweise schürfen Sie die Cryptocoins. Das gelingt, indem Sie bestimmte Rechenaufgaben innerhalb eines Netzwerkes lösen.

Als Lohn erhalten Sie die entsprechende Kryptowährung, die Sie gewinnbringend veräußern. Alternativ entscheiden Sie sich für den Direktkauf. Zu dem Zweck finden sich im Internet Direktkauf-Portale. Hier handeln Käufer und Verkäufer ohne Mittelsmann miteinander. Aufgrund der unkomplizierten Bedienung eignen sich entsprechende Handelsplattformen für Einsteiger. Fortgeschrittene Trader nutzen für ihre Transaktionen eine klassische Kryptobörse.

In dieser erfolgt ein Handel zwischen drei Parteien. Neben dem Anbieter und dem Kaufinteressenten existiert die eigentliche Plattform. Diese übernimmt die Vermittlung zwischen kauf- und verkaufsinteressierten Nutzern. Dafür fordern die Börsen eine Provision. Die Kryptobörsen funktionieren ähnlich wie Wertpapierbörsen. Für unerfahrene Anleger eignen sie sich aufgrund der komplizierten Benutzeroberfläche nicht. Neben dem Anbietertyp unterscheiden sich bei den Plattformen der Leistungsumfang und die Qualität. Suchen Sie eine hochqualitative Kryptowährung Handelsplattform, kontrollieren Sie deren Regulierung und das Sicherheitskonzept. Um einen Missbrauch zu vermeiden, fordern mehrere Kryptobörsen eine Verifizierung der Nutzer. Als Beispiel hinterlegen diese ihre E-Mail-Adresse sowie persönliche Daten.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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