Bitcoin-Kurs wieder volatiler: Krypto-Markt trotzdem chancenreich nutzen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 21.04.2020


Die Preisvolatilität von Bitcoin ist in den letzten 12 Monaten zusammengebrochen, als der Bärenmarkt den spekulativen Rausch beendet hat. Die tägliche Volatilität lag am 15. Januar beispielsweise bei 61 USD – ein kräftiger Rückgang von 98 Prozent gegenüber dem 16. Januar 2018. Mittlerweile ist auch der Preis von Bitcoin um 74 Prozent niedriger als im Vorjahr. Für angehende Trader ist es nicht immer ganz einfach, die Volatilität des Kurses für Gewinnerzielung auszunutzen. Das Investment in CFDs bietet jedoch dafür eine Möglichkeit.

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Bitcoin-Volatilität wieder spürbarer

2018 mussten Anleger sich mit der zunehmenden Bitcoin-Volatilität arrangieren, was für das Investment nicht immer ganz leicht war. Vor allem angehende Trader hatten Schwierigkeiten, bei den enormen Kursschwankungen den richtigen Zeitpunkt für den Ein- oder Ausstieg zu finden. Vermeintlich schien seit Jahresbeginn 2019 etwas mehr Ruhe eingekehrt zu sein, aber die Entwicklungen seit April zeigen ein anderes Bild. Bitcoin erholt sich langsam wieder und strebt einem Aufwärtstrend entgegen. Die Volatilität ist, wenngleich auch deutlich weniger ausgeprägt als 2017/2018, sein ständiger Begleiter. Insbesondere zwischen dem 12. April und dem 17. April gab es einen Zuwachs in der Marktkapitalisierung um mehr als 100 USD.

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Volatilität mit Stop-Loss-Positionen nutzen

Trader können diese Volatilität richtig nutzen, indem sie beispielsweise short oder long Positionen handeln und sich mit geeignetem Risikomanagement über Stop-Loss absichern. Mit den Bitcoin-Differenzkontrakten funktioniert das auch für angehende Trader vergleichsweise einfach, denn CFDs bieten geringe Hürden wie den Handelseinstieg.

Gründe für Volatilität zu kennen, schafft fundiertere Investmententscheidungen

Damit Anleger die Volatilität bestmöglich ausnutzen können, ist die Kursanalyse unumgänglich. Auch die Kenntnis der Ursachen für die Bitcoin-Volatilität ist von Vorteil, denn auf diese Weise können Anleger gezielt nach ihnen suchen und ihr Investment entsprechend ausrichten. Welche Gründe rufen die volatilen Marktbewegungen bei Bitcoin oder anderen Internetwährungen hervor? Wir zeigen es.

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Gründe/Ursachen für Volatilität

Anleger, die sich für Bitcoin interessieren, sollten bedenken, dass der Markt, ebenso wie der Markt für alle digitalen Währungen, im Vergleich zu den Märkten für eher traditionelle Anlagen wie Aktien, Anleihen sowie Fiat-Währungen relativ klein ist. Die gesamte Marktkapitalisierung (Marktkapitalisierung) von Bitcoin lag im Dezember 2017 bei über 300 Milliarden USD. Die Marktkapitalisierung aller digitalen Währungen belief sich Anfang 2018 auf über 800 Milliarden USD. Zum Vergleich die anderen Märkte: Der globale Aktienmarkt erreichte nach Angaben des Bloomberg World Exchange Market Capitalization Index etwa zur Jahresmitte 2017 einen Gesamtwert von 76,3 Billionen USD. Der Wert des globalen Anleihemarktes hingegen lag Ende 2016 nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bei über 125 Billionen USD. Die Folge: Kleine Märkte sind anfälliger für Manipulationen als große Märkte.

Bitcoin Kurs Volatil

Bitcoin-Börsen als ein Grund für Volatilität

Der Marktwert von Bitcoin von 300 Milliarden USD wird an mehreren Börsen zusammengefasst. Mit anderen Worten, die Gesamtzahl repräsentiert mehrere verschiedene Märkte. Jede einzelne Börse hat ihre registrierten Nutzer, deren Trading-Verhalten den Preis bestimmen. Deshalb herrschen bei den Handelsplätzen deutliche Unterschiede bei dem Kursverlauf. Manipulationen sind damit deutlich einfacher und gezielter möglich. Es genügt beispielsweise, wenn ein Großinvestor – oder alternativ eine Gruppe kleinerer Investoren – zusammenarbeitet, um einen deutlichen Gewinn oder Verlust im Wert einer bestimmten digitalen Währung zu erzielen.

Crashes bei Börsen

Mehrere Kryptowährungsbörsen haben sogenannte „Flash-Crashs“ erlitten, die stattfinden, wenn der Wert eines bestimmten Assets in kurzer Zeit stark sinkt. Coinbase, eine der größten und bekanntesten Börsen, erlebte im Juni 2017 einen dieser starken Rückgänge. Währenddessen fiel der Preis für Ether, eine der größten digitalen Währungen nach Marktkapitalisierung, von 320 USD auf 0,10 USD.

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Niedrige Liquidität als Grund für Volatilität

Eine geringere Liquidität kann die Kursschwankungen potenziell verschärfen, sodass die unvermeidlichen Kursverluste der digitalen Währung stärker ausfallen als regulär. Eine Lösung für diese Problematik könnte die Einbeziehung der Krypto-Börsen von mehr Market Makern sein, das ist bislang aber Zukunftsmusik. Deshalb ist die niedrige Liquidität einer der maßgebenden Treiber für die hohe Volatilität.

Regulierung des Krypto-Marktes fehlt

Die ersten Bitcoins entstanden 2009. Seitdem haben mehrere Regierungen Anstrengungen unternommen, um Bitcoin zusammen mit anderen digitalen Währungen zu regulieren. So kündigte beispielsweise die U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC) im Jahr 2015 an, dass Bitcoin und andere digitale Währungen Waren seien, und daher könne die Regierungsbehörde sie regulieren. Die chinesische Regierung hat einen weitaus aggressiveren Ansatz gewählt, indem sie im September 2017 gegen die inländischen Börsen vorgegangen ist und sie gezwungen hat, diese zu schließen. Die Regierung der Nation hat auch erste Münzangebote (ICOs) verboten, die digitale Token darstellen. Im Januar 2018 gaben südkoreanische Regierungsbeamte bekannt, dass Einzelpersonen nicht mehr in der Lage sein würden, solche Transaktionen anonym durchzuführen. Die Regierung der Nation kündigte an, dass Einzelpersonen zum 30. Januar nicht in der Lage sein würden, Geschäfte über südkoreanische Börsen abzuschließen, es sei denn, der Name, den sie ihrer Börse gaben, sei derselbe wie derjenige auf ihrem Bankkonto.

Es besteht bislang noch keine einheitliche Regulierung bzw. Zusammenarbeit von Gesetzgebern und Behörden; schon gar nicht auf globaler Ebene. Das wiederum führt zur Verunsicherung am Krypto-Markt, denn der Handel ist faktisch unkontrolliert. Eine Ausnahme bilden lediglich die Krypto-Broker, die zum Anbieten ihrer Finanzleistungen durch eine anerkannte Behörde reguliert werden müssen.

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CFD-Trading als sicherer Investment-Hafen bei Bitcoin?

Damit Anleger die Volatilität der Kryptowährung zu ihrem Vorteil ausnutzen können und möglichst wenige Risiken eingehen müssen, gibt es zahlreiche Alternativen. Die CFDs zählen aufgrund ihrer geringen Zugangshürden (auch für angehende Anleger) dazu. Wo liegen die Vorzüge bzw. die Unterschiede zwischen den CFDs sowie dem Krypto-Trading beim Broker?

Wo ist das Geld?

Beim direkten Kauf der Coins über eine Krypto-Börse werden die Coins in digitalen Wallets aufbewahrt; der Vorteil ist die einfache Zugänglichkeit. Zu den Risiken gehören der Verlust des Zugriffs auf die digitale Brieftasche sowie Exchange-Hacks. Wer in CFDs investiert, hat auf dem Trading-Konto seine Vermögenswerte geschützt. Da die Krypto-Broker die Konten getrennt verwalten müssen, ist das Kapital der Anleger auch im Falle einer Insolvenz bis zu einem bestimmten Betrag (häufig maximal 20.000 Euro/Trading-Konto) geschützt.

Liquidität bei CFD-Handel besser nutzbar

Das direkte Investment in Bitcoin und andere Internetwährungen ist stets mit einer niedrigen Liquidität verbunden. Natürlich gibt es die geringe Liquidität und hohe Volatilität auch beim CFD-Handel. Allerdings haben die Anleger flexiblere Möglichkeiten, um sie zu nutzen. Leerverkäufe oder Long-Positionen sind beispielsweise eine Möglichkeit. Die Trader spekulieren lediglich auf die Preisbewegungen der Internetwährungen, sind aber nicht direkt an den Basiswert gebunden und tragen nicht das Risiko des direkten Kaufs sowie der Aufbewahrung im Wallet. In ungünstigen Marktsituationen können die Anleger sogar zwischen einzelnen Märkten wechseln.

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Trading-Kosten

Beim direkten Kauf/Verkauf einer Internetwährung müssen die Anleger immer mit entsprechenden Gebühren rechnen. Diese können je nach Broker variieren. Außerdem kommt die Gebühr für die Verarbeitung im Netzwerk hinzu. Deutlich transparenter ist es beim Öffnen einer Short- oder Long-Position über einen CFD-Broker. Die meisten berechnen keine Kommission und haben transparente und attraktive Kostenmodelle. Günstiger wird das CFD-Investment auch durch die Margin, denn Anleger unterliegen einem bestimmten Teil des eigentlichen Kapitalbedarfs als Sicherheitsleistung. Den übrigen Teil gibt es durch den Broker faktisch als Kredit und dennoch können die Trader von 100 Prozent der Gewinne partizipieren. Dieses Vorgehen bietet aber nicht nur Vorzüge, sondern auch den Nachteil, dass die Verluste ebenso zu 100 Prozent von Anleger getragen werden. Der maximale Hebel beim CFD-Investment in Bitcoin und Co. liegt bei 1:2 für private Trader. Wer sich als professioneller Trader registriert, hat deutlich höhere Hebelmöglichkeiten. Auch für das Investment in andere Finanzinstrumente sind höhere Hebel für private Investoren möglich (bei Devisen beispielsweise maximal 1:30).

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Mit CFDs kürzer und flexibler investieren

CFDs sind von Natur aus kurzfristige Anlagen, die den Händlern eine große Vielfalt bei der Auswahl ihrer Geschäfte bieten. Damit lassen sich auch kleinste Kursbewegungen handeln, denn Positionen werden kaum über Nacht gehalten. Ganz anders zeigt sich das direkte Investment in Bitcoin, denn der Kauf einer Exchange zählt meist zu den Langzeit-Investments.

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Zugang zum Markt bei CFDs einfacher

Der Zugang zum Markt ist beim CFD-Handel ebenfalls deutlich leichter. Anleger können beispielsweise beim Broker zunächst ein Demokonto eröffnen und die ersten Positionen mit virtuellem Guthaben handeln. Diese Möglichkeit gibt es bei einer Exchange nicht. Stattdessen müssen die Trader ein Konto eröffnen und von Beginn an mit eigenem Kapital agieren, sogar ein Wallet bereithalten. Mit dem Trading-Konto beim Broker ist hingegen der Handel von Bitcoin und anderen Kryptowährungen deutlich leichter. Die Positionen werden kurze Zeit gehalten, das Verständnis zum Investment (beispielsweise Hebel oder Sicherheitsleistung) ist mit etwas Basiswissen ebenfalls leicht gegeben. Da die CFDs an einem regulierten Markt gehandelt werden, sind auch Manipulationen unwahrscheinlich und Anleger können die Kursentwicklungen transparent im Chartverlauf nachvollziehen.

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eToro bietet zahlreiche Krypto-CFDs

Einer der bekannten Broker für den Handel mit Krypto-CFDs ist eToro. Die Social Trading Plattform hat sich seit Jahren etabliert und das Handelsangebot auch um die Internetwährungen stetig ausgebaut. Neben Bitcoin oder Dash gibt es über 20 weitere Krypto-Angebote, wobei die Spreads stets transparent zur Verfügung stehen. Auch angehende Trader haben es mit dem Social-Trading-Konzept und Unterstützung der Community deutlich einfacher, den Einstieg in einen gewinnbringenden Bitcoin-Handel zu schaffen. Dafür stehen beispielsweise die CopyPortfolios oder das Wissen der Trading-Community zur Verfügung. Für noch mehr Informationsgehalt sorgt die brokereigene Trading Akademie, die mit interaktiven Lehreinheiten aufwartet.

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