Bester Bitcoin Broker 2019 – Die besten Bitcoin Plattformen im Vergleich!

By | 3. Februar 2018

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Wie ist ein bester Bitcoin Broker zu finden? Der Handel mit der Kryptowährung ist auf immer mehr lalattformen möglich. Kaum verwunderlich, denn die digitale Währungseinheit erlebte in den vergangenen Monaten einen rasanten Kurszuwachs. Damit ist auch das Interesse zahlreicher Anleger geweckt. Wie können sie die beste Bitcoin Handelsplattformen finden? Die Auswahl des passenden Anbieters gelingt am besten anhand verschiedener Kriterien. Wie sieht beispielsweise die Kostengestaltung auf der jeweiligen Plattform aus? Welche Handelsmöglichkeiten für Bitcoin gibt es? Das sind nur einige Faktoren, mit deren Hilfe sich der beste Bitcoin Broker finden lässt.

Was macht Bitcoin so interessant?

Vor allem 2017 nahmen das Interesse und das Medienecho hinsichtlich Bitcoin beträchtliche Ausmaße an. Die Kryptowährung war plötzlich in aller Munde; mehr und mehr Trader wollten mit Bitcoin handeln. Was verbirgt sich hinter der digitalen Währung und warum hat sie auf einmal solch starke Präsenz? Angefangen hatte alles 2008. Damals entwickelte Satoshi Nakamoto Bitcoin als Antwort auf die bisherigen Zahlungsmittel. Die dezentrale Kryptowährung sollte als alternative Zahlungsmethode gelten. In den ersten Jahren war die Akzeptanz von Bitcoin noch sehr gering. Das sollte sich allerdings 2017 ändern: Schon zu Jahresbeginn machte sich der Bitcoin-Kurs zu einer wahren Rallye auf. Von anfänglich 1.000 USD schnellte der Kurs bis Oktober auf 6.000 USD in die Höhe; im Dezember knackte er die 10.000-USD-Marke.

Anleger, die bereits frühzeitig in Bitcoin investiert hatten, konnten so vergleichsweise schnell ihr Investment vervielfachen. Wer zum Beispiel 2010 nur 200 USD investiert hatte, war nach der Kursentwicklung 2017 Bitcoin-Millionär. Derartige Schlagzeilen fanden sich 2017 nicht selten in den Medien. Bitcoin dient aber nicht nur als digitale Währung, um online zu bezahlen, er ist zudem für den Handel geeignet. Angeboten wird die Kryptowährung bei Brokern in Form von CFDs, Zertifikaten und Optionen.

Fazit: Bitcoin hat vor allem 2017 für Aufsehen gesorgt. Bei Anlegern war die Kryptowährung so beliebt, dass der Kurs um das Hundertfache anstieg. Im Januar 2017 notierte er noch bei 1.000 USD; zum Jahresende knackte er sogar die 10.000-USD-Marke. Die Akzeptanz als digitales Zahlungsmittel hat ebenso zugenommen wie die Verbreitung als Investment.

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Bester Bitcoin Broker: Was kann gehandelt werden?

Was hat eine beste Bitcoin Handelsplattformen alles zu bieten? Welche Möglichkeiten gibt es, Bitcoin zu traden? Geht es den Anleger nicht um den direkten Kauf der Währungseinheiten, ist ein Investment in Finanzinstrumente wie CFDs, Optionen oder Zertifikate möglich. Welche Vorteile haben solche Anlagen?

  • CFDs: CFDs gelten bei vielen Anlegern als gute Investmentmöglichkeit, denn hierfür wird vergleichsweise wenig Eigenkapital benötigt. Grund hierfür ist die Hebelwirkung, die beim CFD-Handel genutzt werden kann. Broker stellen den Handel mit Differenzkontrakten auch auf Bitcoin und andere Kryptowährungen zur Verfügung. Vorteilhaft sind die geringen Investmentsummen und die flexiblen Laufzeiten. Wer beispielsweise 100 Euro in Bitcoin investieren möchte und dafür den Hebel nutzt, kann ein Vielfaches seines Kapitals in den Markt bringen. Abhängig ist der Hebel beim Broker vom ausgewählten Finanzinstrument. Bei den Kryptowährungen liegt er gegenwärtig meist bei 1:5. Andere CFDs haben einen Hebel von 1:200 und mehr. Wer sich für den CFD-Handel interessiert, sollte wissen, dass es sich dabei um spekulative Derivate handelt. Das bedeutet, dass der Hebel sich positiv auf den Gewinn auswirken kann, ein Komplettverlust aber ebenfalls möglich ist.
  • Binäre Optionen: Neben den konventionellen Basiswerten (Aktien, Rohstoffe, Devisen und Indizes) bieten immer mehr Broker den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins. Auch hier ist ein geringes Investment ausreichend, was vor allem Einsteiger beim Bitcoin-Handel freuen dürfte. Ein weiterer Vorteil der binären Optionen sind die kurzen Laufzeiten sowie die vorherige Kenntnis über das Risiko und den möglichen Gewinn.

  • Futures: Seit dem 11. Dezember 2017 ist der Handel mit Bitcoin-Futures möglich. Die Kryptowährung hat damit in die Termingeschäfte Einzug gehalten. Anleger benötigen hier ebenfalls keinen hohen Kapitaleinsatz, sie können auf steigende sowie fallende Märkte spekulieren.

Fazit: Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um Bitcoin zu handeln. Wer an der Kursentwicklung der Kryptowährung partizipieren möchte, hat dafür bei den Handelsplattformen verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören CFDs, Futures und binäre Optionen. Besonders flexibel sind die CFDs. Dafür wird wie bei den binären Optionen vergleichsweise wenig Eigenkapital benötigt.

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Renditemöglichkeiten – welche Chancen bietet eine beste Bitcoin Handelsplattform?

Jeder Anleger sucht sich sein Investment nach der bestmöglichen Renditechance aus. Aufgrund seiner Performance hat Bitcoin als Basiswert ein hohes Potenzial. Trader bekamen das vor allem 2017 zu spüren, als der Kurs von 1.000 USD im Januar bis auf über 10.000 USD im Jahresverlauf kletterte. Wer frühzeitig das Potenzial von Bitcoin erkannt und investiert hat, konnte binnen kürzester Zeit sein Kapital vervielfachen. Einige Anleger wurden mit kleineren Investments sogar zum Bitcoin-Millionär. Welche Möglichkeiten hält ein bester Bitcoin Broker für seine Trader bereit? Vor allem der CFD-Handel hat ein hohes Potenzial. Hier reichen schon 100 Euro für eine Investition. Nutzen die Anleger die Hebelwirkung, können sie ein Vielfaches ihres Kapitaleinsatzes in den Markt bringen. Das wiederum wirkt sich auf die möglichen Gewinne aus.

Bei Bitcoin stehen beispielsweise Hebel von 1:2 oder 1:5 zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Basiswerten, bei denen die Broker Hebel bis zu 1:30 bieten, sind sie beide Kryptowährungen limitiert. Auf diese Weise soll einem unverhältnismäßigen Verlust vorgebeugt werden. Gegenwärtig zeigt sich der Kursverlauf von Bitcoin und Co. wie kaum ein anderer Basiswert unstet. Zwar ist ein Trend zu erkennen, aber immer wieder kommt es nach rasanten Kursanstiegen innerhalb kürzester Zeit zu ebenso gravierenden Kurseinbrüchen. Eine beste Bitcoin Handelsplattformen klärt ihre Nutzer allerdings über die Anlagerisiken von Bitcoin und anderen Kryptowährungen auf.

Fazit: Ein bester Bitcoin Broker stellt seinen Anlegern renditestarken Finanzinstrumente zur Verfügung. Aufgrund ihrer Performance zählt die Kryptowährung Bitcoin dazu. Ein Blick auf den Kursverlauf zeigt, dass Anleger hier gute Chancen auf Gewinne haben. Handelbar ist Bitcoin beispielsweise mit Differenzkontrakten und einem Hebel. Dessen maximale Wert liegt bei den Brokern zurzeit bei 1:5.

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Das macht einen guten Broker aus

Eine beste Bitcoin Handelsplattform ist nicht immer ganz einfach zu finden. Einige Kriterien können den Tradern allerdings helfen, einen guten von einem weniger guten Anbieter zu unterscheiden. Was sollte ein bester Bitcoin Broker haben?

  • Gute Auswahl der handelbaren Basiswerte: Eine beste Bitcoin Handelsplattformen zeichnet sich vor allem durch ihre Auswahl an Basiswerten aus. Zur Verfügung sollten nicht nur Bitcoin und andere Kryptowährungen stehen. Für die Trader bedeutet das mehr Auswahl bei der Investition. Wer sich nicht nur auf die Bitcoins fokussierten möchten, kann seine Anlage auf diese Weise streuen. Natürlich gibt es auch ausgewiesene Handelsplattformen, die sich auf Kryptowährungen fokussiert haben. Das Gros der Anbieter stellt allerdings weitaus mehr Basiswerte zur Verfügung.
  • Kostenloses Demokonto: Ein kostenloses Demokonto ist bei vielen renommierten Brokern verfügbar. Die Trader können mithilfe dieses kostenfreien Accounts eigene Strategien ausprobieren, Handelsszenarien üben oder sich der Chartanalyse widmen. Gerade für Anfänger beim Bitcoin-Handel bietet sich ein Demokonto an. Ohne Eigenkapital und reale Verlusten können sie sich auf diese Weise mit dem Potenzial der Kryptowährung vertraut machen.
  • Transparente Gebührenstruktur: Transparenz ist bei einem guten Broker das A und O. Er sollte nicht nur seine Gebühren detailliert bekanntgeben, sondern auch sicherheitsrelevante Themen und Informationen zum Unternehmen für jeden frei zugänglich aufbereiten. Ein bester Bitcoin Broker stellt seinen Kunden ein Leistungsverzeichnis zur Verfügung, in dem alle minimalen und maximalen Kosten enthalten sind.
  • Guter Kundenservice: Der Kundenservice sollte ebenfalls professionell arbeiten und gut erreichbar sein. Nicht viele Broker haben ihren Sitz in Deutschland. Allerdings gibt es Tausende Trader, die in Deutschland ansässig sind. Eine beste Bitcoin Handelsplattform stellt Ihnen beispielsweise einen deutschsprachigen Kundenservice zur Verfügung. Dieser ist bestenfalls 24/7 erreichbar.

Fazit: Um eine gute Handelsplattform für Bitcoin zu finden, sollten Trader auf verschiedene Kriterien achten. Dazu gehören neben dem Kundenservice eine transparente Gebührenstruktur, ein Demokonto und eine gute Auswahl handelbarer Basiswerte. Noch immer bieten nicht alle Broker Bitcoin oder andere Kryptowährungen für den Handel an; einige haben ihn nach kurzer Zeit sogar wieder ausgesetzt.

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Bitcoin-Handel: Das sollten Trader beachten

Wer eine beste Bitcoin Handelsplattform gefunden hat, kann mit dem Traden beginnen. Was sollten Anleger dabei beachten? Gerade Anfänger scheuen sich, eine Investition zu tätigen oder lassen sich durch eine leichte Kursveränderung schnell verunsichern. Kann ein bester Bitcoin Broker daran etwas ändern? Natürlich hat der Broker an sich keinen Einfluss darauf, wie erfolgreich oder weniger erfolgreich die Anleger ihr Investment gestalten. Er kann allerdings Hilfestellung geben; und genau das tun renommierte Handelsplattformen: Sie stellen ihren Anlegern beispielsweise kostenlose Videos, Anleitungen oder Tutorials zur Verfügung. Was gibt es beim Handel mit Bitcoins noch zu beachten?

Ruhe bewahren: Anleger lassen sich häufig durch die Kursentwicklung aus der Ruhe bringen. Der Bitcoin-Kurs ist äußerst unruhig; er zeigt immer wieder Hochs gefolgt von raschen Tiefs. Das sollte bei den Investoren nicht für Verunsicherung sorgen. Nur wenn sich ein eindeutiger Trend abzeichnet, sollte die Position vorher beendet werden. Ist dies nicht zu erkennen, sind Anleger meist besser damit beraten, die Position zu halten.

Limits festlegen: Jeder Trader sollte sich eigene Limits setzen. Wie viel möchte ich investieren? Wie sieht mein Risiko aus? Welchen maximalen Verlust kann ich verkraften? Das sind wichtige Fragen, die jeder Anleger vor dem Investment beantworten sollte. Nur mit einem soliden Management der eigenen Finanzen sind längerfristige Anlagen möglich. Geht eine Position beispielsweise verloren, sollten Anleger nicht übereilt nachschießen und somit den Verlust womöglich noch größer machen.

Sich Zeit nehmen: Die Kursbeobachtung nimmt Zeit in Anspruch und diesen sollten sich die Anleger auch nehmen. Gerade Anfänger, die das erste Mal mit Bitcoin handeln, sollten sich vor allem für die Kursanalyse und ihre erste Investition viel Zeit nehmen. Je besser ein Anleger informiert ist, desto besser kann er die Performance des Kurses einschätzen und damit das Risiko reduzieren.

Demokonto nutzen: Die meisten Broker bieten ein kostenloses Demokonto mit einem virtuellen Guthaben. Geeignet ist eine Nutzung nicht nur für Trading-Anfänger, sondern ebenso für passionierte Anleger. Mithilfe des Demokontos können eigene Strategien ausprobiert werden. Auch die Chartanalyse lässt sich hierüber verbessern. Da auf dem Demokonto kein Echtgeld eingesetzt wird, gibt es kein Verlustrisiko. Zum Üben ist solch ein Demokonto daher ideal.

Fazit: Der Bitcoin-Handel birgt viele Chancen und Risiken. Trader sollten sich daher im Vorfeld gut informieren und sich für ihr Investment Zeit nehmen. Die Nutzung eines Demokontos bietet sich beim Handel mit Kryptowährungen zum Üben an.

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Zahlungsmöglichkeiten bei einer guten Bitcoin-Handelsplattform

Eine gute Bitcoin Handelsplattformen bietet ihren Anlegern die freie Wahl, und zwar nicht nur, wenn es um die Auswahl der Basiswerte geht. Ein guter Broker für Kryptowährungen stellt seine Investoren zudem verschiedene Zahlungsmittel zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise elektronische Geldbörsen wie PayPal, Skrill oder Neteller. Hinzu kommt die Zahlweise per Kreditkarte (hier vor allem VISA und MasterCard). Angeboten wird meist auch der Banktransfer oder die Sofortüberweisung als Zahlungsmittel. Trader erkennen einen guten Broker vor allem an der Vielzahl der Zahlungsmethoden. Es sollten mindestens zwei Möglichkeiten zur Wahl stehen, da die Kosten und Limits bei den Zahlungsanbietern variieren. Am schnellsten geht es per elektronische Geldbörse. Kosten fallen für diese Transfers meist nicht an. Länger dauert hingegen die Banküberweisung (bis zu vier Tage).

Fazit: Eine gute Handelsplattform für Bitcoin stellt ihren Kunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Wahl. Dazu gehören beispielsweise Skrill, PayPal, die Zahlung per Kreditkarte und die Banküberweisung. Trader sollten darauf achten, dass ein Bitcoin Broker mindestens zwei Zahlungsmöglichkeiten anbietet.

Fazit: Bester Bitcoin Broker - er lässt sich rasch finden

Der Handel mit Bitcoin wird immer beliebter. Vor allem 2017 hatte die Kryptowährung eine starke Performance. Welches ist die beste Bitcoin Handelsplattformen, um erfolgreich zu traden? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da es unzählige Anbieter gibt. Allerdings können Investoren anhand einiger Kriterien schnell feststellen, ob ein Bitcoin Broker für sie geeignet ist oder nicht. Hat er eine transparente Kostenstruktur und einen guten Kundenservice, ist das bereits ein erstes Indiz für einen seriösen Anbieter. Mehr und mehr Handelsplattformen bieten Trades mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen an, sodass die Investoren eine deutlich höhere Auswahl haben. Eine gute Bitcoin Handelsplattformen kann maßgeblich zum Handelserfolg beitragen. Nutzen Trader das angebotene Demokonto, um den Bitcoin-Handel zu üben, sind sie deutlich besser für den realen Handel gerüstet. Chartanalysen und das Erkennen von Trends fällt dadurch wesentlich einfacher.

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