Litecoin kaufen Anleitung: Wie kann man Litecoins kaufen?

By | 2. März 2018

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Litecoin, einer der frühen Ableger des Bitcoin, wird zusammen mit anderen Digitalwährungen immer interessanter für Anleger, die in 2017 den Höhenflug des Bitcoin verfolgt haben. Den LTC gibt es schon seit 2011. Sein Erfinder Charlie Lee, ein früherer Mitarbeiter von Google, entwickelte den Litecoin auf der Basis des Bitcoin-Quellcodes. Bereits drei Jahre später wurde der Kurs des Litecoin erstmals erfasst und hat seitdem, von kleineren Ausreißern abgesehen, stetig zugelegt. Deshalb nun für Investoren eine kurze Litecoin kaufen Anleitung.

Der Litecoin ist inzwischen die sechstgrößte unter den Digitalwährungen. Sein Marktvolumen liegt inzwischen bei ca. 3 Mrd. US$ - abhängig vom Kurs natürlich. Dabei ist der Litecoin, ebenso wie alle Kryptowährungen, eine volatile Anlage, aber der Kursverlauf entwickelt sich allmählich konstanter. Von ungefähr 20 US$ im Jahr 2014 ist der Preis des Litecoin inzwischen auf ein Vielfaches gestiegen. Gleichzeitig ist die Einheit noch bezahlbar, anders als beim Bitcoin, wo Anleger vier- bis fünfstellige Beträge pro Coin aufbringen müssen. Für die weitere Kursentwicklung sind die meisten Experten optimistisch.

Der Litecoin, mit dem Kürzel Ł oder LTC, ist vorerst eine attraktive Option für Anleger, denn als Zahlungsmittel taugt er noch nicht.

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Was ist Litecoin?

Zunächst eine kurze Erklärung zum Litecoin und der IT dahinter. Der LTC ist bei weitem nicht neu, sondern seit 2011 eine etablierte Digitalwährung. Seine Quellcodes gleichen denen des Bitcoin, das Schürfen und die Transaktionen mit dem LTC basieren auf einem Open Source Verschlüsselungsprotokoll. Auch der Litecoin basiert auf der Blockchain. Das globale Netzwerk der Computer aller Litecoin-Nutzer sorgt für eine dezentrale Verwaltung der digitalen Währung durch die Litecoin-Software. Ebenso wie beim Bitcoin wird jede einzelne Transaktion in den Blöcken niedergelegt. Da die gesamte Database auf allen beteiligten Rechnern der Blockchain ständig auf den neuesten Stand gebracht wird, ist eine Manipulation nicht möglich.

Im Detail finden sich dann aber Unterschiede zwischen Litecoin und Bitcoin. So etwa bei den Zeiten, die zur Erstellung der Blöcke erforderlich sind. Wird ein Block auf der Bitcoin-Blockchain in zehn Minuten generiert, wird dies auf der Litecoin-Blockchain in nur 2,5 Minuten bewältigt. Natürlich trägt dies dazu bei, die Transaktionen schneller abzuwickeln. Und auch die Anzahl der finalen Litecoin Einheiten liegt viermal so hoch wie beim Bitcon, nämlich bei geschätzten 84 Millionen.

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Auch der für das Mining eingesetzte Algorithmus ist ein anderer als beim Bitcoin. Blöcke werden auf der Basis einer kryptologischen Hashfunktion generiert. Beim Litecoin ist der Algorithmus optimiert für CPU und GPU, also zugeschnitten auf den Einsatz an normalen PCs von Endnutzern. Diese schließen sich für das Litecoin-Mining zu Nutzergruppen zusammen. Beim Schürfen des ernergieintensiven Bitcoin hingegen dominieren Power-Server, die von finanzkräftigen Institutionen oder Konzernen getragen werden.

Litecoin: die Vorteile für Anleger

Litecoin gibt es seit sieben Jahren, die Digitalwährung hat sich gut gehalten und ist – mit inzwischen relativ stabilem Kurs – auf den sechsten Platz vorgerückt. Das Durchsetzungsvermögen am Markt könnte unter anderem durch die schnellen Blockzeiten und die hohe finale Anzal von 84 Mio. Litecoins bedingt sein.

Die Erstellung der Blöcke innerhalb von 2,5 Minuten sorgt dafür, dass Transaktionen wesentlich schneller und auch kostengünstiger erfolgen können als beim Bitcoin, der zuletzt durch lange Wartezeiten und zusätzliche Prioritätszahlungen von sich reden machte.

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Litecoin und Bitcoin – die Unterschiede auf einen Blick

Zwar ähnelt der Litecoin dem Bitcoin und setzt auf demselben Quellcode auf. Dabei gibt es aber auch große Abweichungen. Die Unterschiede sollen hier kurz besprochen werden, denn Anleger, die den Kauf von Kryptowährung ins Auge fassen, sollten vorher die wichtigsten Hintergrundinformationen überblicken können.

Und hier weicht Litecoin vom Bitcoin ab:

    • Blockzeiten

Die Erstellung eine einzelnen Blockes in der Litecoin Blockchain erfolgt viermal so schnell wie beim Bitcoin, innerhalb von 2,5 Minuten. Transaktionen mit Litecoin laufen deshalb wesentlich schneller ab, es gibt keine langen Wartezeiten und auch keine hohen Gebühren.

    • Proof-of-Work Algorithmus und Sicherheit

Während beim Bitcoin der SHA256 verwendet wird, nutzt Litecoin srypt als Proof-of-Work-Algorithmus. Dieser ist vor allem dank seiner CPU-Optimierung auf den Einsatz beim Endnutzer ausgelegt und lässt den Nutzern in der Litecoin Blockchain mehr Möglichkeiten, sich an der Erstellung zu beteiligen. Auch gegen Hackerangriffe soll srypt größeren Schutz bieten als der Algorithmus des Bitcoin.

    • Finale Anzahl

Nicht nur die Blockzeiten im Litecoin-Netzwerk sind viermal so schnell wie beim Bitcoin, auch die finale Anzahl aller möglichen Einheiten ist deshalb viermal so hoch und wird sich auf ca. 84.000.000 Einheiten belaufen.

    • Akzeptanz

Hier muss LTC – vorerst – passen, denn als Zahlungsmittel ist er noch nicht wirklich im Alltag angekommen. Mit zunehmendem Interesse der Anleger kann sich dies allerdings schon in naher Zukunft ändern.

Positiv fällt beim Vergleich ins Auge, dass die Nachteile des Bitcoin, vor allem bedingt durch die Beschränkung der Blockgröße auf 1 MB, vom Entwickler des Litecoin offenbar wahrgenommen wurden, und dass Charlie Lee bereits 2011 die daraus resultierenden Limitierungen voraussah und beim Litecoin vermeiden wollte.

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Verwendbarkeit des Litecoin

Wie können interessierte Anleger den Litecoin nun nutzen? Ähnlich wie beim Vorbild Bitcoin kann man mit der Kryptowährung handeln und spekulieren, man kann auf der Blockchain mit anderen Nutzern auch Zahlungsvorgänge abwickeln. Eine breitere Akzeptanz als Zahlungsmittel, etwa in Online-Shops, gibt es für Litecoin allerdings noch nicht. Vorerst liegt der Schwerpunkt bei dieser Digitalwährung auf den Anlagemöglichkeiten.

Litecoin kaufen: Die Möglichkeiten

Nach dieser Erklärung soll es nun darum gehen, wie und wo interessierte Anleger Litecoin erwerben können. Kaufen und kann man LTC – wie andere Digitalwährungen auch - auf Online-Börsen, auf Marktplätzen oder bei Brokern. Entweder kauft man tatsächlich Litecoins, oder man spekuliert auf die Kursentwicklung, ohne den LTC zu besitzen. Wer Litecoin tatsächlich besitzen möchte, braucht eine digitale Geldbörse, das sogenannte Wallet.

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Die Speicherung in der digitalen Geldbörse

Eine Litecoin kaufen Anleitung muss auch auf das sogenannte Wallet eingehen. In der virtuellen Geldbörse werden die wesentlichen Schlüssel für die Verwaltung, den Versand und Erhalt von Litecoin hinterlegt. Zur Durchführung einer Litecoin-Transaktion benötigt ein Nutzer den öffentlichen Schlüssel, quasi die Kontonummer des Empfängers, den eigenen privaten Schlüssel, vergleichbar mit der PIN im Onlinebanking, mit der man alle Funktionen des Wallets kontrolliert, und die sogenannte digitale Signatur, die den Kontostand belegt.

Verwalten kann man sein Wallet auf einem Endgerät der eigenen Wahl, etwa auf dem Smartphone Tablet oder PC. Bei der Auswahl der virtuellen Geldbörse kann man auf einen der zahlreichen Anbieter zurückgreifen, die man in Netz findet. Alternativ ist das Wallet auch Bestandteil der Litecoin-Software auf dem eigenen Computer. Letzteres ist sicherer, zumal Anbieter virtueller Wallets gelegentlich von Hackern attackiert werden. Und die besonders Sicherheitsbewussten ziehen die eigenen Litecoins auf einen USB-Stick, der dann gut aufbewahrt werden sollte.

Litecoin kaufen Anleitung für Börsen und Marktplätze

Wer nach Möglichkeiten sucht, Kryptowährungen wie Litecoin zu kaufen, wird im Internet schnell fündig. Zahlreiche Online-Börsen und sogenannte Marktplätze und Börsen ermöglichen den Handel mit digitalen Währungen. Sowohl die Börsen als auch die Marktplätze basieren auf dem Service, dass sie Angebot und Nachfrage zusammenbringen. Dies ermöglicht die Abwicklung von Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern.

Egal wofür man sich entscheidet: eine Registrierung ist notwendig, in der Regel mehrstufig. Je nach der Stufe der Verifizierung, die ein Nutzer durchlaufen hat, ist das tägliche Transaktionslimit festgesetzt. Die Registrierung geschieht durch eine Erstanmeldung mit Angabe von Email und Mobiltelefonnummer. Danach kann der Nutzer seine Identität bis hin zu einer Videoidentifizierung belegen. Hier muss ein gültiger Ausweis vorgelegt werden. Diese anspruchsvolle Verifizierung ist im Interesse aller Anleger, sorgt sie doch für ein hohes Sicherheitsniveau bei Online-Börsen und Kryptomarktplätzen. Und wer mit Kreditkarte zahlen oder mit großen Summen handeln will, muss sich in jedem Fall dem VideoIdent-Verfahren unterziehen.

Bitcoin.de Marktplatz

Ein bekannter Marktplatz für Kryptowährungen ist Bitcoin.de

Und so geht man vor:

  • Registrierung auf Börse oder Marktplatz.
  • Eingabe des Kaufgesuches, der verfügbaren Investitionssumme und des maximalen Preises.
  • Suche durch Börse oder Marktplatz
  • Börse → automatische Abwicklung der Transaktion
  • Marktplatz → eigene Auswertung der Suchergebnisse und Kontaktieren möglicher Verkäufer

Hier sind die Unterschiede zwischen Kryptomarktplätzen und Börsen bereits ersichtlich: An der Online-Börse muss ein Anleger nur die gewünschten Werte eingeben. In diesem Fall die Summe, die investiert werden soll, die gesuchte Kryptowährung, und der maximale Preis. Anschließend sucht die Börse automatisch. Ist ein passendes Angebot gefunden, wird die Transaktion durchgeführt. Die komfortable Abwicklung hat natürlich ihren Preis – die Börse erhebt eine Bearbeitungsgebühr, die sich nach der Höhe der Investition richtet.

Der Vorteil der Börse: man muss nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen, um nach passenden Angeboten zu suchen!

Auch auf einem Marktplatz gibt man die Kriterien für die angestrebte Investition ein. Die erzielten Suchergebnisse muss man dann allerdings selbst auswerten und bei lohnenden Resultaten den jeweiligen (Ver-)Käufer kontaktieren.

Der Vorteil des Marktplatzes: die Gebühren sind aufgrund des höheren eigenen Aufwandes ein wenig geringer als bei Online-Börsen. Außerdem kann man, sobald der Kontakt mit einem Anbieter hergestellt ist, weitere Konditionen aushandeln.

Allerdings muss man wesentlich mehr Zeit investieren und könnte auch das eine oder andere interessante Angebot verpassen.

Bevor die Entscheidung für eine bestimmte Plattform getroffen wird, sollten Anleger also überlegen, was sie bevorzugen. Wer seine Transaktionen automatisieren möchte, ist mit einem Nutzerkonto bei einer Börse gut beraten. Wer lieber die Angebote persönlich prüfen und mit dem Transaktionspartner in Kontakt treten möchte, wird sich vermutlich eher für einen Marktplatz entscheiden.

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Handeln mit Derivaten – Litecoin CFDs

Litecoin kaufen Anleitung über Broker: Eine weitere Variante, vom Litecoin zu profitieren, ist die Spekulation auf die Kursentwicklung. Dabei erwirbt der Anleger nicht die Kryptowährung, sondern sogenannte CFDs oder Differenzkontrakte. Bei dieser Form der Anlage ist keine digitale Geldbörse erforderlich, sondern die Registrierung bei einem Broker. Ist man registriert, muss man Kapital einzahlen. Dies kann über alle konventionellen Zahlungsdienstleister erfolgen, also über die Kreditkarte oder eine Banküberweisung ebenso wie über Anbieter wie PayPal oder SOFORT.

Ist das Kapital eingezahlt, werden auch hier Eingaben getätigt – etwa wie bei Börsen oder Marktplätzen. Der Trader wählt LTC und die zu investierende Summe aus und legt dann den sogenannten Hebel fest. Die sogenannten Hebel machen Differenzkontrakte so lukrativ, denn je nach Finanzkraft des Anlegers und des Brokers wird damit eigentliche Anlagesumme vervielfacht, oft um das 10- oder 20-fache oder noch mehr. Der Trader kann im besten Fall mit geringem Kapitaleinsatz sehr hohe Gewinne erzielen. Setzt man nur 100 Euro mit einem Hebel von 1:10 ein, bewegt man Kapital im Wert von 1000 Euro! Steigt der Kurs um 10% - verbucht der Trader 100% Gewinn. Ebenso wirkt der Hebel aber auch im Falle von entgegengesetzten Entwicklungen. Diese Hochrisikoderivate erfordern daher gewisse Vorkenntnisse und eignen sich nicht für Einsteiger. Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, sollte einen Online-Broker wählen, der entsprechende Schulungs- und Informationsmaterialien zugänglich macht und kostenlose Demo-Konten zum Üben anbietet. Auch die Regulierung des Brokers und die Kundengeldabsicherung sollten geprüft werden.

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Litecoin – Fazit

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Litecoin dem Bitcoin zwar sehr ähnlich ist, dabei aber gewisse Vorteile bietet, so die schnellere Blockgenerierung und die hohe finale Anzahl von 84 Mio. Einheiten. Auch der sichere und nutzerfreundliche Algorithmus des LTC fällt ins Gewicht. Bezahlbar ist die Einheit obendrein. All dies hat Litecoin zur inzwischen sechstgrößten Digitalwährung gemacht. Experten gehen von einer Stabilisierung des Kurses in naher Zukunft aus. Als Zahlungsmittel ist Litecoin längst nicht so verbreitet wie der Bitcoin. Dies macht ihn zur Zeit zu einer Option für Anleger.

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