Bitcoin Hebel – Führen Hebel auf Bitcoin bei Krypto Tradern zu hohen Gewinnen?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.12.2019


Auf der Suche nach einer attraktiven Anlagemöglichkeit geraten Trader an die Kryptowährungen. Hierbei handelt es sich um virtuelle Zahlungsmittel, die als Datenreihen existieren. Die älteste und bekannteste Internetwährung nennt sich Bitcoin. Erschaffen von Satoshi Nakamoto, erschienen die Coins im Januar 2009 auf der Bildfläche.

Seit diesem Zeitpunkt findet ein stetiger Wechsel aus Kursanstiegen und –Einbrüchen statt. Mehrere Social-Media-Plattformen  und Online-Medien preisen die Digitalwährung aufgrund hoher Renditechancen an. Handeln Sie Bitcoin-CFDs mit einem Hebel, investieren Sie einen geringen Kapitaleinsatz. Der Broker vervielfacht diesen, sodass Sie mit einem hohen bewegten Kapital spekulieren.

  • Der Wert der Bitcoin orientiert sich aus Angebot und Nachfrage. und unterliegt dementsprechend ausschließlich dem Nutzerinteresse.
  • Mehrere Optionen existieren, um Bitcoin mit Hebel zu handeln – am bekanntesten sind die Krypto-CFDs.
  • Ihr bisheriges Maximum erreichte die virtuelle Währung 2017 mit einem Wert von 20.000 US-Dollar für einen Coin.
  • Ein Direktinvestment in die Kryptowährung erweist sich aufgrund der schwankenden Kurse als risikoreich.

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Differenzkontrakte auf Kryptowährungen: Bitcoin traden mit Hebel

Für Einsteiger kommt der Direktkauf von Bitcoin aufgrund des hohen Werts nicht infrage. Im November 2019 bezahlen die Anleger für einen Coin umgerechnet 8.000 Euro. Zusätzlich fehlt zahlreichen Tradern das Vertrauen in die Internetwährung. Deren Fürsprecher sagen ihr eine zunehmende Bedeutung voraus. Sie gehen von einem Wertanstieg in den nächsten Jahren aus, sodass die Bitcoin die 500.000-Dollar-Marke knackt. Skeptiker führen die bisherigen Probleme mit der Kryptowährung ins Feld. Diese besitzt in Deutschland wenige Akzeptanzstellen. Des Weiteren häufen sich Nachrichten über gehackte Wallets und Manipulationen.

Teilweise behaupten Wirtschaftsexperten, der Maximalwert der Bitcoin beruhe auf einer gezielten Preistreibung. Die widersprüchlichen Informationen zu der virtuellen Währung verunsichern unerfahrene Trader. Diese sehen die starke Preisvolatilität als nicht kalkulierbares Risiko an. Eine geeignete Alternative, um in Bitcoin zu investieren, stellen Zertifikate und Differenzkontrakte dar. Handeln Sie die CFDs auf Bitcoin mit einem Hebel, reicht ein niedriger Kapitaleinsatz.

Um attraktive Gewinne zu generieren, liegt die Margin im hohen dreistelligen bis zum mittleren vierstelligen Bereich. Hinter einem CFD verbirgt sich ein Contract for difference, eine hochspekulative Anlageform. Bei dieser setzen Sie Ihr Geld auf einen prognostizierten Kursverlauf. Im Gegensatz zum klassischen Aktienhandel profitieren Sie bei steigenden und fallenden Kursen von Renditechancen.

Bitcoin Hebel

Trader, die aufgrund hoher Bitcoin-Kosten vor einem Direktkauf zurückschrecken, partizipieren mit einem Differenzkontrakt vom Kursverlauf der Kryptowährung, ohne diese zu besitzen. Für den Handel mit CFDs suchen Sie sich einen seriösen Broker. Ein Broker-Vergleich hilft Ihnen, einen günstigen und zuverlässigen Online-Börsenmakler mit einem umfassenden Angebot zu finden. Stehen mehrere Basiswerte zur Auswahl, diversifizieren Sie Ihr Portfolio. Mit diesem Vorgehen streuen Sie das Risiko und beugen einem Totalverlust vor. Die Vielzahl der Anbieter wartet mit einem Bildungsprogramm in Form von Webinaren, Tutorials und Fachartikeln auf.

Für Einsteiger erweist sich das Schulungsmaterial als relevante Informationsquelle. Vorwiegend dem gehebelten CFD-Trading haftet ein hohes finanzielles Risiko an. Aus dem Grund ergibt es Sinn, vor einem Erstinvestment die eigenen Handelsfähigkeiten in einem Demokonto zu schulen. Entsprechende Übungskonten bieten die Online-Börsenmakler über einen bestimmten Zeitraum kostenfrei an. Nach durchschnittlich 30 Tagen eröffnen Sie ein reguläres Handelskonto oder suchen einen anderen Broker.

Im Demokonto legen Sie virtuelles Geld an, sodass für Ihr Kapital keine Gefahr besteht. Bevor Sie Bitcoin mit Hebel handeln, setzen Sie sich in der risikofreien Umgebung mit der Hebelwirkung auseinander. Anfänger, die sich überschätzen, steigen ohne Training in den gehebelten CFD-Handel ein. Die Folge besteht schlimmstenfalls in einem Komplettverlust der Sicherheitsleistung. Damit eine Fehlentscheidung beim Traden nicht den persönlichen Ruin nach sich zieht, investieren Sie ausschließlich Risikokapital. Das Fachwort steht für Geld, das Sie nicht in unmittelbarer Zeit für finanzielle Verpflichtungen benötigen.

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CFDs mit Hebel auf Bitcoin handeln – die Vorteile für Kleinanleger

Investieren Sie Ihr Geld in Differenzkontrakte, setzen Sie auf positive und negative Kursveränderungen. In der Folge profitieren Sie bei einem fallenden Bitcoin-Kurs von einem Gewinn, sofern Sie eine entsprechende Position eröffnen. Der Handel mit CFDs funktioniert mit einer Reihe von Basiswerten. Neben der Kryptowährung Bitcoin spekulieren Sie beispielsweise auf den Kursverlauf von:

  • Devisen,
  • Metallen und anderen Rohstoffen,
  • Anleihen,
  • Indizes oder
  • Aktien.

Bei der Mehrzahl der Basiswerte besteht die Chance auf einen gehebelten CFD-Handel. Im Vergleich zu einem Direktkauf von Bitcoin geht das Trading mit Differenzkontrakten mit mehreren Vorzügen einher. Die Anleger bezahlen keine Transaktionsgebühr. Die Broker verwenden zum großen Teil die Spreads, um ihre Kosten zu decken. Für erweiterte Konten fordern sie eine Kommission. Nutzen Sie einen Hebel für Bitcoin oder einen anderen Basiswert, bringt der Broker den Löwenanteil des eingesetzten Kapitals auf.

Bitcoin Zertifikat Hebel

Aus dem Grund besteht das gehebelte Trading als kreditbasierte Anlageform. Seriöse Online-Börsenmakler verzichten auf die Nachschusspflicht, sodass sich ein möglicher Verlust auf die Sicherheitsleistung beschränkt. Ein Hebel bedeutet, dass bei einer Kursentwicklung Gewinne oder Verluste im Vergleich zum eingesetzten Kapital überproportional hoch ausfallen. Die Anleger handeln den Spread.

Das Fachwort bezeichnet die Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Verkaufspreis. Als Trader setzen Sie auf Long-CFD, um auf einen steigenden Kurs zu wetten. Glauben Sie an einen Kurseinbruch, empfiehlt sich eine Short-Position. Um den Bitcoin-Hebel, auch Leverage genannt, zu berechnen, kontrollieren Sie das Verhältnis zwischen dem benötigten Kapital und der Sicherheitsleistung. Beträgt diese ein Prozent des bewegten Handelskapitals, liegt ein Hebel von 1:100 zugrunde. Bei einer Margin von zwei Prozent, beträgt die Leverage 50.

Die Formel, aus der sich der Hebel errechnet, ist unkompliziert: 100/ Margineinsatz = Hebel

Beim gehebelten CFD-Handel legt der Broker die Margin in Prozent fest. Steigt der Bitcoin-Kurs im vereinbarten Zeitraum, verdienen die Anleger Geld. Zahlt der Online-Börsenmakler ihnen die Summe aus, steht sie zur freien Verfügung. Beispielsweise nutzen Sie als Trader das Kapital für eine weitere Investition. Ein solides Geldmanagement hilft Ihnen, die Rendite sinnvoll anzulegen. Reinvestieren Sie das Geld zu 100 Prozent, riskieren Sie einen Komplettverlust. Daher ergibt es Sinn, einen Teil des Gewinns als Rücklage zu behalten. Traden Sie gehebelte Differenzkontrakte auf Bitcoin, beschränkt sich der Hebel auf 1:2. Die Regelung dient dem Anlegerschutz. Für Kleinanleger lohnt es sich aus folgenden Gründen, CFDs mit Bitcoin-Hebel zu traden:

  • Sie spekulieren mit kleinen Investments auf einen Basiswert.
  • Im Vergleich zum Direktkauf von Bitcoin fällt der Kapitaleinsatz geringer aus.
  • Beim gehebelten Trading mit Differenzkontrakten übernimmt der Broker den größten Teil der Kapitalbereitstellung.
  • Durch die Hebelwirkung besteht die Chance, überproportionale Gewinne zu realisieren.

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Differenzkontrakte gehören zu den hochspekulativen Finanzprodukten

Handeln Sie mit CFDs, schließen Sie mit dem Broker einen Vertrag über die Zahlung der Kursdifferenz ab. Es besteht keine Notwendigkeit, den Basiswert zu kaufen. Dem Vertragsabschluss liegen die aktuellen Marktpreise zugrunde. Im Gegensatz zu „echten“ Bitcoin traden Sie die Differenzkontrakte nicht an der Börse. Sie unterliegen nicht den Börsenzeiten, sodass ein Investment problemlos nachts oder am Wochenende funktioniert.

Für Arbeitnehmer und stark in den Alltag eingebundene Anleger erweist sich die Regelung als vorteilhaft. Die Mehrzahl der Broker bietet den Tradern eine App, die das mobile Trading ermöglicht. Unterwegs oder während Wartezeiten an der Kasse oder beim Arzt kontrollieren Sie Ihre geöffneten Positionen. Beim Handel mit CFDs auf Bitcoin fallen die geringen Gebühren ins Auge. Diese erweisen sich niedriger als bei anderen Finanzinstrumenten. Obgleich die Contracts for Difference zahlreiche Vorteile mit sich bringen, sind sie hochspekulativ und riskant.

Bitcoin mit Hebel handeln

Sie eignen sich für umfassend informierte Anleger, die über eine strukturierte Anlagestrategie verfügen. Für Einsteiger stellt der gehebelte CFD-Handel keine gute Wahl dar. Starke Emotionen wie Verlustangst wirken sich negativ auf Handelsentscheidungen aus. Als Trader benötigen Sie Geduld und einen kühlen Kopf. Des Weiteren beobachten Sie regelmäßig die Marktbewegung und behalten Neuigkeiten in Bezug auf die Kryptowährung im Auge.

Broker bieten Ihnen eine Trading-Software mit einer Chartanalyse und weiteren Tools, die Sie bei Handelsentscheidungen unterstützen. Bevor Sie in den CFD-Handel einsteigen, machen Sie sich mit der Plattform und deren Funktionsumfang vertraut. Für Einsteiger eignet sich beispielsweise ein Online-Börsenmakler, der das Social- oder Copy-Trading erlaubt. Bei beiden Varianten erhalten Sie die Chance, eine Strategie eines erfahrenen Traders nachzuahmen.

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Bitcoin mit Hebelwirkung traden: Anlagezertifikate und Futures

Die analoge Welt unterliegt zunehmend der Digitalisierung – im Alltag sowie in der Wirtschaft. Das Fiatgeld rückt bei zukunftsorientierten Nutzern zugunsten der Kryptowährungen in den Hintergrund. Litecoin, Bitcoin und Co. erneuern das Zentralbankensystem und stellen eine dezentrale Alternative zu bestehenden Finanzstrukturen dar. Aufgrund der digitalen Verschlüsselungstechnik ermöglicht es die älteste der Digitalwährungen, den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu günstigen Konditionen anzubieten. Der Kryptowährungshandel gewinnt Zuspruch. Bei unerfahrenen Anlegern wirft er Fragen auf.

Beispielsweise glauben zahlreiche Trader, der gehebelte Handel mit der virtuellen Währung funktioniere einzig mit Differenzkontrakten. Mehrere Anlageformen erlauben das Trading mit Bitcoin mit einem Hebel. Ein Beispiel stellen die Anlagezertifikate dar. Als erster Anbieter brachte die Schweizer Privatbank Vontobel diese Anlageprodukte an die Börse. Seit dem Jahr 2016 investieren interessierte Trader an ein klassisches Tracker-Zertifikat. Ähnlich wie beim CFD-Trading profitieren sie von der Kursentwicklung der Internetwährung. Zum Verkaufsstart bewegte sich der Kurs der Bitcoin bei 700 Euro.

Seit diesem Zeitpunkt etablierte sich die virtuelle Währung als „bankable Asset“, das keine Krypto-Börse oder Wallet für den Handel voraussetzt. Um ein Bitcoin-Zertifikat mit Hebel zu handeln, setzen Sie sich vor der Investition mit dieser Anlageart auseinander. Die strukturierten Produkte weisen im Schnitt eine Laufzeit von zwei Jahren auf. Erstkäufer profitierten im Jahr 2018 von einer Rendite von 800 Prozent. Trader, die sich nach 2016 für den Kauf der Zertifikate entschieden, standen vor einem Problem. Die Kurse fielen im Laufe des Jahres 2018, sodass bei Laufzeitende ein geringer Gewinn zurückblieb. Diese Laufzeitbeschränkung stellt eine Schwäche der Tracker-Zertifikate dar.

Hebel Bitcoin

Erfahrene Anleger interessieren sich für den taktischen Handel mit schnellen Ein- und Ausstiegen. Bei diesem Vorgehen gilt die hohe Volatilität der Kryptowährungen als vorteilhaft. Dagegen führt der Kauf und das langfristige Halten eines Bitcoin-Zertifikats zu einem erheblichen Verlustrisiko.

Eine Alternative zu den Tracker-Zertifikaten stellen die Open-End-Zertifikate dar. Die Angebote mehrerer Finanzdienstleister umfassen neben den Bitcoin weitere Assets, beispielsweise:

  • Litecoin,
  • Ripple,
  • Ethereum und
  • Bitcoin Cash.

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Bitcoin-Zertifikat mit einem Hebel traden – das sollten Sie beachten

Im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten bilden Bitcoin-Zertifikate eine unkomplizierte Investitionsmöglichkeit. Vorwiegend bei einem voraussichtlichen Kursanstieg der Coins lohnt sich eine Geldanlage in Zertifikate. Diese sind nicht uneingeschränkt im Umlauf, sodass wenige Finanzdienstleister sie ihren Kunden offerieren. Das Finanzprodukt stellt eine Performance des Kurses dar und bietet eine Eins-zu-eins-Teilhabe.

Diese gilt für Kursgewinne und –Verluste von Bitcoin gegen den US-Dollar. Obgleich die befristete Laufzeit Nachteile nach sich ziehen kann, treffen die Zertifikate auf Beliebtheit. Eine Voraussetzung, um in diese Anlageform zu investieren, bildet ein Wertpapierdepot. Dieses eröffnen Sie bei einem Broker, einer Filial- oder Direktbank. Ein Depotvergleich im Internet unterstützt Sie bei der Suche nach einem günstigen und gleichzeitig hochwertigen Angebot.

Hebel auf Bitcoin

Echte Bitcoin kaufen – wo und wie funktioniert das?

Neben einer Geldanlage in CFDs und Zertifikate handeln Trader in Bitcoin-Börsen mit der Kryptowährung. Hierbei wandeln sie beispielsweise Euro in die virtuelle Währung um. Das Trading an einer Krypto-Börse funktioniert anonymer als bei einem klassischen Broker. Für die Kontoeröffnung geben die Anleger ihre persönlichen Daten an. Anschließend agieren sie unter einem Nicknamen oder einer Teilnehmernummer.

Dementsprechend erfährt der Handelspartner keine Einzelheiten über Käufer oder Verkäufer. Bei einer Bitcoin-Börse verläuft das Trading automatisiert. Die Nutzer geben an, wie viele Coins zu welchem Kurs kaufen oder verkaufen. Anschließend sucht das Programm nach einem passenden Angebot und schließt den Handel im Namen des Kunden ab. Alternativ entscheiden sich die Anleger für die manuelle Angebotssuche in einem Krypto-Marktplatz. Bei beiden Kaufmöglichkeiten gestaltet sich der Aufwand größer als beim Trading mit Differenzkontrakten. Beispielsweise benötigen die Händler eine virtuelle Brieftasche, um ihr Bitcoin-Vermögen aufzubewahren.

Die Wallet existiert in unterschiedlichen Formen. Für den flexiblen Handel unterwegs empfiehlt sich eine Smartphone-Wallet. Transaktionen vom PC realisieren Sie mit einer Online-Wallet. Eine weitere Alternative stellt die Hardware-Wallet dar. Sie besitzt keine Verbindung zum Internet, sodass sie keine Angriffsfläche für Hacker bietet. In dieser digitalen Geldbörse bewahren Sie die verschiedenen Bitcoin-Adressen auf und verwalten sie. Zusätzlich ermöglicht das Programm den Empfang und das Versenden der Kryptowährung. Es speichert die Transaktionen, sodass Sie von einer praktischen Übersicht profitieren.

Der Transfer der Bitcoin unterscheidet sich unwesentlich von einer klassischen Banküberweisung. Bei dem Vorgang benötigen Sie keine IBAN oder Kontonummer des Empfängers. Es reicht, wenn Sie dessen Bitcoin-Adresse in Erfahrung bringen. Die vereinbarte Summe gelangt ohne Zwischenstelle auf das Konto des Verkäufers. Aus dem Grund fallen im Vergleich zu Bankgeschäften geringere Gebühren an.

Installieren Sie eine Wallet, legen Sie eine Passphrase, ein starkes Passwort, fest. Dieser „private Key“ ermöglicht den Zugang zu Ihrer Online-Brieftasche. Sie geben ihn vor allen Transaktionen an. Achten Sie darauf, dass der Schlüssel nicht in die Hände Unbefugter gerät.

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Verschiedene Möglichkeiten und Besonderheiten beim Handel mit Kryptowährungen

Einsteigern fällt es schwer, sich mit dem direkten Kauf der Bitcoin sowie deren Verwahrung in der Wallet auseinanderzusetzen. Teilweise fühlen sie sich beim Handel an einer Krypto-Börse unsicher. Zahlreiche Börsen unterliegen einer unzureichenden Regulierung, sodass geringe Sicherheitsstandards herrschen. Aus dem Grund weckt der reguläre Börsenhandel das Interesse risikobewusster Anleger. Mehrere Finanzprodukte erlauben ein Investment in Bitcoin, ohne diese zu kaufen. Neben Differenzkontrakten und Derivaten erweisen sich ETNs als Investitionsmöglichkeit.

Die Exchange Traded Notes stellen Schuldverschreibungen dar. Sie beschränken sich nicht nur auf Bitcoin. Der weltweit erste ETO auf einen Krypto-Index stammt von einem Finanzdienstleister aus der Schweiz. Die ETPs – Exchange Traded Products – fasst die Mehrzahl der Anbieter unter dem Begriff ETN zusammen. Die besicherten Schuldverschreibungen unterscheiden sich aufgrund der Besicherung von regulären Zertifikaten. Der Hauptunterschied zu einem an der Börse gehandelten ETF besteht in der zugrundeliegenden Anlageform. ETFs sind Fonds, die mehrere Indexe zusammenfassen.

Bitcoin traden mit Hebel

Wo investieren Sie mit einem Hebel in den Handel mit Bitcoin?

Die Hebelwirkung gehört für zahlreiche Anleger zu den Gründen, Geld in Bitcoin zu investieren. Sie erhoffen sich einen überproportionalen Gewinn. Neben dem gehebelten CFD-Trading existieren weitere Anlageformen, bei denen die Anleger einen Hebel zur Renditemaximierung benutzen. Gehebelte Finanzprodukte gehen mit einem hohen Risiko einher. Aus dem Grund eignen sie sich für Trader mit einer großen Risikoaffinität.

Für diese halten mehrere Finanzdienstleister gehebelte Mini-Futures auf Bitcoin und andere Kryptowährungen bereit. Diese Investitionsmöglichkeit kombiniert die Vorteile eines Hebelprodukts mit denen eines Open-End-Zertifikats. Mit einem Bitcoin-Zertifikat traden die Anleger mit einem Hebel auf steigende oder fallende Kurse. In der Fachsprache nennen sich diese Anlageformen Long- oder Short-Mini-Futures. Über Gewinn oder Verlust entscheidet das Erreichen oder Verfehlen einer Stop-Loss-Schwelle. Ein Beispiel erklärt die Hebelwirkung bei diesem Finanzprodukt. Ein Long-Zertifikat geht mit einem Preis von 0,60 Euro an die Börse. Beim Markteintritt beträgt der Hebel 10,2.

Notiert der Bitcoin-Kurs 3.400 Euro und steigt innerhalb mehrerer Monate um 2.220 Prozent, verbucht das Zertifikat eine Werterhöhung von über 2.400 Prozent. Anleger, die bei diesem Beispiel auf ein Short-Mini-Future setzen, gehen aufgrund des Kursanstiegs mit Verlusten aus dem Markt. Bei regulären Futures besteht eine Nachschusspflicht. Diese entfällt bei Mini-Futures durch ein eingesetztes Stop-Loss. Beim Trading achten die Anleger auf die Währungen.

Notieren Krypto-Mini-Futures in Euro und Basiswerte bestehen in US-Dollar, existiert ein Währungskursrisiko. Im günstigsten Fall führt dieses aufgrund der Wechselkursschwankungen zu einer zusätzlichen Gewinnchance. Andererseits drohen aufgrund veränderter Wechselkurse finanzielle Verluste. Der Handel mit den Mini-Futures auf Bitcoin erweist sich als neu und innovativ. Im Jahr 2019 zeigt sich das Angebot an geeigneten Handelsplätzen überschaubar. Bevor Anfänger in den Markt einsteigen, informieren sie sich über die einzelnen Finanzprodukte. Sinnvoll ist es, Vor- und Nachteile mehrerer Anlageformen gegeneinander abzuwägen.

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Bitcoin mit Hebel auf einer Exchange handeln

Favorisieren die Anleger „echte“ Coins, handeln sie ausgewählte Digitalwährungspaare auf Krypto-Trading-Plattformen mit einem Hebel. Bei entsprechenden Börsen erfolgt der Handel der Bitcoin gegen eine andere Kryptowährung. Die angebotenen Hebel beginnen bei 3:1. In den USA existieren Exchanges, bei denen das gehebelte Trading im Verhältnis 5:1 funktioniert. Reine Trading-Börsen, die sich auf die virtuellen Währungen spezialisieren, wirken aufgrund ihrer hohen Hebelwirkung auf Anleger verlockend. Diese handeln Bitcoin beispielsweise mit einem Hebel von 100:1.  Neben der flexiblen Leverage bieten diese Handelsplätze weitere Vorteile:

  • Sie fordern von den Tradern niedrige Gebühren.
  • Die Mindesteinzahlung ist gering oder entfällt.
  • Der Handel erfolgt zu 100 Prozent anonym.

Letzteres gelingt, da die Exchanges auf eine Verifizierung der Nutzer verzichten. Die daraus resultierende Sicherheitslücke stellt einen Nachteil dar. Beispielsweise kommt es vor, dass sich unseriöse Händler mehrfach anmelden. Des Weiteren weisen vorwiegend neuere Plattformen eine eingeschränkte Leistungsstärke sowie einen unzureichenden Support auf.

Bitcoin Hebel

Die Einzahlung funktioniert mit ausgewählten Kryptowährungen. Anleger, die sich für eine Internetwährung außerhalb des Angebots interessieren, können nicht am Handel teilnehmen. Die meistgehandelte Internetwährung auf den Exchanges besteht in den Bitcoin. Durch das hohe tägliche Trading-Volumen kommt es unter Umständen zu Einschränkungen bei der Performance. Lange Wartungszeiten und technische Ausfälle treten als Folge der enormen Plattformbeanspruchung auf.

Die unliebsamen Ereignisse wirken sich teilweise auf den gesamten Markt aus. Beispielsweise verhindern technische Ausfälle, dass Trader auf einen veränderten Kurs bei den Bitcoin reagieren. Betreffen die Komplikationen 30 bis 40 Prozent der Bitcoin-Anleger, leidet die Glaubwürdigkeit des Marktes. Im Internet finden Sie mehrere Vergleiche zu Bitcoin-Trading-Plattformen. Sie unterstützen Sie bei der Suche nach einer Exchange, die mit Zuverlässigkeit und einer hohen Ausführungsgeschwindigkeit punktet.

Mehrere Börsen bieten eine unternehmenseigene Wallet, in der die Nutzer ihr Bitcoin-Kapital aufbewahren. Bei Bedarf tauschen sie es in Fiat-Geld um und leiten die Auszahlung in die Wege.

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Die Krypto-Trading-Börse vs. CFD-Broker: Vor- und Nachteile

Das gehebelte Trading funktioniert bei einem Online-Börsenmakler sowie auf einer Exchange. Um eine Handelsplattform zu finden, vergleichen Sie die positiven und negativen Aspekte beider Varianten. Bei CFD-Brokern beklagen sich Skeptiker über die hohe Gebührenstruktur. Teilweise verlangen die Anbieter hohe Kosten für Ein- und Auszahlungen. Des Weiteren fallen die Spreads unabhängig von der Größe der Handelsposition unter Umständen groß aus. Bei der Vielzahl der Bitcoin-Trading-Börsen existiert eine volumenbezogene Kommission. Handeln Sie mit geringen Summen, wirkt sich die Regelung positiv auf die Handelskosten aus.

Zusätzlich unterscheiden sich die Handelsplattformen in Bezug auf die Verifizierung. Eröffnen Sie bei einem CFD-Broker ein kostenpflichtiges Handelskonto, hinterlegen Sie eine Reihe persönlicher Angaben. Neben Ihrem Namen, der Anschrift und der E-Mail-Adresse fordern Anbieter teilweise die Angabe der Telefonnummer. Um sich für ein VIP-Konto zu qualifizieren, geben Sie Auskunft über Ihre bisherige Erfahrung im Trading.

Bitcoin Zertifikat Hebel

Anschließend erfolgt eine Identitätsprüfung mittels Post-ident-Verfahren. Moderne Broker warten mit dem schnelleren Video-ident-Verfahren auf. Bei beiden Varianten zeigen Sie Ihren Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument vor. Die umfassende Verifizierung stellt nicht zwingend einen Nachteil dar. Im Vergleich zu Offshore-Trading-Plattformen und unregulierten Krypto-Börsen brillieren CFD-Broker mit hohen Sicherheitsstandards. Die Online-Börsenmakler erlauben Ein- und Auszahlungen in Euro oder einer anderen Fiat-Währung. Das erleichtert den Handelseinstieg für Trader, die sich langsam an die Kryptowährungen herantasten.

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Vorteile der CFD-Broker in Bezug auf die Sicherheit

CFD-Broker, die innerhalb der Europäischen Union registriert sind, gelten als legal tätige Finanzdienstleister. Sie unterliegen der Aufsicht einer Finanzbehörde. Anbieter mit Sitz in Deutschland reguliert beispielsweise die BaFin. Befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens in Großbritannien, übernimmt die FCA die Regulierung. Bei in Zypern ansässigen CFD-Brokern kommt die CySEC zum Einsatz. Bei einem Problemfall profitieren die Trader von einem Ansprechpartner, der in begründeten Fällen gegen den Online-Börsenmakler vorgeht.

Die Aufsichtsbehörden verhelfen Ihnen im Streitfall zu Ihrem Recht. Bei einer Krypto-Börse existiert dieser Vorzug nicht. Die Anbieter entscheiden, nach welchen Grundsätzen der Handel stattfindet. Ebenso unterliegt ihnen im Schadensfall die Bearbeitung des Falls. Ab dem Jahr 2020 sollen für in Deutschland tätige Krypto-Unternehmen – beispielsweise Bitcoin-Exchanges und Krypto-Börsen – erweiterte Vorschriften der BaFin gelten.

Die Regulierungen durch europäische Aufsichtsbehörden gelten naturgemäß für Broker mit Sitz in der EU. Zahlreiche Online-Börsenmakler arbeiten von den Seychellen oder Belize aus. Bei ihnen fallen die Regulierung sowie die Einlagensicherung teilweise unzureichend aus. Des Weiteren gelten die in Europa etablierten Vorschriften für das Produktangebot und die Hebel bei diesen Offshore-Brokern nicht. Geraten Sie an einen solchen Anbieter, begutachten Sie die Finanzprodukte aufmerksam.

Bitcoin mit Hebel handeln

Neben der Gebührenstruktur informieren Sie sich über die Maximalhöhe der Hebel. Teilweise bieten die Broker eine flexible Leverage an. Bei dieser Variante entscheiden die Trader nach eigenem Ermessen über die Höhe eines Hebels. Wählen Sie einen realistischen Wert oder verzichten Sie komplett auf die Hebelwirkung. Zahlreiche Offshore-Broker arbeiten mit der Nachschusspflicht, sodass im Verlustfall Ihr Privatvermögen in Gefahr gerät.

Geht ein unreguliertes Krypto-Unternehmen offline oder verschwinden Coins durch den unbefugten Zugriff Dritter, erleiden die Betroffenen einen unwiederbringlichen finanziellen Verlust. Für sie besteht keine Chance, eine Schadensersatzforderung erfolgreich zu stellen. Gleiches gilt, wenn eine Handelsplattform den Handelsbetrieb aufgrund von Überlastung temporär einstellt und den Anlegern Gewinnchancen entgehen.

Renommierte Online-Börsenmakler besitzen eine jahrelange Erfahrung im Trading. Sie bieten den Nutzern:

  • qualitativ hochwertige Dienstleistungen,
  • eine intuitiv bedienbare Handelsplattform,
  • faire Handelskonditionen und
  • einen zuverlässigen Kundenservice (vorzugsweise einen 24-Stunden-Support in deutscher Sprache).

Entscheiden Sie sich gezielt für den gehebelten Handel mit Kryptowährungen, suchen Sie nach einem Broker mit guten Bewertungen. Seriöse Anbieter beschränken den Hebel bei Bitcoin auf 2:1. Das verhindert, dass unerfahrene Anleger ein überhöhtes Risiko eingehen. Diese Maximalhöhe des Hebels existiert bei den Standardkonten. Bei erweiterten Handelskonten werben die Anbieter teilweise mit höheren Hebeln. Diese nutzen die Trader beispielsweise beim Forex-Trading.

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Fazit: Mit Bitcoin-Hebeln die Gewinnchancen beim Trading optimieren

Die Kryptowährung Bitcoin zielt auf eine Revolution des Zahlungssystems ab. Im Alltag hält sie langsam Einzug. Einen schnelleren Erfolg feiert die Internetwährung beim Online-Trading. Aufgrund der erhofften Kursanstiege interessieren sich Anleger für den gehebelten Handel mit den Coins. Das funktioniert über klassische Differenzkontrakte, Bitcoin-Zertifikate und Mini-Futures.

Hebel Bitcoin

Mehrere Exchanges bieten das Trading von Bitcoin mit einem flexiblen Hebel an. Entscheiden Sie sich gezielt für den gehebelten Kryptowährungshandel, wenden Sie sich an einen seriösen Broker mit Hauptsitz innerhalb der Europäischen Union. Auf diese Weise profitieren Sie von hoher Sicherheit und einer zuverlässigen Regulierung. Bewegt sich der Währungskurs in die gewünschte Richtung, winkt bei einem hohen Hebel eine enorme Rendite. Treffen Anleger beim Trading eine Fehlentscheidung droht ihnen ein großer finanzieller Verlust.

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