Was ist Forex Trading? Der Devisenhandel definiert und erklärt

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Viele neue Trader, die vielleicht bisher nur konservative Anlageformen genutzt haben, sich jetzt aber auch für den Handel mit fremden Währungen interessieren, stellen sich zunächst die Frage: Was ist Devisenhandel? Da die Devisenhandel Definition unterschiedliche Fremdworte nutzt, ist es zunächst wichtig zu wissen, dass Devisenhandel oftmals auch als Forex Trading bezeichnet wird. Ins Deutsche übersetzt steht Forex als Abkürzung für fremde Währungen. Wer also nach einer Devisenhandel Erklärung sucht, stellt sich gleichzeitig die Frage „Was ist Forex Trading?“.

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Alle Fakten zu „Was ist Forex-Trading?“ im Überblick:

  • Devisen sind Fremdwährungen und werden auch als Forex bezeichnet.
  • Devisenhandel kann nur von zwei Währungspaaren stattfinden.
  • Es gibt zahlreiche Einflussfaktoren, die den Devisenhandel beeinflussen.
  • Die Fundamentalanalyse kann dabei helfen die Einflussfaktoren zu sortieren.

1. Was sind Devisen?

OptionsscheineIn einem Satz ausgedrückt beinhaltet der Devisenhandel den Kauf und Verkauf von fremden Währungen. Es wird also mit fremden Währungen, die in ihrer Buchform auch als Devisen bezeichnet werden, gehandelt bzw. auf deren Kursentwicklung spekuliert. Devisen sind also jegliche Form von Währungen und müssen nicht zwingend auf dem realen Globalmarkt zur Verfügung stehen, sondern können auch synthetische Währungen, wie der Bitcoin sein. Im Devisenhandel ist Bargeld jedoch vom Begriff der Devise ausgenommen. Als Devisen werden also nur Forderungen in Form von Schecks, Wechsel und Zahlungsanweisungen verstanden, die auf fremde Währungen lauten.

Devisen ist ein anderer Begriff für fremde Währungen. Er schließt Bargeld aus und umfasst lediglich die buchhalterischen Zahlungsforderungen.

2. Wie handelt man mit Devisen?

HandelsangebotDer Hintergrund des Devisenhandels lässt sich am anschaulichsten an einem Beispiel erklären: Die Urlaubsreise! Bevor man in ein fremdes Land mit anderer Währung fährt, wechselt man eine gewisse Summe an Bargeld, die man vermutlich im Laufe der Zeit verbrauchen wird. Vom aktuellen Wechselkurs ist abhängig, wie viel an fremder Währung man für sein Erspartes in heimischer Währung erhält. Nehmen wir als Beispiel eine Reise nach Schweden, die nach wie vor mit Schwedischen Kronen bezahlen.

Vor der Reise werden 1.000 Euro in 9.205 Schwedische Kronen gewechselt. Während der Urlaubsreise erlebt der Euro jedoch einen Aufschwung, während die Schwedischen Kronen stabil blieben. Anders ausgedrückt: Für weniger Schwedische Kronen gibt es mehr Euro. War der Urlaub nun günstiger als erwartet und man kommt mit 5.000 Schwedischen Kronen zurück, müsste man zum alten Kurs 543 Euro erhalten. Aufgrund der günstigeren Kursbewegung erhält der Urlauber nun aber 700 Euro zurück. Somit hat er nur wegen der Kursschwankungen und Währungswechsel ein Plus von 157 Euro gemacht.

Auf ähnlichen Erfahrungen dürfte der Beginn des Devisenhandels beruhen. Der Händler wechselt einen bestimmten Anteil seines Kapitals in eine andere Währung und erhofft sich einen Kursaufschwung. Findet dieser Aufschwung statt, kann das Vermögen wieder zurückgetauscht werden und der Händler erfährt einen Gewinn in Höhe des Kursanstiegs multipliziert mit den Währungseinheiten.

Damit dürfte auch eindeutig sein, weshalb es sich beim Forex-Handel immer um ein Währungspaar handelt. Schließlich müssen die Währungen zueinander ins Verhältnis gesetzt werden. Dem Schweden-Urlauber hätte es zum Beispiel reichlich wenig genutzt, wenn der japanische Yen gegenüber dem Euro abgefallen wäre. Nur in dieser Kombination war ein Gewinn möglich.

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Beim Forex-Handel geht man nicht in eine Wechselstube, sondern auf seine Handelsplattform und kann hier direkt auf bestimmte Währungspaare setzen ohne etwas übertragen zu bekommen. Der Devisenhandel findet nur virtuell statt. Dies hat allerdings auch den Vorteil, dass zum einen die Informationen viel schneller eingeholt und bearbeitet werden können und zum anderen der Händler viel schneller auf Kursschwankungen reagieren kann.

Beim Devisenhandel setzt man darauf, dass der Währungskurs einer bestimmten Devise steigt, während eine andere Devise stagniert oder gleich bleibt. Im übertragenen Sinn profitiert der Forex-Händler sozusagen durch einen Kursanstieg zwischen zwei Währungswechseln.

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3. Was beeinflusst den Devisenhandel?

TippsEine grundsätzliche Voraussetzung für die Durchführung des Devisenhandels besteht darin, dass heutzutage die weitaus meisten Währungen frei handelbar sind, da es kaum noch feste Wechselkurse gibt. In der Vergangenheit hatte es immer wieder feste Wechselkurse gegeben, die aufgrund von Verbrüderungen zwischen verschiedenen Staaten entstanden. Doch in Zeiten von Internet und Globalisierung sind solche Vereinbarungen nicht mehr durchführbar.

Jeder Trader sollte sich darüber im Klaren sein, dass man die Zahl der Einflussfaktoren, die auf den Devisenkurs einwirken nicht genau abschätzen kann. Wäre das der Fall, würde es sich beim Devisenhandel um klar strukturierte Rechnungen und nicht um Spekulationen handeln. Trotzdem ist der Devisenhandel alles andere als ein Glücksspiel. Hat man sich in das Thema Devisen eingearbeitet, so können professionelle Händler ziemlich genau den Kursverlauf vorhersehen.

Um erfolgreich Forex zu Handeln ist eine Fundamentalanalyse des Marktes erforderlich um Struktur in die Vielzahl der Informationen hinein zu bringen. So gehen die verschiedenen Theorien der Fundamentalanalyse von unterschiedlichen Einflussfaktoren aus. Während die Kaufparität die Ursache bei den divergierenden Kaufkräften der Länder sieht, geht das Zinsbilanzmodell von einem Import-Export-Gleichgewicht aus. Das Asset-Marktmodell hingegen glaubt, dass der Handel an den Devisenmärkten den Kurs der einzelnen Devisen primär beeinflusst.

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Markets.com hilft seinen Tradern beim erstellen der Fundamentalanalyse

Mit Sicherheit ist an jeder dieser Theorien etwas dran, allen zu folgen würde jedoch die Möglichkeiten zur Informationsverarbeitung übersteigen. Und ein Computermodell, das alle Wege konsequent verfolgt und vereinigt ist bislang noch nicht erfolgreich entwickelt worden. Dies liegt auch daran, dass sich einige der Indikatoren unter den zielführenden Prämissen gegensätzlich verhalten.

Der Devisenhandel wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, die nicht allesamt berücksichtigt werden können. Die Fundamentalanalyse hilft die entsprechenden Indikatoren herauszufiltern um eine fundierte Prognose abgeben zu können.

4. Von der Theorie zur Praxis

Managed_AccountWer nach einer Forex Definition fragt, der möchte natürlich auch wissen, wie der Devisenhandel in der Praxis funktioniert. Die Funktionsweise ist relativ einfach, wenn man verstanden hat, dass immer zwei Währungen am Handel beteiligt sind. Denn ein Devisenkurs drückt immer das Wertverhältnis, welches zwei verschiedene Währungen zueinander haben, aus. Wer also zum Beispiel US-Dollar kaufen möchte, der muss zwangsläufig zur gleichen Zeit eine andere Währung verkaufen.

Welchen Wert die zwei Währungen zueinander haben, wird im Devisenkurs ausgedrückt und richtet sich nach vielen Faktoren. So spielen zum Beispiel Konjunkturdaten, das Marktverhalten der Trader, politische Ereignisse und noch einige andere Faktoren eine Rolle, wenn es um die Veränderungen verschiedener Devisenkurse geht. In der Praxis entscheidet sich der Trader also für eine Währung, auf die er gerne spekulieren möchte, wobei sich der Trader natürlich gleichzeitig für die zweite Währung entscheiden muss, die er im Gegenzug verkaufen möchte.

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5. Chancen und Risiken im Forex-Handel

ErfahrungsberichtIm Spot-Forex-Handel werden keine Differenzkontrakte wie im CFD-Trading gehandelt, sondern Währungspaare. Parallelen gibt es dahingehend, dass auch im Forex-Trading mit hohen Hebeln operiert werden kann - somit bestehen auch hier Risiken das eingesetzte Kapital und mehr zu verlieren. Um das Risiko zu senken kann ein striktes Money-Management angewendet werden, welches je nach Erfolgswahrscheinlichkeit des Trading-Setups die Positionsgröße variiert, um das Verlustrisiko bestmöglich zu minimieren. Gleichzeitig können einem durch „vorsichtige“ Vorgehensweise auf diesem Weg jedoch auch hohe Gewinne entgehen. Erste Priorität sollte aus Sicht des Traders aber im das langfristige Überleben im Markt haben – der sogenannte „Risk of Ruin“ muss also jedenfalls minimiert werden. Der Forex-Handel ist nicht nur ein Zahlenspiel, sondern auch ein ständiges abwägen zwischen Gewinnchancen und Verlustrisiken.

 

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