Bitcoin kaufen mit Paysafecard 2019 – das Wichtigste zum Bitcoin-Kauf mit Paysafecard

By | 3. Februar 2018

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Wer sich bereits mit den Konditionen und Leistungen verschiedener Krypto-Börsen befasst hat, wird sicherlich schon festgestellt haben, dass sich die Auswahl an akzeptierten Zahlungsmethoden von Anbieter zu Anbieter unterscheiden kann. Bitcoin kaufen mit Paysafecard ist nicht bei allen Krypto-Börsen möglich. Online-Zahlungen mit Paysafecard zeigen einige Vorteile auf und das auch beim Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen. Trotz der Vorteile von Paysafecard stellt die Zahlungsvariante nicht für jeden die passende Wahl dar. Was Sie über den Bitcoin-Kauf mit Paysafecard wissen sollten, führt der folgende Artikel auf.

BTC kaufen mit Paysafecard: Mit PIN online bezahlen

Beim BTC kaufen mit Paysafecard müssen keine persönlichen Daten angegeben werden. Darüber hinaus ist auch die Angabe der Bankverbindung nicht erforderlich. Die Zahlung wird online und zudem anonym durchgeführt. Um Bitcoins zu erwerben, muss zunächst der richtige Anbieter gefunden werden. Der Hype um den Bitcoin und andere digitale Währungen führt dazu, dass sich im Bereich Krypto-Börsen fiel, Bewegung zeigt. Neue Krypto-Börsen eröffnen und auch die Zahl der unterschiedlichen Kryptowährungen steigt. Nicht alle Krypto-Börsen führen Paysafecard unter den Zahlungsmethoden. Daher ist darauf zu achten, dass die ausgewählte Börse die Zahlungsmethode auch akzeptiert.

Die Zahlungen mit Paysafecard sind online mit PINs zu tätigen. Guthaben kann über zwei Wege gekauft werden. Entweder in einer der Verkaufsstellen oder im Internet. Zu den Verkaufsstellen zählen die Deutsche Post, Shell, REWE, Rossmann und weitere. Es nehmen weltweit mehr als 600.000 Verkaufsstellen teil. Über die Webseite von Paysafecard wird eine Suchfunktion bereitgestellt, die eine Verkaufsstelle in der Nähe ausgibt.

Der Paysafecard PIN kann den Wert 10, 15, 20, 25, 30, 50 oder 100 Euro haben. Wobei an dieser Stelle beim Bitcoins kaufen mit Paysafecard beachtet werden sollte, dass verschiedene Krypto Börsen oder auch Krypto-Marktplätze eine Mindestmenge für den Bitcoin-Kauf aufzeigen. Zum Beispiel führt der Krypto-Marktplatz Bitcoin.de eine Mindestmenge von derzeit 60 Euro auf. Bevor eine Paysafecard PIN gekauft wird, sollte die Mindestmenge der jeweiligen Börse bekannt sein. Die PIN ist 16-stellig und befindet sich auf dem Bon, den der Käufer in der Verkaufsstelle erhält.

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Paysafecard PINs können in teilnehmenden Verkaufsstellen erworben. Nach dem Erwerb erhält der Käufer einen Bon, auf dem die 16-stellige PIN aufgeführt wird. Wenn das Guthaben nicht ganz für die Zahlung gebraucht wird, bleibt das entsprechende Restguthaben auf der PIN bestehen. Paysafecard kann weitestgehend anonym genutzt werden.

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Benutzerkonto anlegen und mit Guthaben aufladen

Bei my Paysafecard handelt es sich um ein Online-Zahlungskonto, das kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Das Zahlungskonto können Kunden nur mit Paysafecard aufladen. Es können mehrere PINs hochgeladen werden. Das Guthaben ergibt sich dann aus den hochgeladenen PINs. Was den Vorteil mit sich bringt, dass Zahlungen auch mit mehr als 100 Euro möglich sind. Bei my Paysafecard gibt es einen maximalen Betrag pro Zahlung. Dieser liegt bei 1.000 Euro. Das Guthaben auf dem Zahlungskonto des Kunden kann sich maximal auf 5.000 Euro belaufen. Auch wenn ein Kauf von PINs an den Verkaufsstellen anonym realisiert werden kann, so geht die Registrierung bei my Paysafecard mit einigen Angaben einher.

Die Registrierung ist kostenlos und ohne großen Aufwand umsetzbar. Neben einigen Daten zur Person gehört auch eine Verifizierung zur Eröffnung des Benutzerkontos. Nutzer können sich über das Post-Ident-Verfahren verifizieren. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Daten mittels Video-Telefonie überprüfen zu lassen. Wenn das Benutzerkonto freigeschaltet wurde, kann dies mit Guthaben bestückt werden. Um Zahlungen mit Paysafecard online durchzuführen, ist lediglich die Eingabe von Benutzername und Passwort erforderlich.

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Für das Bitcoins online kaufen mit Paysafecard ist der maximale Betrag pro Zahlung ein wichtiger Aspekt. Mit Paysafecard kann eine Zahlung von bis zu 1.000 Euro getätigt werden. Wer auf ein Verkaufsangebot eines Bitcoin-Verkäufers eingehen möchte, dass einen Preis von mehr als 1.000 Euro aufruft, kann dies nicht in einer Einmalzahlung mit Paysafecard begleichen. Für my Paysafecard ist eine kostenlose Registrierung nötig. Zudem wird die Identität des Nutzers geprüft.

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Paysafecard – Restguthaben auszahlen lassen

Beim Online-Ankauf von Bitcoins kann sich die Prepaid-Zahlungsmethode Paysafecard als richtige Wahl erweisen. Das Benutzerkonto kann mittels PIN mit Guthaben aufgeladen werden. Es ist nicht möglich, das Guthaben über andere Wege aufzufüllen. Doch wie kann man vorgehen, wenn man das Restguthaben nicht mehr zum Bezahlen nutzen möchte? Es können Auszahlungen des Guthabens vorgenommen werden. Über das Benutzerkonto bei my Paysafecard können maximal 2.500 Euro pro Auszahlung angewiesen werden. Die jährliche Grenze für Auszahlungen liegt bei 15.000 Euro.

Wer eine Rückerstattung von Guthaben in die Wege leiten möchte, findet dazu ein entsprechendes Online-Formular vor. Neben der Bankverbindung sind auch eine Kopie des Personalausweises und ein Nachweis der Wohnadresse nötig. Darüber hinaus muss eine Kopie beziehungsweise Kopien der Paysafecard PINs eingereicht werden, die rückerstattet werden sollen. Eine Auszahlung des Restguthabens geht mit Kosten einher. Es fällt eine Bearbeitungsgebühr von 7,50 Euro an. Die Gebühr wird vom Auszahlungsbetrag abgezogen. Was die Bearbeitung der Rückerstattung betrifft, so sollten sich Kunden auf eine Dauer von bis zu 11 Werktagen einstellen.

Zwischenfazit

Wenn sich Restguthaben auf dem Benutzerkonto beziehungsweise der PIN befindet, das nicht mehr benötigt wird, dann können Nutzer sich dieses auszahlen lassen. Für die Rückerstattung fällt eine Bearbeitungsgebühr an, die mit dem erstatteten Betrag verrechnet wird. Die Rückerstattung erfolgt auf das Bankkonto des Nutzers. Daher sind entsprechende Angaben zu tätigen.

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Bei welchen Krypto-Börsen kann mit Paysafecard bezahlt werden?

Das Bitcoin kaufen mit Paysafecard ist nur über wenige Krypto-Börsen möglich. Eine Möglichkeit Einzahlungen mit Paysafecard vorzunehmen, findet sich bei der Bitcoin-Handelsplattform Virwox. Interessierte Trader sollten sich jedoch im Vorfeld über die Gebühren für die Zahlungsmethode informieren. Für eine Einzahlung mit Paysafecard fallen bei Virwox 20 % an, was sich im Vergleich mit anderen Zahlungsmethoden nicht günstig erweist. Wer sich dennoch für Virwox entschieden hat, benötigt ein Benutzerkonto. Nachdem das Benutzerkonto aktiv ist, können Linden Dollar gehandelt werden. Mit den Linden Dollar können Bitcoins gekauft werden.

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Wer auf der Suche nach einer Bitcoin-Handelsplattform ist, bei der Einzahlungen mit Paysafecard möglich sind, findet derzeit nur eine kleine Auswahl vor. Die Gebühren, die seitens der Plattform erhoben werden, stellen beim BTC kaufen mit Paysafecard ein relevantes Kriterium dar. Es ist sicherlich ratsam, die Gebühren der anderen Zahlungsmethoden mit Paysafecard zu vergleichen.

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Online bezahlen: Mit Skrill oder Neteller BTC kaufen

Die Paysafecard Wertkarten GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Wien. Paysafecard ist heutzutage eine Marke der Paysafe Group. Ebenso verhält es sich mit den Online-Zahlungsmethoden Neteller und Skrill. Bei Virwox können Einzahlungen zum Beispiel auch mit Skrill erfolgen. Nicht akzeptiert wird die Zahlungsmethode Neteller. Eine Plattform für den Kauf und Verkauf von Bitcoins bietet Bitpanda. Die Auswahl an Zahlungsmethoden zeigt sich bei diesem Anbieter als umfangreich. Darunter finden sich auch Neteller und Skrill. Über den Service Bitpanda können nicht nur Bitcoins gekauft werden. Zudem beinhaltet das Angebot auch die digitale Währung Ethereum.

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Die Gebühren für die gewählte Zahlungsmethode sollten nicht außer Acht gelassen werden. Hinzu können noch Marktplatzgebühren oder Mining Gebühren kommen. Für den Bitcoin-Kauf sollte eine Krypto-Börse oder ein Krypto-Marktplatz gewählt werden, der zu den eigenen Anforderungen passt. In die Entscheidungsfindung sollten auch Aspekte wie Sicherheit, Serviceangebot und Limits miteinbezogen werden.

Zwischenfazit

Auch mit Neteller und Skrill kann online bezahlt werden. Der Ankauf von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen ist bei einigen Anbietern mit den beiden Zahlungsmethoden realisierbar. Für die beiden genannten Zahlungsvarianten können Gebühren bei Zahlungen anfallen, was beachtet werden sollte.

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SEPA-Überweisung: Akzeptierte Zahlungsvariante

Wer Bitcoins in Deutschland kaufen möchte, kann dies über den Krypto-Marktplatz Bitcoin.de. Nicht akzeptiert wird auf diesem Marktplatz das BTC kaufen mit Paysafecard. Über den Marktplatz können passende Verkaufsangebote gefunden. Es können Euro gegen Bitcoins getauscht werden. Aber auch Ethereum und Bitcoin Cash können über Bitcoin.de erworben werden. Nachdem ein Verkaufsangebot angenommen wurde, muss die Bezahlung, innerhalb der vorgeschrieben Frist, getätigt werden. Bei Bitcoin.de können Zahlungen nur per SEPA-Überweisung durchgeführt werden.

Die Dauer einer SEPA-Überweisung lässt so manchen zu einer Online-Bezahlmethode greifen. Bei Bitcoin.de können registrierte Nutzer den Express-Handel für den Kauf von Bitcoins verwenden. Dazu ist ein Bankkonto bei der Fidor Bank erforderlich. Beim Blick auf die Gebühr fällt auf, dass für den Express-Handel seitens Bitcoin.de keine zusätzlichen Marktplatzgebühren erhoben werden. Beim Bitcoin-Kauf über den Express-Handel beträgt die Marktplatzgebühr 0,8 %. Beim Bezahlen über das eigene Bankkonto fallen Gebühren von 1,0 % an. Die jeweilige Marktplatzgebühr wird zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Obwohl das Bankkonto bei der Fidor Bank nur für Käufer erforderlich ist, um den Express-Handel nutzen zu können, so müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer der Zusatzvereinbarung zugestimmt haben. Anhand von Kaufanfrage und Verkaufsangebot wird schnell ersichtlich, ob der Express-Handel angewendet werden kann.

Zwischenfazit

Beim Handelsplatz Bitcoin.de können Nutzer den Express-Handel nutzen. Dazu benötigt der Käufer ein Bankkonto bei der Fidor Bank. Wie der Name bereits verrät, ist die schnelle Abwicklung ein attraktiver Vorteil dieser Möglichkeit. Bitcoin.de ist Europas größter Marktplatz für Bitcoins. Zahlungen mit Paysafecard sind hier leider nicht möglich.

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Mit Paysafecard beim Krypto-Broker zahlen?

Trader, die die Kursbewegung des Bitcoins für den Handel nutzen möchten, können dies über Differenzkontrakte umsetzen. Der CFD-Handel mit Bitcoins wird mittlerweile von einigen Brokern angeboten. Beim sogenannten Krypto-Broker können sich noch weitere Kryptowährung finden, auf die CFDs gehandelt werden können. Der Überblick über die Angebote der verschiedenen Broker macht schnell klar, dass auch in diesem Bereich Paysafecard kaum zu den akzeptierten Zahlungswegen zählt. Eine Alternative können Trader in Neteller und Skrill finden, die oftmals unter den möglichen Zahlungsmethoden zu finden sind.

Bitcoins kaufen und verkaufen

Bekannte Broker, die Bitcoins im Angebot präsentieren, sind eToro und 24Option. Bei beiden Brokern zählen Neteller und Skrill zu den wählbaren Zahlungsmethoden. Ein Krypto Broker Vergleich kann bei der Entscheidungsfindung weiterhelfen. Nicht nur die Zahlungsmethode muss schließlich passen, sondern auch die gesamten Konditionen und Gebühren.

Zwischenfazit

Der Handel von Bitcoins kann über verschiedene Broker getätigt werden. Dabei zeigt sich Paysafecard kaum unter den verfügbaren Zahlungsmethoden vertreten. Jedoch können sich Neteller und Skrill als Alternative erweisen, die bei so manchem Krypto-Broker für Zahlungen genutzt werden kann. Auch Zahlungen mit Kreditkarte oder Sofortüberweisung werden häufig akzeptiert.

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Mit Paysafecard App bequem online bezahlen

Die einfache Handhabung ist sicherlich ein weiterer Vorteil von Paysafecard. Wer Paysafecard als Zahlungsmittel nutzt, kann sich über die Paysafecard App nicht nur von unterwegs aus über das Guthaben auf dem Benutzerkonto informieren, sondern auch Ausgaben nachhalten. Um die Paysafecard App verwenden zu können, ist ein mobiles Endgerät mit Android- oder iOS-Betriebssystem nötig. Der Login in das Benutzerkonto ist über die App möglich. Wer nicht weiß, wo sich die nächste Verkaufsstelle befindet, kann auch dies über die Einstellungen der App herausfinden. Dabei zeigt sich auch die Standortbestimmung hilfreich. Wer eine Smartwatch besitzt, kann auch über diese eine nahegelegene Verkaufsstelle finden.

Darüber hinaus können Nutzer, die über ein my Paysafecard Benutzerkonto verfügen, über die App PINs hinzufügen. Um online mit Paysafecard zahlen zu können, kann der QR-Code eingescannt werden. Die App zählt einen QR-Code-Scanner zu den Leistungen, über den gekaufte Paysafecard PINs unkompliziert und schnell eingescannt werden können. Die Funktionen der App sind benutzerfreundlich gestaltet.

Zwischenfazit

Die Paysafecard App bringt nützliche Funktionen mit sich. Die Ausgaben können genauso über die App beobachtet werden, wie auch das Guthaben. Auch für die Suche nach einer Verkaufsstelle in der Nähe kann sich die App hilfreich erweisen. Dazu kann auch die Standortbestimmung verwendet werden. Zu den Funktionen der App gehört auch ein QR-Code-Scanner, sodass PINs einfach mit dem Smartphone eingescannt werden können.

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Fazit zu Bitcoin kaufen mit Paysafecard

Es gibt mittlerweile viele Anbieter, bei denen Bitcoins gekauft werden können. Allerdings zeigt sich das Bitcoin kaufen mit Paysafecard nur sehr eingeschränkt möglich. Nur wenige Handelsplattformen akzeptieren diese Zahlungsmethode. Bei den Krypto-Brokern zeichnet sich ein ähnliches Bild. Mit Skrill und Neteller stellen sich zwei Online-Bezahlmethoden dar, die öfter unter den verfügbaren Zahlungsmethoden zu finden sind. Auch wenn sich Paysafecard für online Zahlungen beliebt zeigt, so ist der Ankauf von Bitcoins über dieses Zahlungsmittel nur vereinzelnd durchführbar.

Die Gebühren für die genutzte Zahlungsmethode stellen neben Marktplatzgebühr und Co. einen wichtigen Aspekt bei der Wahl der richtigen Handelsplattform dar. Die Handhabung von Paysafecard wird durch die zugehörige App nochmals praktischer gestaltet. Pro Zahlung können über das Benutzerkonto bis zu 1.000 Euro angewiesen werden. Aufgrund des aktuellen Bitcoin-Kurses können mit dem genannten Betrag oder weniger nur Teilmengen der digitalen Währung erworben werden.

Grafik Quelle: shutterstock.com