Bitcoin handeln 2019: Möglichkeiten & Tipps für Investoren

By | 3. Februar 2018

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Das Bitcoin Handeln ist nicht erst seit 2017 möglich. Zwar stieg der Kurs im letzten Jahr exorbitant, aber schon 2012 gab es eine Kursrallye der Kryptowährung. Zwischendurch gab es immer wieder kleine Rückschläge, wenn beispielsweise Hackerangriffe die Anleger verunsicherten. Der tendenziell positiven Kursentwicklung tat das aber keinen Abbruch. Wer 2012 100 Euro in Bitcoins investiert hat, könnte heute Millionär sein. Geht das so einfach? Bitcoin Handel Tipps für interessierte Anleger gibt es hier. Zusätzlich wird die Frage beantwortet: Wo kann man Bitcoins handeln?

Bitcoin handeln – die Performance der Kryptowährung sieht vielversprechend aus

Bevor es um die Bitcoin Handel Tipps geht, schauen wir zunächst auf die Kursentwicklung der letzten Jahre. 2017 war das bislang erfolgreichste Jahr der Kryptowährung: Der Kurs erreichte souverän die 10.000-Euro-Marke. Die vielversprechende Performance begann bereits 2016. In diesem Jahr stieg der Bitcoin-Kurs um mehr als 126 Prozent. Für 2018 sehen einige Finanzexperten die Zukunft der Kryptowährung ebenfalls rosig; sie trauen Bitcoin sogar einen Kurs von mehr als 100.000 Euro zu. Es gibt allerdings auch pessimistische Stimmen, die die Hysterie um Bitcoin und die anderen digitalen Währungen gar nicht verstehen und sogar das Platzen der Bitcoin-Blase prophezeien. Wie kann man Bitcoins handeln und dabei erfolgreich sein? Gibt es eine sichere Anlage für die Kryptowährung? Angesichts der bisherigen Kursentwicklung wollen immer mehr Anleger in die Kryptowährung investieren. Wahlweise kann das über den direkten Kauf an Börsen oder Marktplätzen erfolgen oder per Handel mit CFDs oder anderen Finanzinstrumenten beim Broker. Welche Anlage ist die bessere Option? Wir klären interessierte Trader darüber auf und geben Bitcoin Handel Tipps für ein erfolgreiches Investment.

Fazit: Wer Bitcoin handeln möchte, hat sich dafür zumindest kurstechnisch eine vielversprechende Kryptowährung ausgesucht. Allein 2017 gab es einen rasanten Anstieg, der sich womöglich 2018 fortsetzt. Bitcoins können beim Broker oder per Direkthandel bei Börsen und Marktplätzen erworben werden.

Bitcoin Handel Tipps – CFDs mit geringem Kapital möglich

Wie kann man Bitcoins handeln, ohne dafür besonders viel Eigenkapital aufzubringen? Eine Möglichkeit ist der Handel mit Differenzkontrakten, den sogenannten CFDs. Das sind spekulative Derivate, die sich durch Flexibilität und kurze Laufzeiten auszeichnen. Bitcoin handeln ist hier mit vergleichsweise wenig Eigenkapital möglich. Wie funktioniert das? Möglich macht es der bei den Brokern zur Verfügung stehende Hebel. Für die Finanzinstrumente stellen Broker meist einen Hebel von 1:200 oder mehr zur Verfügung; bei den Kryptowährungen beläuft er sich in der Regel auf maximal 1:50. Das eigene Kapital wird mit dem Hebelfaktor multipliziert und dadurch deutlich mehr Kapital in den Markt gebracht. Natürlich steigen damit die möglichen Gewinne. Aller Euphorie zum Trotz bergen CFDs aber auch ein Risiko: Der Hebel funktioniert ebenso in umgekehrter Richtung. Entwickelt sich die Position nicht wie vom Trader gewünscht, kann es zum Verlust des gesamten Kapitals kommen. Beherzigen Anleger allerdings Bitcoin Handel Tipps von Experten und nutzen zum Üben ein Demokonto, kann das Verlustrisiko zumindest theoretisch ein wenig eingeschränkt werden.

Fazit: Der Handel mit Bitcoin ist zum Beispiel beim Broker mit CFDs möglich. Allerdings gilt der Handel mit Differenzkontrakten als risikoreich und spekulativ. Auf der anderen Seite sind die Anlagen flexibel und weisen kurze Laufzeiten auf. Aufgrund des Hebelfaktors können Investoren schon mit einem geringen Eigenkapitalanteil arbeiten.

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Wo kann man Bitcoins handeln? Direktkauf als Alternative

Bitcoin handeln ist natürlich auch durch den Kauf der realen Währungseinheiten möglich. Dafür ist allerdings eine virtuelle Geldbörse erforderlich, die sogenannte Wallet. Die digitalen Währungseinheiten werden darin online oder offline gespeichert und verwaltet. Vergleichbar ist die virtuelle Geldbörse in etwa mit einem Girokonto. Es können Überweisungen durchgeführt, Bitcoins empfangen und übertragen werden. Möglich ist der physische Kauf von Bitcoin über:

Marktplätze: Zu den bekanntesten deutschen Marktplätzen für Bitcoin gehört Bitcoin.de. Dieser Marktplatz dient als Handelsplattform, auf der Anbieter und Suchende aufeinandertreffen. Die Nutzer treten direkt miteinander in Kontakt und führen den Handel durch. Der Preis wird durch Angebot und Nachfrage reguliert, sodass meist gute Bitcoin-Kurse abgebildet werden. Auf einem Marktplatz werden Gesuche und Angebote eingestellt. Jeder Nutzer kann sich sein spezifisches Angebot heraussuchen. Vergleichbar ist diese Vorgehensweise beispielsweise mit eBay. Der Kauf kommt erst dann zustande, wenn der Nutzer das Angebot akzeptiert. Dann findet die Überweisung der Transaktionssumme statt. Die digitalen Währungseinheiten werden in die Wallet des Transaktionspartners übertragen. Abhängig vom gewählten Marktplatz variieren die Kosten. Einige Anbieter verlangen lediglich Gebühren für den Kauf, andere auch für Zahlungen. Gut zu wissen: Verkäufer und Käufer tragen die Kosten für die Abwicklung zu gleichen Teilen.

Börsen: Möglich ist Bitcoin handeln zudem an Börsen, wie beispielsweise Bitfinex, CEX.IO, Kraken, Bitstamp oder Paymium. Wegen der hohen Nachfrage kann die Registrierung bei einer Börse mehrere Tage dauern. Einige Anbieter haben sogar einen Anmeldestopp für Neukunden. Trader sollten wissen, dass die Bitcoin-Kurse auf den Handelsplattformen variieren. Der Unterschied zum Marktplatz ist die Abwicklung des Handels. Bei einer Bitcoin-Börse erfolgt er automatisch. Die Investoren geben lediglich ein, wie viele digitalen Währungseinheiten zu welchem Kurs erworben/verkauft werden sollen. Im Anschluss ermittelt die Börse ein entsprechendes Angebot und führt die Transaktionen im Kundenauftrag aus. Die Übertragung in die virtuelle Geldbörse funktioniert ebenfalls automatisch. Gleiches gilt für die Gutschrift des Transaktionsbetrages. Aufgrund des höheren Serviceaufwandes sind die Kosten bei Bitcoin-Börsen höher als bei Marktplätzen.

Fazit: Der Handel mit Bitcoin ist auch per Direktkauf möglich. Hierfür benötigen die Trader allerdings eine Wallet, um die digitalen Währungseinheiten zu speichern. Zur Verfügung stehen für den Erwerb Marktplätze und Bitcoin-Börsen. Eine nahezu automatische Transaktionsabwicklung findet an den Börsen statt. Auf Marktplätzen suchen Trader indes selbst nach dem passenden Angebot.

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Bitcoin-Zertifikate – lassen sich damit Gewinne erzielen?

Zu den Bitcoin Handel Tipps gehört das Investment in Zertifikate. Wer die Kryptowährung nicht physisch erwerben möchte oder wem CFDs zu risikoreich sind, der kann in Zertifikate investieren. Dafür benötigen die Anleger ein Wertpapierdepot. Solche Depots gibt es bereits kostenlos von einigen Anbietern; sie ermöglichen den Kauf von Bitcoin an der Börse. Allerdings werden hier keine realen Bitcoins erworben, sondern lediglich Zertifikate (sprich ein Derivat) darauf. Der Schweizer Finanzexperte Vontobel bietet sogar Partizipationszertifikate auf Bitcoin ohne Laufzeitbegrenzung an. Wie können Investoren davon profitieren? Anleger partizipieren 1:1 von den Verlusten und Gewinnen der Bitcoin-Kurse zum USD. Einen bereits im Vorfeld definierten Rückzahlungstag gibt es nicht.

Fazit: Wer sich nicht für ein Investment bei Brokern, Börsen oder Marktplätzen interessiert, für den gibt es Alternativen. So ist die Anlage in Bitcoin-Zertifikate ebenfalls möglich. Das schweizerische Unternehmen Vontobel stellt beispielsweise Partizipationszertifikate auf Bitcoin ohne Laufzeitbegrenzung zur Verfügung. Hierüber partizipieren die Anleger 1:1 vom Kursverlauf der Kryptowährung.

Bitcoin-Futures – neues Handelsinstrument für Anleger

Seit dem 11. Dezember 2017 gibt es ein neues Finanzinstrument: Bitcoin-Futures. Worum geht es dabei? Mit Futures werden Geschäfte vertraglich abgesichert. Verkäufer und Käufer haben einen Terminkontrakt, bei dem der Preis und der Termin festgelegt werden. Bitcoins werden in diesem Fall zum festgelegten Zeitpunkt gehandelt und sind damit ebenfalls spekulative Anlagen. Ein Beispiel: Ein Anleger gelangt im Januar 2018 zu der Annahme, dass der Bitcoin-Kurs im Februar fällt. Daraufhin kauft er einen Terminkontrakt und leistet eine Garantiezahlung. Vergleichbar sind die Bitcoin-Futures beispielsweise mit dem Abschluss einer Sportwette. Anleger wetten darauf, wie sich der Kurs der Kryptowährung entwickeln wird. Der Gewinn berechnet sich nach der Differenz von Einkauf und Verkauf des Vertrages.

Fazit: Seit Dezember 2017 gibt es Bitcoin-Futures. Anleger wetten quasi darauf, wie der Bitcoin-Kurs zu einem bestimmten Zeitpunkt ausfällt und schließen einen Terminkontrakt. Dafür leisten sie im Vorfeld einer Garantiezahlung. Auch die Futures gelten als spekulative Finanzinstrumente und bergen ein Verlustrisiko.

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Bitcoin-Ausblick: Wie wird 2018?

Der Bitcoin-Kurs stieg in den letzten Monaten rasant und eilte von Höchststand zu Höchststand. Kann diese Performance 2018 überhaupt noch überboten werden? Die Finanzexperten sind geteilter Meinung. Einige trauen der Kryptowährung sogar das Knacken der 100.000-Euro-Marke zu, andere wiederum warnen vor einem Bitcoin-Crash. Der große Boom scheint zumindest erst einmal vorbei zu sein, denn der Kurs stagniert. Im Dezember 2017 wurde noch ein Hoch von 20.000 USD verzeichnet; mittlerweile bewegt sich der Bitcoin-Kurs um die 13.000-USD-Marke. Ein Grund dafür könnte die Verlautbarung der südkoreanischen Regierung sein, den Börsenhandel mit Bitcoin zu untersagen und stärker zu reglementieren. In China wurden bereits derartige Einschränkungen getroffen. Nachteilig für die Kursentwicklung, denn Bitcoin hat vor allem im asiatischen Raum viele Trading-Freunde.

Gibt es eine Alternative zum Bitcoin handeln? Eine andere Kryptowährung macht sich daran, aus dem Schatten von Bitcoin herauszutreten: Ethereum. Diese Kryptowährung ist nicht nur deutlich flexibler, sie bietet darüber hinaus schnellere Transaktionszeiten. Allerdings ist sie, im Gegensatz zu Bitcoin, eine technologische Plattform und dient nicht als reine Währung. Medial trat Ethereum in den letzten Monaten aber nicht nur durch eine positive Kursentwicklung, sondern auch mit Negativschlagzeilen ins Rampenlicht: Immer wieder wurde über Hackerangriffe berichtet. Dennoch schreitet die Marktkapitalisierung von Ethereum unaufhörlich voran. Mittlerweile beträgt sie 128 Milliarden USD. Allein 2016 gab es einen Wertzuwachs von über 13.000 Prozent (Stand 17. Januar 2018).

Finanzexperten warnen vor Bitcoin-Crash

Einige Finanzexperten sind sich sicher, bereits die ersten Zeichen für den Bitcoin-Crash zu erkennen. Allen voran US-Investor Warren Buffet. Er ist davon überzeugt, dass Bitcoin und viele andere Kryptowährungen in naher Zukunft rasante Talfahrten erleben werden – bis hin zum Komplettverlust für Investoren. Ähnlich sieht es der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Felix Hufeld. Auch er verweist auf eine Blasenbildung beim Bitcoin-Kurs und warnt Anleger vor dem Totalverlust.

Fazit: Wie genau sich der Bitcoin-Kurs 2018 entwickeln wird, weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand zu sagen. Einige Finanzexperten warnen Anleger vor dem großen Bitcoin-Crash. Optimistische Ökonomen trauen Bitcoin hingegen neue Kurshochs zu. Als Alternative zum Bitcoin-Investment bietet sich Ethereum an, denn auch diese Kryptowährung konnte vor allem 2017 mit einer starken Performance überzeugen.

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Tipps für den Bitcoin Handel: So finden Investoren eine geeignete Anlage

Nicht jeder Trader weiß bereits im Vorfeld, für welche Bitcoin-Anlage er sich entscheidet. Soll es ein Investment beim Broker, an einer Börse oder auf einem Marktplatz sein? Sind CFDs, Zertifikate, Optionen interessant? Wir geben hier eine kleine Entscheidungshilfe:

  • Risikobereitschaft: Bei der Wahl der passenden Anlagemöglichkeit ist die Risikobereitschaft ein wichtiger Aspekt. Trader, die das Risiko mögen, können auf flexible und risikoreiche Anlagen setzen. Hierfür kommen beispielsweise CFDs oder Futures infrage. Anleger, die lieber zurückhaltend und möglichst sicher investieren möchten, sollten nach Alternativen Ausschau halten. Hierfür bietet sich der Direktkauf von Bitcoin an, bei dem die digitalen Währungseinheiten sicher in der Wallet gespeichert werden.
  • Investitionssumme: Wie hoch ist das Kapital für das Investment? Nicht jeder Trader hat Tausende Euro zum Handel mit Bitcoin zur Verfügung. Beim gegenwärtigen Bitcoin-Kurs ist der Direktkauf für viele Kleinanleger gar nicht möglich. Dennoch müssen die Anleger nicht auf ein Bitcoin-Investment verzichten. CFDs, Zertifikate und Futures bieten Investoren die Möglichkeit, auch mit geringem Eigenkapital am Bitcoin-Kurs zu partizipieren
  • Vorhaben mit der Kryptowährung: Was soll mit den Bitcoins geschehen? Einige Investoren möchten lediglich am Kursverlauf partizipieren. Andere wollen die digitalen Währungseinheiten sicher in ihrer virtuellen Geldbörse speichern. Beim Broker wird nur auf den Kursverlauf spekuliert, wohingegen bei Börsen und Marktplätzen die digitalen Währungseinheiten physisch erworben werden.

Fazit: Jeder Trader sollte sich von seinem Investment genau überlegen, welche Ziele er damit verfolgt. Soll Bitcoin als Zahlungsmittel genutzt oder lediglich auf dessen Kursverlauf spekuliert werden? Wie hoch ist die eigene Investitionssumme? Bin ich risikobereit oder setze ich auf sichere Investments? All diese Fragen sollten sich Anleger VOR dem Handel stellen und sich nach deren Beantwortung den passenden Anbieter heraussuchen.

Fazit: Bitcoin Handel Tipps sind keine Garantie für Gewinne

Bitcoin handeln kann sich lohnen, ist aber nie gänzlich ohne Risiko. Abhängig vom gewählten Anbieter und der Anlageform kann das Risiko allerdings variieren. Jeder Trader hat es zudem selbst in der Hand, das Risiko zu minimieren. Wer sich beispielsweise zum Handel mit Differenzkontrakten entscheidet, sollte ein Demokonto nutzen, um die Chartanalyse zu üben und Strategien zu entwickeln. Wie die Zukunft von Bitcoin 2018 aussieht, ist für Finanzexperten ungewiss. Einige prophezeien der Kryptowährung noch größere Kursanstiege als 2017. Andere hingegen rechnen sogar mit einem Crash. Gegenwärtig (Stand 17. Januar 2018) stagniert der Kurs, und andere Kryptowährungen wie Ethereum treten aus dem Bitcoin-Windschatten. Ethereum zeigte 2017 ebenfalls eine äußerst gute Performance und eignet sich für viele Anleger zum Investment.

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