Monero – der Datenschutz-Coin mit viel Potenzial

By | 17. Juni 2019

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Monero bietet vor allem hinsichtlich der Datensicherheit und Anonymität einen Lösungsansatz für viele User. Während Bitcoin und andere Internetwährungen genau hier ihre Schwachstelle haben, setzt Monero auf neue Wege: 3 Teile jeder Transaktion werden verschleiert - der Absender, der gesendete Betrag und der Empfänger. Die verwendete Währung im Netzwerk ist XMR. Natürlich können die Coins direkt einer Exchange gehandelt oder durch Mining verdient werden. Aber es gibt noch eine weitere Option: das Investment in Differenzkontrakte beim Broker. Häufig ist dies aufgrund der Volatilität im Monero Kurs sogar die bessere Alternative.

  • Monero setzt auf Datensicherheit bei Transaktionen
  • Kryptowährung ist in den Top 20 (auf Basis der Marktkapitalisierung)
  • XMR kann an Exchange erworben oder durch Mining erhalten werden
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Monero – wie alles begann

Monero wurde im April 2014 eingeführt und basiert auf dem CryptoNote-Protokoll des pseudonymen Autors Nicolas van Saberhagen. Die Internetwährung ist im Kern eine Open-Source-Kryptowährung, die sich auf Datenschutz und Dezentralisierung konzentriert.

Wie die meisten Kryptowährungen verwendet Monero ein Hauptbuch, um Transaktionen zu erfassen, während neue Einheiten durch Mining erstellt werden. Bisher wurden etwas mehr als 15,7 Millionen XMR abgebaut, mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von über 3,8 Milliarden USD. Damit liegt Monero hinter Bitcoin und anderen Altcoins in den Top 20 der Internetwährungen.

Wie funktioniert die Monero Blockchain?

Monero ist eine sichere, private und nicht nachvollziehbare Kryptowährung. Dies wird durch eine Reihe innovativer Funktionen wie Stealth-Adressen und Ringsignaturen erreicht. Benutzer benötigen zunächst eine Monero-Wallet-Adresse. Dies ist eine 95-stellige Zeichenkette und umfasst zwei Sätze von privaten und öffentlichen kryptografischen Schlüsseln. Um zu verstehen, welche Rolle diese Schlüssel spielen, gehen wir eine typische Monero-Transaktion durch:

Wenn Nadine z. B. Ausgaben (z. B. Gelder) an Klaus sendet, verwendet sie Klaus´ Public View Key und Public Expend Key sowie einige Zufallsdaten, um einen eindeutigen, einmaligen Public Key zu erzeugen. Dieser Schlüssel ist auf der Monero Blockchain sichtbar, aber nur Nadine und Klaus wissen, wer an der Transaktion beteiligt war und wie viel XMR gesendet wurde. Jetzt scannt Klaus´ Wallet die Monero Blockchain mit seinem privaten Ansichtsschlüssel, bis die richtige Ausgabe gefunden ist. Sobald die richtige Ausgabe gefunden wurde, kann Klaus´ Wallet einen einmaligen privaten Schlüssel berechnen, der dem zuvor generierten einmaligen öffentlichen Schlüssel entspricht. Klaus kann nun die Ausgaben mit seinem privaten Ausgabenschlüssel ausgeben.

Monero Blockchain

Wichtigkeit der privaten Schlüssel in Blockchain

Nachdem wir eine typische Monero-Transaktion durchgeführt haben, schauen wir uns die privaten Schlüssel näher an. Erstens haben wir den privaten Ausgabeschlüssel, der eine 256-Bit Ganzzahl ist und zum Signieren von Monero-Transaktionen verwendet wird. Es ist auch einer von nur zwei privaten Schlüsseln, die normalerweise mit einer Monero-Wallet verbunden sind, wobei der zweite der private Ansichtsschlüssel ist.

Hinweis: Der private Ansichtsschlüssel gibt Nutzern die Berechtigung, den Inhalt einer Monero-Wallet-Adresse anzuzeigen. Aus diesem Grund gilt die Monero Blockchain als privat, da Salden ohne den Private View-Schlüssel nicht sichtbar sind.

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Für das bessere Verständnis etwas mehr Technik: Was ist eine Stealth-Adresse?

Stealth-Adressen sind ein wichtiger Teil von Moneros starkem Fokus auf den Datenschutz. Kurz gesagt, ist eine Stealth-Adresse eine eindeutige, einmalige Adresse, die vom Absender im Namen des Empfängers für jede Transaktion angelegt wird. Bei jeder Transaktion wird automatisch eine Stealth-Adresse (auch bekannt als einmaliger öffentlicher Schlüssel) generiert und im Rahmen einer Transaktion aufgezeichnet. Dies gibt an, wer die Berechtigung hat, eine Ausgabe in einer zukünftigen Transaktion auszugeben.

Datenschutz auf höchstem Niveau

Ein externer Beobachter kann anhand der Blockchain nicht erkennen, wer an der Transaktion beteiligt ist oder wie hoch der Transaktionsbetrag ist. Dies ist beispielsweise für Händler ein großer Vorteil, da Außenstehende nicht sagen können, wie viele Kunden ein Händler haben könnte oder wie hoch die Einnahmen der Händler sein könnten. Es gibt überhaupt keine öffentlich zugänglichen Daten, auch nicht aufgrund von Ringsignaturen.

Ringsignaturen als Besonderheit bei Monero

Ringsignaturen stellen sicher, dass Transaktionsausgaben nicht rückverfolgbar sind. Sie erreichen dies, indem sie den Output des Spenders mit früheren Outputs aus der Blockchain mischen.

Monero Kryptowährung

Die Anwendung der Signaturen in der Praxis

Wenn Nadine also eine Transaktion initiiert, erhält ihre Ausgabe einen einmaligen Ausgabeschlüssel, der einer Ausgabe aus dem Wallet von Nadine entspricht. An dieser Stelle wird Nadine's Output mit zufälligen, vergangenen Outputs gemischt, die aus der Monero Blockchain gezogen wurden und als Köder fungieren. Für einen Dritten sind diese Ausgaben nicht voneinander zu unterscheiden, und Nadine kann XMR an Klaus senden, ohne Angst zu haben, dass die Transaktion verfolgt wird. Darüber hinaus hat das Kernteam von Monero Labs im Januar 2017 Ring Confidential Transactions (Ring CT) eingeführt. Diese Technologie wurde vom Bitcoin Core Entwickler Gregory Maxwell entwickelt und schafft es, Transaktionsbeträge vor Dritten zu verstecken.

Hinweis: Das vermeintliche Problem der Doppelausgabe wird durch Monero gelöst. Dafür werden innovative „Schlüsselbilder“ genutzt, welche jeder Ringsignatur zugeordnet sind. Diese stellen sicher, dass Transaktionen zwar privat bleiben, aber leicht erkannt werden können, wenn der Absender versucht, sein Geld zweimal anonym zu senden.

Kovri – ein weiteres Puzzleteil zum gehobenen Datenschutz

Kovri ist das letzte Stück von Moneros Datenschutzpuzzle. Genauer gesagt, Kovri ist eine Software, die es ermöglicht, Transaktionen privater als je zuvor zu versenden. Dies wird durch das Ausblenden von IP-Adressen erreicht. Auf diese Weise entsteht ein anonymes Netzwerk von Monero-Anwendern, das vor Zensur und Überwachung geschützt ist.

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Monero Mining – so werden Transaktionen verarbeitet

Monero ist eine Kryptowährung, die auf Proof-of-Work-Mining setzt, um einen verteilten Konsens zu erzielen. Damit die User überhaupt aktiv an der Verarbeitung der Transaktionen mitwirken können, wird die dafür geeignete Hard- und Software benötigt. Wer möchte, kann sich auch einem Mining Pool einschließen. Ob sich das Mining lohnt, hängt entscheidend von den Kosten und den Vergütungen ab. Wir empfehlen, vorab mit einem Monero Rechner zu kalkulieren, ob sich der Aufwand überhaupt (längerfristig) auszahlt oder, ob die Nutzer am Ende vielleicht sogar draufzahlen müssen.

Lohnt sich Mining? – der Monero Rechner gibt Antwort

Die Berechnung, ob sich das Mining lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Kalkulator werden die folgenden Faktoren für die Berechnung benötigt:

  • aktueller Monero Preis
  • Monero Hashrate
  • Stromkosten
  • Stromverbrauch

Die User haben auch die Möglichkeit, nicht nur zu Hause alleine zu Minen, sondern sich einem Pool anzuschließen. Wir haben praktischen Beispiel einmal berechnet, wie sich der mögliche Gewinn beim Mining einstellen kann. Dabei gehen wir von einer Monero Hashrate in Höhe von 500 Hashes/Sekunde aus. Der Stromverbrauch liegt bei 150 Watt und die Kosten bei 0,13 USD. Das ergibt in der Berechnung monatliche Kosten für Elektrizität von 14,04 USD und einen monatlichen XMR Umsatz von 0,10. Das wiederum macht ein Ergebnis beim angenommenen XMR Preis von 89,20 USD/Coin von 8,92 USD. Wie deutlich zu erkennen ist, würde das Mining mit diesen Parametern zu einem monatlichen Verlust von 5,12 USD führen.

CFD Kryptowährung

Monero kaufen: Exchanges machen es möglich

Statt Monero zu Minen, kann es für User auch häufig besser sein, die Coins direkt zu kaufen. Dafür notwendig ist zunächst ein geeignetes Wallet und im weiteren Schritt die Registrierung bei einer Exchange. Der direkte Kauf ist immer mit Eigenkapital Investment verbunden (hier besteht ein deutlicher Unterschied zu Krypto Broker, bei denen es häufig auch den Handel über ein Demokonto gibt).

Handel bei der Exchange: So geht es

Der Prozess ist ziemlich einfach: Ein Trader wird sich einer der beliebtesten (oder weniger) Börsen anschließen und sehen, welche Kryptos für ihn am attraktivsten erscheinen. Trader kaufen die Währung und warten dann auf die Wertsteigerung des Vermögenswertes, um ihn zu verkaufen und daraus einen Gewinn zu erzielen.

Volatilität des Marktes unberechenbar – ein Nachteil

Monero und viele andere Internetwährungen sind äußerst volatil, was die Investition deutlich erschwert. Bestenfalls kaufen die Anleger bei einem Abwärtstrend die Coins zu günstigen Konditionen und warten dann darauf, dass sich ein Aufwärtstrend ausprägt. In der Theorie einfach, in der Praxis nicht immer. Es kommt zwar auch bei XMR immer wieder zum Trendwechsel, aber häufig notiert die Internetwährung auch in einem Seitwärtstrend. Gerade angehende Trader verwechseln zusätzlich oftmals einen tatsächlichen Trend mit einer bloßen Marktbewegung und investieren deshalb falsch, verkaufen womöglich zu früh oder zu spät. Die Kursanalyse ist beim direkten Investment ebenso wichtig, wie beispielsweise beim CFD-Trading und wird trotzdem bei Börsen deutlich erschwert, da wichtige Indikatoren und Werkzeuge für die analytisch unterstützt und fehlen. Hier haben Anleger bei Krypto-Brokern bessere Karten.

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So wählen Anleger die geeignete Börse

Doch nicht nur die Kursanalyse stellt die Trader bei Börsen häufig vor eine Herausforderung, sondern auch die Auswahl der geeigneten Exchange selbst. Es gibt mittlerweile zahlreiche Anbieter auf dem Markt, die sich signifikant in Preisgestaltung, Trading-Angebot und Service unterscheiden. Damit die User eine möglichst geeignete Börse für ihre Handelsaktivitäten finden, haben wir einige Tipps zusammengestellt, nach welchen Kriterien die Trading-Plätze miteinander verglichen werden können.

Angemeldete User von Trading-Angebot

Die Anzahl der registrierten Nutzer und die Quantität des Trading-Angebotes sind das Aushängeschild einer guten Börse. Sind zu wenige User registriert, kann dies ein erstes Anzeichen für eine weniger beliebte Exchange oder einen Trading-Platz mit einem schlechten Ruf sein. Außerdem führen zu wenige Nutzer dazu, dass die Preise sich entweder kaum bewegen oder sich beispielsweise eine Aktion eines Users signifikant (nachteilig) auf den Preis auswirken kann. Bei Trading-Plätzen mit vielen registrierten Nutzern besteht die höhere Möglichkeit der Diversifikation und der Trading-Platz ist deutlich liquider.

CFDs handeln

Kostenmodell für Monero-Trading

Auch die Handelskosten sollten bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Krypto-Börse eine wesentliche Rolle spielen. Wer sich zu hohe Kosten für die Abwicklung seiner Transaktionen spart, hat am Ende mehr Kapital für das Investment. Da jede Börse die Kostenmodelle selbst bestimmen kann, lohnt sich auch hier der Vergleich. Vor allem bei der Kontokapitalisierung stehen erfahrungsgemäß häufig Zusatzkosten (beispielsweise durch Währungsumrechnung), welche auch bei der Kalkulation der Trading-Kosten berücksichtigt werden sollten.

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CFD-Trading: oftmals der Schlüssel zum Trading-Erfolg mit Internetwährungen

Differenzkontrakte, kurz CFDs, sind bereits von Wertpapieren, Rohstoffen oder anderen Assets bekannt. Doch mittlerweile können Anleger auch Internetwährungen darauf handeln. CFDs haben viele Vorzüge, aber auch ein enormes Risiko, sodass sie vor allem für sicherheitsbewusste Anleger wenig geeignet sind. Wer allerdings eine Alternative zum direkten Investment für eine kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont sucht, der kann sie womöglich in den CFDs finden.

Monero auf CFDs handeln

Mit den CFDs haben die Anleger den Vorteil, dass sie vergleichsweise wenig Eigenkapital benötigen und selbst schwierige Marktsituationen souverän handeln können. Selbst die erhöhte Volatilität bei Internetwährungen und Seitwärtstrends können Anleger mit der entsprechenden Position erfolgreich nutzen. Auch hinsichtlich der Trading-Kosten sind die CFDs deutlich interessanter als beispielsweise andere Anlagemöglichkeiten. Beim Broker werden beispielsweise für die Kontoführung erfahrungsgemäß keine Zusatzkosten erhoben; auch die Bereitstellung von Trading-Tools ist meist kostenfrei. Stattdessen berechnen die Broker die Spreads, welche sich aus der Differenz der beiden Kurse ergeben. Nutzen die Anleger sogar den Hebel bei CFDs, können sie mit wenig Eigenkapital sogar noch mehr Geld in den Markt bringen und damit ihre Gewinnhöhe ebenfalls steigern. Der Hebel beträgt für private Anleger für Krypto-CFDs maximal 1:2; wer sich als institutioneller oder nachweislich erfahrener Trader registriert, der kann mit einem höheren Hebel arbeiten, trägt allerdings auch ein höheres Risiko.

CFD Handel

Risikomanagement bei CFDs das A und O

Differenzkontrakte bieten den Anlegern die Möglichkeit, auf leichte und vor allem schnelle Weise hohe Gewinne zu erzielen; demgegenüber stehen aber auch erhöhte Verluste. Deshalb ist es beim Handel mit CFDs besonders wichtig, dass die Trader das Risikomanagement gepaart mit ihrer individuell zugeschnitten Anlagestrategie nicht vergessen. Wer eine Position eröffnet, sollte immer an die Begrenzung der Verluste denken und nicht nur die rasche Gewinnmitnahme im Fokus haben. Häufig sehen vor allem angehende Trader nur die hohen Gewinne und konzentrieren sich zu wenig auf die Verlustbegrenzung. Unterstützung gibt es dabei bei zahlreichen Brokern, sodass auch angehende Trader ihr Wissen schrittweise aufbauen oder sich zusätzlich Tipps von Trading-Profis holen können.

eToro als Trading-Tipp

Zu einem der führenden Anbieter beim CFD-Trading oder vor allem dem Social Trading gehört die Plattform eToro. Hier können Anleger zahlreiche Krypto-CFD und weitere Assets handeln. Der Vorteil: Mit der kostenlosen Registrierung sichern sich die Anleger den Zugang zu Community, können sich mit gleichgesinnten Anlegern austauschen und dieses Wissen für eigene Trading-Impulse nutzen. Wer möchte, kann sogar komplette Portfolios kopieren, denn dafür stehen die gleichnamigen CopyPortfolios zahlreiche globaler Trader zur Verfügung. Für alle, die zunächst üben möchten, gibt es das kostenlose Demokonto, welches mit einem enormen virtuellen Guthaben ausgestattet ist. Damit fallen die ersten CFD-Trades noch leichter, denn eigenes Kapital kann hier nicht verloren gehen.

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Fazit: Monero setzt auf Datensicherheit, was sich auch Anleger zu Nutze machen können

Monero gehört zu den neuen Internetwährungen, die sich vor allem auf Lösungen bekannter Krypto-Probleme konzentrieren. Zu den wesentlichen Aufgabenstellungen von Monero gehört es, Datensicherheit bei der Transaktionsabwicklung zu schaffen. Damit hat es die Internetwährung geschafft, seit der Einführung Boden gut zu machen und zeigt bis dato eine gute Performance. Zwar ist auch hier die für Kryptowährungen so typische Volatilität erkennbar, aber sie können sich Anleger gezielt zu Nutze machen. Wer Monero Coins besitzen möchte, hat durch den direkten Kauf an einer Exchange die Möglichkeit dazu. Alternativ stehen Investments (beispielsweise auf CFDs) beim Broker zur Verfügung. Gerade die Volatilität lässt sich mit Differenzkontrakten häufig souveräner handeln, was die Anleger bei ihren Investments deutlich flexibler macht. Außerdem ist für das Trading der Krypto-CFDs deutlich weniger Eigenkapital erforderlich; auch das Wallet benötigen Trader nicht. CFDs haben aber nicht nur Vorzüge, sondern auch einen Nachteil: es erhöhte Risiko. Um sich bestmöglich davor zu schützen, empfehlen wir die Begrenzung der Verluste mit Eröffnung einer jeden Position. Wenn Sie auch das Krypto-Trading ausprobieren möchten, melden Sie sich doch einfach bei einem der zahlreichen renommierten Broker an.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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