Warum eine Trading Strategie langfristig Sinn macht

By | 11. März 2015

Beginnen wir mit einem Beispiel: Wer eine mehrtägige Wanderung plant, braucht einen guten Plan. Um am Ziel anzukommen, wird eine Route benötigt, die im Vorfeld durchdacht werden sollte. Möglicherweise sucht man sich neben der Hauptstrecke noch Ausweichstrecken heraus, für den Fall, dass es unvorhergesehene Hindernisse gibt. Dieser Plan ist eine Strategie, um das Ziel möglichst effizient zu erreichen. Wenn eine Strategie begonnen wurde, ist es selten sinnvoll, sie zu ändern – solange es keine Komplikationen gibt. Ähnlich verhält es sich auch beim Traden. Um am Ziel anzukommen, also einen Gewinn zu verbuchen, bedarf es einer guten Strategie.

  • Gute Strategien verbessern die Gewinnchancen.
  • Strategie verhindert nicht durchdachtes Handeln.
  • Strategiewechsel sind selten zu empfehlen.
  • Strategien mit dem Demokonto lernen!
  • Backtesting und Social Trading benutzen!

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Warum braucht man eine Strategie?
  • 2. Wann ist ein Strategiewechsel möglich?
  • 3. Strategien lernen: Demokonten, Backtesting und Social Trading

1. Warum braucht man eine Strategie?

HandelsangebotEs liegt klar auf der Hand, dass es gerade beim Traden klug ist, sich eine Strategie zu überlegen. Nur wer im Vorfeld verschiedene Szenarien durchdacht hat, ist auf mögliche Marktentwicklungen vorbereitet. Wer immer nur spontan und intuitiv reagiert, wird häufig wichtige Chancen verspielen. Gerade für Anfänger ist es empfehlenswert, eine sinnvolle Strategie zu verfolgen. Auch eine automatisierte Strategie kann ein Vorteil sein – insbesondere, wenn man nur wenig Zeit in den Devisenhandel stecken kann oder möchte.

Eine Strategie sichert die optimale Chancenverwertung. Sie verhindert spontanes oder schlecht durchdachtes Handeln und ist besonders für Anfänger zu empfehlen. Es gibt zahlreiche gute Strategien, die man kennen und anwenden sollte.

2. Wann ist ein Strategiewechsel möglich?

HandelsplattformGenerell ist ein Strategiewechsel nur bei geplanter Vorgehensweise möglich. Kommen wir zurück zu unserem Beispiel: Natürlich kann es bei einer Wanderung passieren, dass ein Weg unpassierbar oder schlicht zu steil ist. Genauso kann es beim Traden passieren, dass ein unvorhersehbares Ereignis den Kurs beeinflusst und ein Gewinn unmöglich wird. Auf einer Wanderung würde man in einer solchen Situation umkehren und einen anderen Weg suchen. Beim Forex-Handel sollte man in dieser Lage die Position verkaufen und eine andere eröffnen. In beiden Fällen ist es notwendig, das Ziel vor Augen zu haben. Denn in beiden Situationen gilt: Es gibt viele Wege, ein Ziel zu erreichen! Je nach den Gegebenheiten entscheidet man sich für eine bestimmte Wanderroute, je nach der Marktsituation und den Handelssignalen für eine bestimmte Handelsstrategie. Für einen Wanderer ist es notwendig, Karten lesen zu können, um eine Route festzulegen. Ein Trader muss die Handelssignale erkennen können, um zu wissen, wie er agieren sollte. Wichtig ist es also im Vorfeld, sich mit den möglichen Strategien zu beschäftigen.

Ein Strategiewechsel ist generell nur bei einer geplanten alternativen Vorgehensweise zu empfehlen und sollte nur vorgenommen werden, wenn ernsthafte Schwierigkeiten auftreten. Beim Forexhandel heißt das: Es muss ein Ereignis auftreten, das den Kurs beeinflusst, so dass kein Gewinn mehr möglich ist.

3. Strategien lernen: Demokonten, Backtesting und Social Trading

DemokontoUm die vielen Strategien kennenzulernen, bietet es sich an, zunächst ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Weiterhin kann Backtesting oder Social Trading helfen: Anfänger können hier von den Strategien erfahrener Trader profitieren.

Es bieten sich also vor allem drei Möglichkeiten, die helfen, Strategien zu erlernen und zu verinnerlichen. Man sollte sie nicht getrennt voneinander betrachten, sondern in Verbindung miteinander. Am besten geeignet, um individuelle Strategien zu testen, ist das Demokonto. Das Demokonto ermöglicht risikofreies Ausprobieren. Mit dem Social Trading können wiederum Plattformen genutzt werden. Auf diesen Plattformen veröffentlichen erfahrene Anleger ihre Trades und Anfänger können sie in ihr eigenes Orderbuch kopieren. In den Foren findet man im Rahmen von Diskussionen Erklärungen, warum ein Trader gerade in diesem jeweiligen Zusammenhang eine bestimmte Strategie gewählt hat. Außerdem empfehlenswert für alle, die mehr über erfolgreiche Strategien lernen möchten, ist Backtesting. Anhang historischer Daten können Strategien getestet und Rückschlüsse für die Zukunft gezogen werden.

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Kein Glücksspiel!

kostenNatürlich werden Strategien im Laufe der Zeit immer wieder modifiziert und man kann feststellen, welches Vorgehen die besten Erfolge bringt. Am Anfang steht also das intensive Lernen. Traden ist kein Glücksspiel, sondern basiert auf statistischen Analyse und einer zielgerichteten Vorgehensweise. Langfristig kann man als Händler nur Erfolg haben, wenn man mit durchdachten Vorgehensweisen Forex-Handel betreibt und den Ausgang nicht dem Zufall überlässt, sondern sich zumindest einen statistischen Vorteil sichert.

Um Strategien zu lernen, die es im Bereich Forex-Trading gibt, bieten sich vor allem drei Möglichkeiten: Ein kostenloses Demokonto für alle, die erst einmal Strategien testen möchten, Backtesting, um anhand historischer Daten aktuelle Strategien zu testen sowie Social Trading Plattformen, auf denen sich erfahrene Trader mit Anfängern austauschen und Strategien kopiert werden dürfen.

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