Forex Trading lernen – Tutorial, Tipps & Tricks für Anfänger

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

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Heutzutage ist es nahezu jedem interessierten Trader möglich, mit Devisen zu handeln. Gerade deshalb ist es wichtig, sich zunächst einmal mit den wichtigsten Begriffen rund um den Devisenhandel vertraut zu machen. Zum Forex Trading lernen gehört darüber hinaus, sich für eine passende Strategie zu entscheiden und zu wissen, wie der Handel vom Grundprinzip her funktioniert. Bei den Strategien ist es wichtig, dass diese für Anfänger transparent sind und Anforderungen stellen, die auch relativ einfach erfüllt werden können. Dies ist eine gute Basis für ein möglichst dauerhaft erfolgreiches Handeln. Grundsätzlich sollte der Trader über ein Grundwissen in den folgenden Bereichen verfügen:

Er sollte …

  • … die wichtigsten Forex-Begriffe kennen.
  • … Strategien ausarbeiten bzw. nutzen können.
  • … ein Risiko- und Money-Management betreiben.
  • … das Grundwesen der Trading-Psychologie kennen.

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Alle Fakten zu „Forex Trading lernen“ im Überblick:

  • Viele Broker bieten kostenlose Einführungen in den Handel und in ihre Plattformen an.
  • Die Demokonten der Broker sind für erste Übungen und das Erkennen von Zusammenhängen zu nutzen.
  • Das Prinzip des Profitfaktors sollte verstanden und der Trade-Ratio zunächst gefolgt werden.
  • Ein Risk-Money-Management ist für Anfänger wie Profis unerlässlich.
  • Das Handelsgeschäft erfordert rationales Handeln und Denken.
  • Hilfestellungen, wie Stop-Orders und Margin-Calls sollten angenommen werden.

1. Eine gute Vorbereitung ist alles

OptionsscheineWie bei allem im Leben sollte man sich gut auf eine Sache vorbereiten, bevor man sich kopfüber hinein begibt und im Falle von Forex Trading auch noch eine Menge Geld riskiert. Dabei ist es nicht erforderlich einen teuren Workshop zu besuchen oder teure Bücher und Software-Programme zu kaufen, die die heilsbringende Strategie versprechen. Denn gleich schon mal vorweg: DIE Strategie gibt es nicht. Der Markt ist so vielfältig und von so vielen Faktoren beeinflusst, dass es unmöglich ist alle Variablen in einen Algorithmus zu packen, der für jede erdenkliche Situation die gewinnbringende Strategie auswirft.

Aber es ist möglich selber etwas über den Markt und seine Zusammenhänge zu lernen, sodass zwar kein allgemeingültiger Algorithmus, aber ein Sinn für die Komplexität und gegenseitigen Einflüsse entsteht. Dies bezieht sich nicht allein auf mathematische und zahlentheoretische Zusammenhänge, die im Trading durchaus vorhanden sind, sondern auch auf das richtige Lesen der Newsfeeds. Dies liefern wichtige Daten, die die Kursbewegungen beeinflussen können.

Um die ersten Schritte auf dem Handels-Parkett zu unternehmen, reicht es aus sich der kostenfreien Angebote der Broker zu bedienen. Diese sind oftmals auch ohne Mitglieder-Account zugänglich. So können mit einem Demokonto, welches von sehr vielen Brokern angeboten wird die ersten Indikatoren getestet und Strategien erprobt werden. Ein paar Broker bieten auch wöchentlich stattfindende Webinare an, bei denen ein Handelsexperte mit den Online-Tradern die wichtigsten Marktnachrichten und deren Auswirkungen durchgeht und auch die Aufmerksamkeit auf den Wirtschaftskalender lenkt.

Die Homepage von IronFX

IronFX bietet ein vielfältiges Schulungsangebot in seiner Akademie

Daneben gibt es auch zahlreiches Videomaterial, welches zum Einen auf den Homepages der Broker zur Verfügung gestellt wird oder auf einschlägigen Video-Portalen zu sichten ist. Hier werden nicht nur der Handel an sich und diverse Strategien erklärt, sondern vor allem auch der Umgang mit der branchenüblichen Handelsplattform MT4. Auch andere Broker stellen Demonstrationsmaterial zu ihren eigenen Plattformen zur Verfügung.

Mit Hilfe der zahlreichen und kostenfreien Aus-, Weiter- und Fortbildungsangebote der Broker ist es möglich einen gewisses Grundwissen anzueignen. Mittels der Demokonten kann dieses Wissen dann auch in eine erste Routine umgewandelt werden, ehe echtes Geld beim Handel riskiert wird. Ein gewisses Maß an Grundkenntnissen ist zwingend erforderlich, bevor man die ersten Trades setzt.

2. Die Grundbegriffe: Payoff- und Trade-Ratio

TippsDie meisten Handelsstrategien werden im Bereich des Forex-Tradings dadurch bestimmt, dass ein möglichst hoher Gewinn erzielt werden soll. Es steht also der Profitfaktor im Vordergrund. Dieser Profitfaktor wiederum ergibt sich aus zwei Komponenten, nämlich aus dem Produkt der sogenannten Payoff- und der Trade-Ratio. Bei der Payoff-Ratio handelt es sich um das Verhältnis des durchschnittlichen Gewinns zum durchschnittlichen Verlust. Bei der Trade-Ratio geht es hingegen um das Verhältnis der Anzahl von gewinn- zu verlustreichen Trades.

formel

Auch wenn diese Verhältnisse zunächst etwas simpel klingen, beinhalten Sie dennoch einige wichtige Eigenschaften der Handelssysteme. Eine Erkenntnis lautet zum Beispiel, dass Forex Trading Strategien für Anfänger selbst dann erfolgreich bzw. profitabel sein können, wenn lediglich fünf oder zehn Prozent aller gemachten Trades zu einem Gewinn führen. Es handelt sich hier also um eine sehr niedrige Trade-Ratio, die jedoch dennoch zu einer hohen Payoff-Ratio führen kann.

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Voraussetzung ist natürlich, dass die erzielten Gewinne vom Volumen her wesentlich größer als die erlittenen Verluste sind. Daher gehört es auch zu den wichtigen Forex Tipps und Tricks, dass gerade Anfänger keine Strategien nutzen sollten, die mit einer niedrigen Trade-Ratio arbeiten. Der Grund ist hauptsächlich der, dass bei diesen Handelssystemen oftmals viele Verluste hintereinander folgen, was für Anfänger mental meistens sehr schwer zu verkraften ist.

Der Payoff-Ratio gibt den monetären Anteil zwischen Gewinn und Verlust der Handelsaktivitäten an, während der Trade-Ratio die Anzahl der gewonnen und verlorenen Trades in ein Verhältnis setzt. Multipliziert ergibt dies dann den Profitfaktor. Dabei kann es auch bei vielen Verlusten noch zu Gewinnen kommen und umgekehrt.

3. Mit Geduld und einem kühlen Kopf erfolgreich Handeln

HandelsangebotZu den wichtigen Tipps und Tricks für Neulinge gehört im Devisenhandel, dass Anfänger sich möglichst für Strategien entscheiden, die eine vergleichsweise hohe Trade-Ratio beinhalten, da hier eine relativ hohe Trefferquote erzielt wird. Natürlich ist es gerade für Neulinge einfacher, die gewählte Strategie durchzuhalten, wenn es möglichst viele erfolgreiche Trades gibt. Auch wenn diese Trades oftmals nicht den hohen Gewinnerwartungen entsprechen dürften, ist bei solch einer Strategie ein geringeres Verlustrisiko gegeben. Denn nur dann ist es möglich über einem Saldo von Null herauszukommen. Trader, die zu Anfang mit Glück viel Geld mit risikoreichem Handel generieren, erleiden schnell einen Größenwahn, der sie früher oder später in ein Verlustgeschäft mit Nachschusspflicht stürzt. Forex-Handel hat nichts mit Bauchgefühl und Naturtalent zu tun.

Forex Trading für Anfänger beinhaltet auch die Nutzung eines guten Risikomanagements, welches auch die Trade-Ratio in hohem Maße beeinflusst. Wer Trading lernen möchte, muss sich im Bereich Forex Trading für Anfänger daher auf jeden Fall mit einem möglichst optimalen Money- und Risikomanagement beschäftigen. Selbst Profis im Forex-Handel arbeiten mit ausgeglichenen Portfolios und einem finanziellen Puffer, der sie vor hohen Nachschüssen schützen soll.

Einige Trader Befürworten die Regel, dass nur ein bis zwei Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals für einen einzigen Trade verwendet werden soll. Egal wie erfolgsversprechend der Kurs sich zu entwickeln scheint. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die kühlen Köpfe den Erfolg verbuchen. Rationalität ist im Handelsgeschäft erfolgsversprechender als Emotionalität. So halten professionelle Trader auch in stressigen Situationen an einer Strategie und einem zuvor ausgemachten Plan fest, welcher im Folgenden näher erläutert wird.

Gerade Anfänger sollten auf eine hohe Trade-Ratio bei ihren ersten Trades setzen. Auch Profi-Trader verwenden ein Risk-Money-Management um ihr Kapital vor dem Markt und sich selbst zu schützen. Bauchgefühl und Emotionalität müssen auf dem Handelsparkett Strategien und Rationalität weichen.

4. Stop-Orders geschickt platzieren

KontoAuch wenn ein Risikomanagement sich negativ auf die Trade-Ratio auswirkt, sollte dieses auf keinen Fall vernachlässigt werden. So ist es ein wichtiger Teil eines jeden Forex Tutorials, das Neulinge im Zuge des Risikomanagements rechtzeitig Stops setzen sollten. Durch diese Stops können Verluste deutlich begrenzt werden, was sich in der Summe natürlich positiv auf die Payoff-Ratio auswirken wird. In dem Zusammenhang tritt auch der sogenannte Recovery-Effekt auf, der schlichtweg beinhaltet, dass nach einem Verlust von beispielsweise 50 Prozent ein Zuwachs von rund 100 Prozent erforderlich ist, um den vorherigen Verlust wieder ausgeglichen zu haben.

Daher sollte man auf keinen Fall zu große Wagnisse eingehen, nur um einen höheren Gewinn generieren zu können. Denn das heißt im Umkehrschluss, dass auch ein größerer Verlust möglich ist. Diese Verluste können dann ein so großes Ausmaß erreichen, dass rationales Handeln zunächst schwer fällt und eine Abwärtsspirale bei der Suche nach möglichst hohen Renditen führt. Tritt ein solcher Fall ein, heißt es zunächst Ruhe zu bewahren.

Einige Broker bedienen sich der sogenannten Margin-Alarme. Sinkt das vorhandene Eigenkapital aufgrund fehlplatzierter Trades auf einen bestimmten Prozentsatz ab, wird der Händler gewarnt und zum Schließen der Position oder dem auffüllen des Guthabens angeregt. Sinkt das Eigenkapital unter die nächste Stufe werden unter Umständen sogar alle offenen Positionen automatisch geschlossen. Damit ist dann sowohl das Risiko der verlustbringenden Position gedämmt, aber auch die Gewinnchancen der anderen Positionen. Der Broker Oanda bietet seinen Kunden die Möglichkeit diesen Margin-Call nach eigenen Kriterien zu programmieren.

Die Homepage von OANDA

Der Broker OANDA bietet einen individuellen Margin-Call

Die Broker bieten ihren Kunden inzwischen die vielfältigsten Möglichkeiten an ihren Handel mit verschiedenen Orderarten abzusichern. Der Klassiker ist die Stop-Loss-Order, welche gerade von Einsteigern relativ nah gesetzt werden sollten. Zu den exklusiveren Angeboten zählen die Margin-Calls, welche Vor- und Nachteile mit sich bringen, aber gerade Einsteiger vor allzu großen Verlusten schützen können.

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5. Unser Fazit: Mit ein bisschen Ehrgeiz kann man Forex Trading lernen

ErfahrungsberichtEs ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. So abgegriffen dieser Spruch auch sein mag, trifft es auch auf das Handelsgeschäft zu. Selbst die erfolgreichsten Trader greifen auf zahlreiches erlerntes Wissen zurück. Natürlich muss eine gewisse Affinität für Zahlen bestehen um in diesem Metier Erfolg zu haben und auch die Logik einiger Marktzusammenhänge muss für den Händler fassbar sein, doch all diese Dinge wurden Schritt für Schritt erlernt.

Einsteiger dürfen auch nach einer ausgiebigen Einführungsphase, die auch das Austesten von Strategien und der eigenen Logik auf Demokonten beinhaltet nicht zu viel von sich selber und dem Markt erwarten. Auch hier heißt es sich langsam heran zu tasten und zunächst der Strategie mit der höchsten Trade-Ratio zu folgen. Andernfalls kann es schnell zu immensen Verlusten kommen, die den Einsteiger unnötig frustrieren. Dem entgegenzuwirken gibt es das Risk-Money-Management, welches auch von professionellen Tradern genutzt wird. Diese besagt zum einen nicht mehr als ein oder zwei Prozent des Kapitals auf eine Position zu setzen und zum anderen immer der Strategie zu folgen.

Die Broker bieten hier eine Vielzahl von Hilfestellungen, die in ihrer Masse wahrscheinlich viele Einsteiger abschrecken und verwirren. Die wichtigste Stop-Loss-Order kann und sollte jedoch auch vom blutigsten Anfänger gesetzt werden. Margin-Calls werden zum Teil automatisch angeboten, können aber auch mit steigender Trading-Erfahrung dem eigenen Risikomanagement angepasst werden.

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