Markets.com CFD Bonus für Deine Kontoeröffnung

Unser Forexhandel.org Broker des Monats: Tickmill

Besonderheiten von eToro:
  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support
  • MT4 als Handelsplattform
  • Günstige Handelsbedingungen

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Kaum ein Broker verzichtet darauf neue Kunden mit Hilfe von Bonusangeboten anzuwerben. Doch viele Broker versuchen mit Hilfe der Bonusbedingungen die Kunden zu vermehrtem Handel zu bewegen, wie früher auch Markets.com. Mittlerweile bietet der Broker keinen Bonus mehr an, da er von der CySEC reguliert wird und diese sämtlichen ihr unterstellten Finanzdienstleistern das Angebot von Bonusprogrammen untersagt hat. Im Folgenden erfahren Sie alles zum früheren Markets.com Bonus und welche Alternative Sie haben, wenn Sie nicht auf einen Einzahlungsbonus verzichten möchten.

Zum Broker des Monats Tickmill - Broker mit den günstigsten Handelsbedingungen!

Alle Fakten zu „Markets.com Bonus“ im Überblick:

  • Markets.com bot bis zu 2.000 Euro Einzahlungsbonus.
  • Bestandskunden konnten durch das Anwerben von Freunden Boni erhalten.
  • Die Bonusbedingungen waren nur sehr schwer zu erfüllen.
  • Markets.com hat die Plattformen MT4, Markets und Sirix im Angebot.

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1. Die Vorteile des CFD-Handels unter der Lupe

CFD-HandelTrotz oder wegen der Finanzkrise in den letzten Jahren mit geplatzten Spekulationsblasen und Bankenpleiten, ist der CFD-Handel so beliebt wie nie. Dabei wird auch hier spekuliert und zwar auf das steigen oder sinken bestimmter Börsenkurse. Doch gerade das macht den Handel mit Differenzkontrakten, wie die CFDs im Deutschen genannt werden, gerade so beliebt. Ohne ein detailliertes Wissen über ein Unternehmen mitbringen zu müssen, wie es beim Aktienhandel empfehlenswert wäre, kann Handel betrieben werden.

Dafür muss der Händler nur im Vorfeld eine Aussage darüber treffen, ob der Kurs eines bestimmten Finanzinstruments steigen oder fallen wird. Anhand der entstehenden Differenz zwischen Anfangs- und Endkurs bestimmt sich die Höhe des Gewinns oder Verlust. Und hier liegt wiederum die Gefahr des CFD-Handels: Es ist durchaus möglich Verluste einzufahren, wenn sich der Kurs entgegen des prognostizierten Trends entwickelt. Daher ist es zwar nicht notwendig detaillierte Informationen über ein bestimmtes Unternehmen zu haben, aber man sollte einen Überblick über das Marktgeschehen haben.

Eine zusätzliche Möglichkeit im CFD-Handel mit wenig Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu erzielen, ist der Einsatz von Hebeln. Diese sind prinzipiell frei wählbar. Dadurch kann der Trader entsprechend des eingeschätzten Risikos selber entscheiden wie hoch er den Hebel setzen möchte. Dabei muss der Händler sich darüber im Klaren sein, dass der Hebel auch in die andere Richtung wirkt. Entwickelt sich der Kurs aufgrund unvorhergesehener Marktvorkommnisse anders als prognostiziert, wird auch der Verlust um ein Vielfaches höher ausfallen, als das eingesetzte Kapital.

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Daher stellen viele Broker Bedingungen an ihre Händler, bevor sie ihnen das freie Setzen eines Hebels gewähren. Die Klientel vieler Broker sind nicht die Großverdiener, sondern Menschen mit einem abgesteckten finanziellen Spielraum. Ihre Möglichkeiten beschränken sich oft auf den Handel mit wenigen Stückzahlen, wie es im CFD-Handel ermöglicht wird. Hier sind auch die Laufzeiten unbegrenzt und werden im automatisierten Handel vom erreichen zuvor festgelegter Kurse abhängig gemacht.

Den Händlern wird es mit dem CFD-Handel ermöglicht bei wenigen Stückzahlen und geringem Einsatz ein Vielfaches an Gewinnen, aber auch an Verlusten einzufahren. Der Händler sollte sich im Vorfeld gut über die marktwirtschaftlichen Zusammenhänge informieren.
Wer die Plattform zunächst ausprobieren möchte, kann ein kostenloses Demokonto eröffnen.

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2. Welcher Markets.com Bonus ist verfügbar?

PraemienMarkets.com bietet neben dem Forex-Handel auch den CFD-Handel an. Der Broker verlangt dafür nur die Eröffnung von einem Konto auf dem beide Handel ausgeführt werden können. Daher gibt es auch keinen speziellen Markets.com Bonus für CFDs; früher gab es lediglich einen allgemeinen Markets.com Einzahlungsbonus in Höhe von 2.000 Euro. Bestandskunden hatten außerdem die Möglichkeit bei Markets.com einen Bonus zu kassieren, wenn sie Freunde anwarben.

Die Bonuszahlung von 2.000 Euro war jedoch kein Markets.com no deposit Bonus. Die Höhe der Bonuszahlung war abhängig von der Einzahlungssumme. Zudem musste ein Promotioncode angegeben und der Bonus damit angefordert werden. Gerade Einsteiger mussten sich jedoch überlegen, ob sie sich bereits zu Beginn den Stress antun wollen, der mit dem Erfüllen der Bonusbedingungen einherging.

kostenUm sich überhaupt den mit Hilfe der Bonuszahlungen erwirtschafteten Gewinn auszahlen lassen zu können, musste der Bonus 2.000 bis 3.000 fach umgesetzt werden. Sollte der Bonus ebenfalls ausgezahlt werden, musste dieser 10.000 fach umgesetzt werden. Und das alles innerhalb von 60 Tagen. Dies war für einen Hobby-Trader kaum zu schaffen und für einen Einsteiger erst recht nicht. Die Intention des Brokers war klar ersichtlich. Der Neukunde sollte von Anfang an aktiven Handel betreiben.

Es war allerdings möglich, dass die Auszahlung des Markets.com Bonus verweigert wurde. Dies konnte dann passieren, wenn Vertragsverletzungen vorlagen oder die Konten nicht genutzt wurden und als inaktiv galten. Zudem war es auch nicht möglich, mehrere Konten gleichzeitig zu führen um Bonuszahlungen einzustreichen. Solche Gedanken konnten sich allerdings auch nur professionelle Trader machen, die in der Lage waren die Bedingungen zu erfüllen.

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Wie bereits erwähnt, hatten auch Bestandskunden die Möglichkeit Bonuszahlungen einzustreichen. Hierfür wurde das allseits beliebte Konzept des „Freunde-werben“-Marketings verwendet. Je nach Höhe der Ersteinzahlung des Bekannten, konnte der Bestandskunde Bonuszahlungen zwischen 20 US-Dollar und 400 US-Dollar erhalten. Der angeworbene Neukunde erhielt das gleiche CFD Konto mit Bonus, wie andere Neukunden auch.

Markets.com bot Bonuszahlungen sowohl für Neukunden, als auch für Bestandskunden an. Die Bonusbedingungen waren allerdings hart und kaum von Hobby-Tradern oder Einsteigern erfüllbar. Um einen Bonus von 2.000 Euro ausgezahlt zu bekommen, musste ein Handelsumsatz von 20.000.000 Euro innerhalb von 60 Tagen erreicht werden. Mittlerweile stehen die Boni nicht mehr zur Verfügung. Wer jedoch nicht darauf verzichten möchte, findet beim maltesischen Broker Binary.com unter anderem einen Einzahlungsbonus.

3. Vorsicht: Die Risiken von Bonusangeboten

TippsBonuszahlungen werden in der Regel mit einer ganzen Litanei an Bedingungen angeboten. Die Bonusangebote sollen neue Kunden anwerben oder Bestandskunden zu weiteren Einzahlungen zu bewegen. Die Bedingungen hingegen sollen die Kunden dazu bewegen einen aktiven Handel zu betreiben. Denn nur über den Kauf von Optionen können die Broker von den Spreads profitieren.

Dies kann jedoch negative Auswirkungen auf die Händler haben. Um die zum Teil harten Bedingungen bezüglich Handelsvolumen und zeitlichen Beschränkungen erfüllen zu können, müssen einige Händler risikoreiche Kontrakte ausführen und regeren Handel betreiben, als ihre Kompetenzen zulassen. Dadurch steigt die Gefahr Verluste einzufahren, die in keinem Verhältnis zu den möglichen Bonuszahlungen stehen. Dies führte in der Vergangenheit immer öfters zu frustrierten Kunden, die sich von den Brokern betrogen fühlten.

Einige Broker haben reagiert und bieten inzwischen auch Bildungsprogramme als Bonus an. Damit schlagen sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, da die Händler mit dem vermittelten Wissen zu aktiverem Handel fähig sind und die Händler außerdem das Gefühl haben belohnt und gewertschätzt zu werden. Sie vermuten keine Hintertüren und im Endeffekt kommt es auch den Broker billiger, da viele Fortbildungsprogramme nur einmal inszeniert werden müssen und dann für viele Trader als Hilfestellung dienen können.

Bonuszahlungen können den Händler zu risikoreichem Handel motivieren. Davon profitieren am Ende jedoch weder die Händler noch die Broker, da frustrierte Kunden schneller abwandern.

4. Das Angebot von Markets.com im Detail

HandelsangebotMarkets.com bietet seinen Kunden drei verschiedene Handelsplattformen an, welche wiederum in unterschiedlichen Ausformungen angeboten werden. So verfügt der Broker über den branchenüblichen MT4, die hauseigene Markets Plattform und den Social Trader Sirix. Die hauseigene Plattform wird wiederum als Downloadversion, WebTrader und MobileTrader angeboten. Damit sind alle verfügbaren Medien abgedeckt, sodass eine Rundum-Versorgung garantiert werden kann.

Der Keystock Webtrader von Markets.com

Der Keystock Webtrader von Markets.com

Für Positionen, die abends nicht abgeschlossen werden, sondern am nächsten Tag weiterlaufen sollen, wird eine sogenannte Overnight-Rollover Gebühr berechnet. Diese Gebühren kann man auch als Verzugszinsen bezeichnen. Die Höhe berechnet sich anhand der gesamten Summe der Position. Daher sollte man sich gut überlegen, ob der erhoffte Mehrwert realistisch ist und die Mehrkosten gedeckt werden. Sind die Rollover-Gebühren höher als der Gewinn, sollte eine Position geschlossen werden.

Markets.com bietet seinen Kunden verschiedene Plattformen an, mit deren Hilfe der Handel jederzeit möglich ist. Der Broker verlangt Rollover-Gebühren, wenn Positionen über Nacht offen gehalten werden sollen.

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5. Der CFD Markets.com Bonus im Fazit

ErfahrungsberichtDas CFD Konto mit Bonus hört sich zunächst wunderbar an, steht mittlerweile jedoch nicht mehr zur Verfügung. Bei genauem hinsehen musste man allerdings feststellen, dass die Bonusbedingungen so aufgebaut waren, dass die Auszahlung des Bonus für Hobby-Trader unmöglich war. Einen derart hohen Umsatz innerhalb von 60 Tagen zu generieren, funktionierte nur, wenn man über genügend Hintergrundwissen verfügte. Ansonsten war der Bonus inklusive Einzahlung weg und musste nach Ablauf der Frist zurückgezahlt werden.

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