Bitcoin Transaktionsgebühren: So können Sie die Bitcoin Transaktionsgebühren berechnen beim Handel mit der Kryptowährung?

By | 9. Dezember 2019

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Bitcoin, die bekannteste und älteste der Kryptowährungen, trifft bei Einsteigern und erfahrenen Anlegern auf ungebrochenes Interesse. Obgleich der Kurs schwankt, kaufen und verkaufen Trader zahlreiche Coins. Bei einer Transaktion treten Gebühren auf, die Bitcoin-Transaktionsgebühren. Umgangssprachlich als Mining-Gebühr bezeichnet, ermöglicht sie es, eine Transaktion über andere zu priorisieren.

In der Folge nehmen die Transaktions-Ledger die Position schneller auf. Die Gebühren in der Blockchain legen die Nutzer eigenständig fest. Sie entscheiden, welcher User zuerst zur Verarbeitungsstelle vorrückt. Um von der Bitcoin-Entwicklung zu partizipieren, ohne eine zusätzliche Transaktionsgebühr zu bezahlen, eignet sich ein Investment in Krypto-CFDs.

  • Bitcoin bestehen als älteste virtuelle Währung und weisen einen hohen Bekanntheitsgrad auf.
  • Handeln Sie mit der Kryptowährung auf einem Krypto-Marktplatz oder in der Bitcoin-Börse, entstehen Transaktionsgebühren.
  • In der Blockchain entscheiden alle Nutzer über diese Kosten, um einen fairen und transparenten Handel zu ermöglichen.
  • Bei mehreren Anlageformen entfällt die Transaktionsgebühr, beispielsweise beim Trading mit Differenzkontrakten auf Bitcoin.

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Welche Gebühren fallen beim Kauf und Verkauf der Kryptowährung an?

Transaktionsgebühren für Bitcoin gestalten sich vielfältig. Handeln Sie auf einem Krypto-Marktplatz mit der virtuellen Währung, entfällt eine Marktplatzgebühr. Diese orientiert sich an der Menge der Coins, die Käufer und Verkäufer transferieren. Bei der Mehrzahl der Marktplätze übernehmen beide Parteien eine Hälfte der Gebühr. Auf diese Weise steht einem gleichberechtigten Handel nichts im Weg.

Kaufen Sie Bitcoin, überweisen Sie dem Anbieter die geforderte Summe, abzüglich der halben Marktplatzgebühr. Im Anschluss erhalten Sie die Gesamtmenge des erworbenen Guthabens minus der kompletten Marktplatzgebühr.

Bitcoin Transaktionsgebühren

Um die Transaktionen sowie deren Kosten im Auge zu behalten, bieten die Marktplätze separate Nutzerbereiche an. In Ihrem Kundenkonto profitieren Sie von der Übersicht über die gezahlten und erhaltenen Beträge. Des Weiteren geht der Handel mit Bitcoin mit einer Netzwerk-Gebühr einher. Sie bemisst sich pro Auszahlung der Bitcoin an aktuellen Transaktionsgebühren des jeweiligen Netzwerks. Diese Kosten ändern sich in regelmäßigen Abständen.

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Bitcoin – das Zahlungsmittel der Zukunft?

Bevor Sie sich in die Welt der Kryptowährungen begeben, benötigen Sie einen Überblick über die Bitcoin. Unter dem Kürzel BTC bekannt, handelt es sich um die bedeutendste Digitalwährung für Händler und Anleger. Bei der Marktkapitalisierung und der Wertentwicklung übertrifft diese andere Kryptowährungen wie Litecoin, IOTA oder Ripple. Im Jahr 2016 steigerte sich der Wert eines Bitcoins um 126 Prozent. In der Folge erreichte die virtuelle Währung 2017 ihren bisherigen Maximalstand von 20.000 US-Dollar. Der anschließende Kurseinbruch verwunderte erfahrene Anleger nicht.

Der Kurs der Internetwährung unterliegt regelmäßigen Schwankungen, die teilweise hoch ausfallen. Im November 2019 liegt der Bitcoin-Kurs umgerechnet bei rund 8.000 Euro. Um mit dem Handel der Digitalwährung Gewinne zu generieren, benötigen die Trader Geduld, Glück und eine solide Handelsstrategie. Obgleich Medien von Bitcoin-Millionären berichten, stellt das Trading keine „sichere Sache“ dar. Es erweist sich als hochspekulativ. Dementsprechend rechnen die Anleger mit einem finanziellen Verlustrisiko.

Die Entwicklung des „digitalen Geldes“ begann in den 1990er-Jahren. Neben IT-Experten beschäftigten sich Kryptografen und Mathematiker mit dem neuen System. Die damalige Verschlüsselungstechnik fungiert als Basis für die heute bekannte Blockchain. Das Netzwerk ermöglicht allen Interessenten einen freien Zugang. Nachträgliche Veränderungen lässt es nicht zu. Dementsprechend erfolgt der Handel transparent und sicher.

Die Teilnehmer der Blockchain agieren unter Nummerncodes, sodass private Informationen nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Des Weiteren unterliegen die Kryptowährungen keiner Regulierung von Staaten, Regierungen oder Finanzinstituten. Diese Unabhängigkeit gehört zu den Vorteilen der Bitcoin. Sie macht zum Großteil den Reiz der Digitalwährung aus. Satoshi Nakamoto gilt als Begründer der virtuellen Währung. Sein oder ihr Ziel – nähere Informationen über die Identität sind nicht bekannt – bestand in der Schaffung eines besonderen Bezahlsystems. Dieses kommt ohne externe und kostenpflichtige Vermittlung zwischen Käufer und Verkäufer aus.

Transaktionsgebühren Bitcoin

Vor der Einführung der Bitcoin bedurfte es bei jeder Transaktion eines Vermittlers, beispielsweise einer Bank oder PayPal. Alternativ übernahmen Kreditkartenanbieter die Vermittlungsrolle. Auf diese Weise entstanden unnötige Kosten sowie Handlungseinschränkungen. Der Grund: Nicht alle Nutzer profitierten vom Zugang zu diesen Bezahldienstleistern. Die Bitcoin lösen das Problem. Allen User, die ein Smartphone mit Internetzugriff besitzen, steht es frei, die Kryptowährung zu kaufen und damit zu handeln. Das geschieht unabhängig vom Aufenthaltsort und der Uhrzeit. Eine Zugriffsbeschränkung existiert nicht.

Im Gegensatz zu anderen Währungssystemen geht der Bitcoin mit einem bemerkenswerten Aufbau einher. Es existieren keine Hierarchien oder Unternehmensstrukturen. Die hinter dem Bitcoin stehende Open-Source-Software erweist sich als frei zugänglich. Sie unterliegt keinem spezifischen Besitzer. Dementsprechend laden Sie sich die Software kostenfrei auf Computer oder Smartphone. Sie schauen sich den Software-Code unverbindlich an und geben beispielsweise Verbesserungsvorschläge.

Alle Beteiligten prüfen und bewerten die Anregungen, sodass die Weiterentwicklung der Blockchain der Gemeinschaft unterliegt. Die Unveränderbarkeit des Netzwerks gewährleistet die Zuverlässigkeit der virtuellen Währung. Des Weiteren bietet das System der Bitcoin einen zusätzlichen Reiz für technikaffine Nutzer: das Mining. Transaktionen, die Sie mit der Kryptowährung tätigen, verteilt und sichert ein dezentrales System auf 12.000 Rechnern weltweit. Durch dieses innovative Konzept geht die Blockchain mit einem hohen Sicherheitsstandard einher. Etabliert sich das Vertrauen in das System in der Weltbevölkerung, könnte sich die Kryptowährung zu einem gängigen Zahlungsmittel entwickeln. Skeptiker warnen auf lange Sicht vor einem kompletten Kurseinbruch der Bitcoin.

Aufgrund einer geringen Anzahl an Akzeptanzstellen, technischer Probleme und Sicherheitslücken gehen sie von einem Niedergang der ältesten Kryptowährung aus. Es existiert keine Möglichkeit, um den Verlauf der Internetwährung zu prognostizieren. Für unerfahrene Anleger empfiehlt es sich, sich vor dem Handelseinstieg einen Überblick über die Digitalwährung zu verschaffen.

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Was sind Bitcoins und wie funktioniert eine Transaktion?

Bitcoin fungieren als virtuelle Zahlungsmittel, die ausschließlich im Computer existieren. Hierbei finden sich keine physischen Gegenstücke. Kaufen Sie die Währung, erhalten Sie diese als Daten. Bei einer Transaktion ordnet das System sie der jeweiligen Bitcoin-Adresse zu. Letztere ähnelt einer Gutschriftkarte, für deren Einlösung Sie ein spezielles Passwort benötigen. Der „private Key“ stellt Ihren individuellen Schlüsselcode dar.

Er darf nicht in falsche Hände geraten. Erfahrene Trader verfügen über mehrere Bitcoin-Adressen, die sie in der Wallet aufbewahren. In dieser digitalen Brieftasche befinden sich die erworbenen „Gutschriftkarten“. Bei den Wallets unterscheiden sich mehrere Formen. Neben der bekannten Online-Wallet gibt es beispielsweise die sicherere Offline- oder Hardware-Wallet. Die Hauptfunktion des Software-Programms oder des externen Speichermediums besteht in der Aufbewahrung der Bitcoin-Zahlencodes. Ein Blick in das Programm verrät Ihnen das derzeitige Guthaben. Als Trader erzeugen Sie nach Belieben Bitcoin-Adressen.

Bitcoin hohe Transaktionsgebühren

Diesen fehlt zunächst das Guthaben. Es lädt sich durch Bitcoin-Transaktionen auf oder ab. Um mit der Kryptowährung eine Ware oder Dienstleistung zu bezahlen, brauchen Sie die Bitcoin-Adresse des Anbieters. Diese vermerken Sie in der Wallet.

Anschließend geben Sie die Menge der zu transferierenden Coins an und bestätigen den Vorgang. Das System sucht sich aus dem vorhandenen Kapital ausreichend Bitcoin und überträgt sie automatisch an die Adresse des Empfängers. Die Transaktion ist irreversibel. Da keine Möglichkeit besteht, sie rückgängig zu machen, denken Sie vor dem Handel über Ihr Vorgehen nach. Prüfen Sie umfassend die Seriosität Ihres Handelspartners, um einem Betrug vorzubeugen.

INFO:

Der Preis für einen Bitcoin resultiert aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Gibt es mehr Käufer als Verkäufer, steigt der Wert. Bedenken Sie, dass sich die Kurse bei den verschiedenen Bitcoin-Börsen unterscheiden.

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Welche Transaktionsgebühren für Bitcoin fallen an?

Bevor Sie in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen, empfiehlt es sich, die Bitcoin-Transaktionsgebühren zu berechnen. Sie beeinflussen die Höhe generierter Gewinne. Anfangs ging die virtuelle Währung mit einem deutlichen Kostenvorteil einher. Zahlungsgebühren fielen niedriger aus als bei Banküberweisungen. Die Kostenstruktur der Coins veränderte sich zeitweise. Am Ende des Jahres 2017 fielen für die Aufnahme einer Transaktion in den nächsten Block Gebühren von durchschnittlich 100 US-Dollar an.

Für Einsteiger, die mit wenig Kapital handeln, stellt diese Summe ein Problem dar. Dementsprechend informieren Sie sich vor dem Erstinvestment in den Kryptowährungsmarkt über die geforderten Transaktionsgebühren bei Marktplätzen und Börsen. Bedenken Sie: Es existieren keine Vorschriften über die Höhe dieser Kosten. Vorwiegend die Marktsituation und die Anleger bestimmen über das Ausmaß der zu leistenden Zahlungen. Aufgrund der Kursverluste im Jahr 2018 sank die Bitcoin-Transaktionsgebühr nach ihrem Höchststand in den Centbereich.

Entstehen beim Handel mit Bitcoin hohe Transaktionsgebühren, sehen zahlreiche Anleger von einer Investition ab. Die Nachfrage sinkt, sodass mehr Verkäufer als Käufer existieren. Das führt zu einem Wertverlust der Coins, der eine geringere Gebührenstruktur nach sich zieht. Die Summe der gehandelten Bitcoin nimmt nicht zwangsläufig auf die Gebührenhöhe Einfluss. Der Sender legt eigenständig fest, wie viel er zu zahlen bereit ist.

Bitcoin Transaktionsgebühren berechnen

Dementsprechend fällt eine große Transaktion nicht zwingend teurer aus als die Übermittlung von wenigen Coins. Versenden Sie mehrere Kleinbeträge an verschiedene Empfänger, empfiehlt sich eine höhere Transaktionsgebühr. Die Mehrzahl der Wallets besitzt einen voreingestellten Betrag, den Sie problemlos übernehmen. Im Jahr 2012 entstanden Leitlinien im Umgang mit den Transaktionsgebühren bei Bitcoin. Diese dienen als grundlegende Orientierung. Sie sind nicht verpflichtend. Beispielsweise sehen sie eine Gebühr von 0,0005 BTC bei Transaktionsbestätigungen und 0,0001 BTC bei der Weiterleitung einer Zahlung an andere Bitcoin-Clients vor.

Für Transaktionen unter zehn kBytes und Ausgänge ab 0,01 BTC entfallen die Gebühren. Seit 2012 stieg der Wert der Coins. Aus dem Grund bedeutet eine Transaktionsgebühr von 0,0005 BTC aus heutiger Sicht Wucher. Dieses Beispiel zeigt, dass die Gebührenstruktur stetigen Änderungen und Anpassungen unterliegt. Steigen Sie frisch in den Kryptowährungshandel ein, verlassen Sie sich nicht auf alte Gebührenangaben.

Als sinnvoll erweist es sich, die Kostenstrukturen in Hinblick auf bestehende Kurse zu hinterfragen. Ebenso finden Sie heraus, wer beim Handel mit Bitcoin hohe Transaktionsgebühren fordert und wer von diesen profitiert. Da ein anderer Name für diese Kosten Mining-Gebühr lautet, erklärt sich, an wen die Summe geht: an den Miner. Derjenige, der eine Transaktion als Erster bestätigt, erhält die Transaktionsgebühren. Hierbei handelt es sich um erfahrene Anleger, die Kurse und Marktentwicklungen rund um die Uhr im Auge behalten. Als Einsteiger fällt es schwer, ausschließlich aus den Gebühren attraktive Gewinne zu generieren.

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Der Verwendungszweck für die Bitcoin-Transaktionsgebühren

Die Transaktionsgebühr kommt einer Aufwandsgebühr gleich. Sie entschädigt den Miner, der eine Transaktion bestätigt. Dieser pflegt und erweitert das Netzwerk, sodass die Zahlung eine Art Belohnung darstellt. Die Trader fügen sie ohne Probleme bei jedem zwischen zwei Adressen stattfindenden Transfer der Kryptowährung dazu. Eine Pflicht, die Transaktionsgebühr zu veranschlagen, gibt es nicht. Um Geld zu sparen, verzichten Sie beispielsweise auf die Zahlung. Im Gegenzug kommt es vor, dass sich die Transaktionsdauer in die Länge zieht. Die Geschwindigkeit eines Trades und die Gebühr stehen in einem engen Zusammenhang.

Der Miner entscheidet, welche Transaktionen er vorrangig in den nächsten Block aufnimmt und schnell ausführt. Das erklärt, warum Trades mit hoher Gebühr Priorität genießen. Bei Transaktionen ohne veranschlagte Gebühr dauern die Wartezeiten mehrere Stunden, seltener Tage. Aus dem Grund ergibt es Sinn, bei eiligen Zahlungen eine üppige Transaktionsgebühr beizulegen.

Bitcoin aktuelle Transaktionsgebühren

Bei kleinen oder zeitlich flexiblen Bitcoin-Übermittlungen reicht eine geringe Gebühr. Alternativ verzichten Sie vollständig auf die Zusatzgebühr. Nach jedem neu generierten Block erhält der Miner die Gesamtsumme der Gebühren, die sich aus den in den Block eingebetteten Transaktionen ergeben. Durch den Vorgang entstehen im Normalfall keine großen Gewinne, da Miner teilweise hohe Ausgaben aufweisen.

Beispielsweise benötigen sie einen Großteil der Zahlungseingänge, um die Stromkosten zu decken. Des Weiteren bezahlen sie die Hardware und die Software zu Mining. Bei dieser Tätigkeit generieren die Miner Bitcoin, indem sie mathematische Aufgaben lösen. Das geht mit einem erheblichen zeitlichen und arbeitstechnischen Aufwand einher. Entscheiden Sie sich für das Mining, um die Kryptowährung zu erstellen, benötigen Sie einen Computer mit hoher Leistung sowie das technische Fachwissen

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Bitcoin kaufen: Transaktionsgebühren für den Kaufprozess

Kaufen Sie Bitcoin mit einer anderen virtuellen Währung, fallen Servicegebühren an. Sie ähneln den Umtauschgebühren bei Fiatwährungen. Die Dienstleister auf dem Kryptowährungsmarkt legen den Kurs abhängig von Angebot und Nachfrage eigenständig fest. Zusätzlich zum Marktpreis erheben sie eine Aufwandsentschädigung. Des Weiteren entrichten Sie die Mining Fees. Das Fachwort steht für die Transaktionsgebühren, die durch den Betrieb der virtuellen Währung entstehen. Die Gebühren, von denen die Miner profitieren, belohnen die Schürfung der Blockdateien sowie deren Anhängen an die Blockchain.

Das geschieht unabhängig durch versierte Nutzer, die auf die Weise die Sicherheit des Systems sicherstellen. Die festgelegte Höchstgrenze der Bitcoin liegt bei 21 Millionen Coins. Sobald die geschürften Einheiten dieses Maximum erreichen, besteht kein weiterer Anreiz zum Mining. Damit die Miner sich weiterhin mit der Blockchain auseinandersetzen, existieren die Transaktionsgebühren. Im Vergleich zur regulären Finanzierung eines Banksystems fallen die Gebühren bei Bitcoin-Transaktionen günstiger aus.

Bitcoin kaufen Transaktionsgebühren

Kaufen Sie Bitcoin, legt der Dienstleister die zu entrichtende Gebühr fest. Den Tradern gelingt es nicht, den veranschlagten Wert zu verringern oder auf andere Weise zu verändern. Dementsprechend ergibt es Sinn, die Preisstruktur der Bitcoin bei jedem Kauf aufmerksam zu kontrollieren. Vergleichen Sie bei mehreren Verkäufern die Konditionen, um einen unnötigen finanziellen Verlust zu vermeiden.

INFO:

Der Transfer der Bitcoin dauert abhängig von der Zahlungsart bis zu drei Tage. Den Kurs legt das System mit der erfolgten Bestellung fest. Findet in der Zwischenzeit eine Kursänderung statt, nimmt sie auf den ursprünglichen Kaufpreis keinen Einfluss.

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Wie hoch ist die Nachfrage nach der Kryptowährung?

Zu Beginn des Jahres 2019 wies das „Blockchain and Cryptoasset Pre-Event“ auf ein weiteres Wachstum des Kryptowährungsmarkts hin. Mehrere Krypto-Experten und Trendforscher sagen dem Kurs der Bitcoin einen gewaltigen Anstieg vorher.

Dieser durchstößt unter Umständen die 500.000-Dollar-Marke. Dementsprechend unterstützen zahlreiche Vermögensberater ein Investment in die virtuelle Währung und die Blockchain. Teilweise entdeckten große Finanzdienstleister den Kryptowährungsmarkt für sich und brachten eigene Internetwährungen auf den Markt. Des Weiteren steigt die Anzahl der Online-Händler, die Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren.

Bitcoin Transaktionsgebühren

Daher verwundert es nicht, dass die Coins den Mainstream-Bereich erobern. Mittlerweile beschäftigen sich außer IT-Spezialisten zahlreiche Privatanleger mit dem Kauf, Tausch und Handel mit Bitcoin. Obgleich die Kryptowährung Hochphasen erlebt, stellt sie ein Hochrisiko-Investment dar.

Wie entstehen die Bitcoin? – eine Erklärung zum Mining

Erfahrene Trader von Kryptowährungen mit technischer Fachkenntnis beginnen mit dem Mining. Sie widmen sich aus Freude am Netzwerk der Blockchain. Alternativ erhoffen sie sich durch die Transaktionsgebühren einen finanziellen Gewinn. Betätigen Sie sich als Miner, besorgen Sie sich einen Überblick, wie die Bitcoin entstehen. Um diese zu erschaffen, bedarf es eines Computers mit hoher Rechenleistung.

Sie berechnen mit speziellen Programmen verschiedene Formeln. Die entstehenden Datenblöcke knüpfen sie an die bestehende Datenblockkette an. Die Aufwandsentschädigung für die Miner ermöglicht die wahrheitsgetreue Weiterführung der Blockchain. Das Netzwerk erfasst seit seiner Entstehung alle Transaktionen. Es speichert sie als Zahlencodes ab. Aufgrund der Dokumentation der Transaktionen besteht keine Chance, die Blockchain zu manipulieren.

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Wo und wie kaufen und verkaufen Sie Bitcoin?

Planen Sie ein Investment in Bitcoin, kommen verschiedene Kaufmöglichkeiten infrage. Bevor Sie sich für eine Option entscheiden, informieren Sie sich umfassend über die Alternativen und deren Kosten. Die drei bekanntesten Varianten, um in die Kryptowährung zu investieren, bestehen in:

  • dem Kauf an Online-Börsen,
  • dem Handel in einem Krypto-Marktplatz und
  • dem Trading mit  Bitcoin-CFDs. Bitcoin-CFDs.

Transaktionsgebühren Bitcoin

Für den Direktkauf der virtuellen Währung in Deutschland wenden Sie sich an eine Bitcoin-Börse oder einen Bitcoin-Marktplatz. Bei beiden Varianten stehen mehrere übersichtliche Kauf- und Verkaufsangebote zur Auswahl. Des Weiteren profitieren Sie von den Sicherheitsmechanismen der Plattformen. Neben der Identifikation der Benutzer und der Verifizierung sorgen unterschiedliche Bewertungssysteme für einen hohen Sicherheitsstandard. Bei diesen beurteilen Nutzer die Börse nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise:

  • Verlässlichkeit,
  • Zahlungsgeschwindigkeit,
  • Seriosität und
  • Support.
INFO:

Der Nachteil dieser Plattformen besteht in der Transaktionsgebühr. Obgleich sie bei den Anbietern variiert, liegt sie im Durchschnitt bei 0,5 Prozent des Handelsvolumens.

Eine weitere Kaufmöglichkeit besteht im direkten Handel mit Privatpersonen. Ohne eine zentrale Plattform gestaltet sich dieser schwieriger als das Trading auf regulierten Bitcoin-Börsen. Im Internet finden sich mehrere Plattformen, die zwischen potenziellen Handelspartnern in geografischer Nähe Kontakt aufbauen. Sie erlauben die bequeme Suche eines Käufers oder Verkäufers vor Ort. Das Angebot an Tradingpartnern ist überschaubar.

Zusätzlich gleicht sich die Preisstruktur an die gängigen Bitcoin-Börsen an. Ein Vorteil beim privaten Kryptowährungshandel besteht in der zusätzlichen Anonymität. Die Käufer bezahlen die Bitcoin mit Bargeld, sodass kein Austausch persönlicher Daten erfolgt. Die Schattenseite ist das Betrugsrisiko seitens des Handelspartners. Geraten Sie an einen unseriösen Anbieter, verlangt dieser beispielsweise überhöhte Preise. Das vermeiden Sie, indem Sie die Bitcoin an einem Automaten erwerben. Bitcoin-ATMs ähneln Geldautomaten, an denen Sie mithilfe Ihres Smartphones die Kryptowährung kaufen.

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Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, um Bitcoin zu kaufen

Handeln Sie auf einem Krypto-Marktplatz, suchen Sie eigenständig nach einem passenden Angebot. Bei Bitcoin-Börsen verläuft das Trading automatisiert. Sie geben an, wie viele Coins Sie zu welchem Kurs zu kaufen gedenken. Anschließend sucht das System einen geeigneten Handelspartner. Es erwirbt die virtuelle Währung in Ihrem Namen. Im Vorfeld geben Sie eine Zahlungsmethode an. Bei der Mehrzahl der Dienstleister stehen folgende Alternativen zur Auswahl:

  • PayPal,
  • Online-Überweisung,
  • Kreditkarte,
  • Lastschrift und
  • klassische Überweisung.

PayPal erweist sich auf Bitcoin-Marktplätzen als gängige Zahlungsart. Die Mehrzahl der Krypto-Börsen bietet sie nicht an. Der Grund: Eine Transaktion über PayPal macht der Käufer unter Umständen rückgängig. Zu dem Zweck gibt er an, keine Bitcoin erhalten zu haben. Des Weiteren untersagt der Zahlungsdienstleister den Handel mit der Kryptowährung in seinen Zahlungsbedingungen. In der Vergangenheit kam es vor, dass er eigenmächtig Konten einfror, sobald er eine entsprechende Transaktion feststellte.

Die Vielzahl der Käufer bezahlt erworbene Bitcoin mit der Kreditkarte. Unter Umständen tritt ein ähnliches Problem wie mit der eWallet auf. Die Hürden, um eine Transaktion per Kreditkarte rückgängig zu machen, fallen gering aus. Für den Käufer gestaltet sich die Regelung nutzerfreundlich. Erhält er keine Bitcoin, widerruft er den Kauf und schützt sich vor einem finanziellen Verlust.

Bitcoin hohe Transaktionsgebühren

Macht ein Trader falsche Angaben, bedeutet dies schlimmstenfalls den Ruin des Verkäufers. Aufgrund dieses Risikos akzeptieren die großen Bitcoin-Börsen selten Kartenzahlungen. Kleinere Anbieter erlauben das Bezahlen mittels Kreditkarte unter bestimmten Voraussetzungen. Beispielsweise geben die Käufer umfassende Identifikationsangaben ab. Der Einblick in persönliche Daten schwächt den Vorteil der Kreditkartenzahlung gegenüber einer normalen Überweisung. Aus dem Grund ergibt es für die Mehrzahl der Trader wenig Sinn, sich für einen Kauf per Kreditkarte zu entscheiden. Ein ähnliches Problem taucht bei Lastschriften auf.

In Deutschland existiert bislang keine Bitcoin-Börse, die Sofort-Überweisungen als Zahlungsart akzeptiert. Kaufen Sie die virtuelle Währung an einer deutschen Krypto-Börse, empfiehlt sich die klassische Überweisung als Bezahlart. Zu dem Zweck verifizieren Sie Ihr Girokonto. Des Weiteren benötigen Sie für jeden Handel ein separates Kundenkonto bei der Bitcoin-Börse. In beiden Fällen hinterlegen Sie persönliche Angaben wie Ihren Namen und die Anschrift. Sobald Sie sich für ein Verkaufsangebot entscheiden und die geforderte Summe überweisen, tritt die Zahlung in Kraft.

Abhängig von Ihrem Bankinstitut dauert es einen bis drei Werktage, bis der Verkäufer das Geld erhält und die Bitcoin transferiert. Erhalten Sie die Digitalwährung, speichern Sie die Coins in Ihrer Wallet. Anschließend nutzen Sie das Krypto-Kapital zur Reinvestition oder zum Einkaufen. Informieren Sie sich, bei welchen Händlern Sie mit der Internetwährung bezahlen. Im Internet finden sich mehrere Seiten, die Akzeptanzstellen innerhalb Deutschlands veröffentlichen.

TIPP:

Alternativ hinterlegen Sie die Coins auf Ihrer Kreditkarte, um Rechnungen zum aktuellen Kurs in Euro oder US-Dollar zu bezahlen.

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Ohne Transaktionsgebühr in Bitcoin investieren: mit Krypto-CFDs

Aufgrund des hohen Kurses verliert der Kauf der Bitcoin für Einsteiger die Attraktivität. Wenige Hobbytrader verfügen über ausreichend Risikokapital, um für einen Coin 8.000 Euro auszugeben. Dennoch wünschen sie sich, an den Kursbewegungen der Kryptowährung zu profitieren. Das gelingt mit Differenzkontrakten. Bei Bitcoin-CFDs setzen Sie Ihr Geld auf die Entwicklung eines Produktkurses. Sie spekulieren auf einen Anstieg oder Einbruch der Kursbewegung. Dementsprechend besitzen Sie die Digitalwährung nicht physisch. Anhand der Marktwerte und Wirtschaftsnachrichten versuchen die Trader, einen Kursverlauf zu prognostizieren.

Eine exakte Vorhersage gestaltet sich schwierig, sodass es sich um eine hochriskante Anlageform handelt. Entwickelt sich der Bitcoin-Kurs vom Ausgangswert weg, steigt oder sinkt die im Vorfeld festgelegte Rendite. Bei einem erfolgreichen Investment entscheiden Sie sich beispielsweise für eine Auszahlung, um das Geld in CFDs zu reinvestieren. Bei einer Fehlentscheidung besteht das Risiko, die gesamte Rendite zu verlieren.

Aufgrund dieser Verlustgefahr spekulieren Sie nicht mit Kapital, das Sie in absehbarer Zeit benötigen. Der Handel mit Differenzkontrakten beschränkt sich nicht auf Kryptowährungen. Die CFDs handeln Sie wahlweise auf:

  • Rohstoffe,
  • Indizes,
  • Anleihen,
  • Währungen und
  • Aktien.

Bitcoin Transaktionsgebühren berechnen

Eine Diversifizierung des Anlagekapitals senkt das Risiko eines Komplettverlusts. Um in einen Bitcoin-CFD zu investieren, suchen Sie sich einen geeigneten Broker. Mehrere Faktoren helfen Ihnen, einen seriösen Online-Börsenmakler zu erkennen. Kontrollieren Sie beispielsweise dessen Konditionen, die Handelssoftware sowie das Bildungsangebot. Vorzugsweise weist der Broker ein kostenfreies Demokonto auf. In diesem üben Sie das Trading mit Differenzkontrakten auf verschiedene Basiswerte risikofrei mit einem virtuellen Guthaben.

Bei einer Vielzahl der Online-Börsenmakler führen Sie dieses Übungskonto über einen begrenzten Zeitraum ohne Gebühr. Die Frist liegt im Schnitt bei 30 Tagen. Anschließend obliegt es Ihnen, ein kostenpflichtiges Handelskonto eröffnen oder sich nach einem anderen Anbieter umsehen.

Die Idee hinter den Differenzkontrakten besteht in der Spekulation über Kursveränderung zu beiden Seiten. Dementsprechend verschafft Ihnen ein Kurseinbruch der Bitcoin Gewinne, sofern Sie eine entsprechende Position eröffnen. Beim Handel mit den CFDs bringen Sie das bewegte Kapital nicht zwingend selbstständig auf. Es reicht, wenn sie in Sicherheitsleistung, die Margin, investieren. Abhängig vom gewählten Hebel vervielfacht der Broker die Summe.

Der Vorgang erhöht im Erfolgsfall die Rendite. Bei einer Fehlentscheidung führt sie zum Totalverlust. Zahlreiche Einsteiger entscheiden sich aufgrund des geringen Kapitaleinsatzes für das Trading mit Differenzkontrakten. Überschätzen sie ihre Fähigkeiten, droht eine finanzielle Katastrophe. Um diese zu verhindern, benötigen Sie vor dem Investment ein sinnvolles Geld- und Risikomanagement.

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Fazit: Beim Handel mit Bitcoin fallen verschiedene Transaktionsgebühren an

Als bedeutendste Kryptowährung weckt Bitcoin das Interesse zahlreicher Trader. Anfänger und langjährige Anleger steigen in den Handel mit der virtuellen Währung ein. Der Kauf der Coins erfolgt an einer Bitcoin-Börse, auf einem Krypto-Marktplatz oder an Tauschbörsen.

Bei der Vielzahl der Börsen existieren festgelegte Transaktionsgebühren. Diese fungieren als Servicegebühr, die sich zwischen Käufer und Verkäufer aufteilt. Bei Transaktionen in der Blockchain entscheiden Sie selbstständig über die Gebührenhöhe. Spezifische Regeln gibt es nicht, sodass Sie nicht zwingend eine Transaktionsgebühr, in dem Fall als Mining-Gebühr bezeichnet, veranschlagen.

Bitcoin aktuelle Transaktionsgebühren

Sie dient als Aufwandsentschädigung für den Miner. Dieser investiert die Rechenleistung des Computers und Zeit, um die Datenblöcke der Blockchain zu erweitern. Das geschieht, indem er verschiedene Formeln berechnet. Die Transaktionsgebühr erweist sich als Aufwandsentschädigung. Die Miner entscheiden selbstständig über die Priorität von Transaktionen.

Aus dem Grund verwundert es nicht, dass sie einen Transfer mit üppiger Gebühr vorziehen. Den Zusammenhang zwischen Gebührenhöhe und Zeit bedenken die Trader, wenn Sie einen Bitcoin-Transfer in Auftrag geben. Bei einer eiligen Zahlung empfiehlt es sich, eine hohe Transaktionsgebühr zu nutzen. Um diese Kosten zu sparen, verzichten Sie auf den direkten Handel mit den Coins. Eine Alternative stellt eine Geldanlage in Bitcoin-CFDs dar.

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