Forex lernen

By | 7. Mai 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Einsteiger sollten vor dem ersten Trade genügend Wissen aneignen, um langfristig erfolgreich handeln zu können. Weit mehr als die Hälfte aller Privatkonten verlieren beim Forex- und CFD-Trading Geld. Dementsprechend wichtig ist es, sich ausführlich mit der Materie auseinanderzusetzen und Wege zu finden, dauerhaft erfolgreich zu sein.

Wir zeigen Anfängern auf, welche Möglichkeiten sie haben und warum es so wichtig ist, sich vor den ersten Trades weiterzubilden. Außerdem erklären wir, worauf gerade Einsteiger bei der Auswahl des Bildungsmaterial achten sollten, damit sie möglichst schnell nachhaltige Erfolge machen.

  • Forex Trading ist komplizierter als es scheint
  • Viele Broker bieten Bildungsmaterial
  • Unabhängige Anbieter mit hochwertigem Angebot
  • Kostenpflichtige Materialien oft im Vorteil

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Forex-Trading wirkt unkompliziert, erfordert jedoch viel Wissen

Forex-Trading erscheint gerade für Einsteiger sehr unkompliziert zu sein. Auf den ersten Blick erschließt sich auch nicht unbedingt, wie viel Zeit und Wissen ein erfolgreicher Trader in eine einzige Position investieren kann. Vor allem gehen Anfängern besonders häufig auch davon aus, dass es vollkommen ausreicht, die Richtung des Trades per Bauchgefühl zu bestimmen. Grundsätzlich scheint es natürlich alles andere als schwer, sich für eine Richtung zu entscheiden und der Einsatz orientiert sich grob am vorhandenen Kapital.

Tatsächlich steckt in einer erfolgreichen Trading-Strategie sehr viel mehr Überlegungen und Hintergrundwissen. So ist es beispielsweise immer erforderlich zu wissen, welche Nachrichten sich wie stark auf das jeweilige Währungspaar auswirken. Es ist also in jedem Fall sinnvoll, volkswirtschaftliche Grundkenntnisse zu erwerben und Wirtschaftskalender zu nutzen.

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Darüber hinaus müssen Einsteiger sich auch dafür entscheiden, welche Art der Strategie sie letztlich nutzen wollen. Eine große Fülle an unterschiedlichen Handelsarten und Indikatoren sorgt für eine fast unendliche Anzahl an Möglichkeiten.

Dass es sich nicht nur lohnt, tiefergehend mit Forex-Trading zu beschäftigen, sondern dies sogar auch notwendig ist, wird auch ersichtlich an den Warnhinweisen, die Broker inzwischen veröffentlichen müssen. Je nach Broker verlieren zwischen 60 und 80 Prozent der Privatkundenkonten Geld.

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Forex lernen: Viele Broker bieten Bildungsmaterial an

Um Einsteiger zumindest etwas auf den Forex-Handel vorzubereiten, bieten viele Trader Bildungsmaterial an. In der Regel behandeln diese vor allem einige Grundlagenthemen, die sich für eine grobe Übersicht eignen. Anfänger können so eine erste Übersicht in das Forex-Trading erhalten.

In der Regel handelt es sich um relativ einfach verständliche Lernmaterialien. Üblich sind:

  • Video-Tutorials
  • Textlektionen
  • eBooks
  • Glossar

Wie genau diese Bildungsmaterialien aussehen, ist zwar grundsätzlich Sache des Brokers. Oftmals ähneln sich die angebotenen Materialien jedoch stark. Das ist auch darin begründet, dass viele Broker auf den MT4 oder MT5 als Handelsplattform zurückgreifen. Der Software-Entwickler bietet in diesem Rahmen auch Komplettprogramme an, die Bildungsmaterialien als zusätzlichen Service enthalten.

Grundsätzlich handelt es sich natürlich um eine zusätzliche Serviceleistung, die positiv zu beurteilen ist. Zugleich ergeben sich hieraus jedoch auch in manchen Fällen weitere Probleme. So neigen gerade Anfänger dazu, ihre Kompetenzen durch diese Einführungen zu überschätzen. Dies wird auch dadurch begünstigt, dass die Themen oftmals in Kategorien wie „Anfänger“, „Fortgeschrittener“ und „Experte“ eingeteilt werden, was den tatsächlichen Kenntnisstand schon sehr beschönigt. Letztlich ist es jedoch nicht möglich, innerhalb von ein paar Stunden so viel zu Wissen zu erwerben, dass Trading mit Echtgeld empfehlenswert ist.

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Wichtig ist also in jedem Fall, dass Trader die Bildungsmaterialien eher als Orientierung sehen, denn als umfassende Ausbildung. Für diese sollten sie deutlich mehr zeitlichen und finanziellen Aufwand einplanen.

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Langfristig steht die eigene Strategie als Ziel

Viele Einsteiger durchschauen zu Beginn noch nicht, dass der Erfolg beim Trading vor allem davon abhängt, eine geeignete Strategie zu entwickeln. Diese macht jedoch Erfolg uns Misserfolg erst nachvollziehbar und ermöglicht es so, dass Trader letztlich ihre Strategien auch sinnvoll weiter entwickeln können. Eine Handelsstrategie umfasst dabei alle wichtigen Merkmale eines Trades:

  • Einstiegszeitpunkt und Klarheit des Signals
  • Risikomanagement wie Einsatz, Hebel und Stop Loss
  • Ausstiegszeitpunkt und Take Profit

Im Optimalfall sind all diese Überlegungen vor einem Trade durchgeführt worden und die Parameter festgelegt. Auf diese Weise können Trader Stellschrauben ändern und haben so die Möglichkeit, dass sie ihre Strategie immer erfolgreicher gestalten oder Fehler entdecken können.

So verändern sich die Daten natürlich wesentlich, wenn ein Trader das Stop Loss um ein paar Prozentpunkte weiter vom aktuellen Kurs entfernt setzt oder im Gegenteil die Risikoabsicherung enger setzt. Viele Trader probieren verschiedene Indikatoren in diversen Kombinationen aus, bevor sie ein bestimmtes Set haben, mit denen sie aussagekräftige Signale ohne zu viele Fehlsignale generieren.

Trader sollten also möglichst früh damit anfangen, nicht nur auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen und Indikatoren nach Gutdünken zu verwenden, sondern Buch darüber zu führen, wann eine Position unter welchen Bedingungen eröffnet wurde und wie erfolgreich diese Taktik war. Auf diese Weise ist es deutlich leichter und schneller möglich, tatsächlich Forex-Trading zu erlernen.

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Nicht nur auf kostenfreies Material beschränken

Anfänger und Fortgeschrittene, die damit beginnen, sich mit dem Trading auseinanderzusetzen, stellen schnell fest, dass es eine große Fülle an Bildungsmaterial gibt, das kostenfrei im Internet erhältlich ist. Dieses reicht von Video-Tutorials auf YouTube über kostenfreie eBooks oder zahlreichen kostenfreien Blogbeiträgen und Artikeln über Grundlagen.

Allerdings hat diese Fülle natürlich den Nachteil, dass Einsteiger so auf der einen Seite schnell von der Fülle überfordert sind, zum anderen ist es natürlich gerade als Anfänger nicht leicht, die Kompetenz eines Vortragenden einzuschätzen. Grundsätzlich gilt, dass Interessenten immer hinterfragen sollten, welchen Vorteil derjenige hat, der die Bildungsmaterialien zur Verfügung steht. In der Regel sind sehr hochwertige Materialien nicht ohne Gegenleistung zu erhalten. Dies ist auch durchaus verständlich, immer hin ist hochwertiges Schulungsmaterial mit viel Aufwand und Expertenwissen verbunden.

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Allerdings sollten Trader sich bei angebotenen Webinaren und Schulungen auch nicht über den Tisch ziehen lassen. Trading-Seminare oder Kurse für Einsteiger werden oftmals mit vierstelligen Summen veranschlagt. Ob sich diese Investition immer lohnt, hängt sicherlich auch vom Referenten ab und wie viel Trader bereit sind, zu investieren.

In jedem Fall ist es lohnend auch „alte Medien“ zurate zu ziehen. Ein Großteil der wirklich hochwertigen Informationen werden auch heute noch primär in Buchform vermittelt. Es gibt einige Standardwerke zum Thema, die eine tiefere Einarbeitung in das Thema ermöglichen und von Experten geschrieben worden sind, die ausreichend Erfahrung vorweisen können und zudem mit ihrem Namen für die Inhalte des Buches einstehen.

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Von erfolgreichen Tradern lernen

Eine weitere sehr gute Möglichkeit für alle, die Forex lernen möchten, ist, sich das Trading von anderen Tradern abzuschauen. Optimal ist diese Variante vor allem dann, wenn bereits Grundlagen vorhanden sind und der Einsteiger nach Möglichkeiten sucht, das theoretisch Gelernte auch praktisch angewandt zu sehen.

Derartige Möglichkeiten gibt es auch dank des Internets inzwischen in den unterschiedlichsten Spielarten. Varianten sind beispielsweise:

  • Seminare mit LiveTrading
  • Webinare
  • Social Trading
  • Zahlreiche Blogs und Vlogs

Um zu lernen muss es sich nicht immer um Live-Übertragungen handeln. Es reicht aus, wenn nachvollziehbar ist, wann ein Trader seine Position aus welchem Grund geschlossen hat. In der Regel werden die wichtigsten Entscheidungen beim Live-Trading relativ transparent kommuniziert, sodass es oftmals kein Problem ist, auch im Nachhinein nachvollziehen zu können, warum genau ein Trader wie gehandelt hat und was das Ergebnis war.

Trader sollten natürlich im Optimalfall vor allem Trader genauer zuhören, die in der Lage sind, die gezeigten Trades insgesamt mit einem Gewinn abzuschließen. In manchen Fällen ist dies möglich, weil Trader ihre Statistik veröffentlichen und so transparent zeigen, wie erfolgreich ein Trader tatsächlich ist.

LiveTrading wird im Rahmen des Bildungsprogramms bei einigen Brokern als Webinar angeboten und die Teilnahme ist dann in der Regel kostenfrei. Bei Market Makern, deren Ruf nicht eindeutig geklärt ist, sollten Trader jedoch sehr vorsichtig beim Mitgehen der Trades sein, da LiveTrading-Webinare dann hervorragend fürs Stop-Fishing eingesetzt werden kann.

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Webinare und Live-Trading langfristig oft die beste Wahl

Wer einen Broker sucht, bei dem er möglichst viel lernt, sollte nicht so sehr auf die Bildungsmaterialien achten, die für Einsteiger zur Verfügung gestellt werden. Stattdessen sind es vor allem die Angebote für Fortgeschrittene und ambitionierte Kunden, auf denen Interessenten ihr Augenmerk richten sollten.

Die Grundlagen lassen sich relativ schnell und unkompliziert auch an vielen anderen Stellen kostenfrei in ähnlicher Qualität beziehen. Ganz anders sieht dies jedoch mit hochwertigen Webinaren und Analysen aus. Je höher die Qualität, umso schwieriger ist es, langfristig hochwertiges Material zu nutzen. Sie eigenen sich jedoch oftmals auch dann noch, wenn der Trader kein Anfänger mehr ist und sich sinnvoller Weise dennoch weiterbilden möchte.

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Dementsprechend sollten Interessenten vor allem darauf achten, dass hochwertige und möglichst aktuelle Webinare angeboten werden. Auf diese Weise können sie auch später von den Zusatzangeboten profitieren und stetig hinzulernen. Ein Nachteil kann allerdings immer sein, dass der Broker die Webinare vor allem mit Verkaufsabsicht anbietet.

Dementsprechend lohnt es sich, sich nicht nur bei einem Anbieter zu informieren, sondern Trader sollten auch unabhängige Angebote nutzen und auch bereit sein, Geld zu investieren. Anbieter von Bildungsmaterial, das sich durch die Qualität rechnen muss, sind nämlich oftmals didaktisch deutlich versierter und teils auch auf dem Markt wesentlich erfolgreicher. Entsprechend sinnvoll kann es sein, speziell Seminare von Anbietern zu nutzen, die einen Ruf erarbeitet haben und ihr Fachwissen weitergeben.

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Immer parallel nutzen: Das Demokonto

Das wohl wichtigste Bildungsmaterial für jeden Anfänger ist das Demokonto. Es sollte im besten Falle über die erste Testphase hinaus nutzbar sein. Viele Broker bieten diese Möglichkeit jedoch zumindest inoffiziell an, wenn ein Trader den Kundenservice speziell darauf anspricht und auch prinzipiell bereit ist, eine Einzahlung vorzunehmen.

Ein Demokonto hat große Vorteile. Nach der Theorie und der Anschauung beim Live-Trading ermöglicht, erste eigene Trades risikofrei durchzuführen. Auf diese Weise können sie Risiken besser einschätzen, und lernen vor allem auch, mit der Hebelwirkung besser umzugehen. Doch auch hier ist Durchhaltevermögen gefragt. Viele Eigenheiten erschließen sich Einsteigern erst, nachdem sie viele Dutzende Trades durchgeführt haben und dementsprechend auch ein wenig Erfahrung aufweisen. Natürlich festigt sich auch das theoretische Wissen deutlich stärker, wenn Trader dieses direkt anwenden können.

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Dass ein Demokonto auch weiterhin kostenfrei nutzbar sein sollte, hängt auch damit zusammen, dass es einige Zeit dauert, bis ein Trader in der Lage ist, eine Strategie zu entwickeln, die auch über einen längerfristigen Zeitraum erfolgreich sein kann. In vielen Fällen ist es ein lang andauerndes Verfahren, dass immer wieder zu Korrekturen führt, die dann möglichst risikofrei getestet werden müssen.

Zudem eignet sich das Demokonto natürlich auch, um völlig andere Strategien auszuprobieren, Forex-Signale zu testen oder Währungspaare erstmalig zu handeln.

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Vorsichtig starten, erfolgreich traden

Einer der wichtigsten Tipps für alle, die gerade erst Forex lernen und dementsprechend wenig Erfahrung haben, ist, dass es sinnvoll ist, zu Beginn das Risiko klein zu halten und es sehr langsam zu steigern. Forex-Trading kann wesentlich riskanter sein als die meisten anderen Möglichkeit für Privatkunden, Geld zu investieren.

Dementsprechend kenne die meisten ein ähnliches Risiko maximal aus dem Casino. Nutzer sollten sich darüber bewusst sein, dass sie dieses Risiko dementsprechend kaum einschätzen können, wenn sie gerade mit dem Forex Trading beginnen und die Hebelwirkung nutzen.

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Dementsprechend ist es auch durchaus sinnvoll, den Leverage nur langsam zu steigern. Dies gilt auch für das Demokonto. Es ist sinnvoll, auch hier den Hebel nicht schnell zu hoch zu wählen, sondern ruhig ohne Hebelwirkung zu beginnen. Es ist ja letztlich nicht relevant, wie viel Spielgeld ein Nutzer so erarbeiten kann, sodass die Vorteile des Hebels im Prinzip nicht genutzt werden können. Eine schrittweise Erhöhung des Hebels führt dann dazu, dass Trader das Risiko immer besser einschätzen können, ohne sich zu früh an zu starke Hebelwirkungen zu gewöhnen und dabei das Wesentlich aus dem Blick zu verlieren. Es ist gerade zu Beginn zudem oft sehr sinnvoll, sich nicht zu sehr mitreißen zu lassen und erst einmal erfolgreich zu handeln, bevor die Rendite dann vervielfacht wird.

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Fazit: Forex lernen nicht über Nacht möglich.

Einsteiger sollten zudem den Aufwand nicht unterschätzen, der tatsächlich notwendig ist, um Forex zu lernen. Dies gilt sowohl für den zeitlichen Aufwand, da es einige Zeit dauern kann, bis ein Trader eine fundierte Strategie entwickelt hat, die auch über einen längerfristigen Zeitraum erfolgsversprechend sein kann.

Forex-Trading wirkt auf den ersten Blick sehr leicht, es ist jedoch durchaus aufwändig, tatsächlich erfolgreich zu traden. Ein Großteil der Konten von Privatkunden verliert letztlich Geld. Deswegen sollte sich jeder Trader bewusst machen, dass es durchaus notwendig ist, sich in dieses Thema hineinzuarbeiten und es einige Zeit in Anspruch nehmen kann, Forex Trading zu lernen.

Für die ersten Schritte reicht es vollkommen aus, sich mit dem Bildungsmaterial an das Thema anzunähern, dass der Broker zur Verfügung stellt. Trader sollten sich darauf jedoch nicht beschränken und stattdessen auch in Betracht ziehen, kostenpflichtige Materialien und Kurse zu nutzen.

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