Bitcoin Trend 2020 – die Entwicklung der beliebten Kryptowährung im Blick!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 25.01.2020


Wie sieht der Bitcoin Trend 2018 aus? Nach der rasanten Kursentwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen im letzten Jahr interessiert diese Frage sicherlich viele Anleger. Die Bitcoin Entwicklung der letzten Monate kann sich sehen lassen: Der Kryptowährung Kurs stieg im Eiltempo an. Innerhalb eines Jahres kletterte er von ehemals 170 Euro bis auf 3.400 Euro im August 2017 und erreichte danach ein weiteres Hoch. Dennoch lässt sich keine eindeutige Bitcoin Trend Analyse anstellen, denn der Kurs ist äußerst volatil. Für Anleger bedeutet das: Der Bitcoin kann Höchststände erreichen, ebenso kann aber eine rasante Talfahrt stattfinden. Wie die aktuelle Bitcoin Entwicklung 2018 aussieht, können interessierte Trader hier erfahren. Lohnt sich eine Anlage oder ist das Investment in eine alternative Kryptowährung besser?

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Bitcoin Trend 2018: eine Möglichkeit – der Preis steigt weiter

Die Bitcoin Trend Analyse für 2018 sieht bei vielen Analysten gar nicht einmal so schlecht aus. Viele sind davon überzeugt, dass der Kurs der Kryptowährung in diesem Jahr weiter ansteigt. Einer von ihnen ist Dave Chapman, Managing Director des Krypto-Unternehmens Octagon Strategy. Er geht davon aus, dass der Kurs von Bitcoin 2018 die 100.000-USD-Marke knackt. Diese Annahme ist nicht ganz unwahrscheinlich, denn bereits 2017 stieg der Wert der Kryptowährung um über 1600 Prozent. Mittlerweile werden Bitcoins nicht nur als digitale Währungseinheiten auf Börsen und Marktplätzen zum Kauf angeboten. Nein – viele Broker haben das Potenzial erkannt und ermöglichen Anlegern den Handel mit CFDs. Hinzu kommen Bitcoin-Futures bei Börsen wie CBOE.

Nicht nur der Preis wird sich nach Ansicht vieler Experten nach oben bewegen, das soll auch für die Zahl der Bitcoin-Interessenten gelten. Die aktuelle Bitcoin Entwicklung zeigt, dass eine echte Handelseuphorie rund um die Kryptowährung ausgebrochen ist. Zudem etablieren sich Bitcoins zunehmend als Zahlungsmittel. In Australien erhalten Hauskäufer beispielsweise einen Nachlass, wenn sie die Kaufsumme für ihre Immobilie mit Bitcoin bezahlen. Laut Yonatan Sela (Senior Vice President eines amerikanischen Unternehmens, das ein Medien-Ökosystem durch die Bitcoin Blockchain aufbaut) sollen bis Ende 2018 mehr als 50 Millionen Menschen weltweit im Besitz einer Kryptowährung sein – Bitcoin nimmt aufgrund seiner Popularität sicher einen Großteil ein.

Fazit: Der Bitcoin Trend 2018 deutet nach Meinung vieler Experten auf einen erneuten Kursanstieg und die weltweite Verbreitung der digitalen Währung hin. Bitcoin wird sich demnach bei den Handelsinstrumenten ebenso wie als Zahlungsmittel immer mehr durchsetzen.

Bitcoin Entwicklung 2018: Das Zahlungsnetzwerk wird weiter ausgebaut

Gemäß Bitcoin Trend 2018 ist von einer Ausweitung des Zahlungsnetzwerkes der Kryptowährung auszugehen. Zurzeit nutzen Trader Bitcoin überwiegend als spekulative Anlagen oder zur Wertspeicherung. Künftig soll sich die Kryptowährung als Zahlungsnetzwerk durchsetzen – und das weltweit. Im Vergleich mit Deutschland sind andere Länder hier schon deutlich weiter. Beispielsweise in Australien und den USA wird Bitcoin bei vielen Händlern akzeptiert. Auch große Unternehmen wie Microsoft, Dell und Greenpeace akzeptieren Bitcoin als Zahlungsmittel. Langsam nimmt in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Anzahl der Akzeptanzstellen weiter zu. Vor allem in den Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt wird sich die Zahl im Jahresverlauf 2018 deutlich erhöhen. Wie sieht es aber mit der steuerlichen Abwicklung aus? Bislang sind Bitcoins in Deutschland noch nicht offiziell als Zahlungsmittel anerkannt, was bei vielen Nutzern zu Verwirrungen führt. Kryptowährungen werden als immaterielle, nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter behandelt. In steuerlicher Hinsicht gelten jedoch die Regelungen zu offiziellen Währungen.

Fazit: 2018 soll die Kryptowährung einen weiteren Kurszuwachs erleben, weiterhin soll das Zahlungsnetzwerk ausgebaut werden. Immer mehr Unternehmen bieten Bitcoin als Zahlungsmittel an, darunter Größen wie Microsoft und Dell. In anderen Ländern, vor allem den USA und Australien, ist Bitcoin als Zahlungsmittel schon deutlich verbreiteter als in Deutschland.

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Anleger erhöhen ihr Investment in Bitcoin 2018 und variieren

Wie sieht es eigentlich bei den Anlegern bezüglich der Bitcoin Entwicklung 2018 aus? Vor allem das Interesse institutioneller Investoren wird laut Meinung vieler Experten deutlich steigen. Mike Poutre, CEO von The Crypto Company, spricht sogar von einer Marktkapitalisierung von über 5 Billionen USD bei den Kryptowährungen. Immer mehr private Anleger werden sich den Kursanstieg von Bitcoin ebenfalls zunutze machen wollen und digitale Währungseinheiten kaufen. Ist das nach diesem Hype 2017 überhaupt noch möglich? Experten sind sich sicher, dass es vor allem zu Jahresbeginn 2018 eine deutliche Zunahme der Investitionen geben wird. Dennoch zeigt der Bitcoin Trend 2018, dass die Anleger diversifizieren, sich nach Alternativen zu Bitcoin umschauen. Mittlerweile haben Investoren weitere Kryptowährungen wie Dash, Ethereum, IOTA oder Litecoin für sich entdeckt. Bitcoin Cash wird laut Meinung vieler Experten ebenfalls deutlich zunehmen. Als Alltagszahlungsmittel rückt er stärker in den Fokus, steht aber nicht allein da. Auch Dash, Zcash und Litecoin könnten 2018 eine deutlich höhere Akzeptanz haben.

IOTA als Bitcoin-Konkurrent?

2018 könnte zudem das Jahr einer Kryptowährung werden, die sich bislang deutlich hinter Bitcoin befindet: IOTA. Vor allem von der deutschen Wirtschaft wird diese Kryptowährung geschätzt und als Mikropayment von Maschinen genutzt. Kann sie aus dem Schatten von Bitcoin heraustreten und setzt sie sich 2018 durch? Wenn das Netzwerk solide läuft, kann IOTA 2018 richtig erfolgreich werden. Dafür müssen allerdings Ausfälle vermieden werden, wie sie im letzten Quartal 2017 häufiger stattfanden. Zumindest der Rückhalt der europäischen Industrie ist der Kryptowährung bislang sicher. Ob es im neuen Jahr so weitergeht, bleibt abzuwarten.

Fazit: Nicht nur private Anleger, auch institutionelle Investoren werden 2018 auf Bitcoin setzen. Der Trend zeigt zudem, dass weitere Kryptowährungen in den Fokus rücken. Dazu gehören beispielsweise Dash, Ethereum und Litecoin. Heimlicher Star der Branche kann IOTA werden, vorausgesetzt, das Netzwerk läuft ohne große Ausfälle und der industrielle Rückhalt ist gegeben.

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Trend der Kryptowährungen 2018: Es gibt erhöhte Regulierungen

Bislang tat sich der Markt in punkto Regulierung bei Bitcoin und den anderen Kryptowährungen äußerst schwer. Mittlerweile tendieren immer mehr Länder dazu, Bitcoin zu verbieten. Was bedeutet das für die Bitcoin Entwicklung 2018? In China wurde die Kryptowährung zwar nicht gänzlich verboten, aber der Handel und ihr Besitz maßgeblich erschwert. Es gibt allerdings einige Länder, in denen Bitcoin komplett verboten ist. Das sind: Bolivien, Kirgisistan, Bangladesch, Ecuador, Marokko und Nepal. Auch im europäischen Raum befassen sich immer mehr Länder mit der Thematik, Bitcoin zu verbieten oder den Handel stark einzuschränken. Es ist die Rede von einem „spekulativen Produkt“ (laut Aussage Ewald Nowotny, EZB-Ratsmitglied). Im Bitcoin Trend 2018 ist zumindest im europäischen Raum nicht davon auszugehen, dass die Kryptowährung gänzlich verboten wird. Dennoch wird sie stärker als bisher reguliert werden. Vereinzelte Experten gehen sogar davon aus, dass 2018 der Bitcoin-Hype ein jähes Ende erlebt.

Anzahl der Kryptowährungen wird sinken

Die Anzahl der Kryptowährungen hat mittlerweile die 1000er-Marke geknackt. Werden zu viele wirklich am Markt beachtet? Immerhin gibt es 40 digitale Währungen, die über 1 Milliarde USD Marktkapitalisierung aufweisen. Genutzt werden davon aber lediglich ausgewählte. Dazu gehören neben Bitcoin auch Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin, IOTA und Monero. Als eine Art Bezahlsystem in der Hinterhand gelten Dash, Zcash, Bytecoin und Ethereum Classic. Alle anderen Kryptowährungen finden bislang von den Nutzungen wenig Beachtung. 2018 könnte das Jahr werden, in dem einige digitale Währungen aussterben. Allerdings werden mit Sicherheit wieder neue hinzukommen. Bereits 2017 verlor Bitcoin an Marktanteilen und musste sie an andere Kryptowährungen wie Ethereum abtreten. Zwar liegt der Fokus noch immer auf der ältesten Kryptowährung, aber die Zahl der Alternativen steigt. So legten Ripple und Dogcoin ebenfalls zu. Die Kryptowährung mit dem Hundeemblem hat so manchen Anleger überrascht: Mittlerweile ist die Kryptowährung mehr als 2 Milliarden USD wert. Die Entwicklung seit der Entstehung 2013 kann sich sehen lassen. Wie das Jahr 2018 für Dogcoin läuft? Die Anleger dürfen gespannt sein. Eines ist sicher: Die Kontomärkte werden sich weiter dezentralisieren und die Anleger ihr Portfolio stärker diversifizieren.

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Kodak will eigene Kryptowährung auf den Markt bringen

Auch immer mehr Unternehmen spielen mit dem Gedanken, sich ihre eigene Kryptowährung zu kreieren. Unlängst kündigte der Gerätehersteller Kodak an, eine eigene Kryptowährung auf den Markt zu bringen. Daraufhin verdoppelte sich der Aktienkurs. Gezeigt hat es auch die Getränkefirma Long Island Iced Tee, die nicht einmal eine eigene Kryptowährung ins Leben rufen, sondern lediglich den Namen ändern will. Künftig soll das Unternehmen Long Blockchain Corp. heißen. Daraufhin kletterte der Aktienkurs um das Dreifache. Solche Entwicklungen zeigen, wie rasant und teilweise wahnwitzig der Hype gegenwärtig rund um das Thema Kryptowährung ist. 2018 wird ein spannendes Jahr für die digitalen Währungen.

Fazit: Die Bitcoin Entwicklung 2018 wird mit einer steigenden Regulierung einhergehen. Einige Länder haben die Kryptowährung bereits verboten. Im europäischen Raum gilt dies bislang als unwahrscheinlich. Die Qualität der Kryptowährungen wird sich 2018 verändern. Einige digitale Währungen werden in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, andere überraschen und neue hinzukommen.

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Steuern auf Bitcoin-Gewinne?

Neben Investoren waren auch die Finanzämter vor der Entwicklung und dem Hype rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen überrascht. Die Behörden brauchten einige Zeit, um darauf entsprechend zu reagieren. Mittlerweile ist ihnen aber klargeworden, dass es immer mehr Millionäre durch den Handel mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen gibt. Nicht alle von ihnen haben diese Gewinne ordnungsgemäß angegeben, da bislang kein Datenabgleich der Kryptobörsen vorgenommen wurde. Das wird sich 2018 aber ändern. Im neuen Jahr greifen die Steuerbehörden auf genau diese Daten der Börsen zu und schicken die Steuerfahnder ins Rennen. Gewinne, die durch den Handel mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen entstanden sind, müssen natürlich nach deutschem Recht versteuert werden. Es ist sogar denkbar, dass wirtschaftliche Unternehmen wie SAP oder DATEV zur Berechnung der Steuerleistung von Unternehmen Kryptowährungen in ihre Software integrieren.

Fazit: Geht der Bitcoin Trend 2018 mit dem Kursanstieg weiter, dürfte es für viele Anleger ein stattliches Gewinnplus geben. Hiervon möchten natürlich auch die Finanzbehörden profitieren. Der Datenabgleich mit Kryptobörsen wird daher forciert.

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Zunahme dezentraler Marktplätze und Börsen

In den letzten 24 Monaten ist die Anzahl der dezentralen Marktplätze und Börsen stark angestiegen. Allerdings konnten sich Softwarelösungen wie OpenBazaar oder Bisq noch nicht durchsetzen. 2018 kann es aufgrund der höherer Nachfrage von Anlegern dazu kommen, dass sich das ändert. In diesem Fall wird nicht nur das Geld dezentralisiert, Gleiches gilt für Plattformen und Unternehmen. Gegenwärtig ist der Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen vor allem an größeren Börsen und Marktplätzen möglich. Auch die Broker haben die Kryptowährungen für sich entdeckt und bieten sie vor allem in Form von CFDs an. Viele Anleger investieren ihr Kapital in die Differenzkontrakte und nutzen dabei den Hebel. Zwar sind diese Derivate hochspekulativ, ermöglichen aber kurze Investitionen schon mit geringem Kapitalaufwand.

Für Anleger werden die CFDs aufgrund der angebotenen Demokonten der Broker ebenfalls immer interessanter. Warum? Auch ohne die Einzahlung von Echtgeld können sie so zunächst den Handel mit Kryptowährungen ausprobieren und sich einen Überblick über die Marktlage verschaffen. Wer hingegen Bitcoin und Co. als digitale Währungseinheiten real besitzen möchte, kann sein Kapital an Börsen oder Marktplätze investieren.

Fazit: Die Anzahl dezentraler Börsen und Marktplätze wird 2018 steigen. Mehr und mehr Broker werden Bitcoin und andere Kryptowährungen als Handelsinstrumente aufnehmen. 2018 können Anleger die digitalen Währungen sicherlich bei deutlich mehr Anbietern handeln als bisher.

Kommt das große Platzen der Blase?

Eines ist sicher, der Bitcoin Trend 2018 sorgt für Spannung. Generell werden die Kryptowährungen massiven Schwankungen unterlegen sein. Viele Experten befürchten, dass die Kryptowährungsblase zum Platzen kommt. Im Dezember 2018 erreichte Bitcoin einen Anstieg von über 19.000 USD, fiel aber innerhalb kürzester Zeit um 28 Prozent. Solch volatile Kursentwicklungen bringen den Anlegern nicht nur Gewinne, sondern ebenso hohe Verluste ein. Warren Buffett (US-Starinvestor) warnt sogar davor, dass die Bitcoin-Blase schon bald zum Platzen kommt. Was können Anleger tun, um am Ende keine Verluste zu erzielen? Fakt ist, eine hundertprozentige Absicherung gegen Verluste gibt es nicht. CFDs beispielsweise gelten als spekulative Finanzderivate, sodass hier immer mit Verlusten gerechnet werden muss. Auch beim Kauf von digitalen Währungseinheiten und deren Speicherung in der Wallet können Anleger aufgrund eines raschen Kurseinbruchs massive Verluste einfahren. Generell sollten Investoren stets darauf achten, wo und wie viel sie investieren. Eine genaue Beobachtung ist dabei das A und O und ein Kryptowährungs-Ranking könnte auch helfen.

Fazit: Einige Experten sehen die Bitcoin Entwicklung 2018 nicht nur positiv. Manche meinen sogar, dass es im Jahresverlauf zum Platzen der Blase kommen wird. Unter ihnen ist kein geringerer als der bekannte amerikanische Investor Warren Buffet. Generell gibt es keine hundertprozentige Sicherheit für die Anleger – egal, so sie in Bitcoin oder andere Kryptowährungen investieren.