Depotgebühren Vergleich – Die Top-10-2017

 

Ein Depotgebühren Vergleich ist sehr wichtig, da die Kosten beim Traden möglichst gering sein sollten. Schließlich gilt: Je höher die Gebühren beim Wertpapierhandel ausfallen, desto niedriger wird die Rendite sein. Wichtig ist deshalb ein kritischer Vergleich, indem man jedoch nicht nur die Gebühren beachtet, sondern zusätzlich am besten noch weitere Aspekte, wie beispielsweise die Produktauswahl, die Zusatzangebote sowie die Regulierung und Einlagensicherheit.

Wichtige Fakten zum Depotgebühren Vergleich:

  • kostenlose Depotkontos bei den meisten Brokern verfügbar
  • von Broker zu Broker variable Ordergebühren vorhanden
  • unterschiedliche Kostenpunkte spielen beim Vergleichen eine Rolle
  • weitere Kriterien (Sicherheit, Produkte, usw.) sollte man beim Depotgebühren Vergleich nicht außer Acht lassen

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Inhaltsverzeichnis

  • Wie setzen sich die Depot & Ordergebühren zusammen?
  • Depotgebühren & Ordergebühren Vergleich: Worauf sollte man achten?
  • Günstige Depotgebühren bei Degiro, flatex & der Consorsbank
  • flatex: Welche Kosten zahlt man bei diesem Broker?
  • Consorsbank: Günstige Konditionen vorhanden?
  • Wichtige Kriterien für den Depot Vergleich im Überblick
  • Fazit: Ein Vergleich kann sich durchaus lohnen

Wie setzen sich die Depot & Ordergebühren zusammen?

EinzahlungBevor man den Ordergebühren Vergleich startet, ist es wichtig, zunächst einmal zu wissen, wie sich diese Gebühren überhaupt zusammensetzen. Denn die Gebühren für börsliche Orders bestehen aus mehreren Komponenten. Generell wird daher meist eine Grundgebühr sowie eine Provision verlangt.

Hinzu kommen schließlich oftmals noch das Handelsplatzentgelt sowie externe Entgelte oder ggf. ein Offline-Zuschlag. Meist ist es deshalb auch sehr schwierig, die verschiedenen Konditionen der unterschiedlichen Online Broker miteinander zu vergleichen. Dennoch kann dies mithilfe eines Vergleichsrechner relativ gut gelingen.

Die Kostenzusammensetzung gilt allerdings nur für den Depotgebühren Vergleich für Deutschland, da sich die Gebühren bei ausländischen Online Brokern teils anders zusammensetzen können. Zudem verlangt auch nicht jeder Broker eine Provision. Manche arbeiten nämlich beispielsweise auch mit einem Festpreis.

Beachten sollte man im Depotgebühren Vergleich jedoch nicht nur die Ordergebühren. Stattdessen sollte man auch nach den Kontoführungsgebühren Ausschau halten. Häufig werden zwar keine Kosten für die Depotführung berechnet, jedoch gibt es den ein oder anderen Online Broker, der hierfür dennoch Gebühren verlangt. Manchmal halten Broker das Depot auch nur kostenlos bereit, wenn eine bestimmte Anforderung erfüllt ist.

Neben den Depotkosten sollte man allerdings auch die weiteren Gebühren für zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise Realtime Kurse, Kontoauszüge, Sparpläne, usw., beachten. Wie wir in unserem Online Aktiendepot Vergleich zusätzlich herausfanden, gibt es auch einige Broker, die einen Viel Trader Rabatt anbieten. Möglich sind hierbei Vergünstigungen von ca. fünf bis 50 Prozent pro Jahr. Manche Online Broker halten solche Preisnachlässe jedoch auch nur auf Anfrage bereit. Schauen Sie sich einfach mal als Beispiel die DeGiro Depot Kosten an.

Depotgebühren Vergleich zeigt variierende Ordergebühren

Meistens setzen sich die Ordergebühren aus einem Grundpreis, einer Provision und den Börsengebühren zusammen

Depotgebühren & Ordergebühren Vergleich: Worauf sollte man achten?

kostenWer keinen Depotgebühren Vergleich macht, wird möglicherweise unnötige Kosten zahlen. Denn die Kostenunterschiede zwischen den vielen Brokern und Hausbanken sind teils enorm, sodass es nicht immer ganz leicht ist, günstige Depotgebühren zu finden. Wichtig ist deshalb ein kritischer Vergleich, bei dem man insbesondere auf die transparente Darstellung achtet. Weiterhin sollte man selbstverständlich auch auf die verschiedenen Gebührenpunkte beim Vergleichen schauen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Ordergebühr: Diese Gebühr fällt an, wenn man den Auftrag zum Kauf bzw. zum Verkauf von Wertpapieren ausführt. Dabei variieren diese Kosten von Anbieter zu Anbieter.
  • Börsengebühr: Oftmals setzen sich die Börsengebühren aus mehreren Kosten des Börsenplatzes zusammen. Unter anderem sind diese dabei auch von dem Sitz der Börse abhängig. Dabei liegt es meist am Online Broker, wie die Abrechnung der Börsengebühren erfolgt. Teilweise rechnen die Broker diese Gebühr nämlich nach jeder Transaktion ab. Andere Broker stellen diese Koten hingegen beispielsweise einmal im Monat in Rechnung. Beachten sollte man diese Gebühren jedoch auf jeden Fall, denn sie können sogar bis zu 40 Prozent der gesamten Kosten ausmachen.
  • Kosten für Limit Orders: Möchte man eine sogenannte Limit Order tätigen, wird man bereits vor dem Kauf den maximalen Preis, den man bereit ist, zu zahlen, festlegen. Oft kann dies sehr sinnvoll sein, wenn beispielsweise die Wertpapiere mit starken Kursschwankungen verbunden sind. In solchen Fällen ist die Limit Order teils sehr ratsam. Allerdings können hierfür ebenfalls Gebühren entstehen. Über diese sollte man sich deshalb bereits beim Vergleichen der verschiedenen Broker informieren. Einige Broker verlangen nämlich eine Pauschale, wenn die Order nicht am selben Tag der Bestellung ausgeführt wird.
  • Gebühren für den außerbörslichen Handel: Die meisten Online Broker bieten neben dem börslichen auch den außerbörslichen Handel an. Vorteilhaft ist hierbei, dass man keine Börsengebühren zahlen muss. Deshalb kann dies eine echte Alternative darstellen, bei dem man sogar Kosten sparen kann. Bevor man sich jedoch für den außerbörslichen Handel entscheidet, sollte man auf jeden Fall bedenken, dass die Kurse hier häufig schlechter sind als an der Börse. Deshalb stellt der außerbörsliche Direkthandel nicht immer die beste Möglichkeit dar.

Neben diesen Kostenpunkten sollte man jedoch auch die individuelle Situation beachten. Wenn man also beispielsweise eher börslich handeln möchte, sollte man auch eher auf die Gebühren achten, die hierfür anfallen. Tradet man hingegen eher außerbörslich, sollte man sich währenddessen selbstverständlich die speziellen Gebühren hierfür anschauen. Darüber hinaus sollte man auch wissen, an welchen Börsen, mit welchen Wertpapieren und mit welchem Volumen man traden möchte. Bevor man allerdings die verschiedenen Broker miteinander vergleicht, sollte man sich zunächst einmal mit der Frage „Wie funktioniert die Börse?“ beschäftigen.

RangAnbieterOrder Inter­nationalEinlagen­sicherungDepot­gebührOrder­gebühr InlandTestberichtZum Anbieter
0,50 €20.000 €0,00 €2,08 €Degiro
Erfahrungen
Zum Anbieter
9,90 €100.000 €0,00 €5,90 €flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
12,50 €4,1 Mio. €0,00 €6,50 €OnVista Bank
Erfahrungen
Zum Anbieter
424,95 €120 Mio. €0,00 €3,95 €Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
55 USD30 Mio. USD0,00 €5,80 €Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
624,47 €unbegrenzt0,00 €9,97 €SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
722,40 € 1,04 Mrd. €0,00 €9,90 €ING-DiBa
Erfahrungen
Zum Anbieter
82 USD30 Mio. USD0,00 €4,00 €CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
912,90 €81 Mio. €0,00 €9,90 €comdirect
Erfahrungen
Zum Anbieter
1075,00 €unbegrenzt0,00 €10,00 €DKB
Erfahrungen
Zum Anbieter
11-279 Mio. €30,00 €8,90 €TARGOBANK
Erfahrungen
Zum Anbieter

Günstige Depotgebühren bei Degiro, flatex & der Consorsbank

Degiro: Niedrige Orderkosten verfügbar

Das Depot von Degiro gilt mitunter als bestes Online Depot. Dies hat jedoch auch seine Gründe: Denn hier muss man zum einen keine Depotgebühren zahlen und kann zum anderen von günstigen Ordergebühren profitieren. Dabei zahlt man hier zum Beispiel bei der Börse Xetra zwei Euro plus 0,008 Prozent. Bei der Börse Frankfurt zahlt man wiederum 7,50 Euro plus 0,08 Prozent und bei der Zertifikate-Börse Frankfurt zwei Euro plus 0,1 Prozent.

Der Online Broker Degiro auf einen Blick

Bei DeGiro kann man von vielen Vorteilen profitieren

Möchte man schließlich auch außerhalb Deutschlands handeln, zahlt man auf kanadischen Börsen zwei Euro als Grundpreis sowie 0,01 CAD pro Aktie. Auf Börsen innerhalb der USA berechnet der Online Broker Degiro wiederum 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie. Innerhalb Europas muss man schließlich vier Euro und eine Provision von 0,04 Prozent zahlen. Diese Preise gelten dabei in den Ländern Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Norwegen, Irland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Portugal und Schweden.

Entschließt man sich letzten Endes dazu, bei Degiro zu traden, kann man dies unter anderem per Webtrading. Hier bietet der Broker jedoch nicht nur die Möglichkeit, am PC zu handeln. Stattdessen besteht ebenso die Option, per Smartphone oder Tablet-PC auf die mobile Webseite des niederländischen Brokers zuzugreifen. Wissen sollte man jedoch auch, dass Degiro keine Schulungsmöglichkeiten anbietet. Dafür kann man hier jedoch von sehr niedrigen Kosten profitieren.

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flatex: Welche Kosten zahlt man bei diesem Broker?

Auch flatex hält ziemlich günstige Ordergebühren bereit. So muss man auch hier keine Kosten für die Kontoführung zahlen. Zudem zahlt man bei deutschen Börsen sowie auf Xetra lediglich fünf Euro zzgl. Börsengebühren. Auf den amerikanischen und kanadischen Börsen ist hingegen ein Festpreis von 9,90 Euro festgelegt. Bei anderen Auslandsbörsen gibt es ebenfalls einen festen Preis. Dieser beträgt hier jedoch 24,90 Euro. Außerbörslich zahlt man währenddessen einen Festpreis von 5,90 Euro.

flatex hält viele Vorteile bereit

Beim Online Broker flatex kann man ebenfalls von günstigen Konditionen profitieren

Neben den günstigen Konditionen bietet der Online Broker flatex jedoch noch eine Menge mehr: So kann man hier beispielsweise auch von den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren. Unter anderem kann man zum Beispiel an Webseminaren teilnehmen und dadurch seinen Wissensstand erweitern. Darüber hinaus hält der Broker auch eine mobile App bereit, durch die man per Smartphone und auch per Tablet-PC traden kann. Dazu gibt es jedoch noch viele weitere Leistungen, wie beispielsweise multifunktionale Watchlists, die Kunden-werben-Kunden-Prämie und viele mehr.

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Consorsbank: Günstige Konditionen vorhanden?

Die Consorsbank nimmt, genau wie Degiro und flatex, keine Gebühren für die Depotführung. Dabei gibt es hier jedoch auch keinen Festpreis. Stattdessen bezahlt man auf den Börsen innerhalb Deutschlands, Frankreichs, Spaniens und Luxemburgs einen Grundpreis von 4,95 Euro, eine Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen sowie die jeweiligen Börsengebühren.

Auf den US Börsen wird man währenddessen dieselbe Provision sowie einen Grundpreis von 19,95 Euro zahlen müssen. Bei allen weiteren Weltbörsen stellt der Online Broker hingegen einen Grundpreis von 49,95 Euro sowie dieselbe Provision von 0,25 Prozent, die auch hier vom Auftragsvolumen abhängig ist, in Rechnung.

Wer dabei das Traden zunächst einmal kostenlos und risikofrei austesten möchte, kann dies bei der Consorsbank durch die Watchlists. Denn hier gibt es zwar kein Musterdepot, wie man es bei anderen Brokern kennt, dennoch hält auch dieser Online Broker Watchlists bereit, durch die das Traden ohne Risiko möglich ist. Weiterhin punktet die Consorsbank letztendlich auch durch die mobile App, die für iOS und Android erhältlich ist, sowie durch den gut erreichbaren Kundenservice und auch durch die gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung.

Die Leistungen und Kosten der Consorsbank auf einen Blick

Auch die Consorsbank hält ein kostenloses Depotkonto bereit

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Wichtige Kriterien für den Depot Vergleich im Überblick

ErfahrungsberichtWenn man einen Depotgebühren Vergleich vollzieht, sollte man die Broker auf jeden Fall nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Hierbei sollte man jedoch nicht nur auf günstige Ordergebühren achten, sondern auch auf die Seriosität sowie auf die weiteren Leistungen des Brokers. Denn auch diese spielen in einem Ordergebühren Vergleich eine Rolle. So sollte man unter anderem auf folgende Kriterien achten:

 

  • Handelsplätze: Eines der wichtigsten Punkte sind selbstverständlich die Handelsplätze. Am besten ist es, dass diese sehr breit gefächert sind. So sollte man nicht nur auf deutschen Börsen, sondern auch auf ausländischen Börsen handeln können. Viele Broker bieten deshalb auch Handelsplätze im europäischen Ausland sowie innerhalb der USA, Kanada und einigen weiteren Ländern an. Zudem sollte auch der außerbörsliche Handel verfügbar sein. Oftmals ist dies jedoch auch der Fall, sodass man selbst entscheiden kann, ob man an der Börse oder im Direkthandel traden möchte.
  • Produkte: Auch im Hinblick auf die Produkte gibt es von Broker zu Broker Unterschiede. Entscheidend ist dabei, was man selber handeln möchte. So sollte man sich hier individuell umschauen, je nachdem, mit welchen Wertpapieren man traden möchte. Somit sollte man sich zunächst für ein Produkt oder auch für mehrere Produkte entscheiden und erst danach den Broker auswählen.
  • Transparentes Auftreten: Wichtig ist auch, dass die Homepage des Anbieters strukturiert aufgebaut ist, sodass man sich gut zurechtfinden kann. Zugleich sollte sie klar und verständlich gestaltet sein. Insbesondere die Gebühren und Kosten sollten dabei transparent dargestellt werden. Doch auch die weiteren Bedingungen, Leistungen und Angebote sollten einen seriösen Eindruck verschaffen. Vorteilhaft ist es zudem, wenn die Webseite auf Deutsch vorhanden ist.
  • Einlagensicherung und Regulierung: Die Sicherheit spielt selbstverständlich ebenfalls eine große Rolle. Deshalb sollte man sich auch über die Einlagensicherheit sowie über die Regulierung informieren. Viele Broker werden dabei durch die als seriös geltende Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) reguliert. Oftmals stehen sie darüber hinaus auch unter der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB). Bezüglich der Einlagensicherung ist es innerhalb der EU vorgeschrieben, dass man die Einlagen pro Kunde bis zu 100.000 Euro schützt. Viele Broker und Banken haben zusätzlich jedoch auch eine freiwillige Einlagensicherung abgeschlossen. Durch diese werden die Gelder nochmals mehr geschützt und häufig auch zu wesentlich höheren Beträgen.
  • Weiterbildungsmöglichkeiten: Häufig bieten Online Broker verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten an. So halten sie meist Videos und des Öfteren auch Webseminare über Anlagestrategien oder Ähnlichem bereit. Dadurch erlangt man schließlich weiteres Wissen, das meist von Experten aus dem Kundenbereich weitergegeben wird. Diese Schulungsmöglichkeiten sollte man dabei auf jeden Fall nutzen, da man hier einiges lernen kann. Viele Online Broker halten übrigens auch aktuelle Informationen und Analysen bereit, durch die man stets auf dem Laufenden gehalten wird. Auch hierauf sollte man beim Vergleichen achten.
  • Musterdepot: Gleichzeitig sollte man sich jedoch auch nach einem Musterdepot umschauen. Denn die Nutzung eines solchen Demokontos kann sehr sinnvoll sein. Schließlich handelt man hier nicht mit echtem Geld, sondern lediglich mit Spielgeld. Dadurch geht man kein Risiko ein und kann gefahrlos erste Handelserfahrungen sammeln und den Broker kennenlernen. Wer das beste Musterdepot finden möchte, kann übrigens auch sehr gut unseren Musterdepot Vergleich nutzen.
  • Konditionen: Sehr wichtig sind schließlich auch die Konditionen. So sollte man beim Ordergebühren Vergleich selbstverständlich auch auf die Kosten für die Kontoführung sowie den Aufträgen achten. Dazu spielen jedoch auch die zusätzlichen Gebühren, wie beispielsweise Börsengebühren, eine Rolle und sollten daher nicht außer Acht gelassen werden, sodass man auf jeden Fall günstige Depotgebühren findet.
  • Verrechnungskonto: Meist wird das Verrechnungskonto kostenlos angeboten. Einige Broker verzinsen dieses sogar. Deshalb sollte man beim Vergleichen auch einen Blick auf dieses Konto werfen.
  • Orderausführung: Am besten sollten die Orders stets schnell und ohne einen zeitlichen Verzug ausgeführt werden. Denn teilweise können bereits wenige Sekunden entscheidend sein. Wichtig ist deshalb ein Broker, bei dem man von einer schnellen Orderausführung profitieren kann.
  • Kundenservice: Der Kundenservice hilft bei Problemen und Fragen und sollte deshalb auch vor der Anmeldung bereits einmal ausgetestet werden. So kann man nämlich sehen, ob dieser kompetent arbeitet und freundlich ist. Dazu sollte hier auch die Erreichbarkeit beachtet werden. Mindestens sollte der Support deshalb per Mail und Telefon kontaktiert werden können. Viele Broker bieten darüber hinaus jedoch auch einen Live-Chat und teilweise sogar einen Video-Chat an. Sehr gut ist es zudem auch, wenn der Support nicht nur werktags, sondern auch am Wochenende zur Verfügung steht.
  • Boni und Prämien: Wenn ein Broker einen Bonus anbietet, ist dies oftmals ein weiterer Vorteil. Vor allem Neukunden- und Werbeprämien findet man sehr häufig. Einige Online Broker bieten außerdem einen Viel Trader Rabatt, durch den man die Ordergebühren minimieren kann, sofern man eine bestimmte Anzahl an Trades in einem Jahr oder in einem Halbjahr abschließt.
  • Höhe der Mindesteinlage: Genau wie bei den Gebühren gibt es auch bei der Mindesteinlage deutliche Unterschiede zwischen den Online Brokern. So muss man bei einigen Brokern lediglich 100 Euro als Guthaben zur Verfügung stellen, bei anderen wiederum bereits 1.000 Euro. Teilweise muss man jedoch auch gar keine Mindesteinlage vorweisen können.

Fazit: Ein Vergleich kann sich durchaus lohnen

Insgesamt können wir somit festhalten, dass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnen kann. Denn durch diesen kann man günstige Gebühren finden und spart sich somit zugleich unnötige Kosten. Dabei setzen sich die Depotgebühren aus verschiedenen Komponenten zusammen, die man allesamt beachten sollte. Empfehlenswert ist es allerdings auch, zusätzlich weitere Kriterien, wie zum Beispiel Produkte, Handelsplätze und die Sicherheit, in den Vergleichen mit einzubringen. Neben dem Depotgebühren Vergleich kann übrigens auch ein Depotübertrag Vergleich sehr sinnvoll sein.
empfehlungsbox_degiro_depot