Forex Signale – Richtig gute Forex Signale basieren zumeist auf Indikatoren!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 02.05.2020


Forex-Signale können Trader dabei helfen, unkompliziert auf gute Einstiegssignale zu stoßen und können richtig angewandt sogar dazu beitragen, dass die eigene Strategie verbessert wird und das Verständnis für den Forex-Markt steigt. Dennoch sollten sich gerade Einsteiger nicht blind auf sie verlassen und die Signale zu verstehen lernen. Letztlich können allerdings alle Trader davon profitieren, wenn sie Forex Signale richtig verstehen.
Wir informieren Sie darüber, wie Forex-Signale überhaupt zustande kommen und wie groß die Aussagekraft sein kann. Außerdem stellen wir unterschiedliche Arten vor und weisen auf Risiken und Chancen hin.

  • Forex Signale basieren meist auf Indikatoren
  • Auch News- und Scalping-Signale möglich
  • Unterschiedliche Zielgruppen und Umfang
  • Trader sollten sich nicht blind auf Signale verlassen

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Was sind Forex-Signale und wie kommen sie zustande?

Forex-Signale sollen Trader ermöglichen, einen möglichst guten Einstiegszeitpunkt für einen Trade vorherzusagen. Der Analysedienstleister nutzt also bestimmte Methoden, um eine Trendveränderung zu erkennen und so einen guten Startpunkt zu ermitteln. Welche genau dies sind, hängen von der genutzten Strategie ab, die der Signalgeber für sinnvoll erachtet. Teilweise sind die Unterschiede hierbei enorm.

Der Trader nutzt die Signale, um eine Position zu eröffnen. Je nach Angebot, dass der Trader in Anspruch nimmt, können dabei unterschiedliche Bestandteile Teil des Signals sein:

  • Einstiegszeitpunkt
  • Ausstiegszeitpunkt
  • Stop-Loss
  • Take Profit

Wie detailliert ein Handelssignal ausfällt, kann allerdings recht unterschiedlich sein. So ist es beispielsweise auch nicht unüblich, nur eine kurze Info per Mail zu schicken, dass sich eine gute Investition ergeben könnte, wenn ein Kurs einen bestimmten Wert über- oder unterschreitet.

Forex Signale

Auch die Herleitung des Handelssignals fällt oft sehr unterschiedlich aus. Manche Signalgeber erklären überhaupt nicht, wie sie die entsprechenden Signale generieren, andere bieten sogar Grafiken des Charts, in dem alle relevanten Indikatoren eingetragen sind.

Auch die Bereitstellung der Signale ist technisch in zwischen auf sehr unterschiedliche Arten möglich. Teilweise werden die Signale einfach per Mail gesendet. Andere Anbieter ermöglichen es hingegen sogar, die empfohlene Position mit nur wenigen Klicks zu übernehmen. Dafür arbeiten die meisten Analysten mit den großen Handelsplattformen zusammen und haben Add-Ons entwickelt, die dies ermöglichen.

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Welche unterschiedlichen Signal-Arten gibt es?

Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Arten von Signalen unterscheiden: Zum einen gibt es die Möglichkeit, Signale auf Basis der Fundamentalanalyse zu erstellen. Sie haben in der Regel das Ziel, Tradern einen wichtigen Zeitvorsprung zu verschaffen, indem er wichtige Nachrichten erhält, bevor andere dies tun. So kann er schnell auf die News reagieren und von den folgenden Marktbewegungen profitieren.

Deutlich häufiger sind allerdings Signale, die auf technischer Analyse basieren. Die Signalgeber versuchen mithilfe von sogenannten Indikatoren vorherzusehen, welche Richtung ein Chart einschlagen wird. Dabei nutzen Signalgeber in der Regel mehrere Indikatoren, um Fehlalarme zu verhindern und möglichst aussagekräftige Signale generieren zu können.

Eine weitere Unterscheidung kann zudem auf zeitlicher Ebene stattfinden. Viele der Signale richten sich primär an Daytrader und haben entsprechend kurzfristige Zeiträume im Blick. Ähnlich beliebt sind auch Signale im Rahmen des Swing-Tradings, also über einige Tage hinweg. Beim Social Trading arbeiten viele der Trader allerdings auch in einem eher mittelfristigen Bereich, der durchaus einige Monate, wenn nicht sogar Jahre umfassen kann. Es ist also für jede Art des Trading möglich, passende Signale zu finden. Grundsätzlich gilt zudem: Je länger der Anlagezeitraum, umso wichtiger und aussagekräftiger wird die Fundamentalanalyse im Vergleich zur technischen Analyse.

 

Forex Signale verstehen: Viele mögliche Bestandteilen

Wer als Trader Forex-Signale richtig verstehen möchte, muss natürlich die Eigenschaften eines solchen Signals kennen. Es gibt dabei sehr unterschiedliche Herangehensweisen der Signalgeber, die teils sehr verschiedene Angaben veröffentlichen.

So qualifiziert sich beispielsweise eine Analyse bereits dann als Forex-Signal, wenn in einer Chartanalyse thematisiert wird, wann ein Ausbruch, Trendumkehr oder ähnlich wichtige Kursentwicklungen erfolgen könnten. Tritt das erwartete Szenario, wie beispielsweise das Durchbrechen einer Unterstützungslinie oder eines Widerstandes, ein so handelt es sich bereits um ein Signal und der Trader kann auf dieser Grundlage eine Position eröffnen.

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Oftmals sind zudem noch weitere Informationen enthalten. So ist es beispielsweise sinnvoll, Unterstützungslinien als Anhaltspunkt für ein Stop-Loss zu nehmen. Es gibt jedoch auch Signalanbieter, die direkt alle wesentlichen Eigenschaften des Trades angeben und dementsprechend Stop-Loss oder Take-Profit-Werte empfehlen.

In vielen Fällen bleibt vor allem das Risikomanagement in der Hand der Trader. Hier geben nur wenige Signalgeber Tipps zum tatsächlichen Investment oder sinnvollen Hebelwirkungen. Dies ist jedoch schon allein deswegen verständlich, weil es zu viele unterschiedliche Risikomanagement-Strategien gibt und sich natürlich auch die Kapitalausstattung deutlich unterschiedlich ist. Sinnvoller ist es deswegen, wenn der Signalgeber auf mögliche Risiken hinweist, unter denen sich der vorhergesagte Trend abschwächen oder sogar ins Gegenteil verkehren könnte.

Forex Signale erkennen

Welche Indikatoren können Signale erzeugen?

Grundsätzlich ist natürlich jeder Indikator dazu geeignet, von einem Trader so gelesen zu werden, dass ein Kauf- oder Verkaufssignal entsteht. In der Regel nutzen Analysten und auch erfolgreiche Trader jedoch mehrere Indikatoren zugleich. Diese unterscheiden sich natürlich in entscheidenden Merkmalen und sollen so dabei helfen, die Signale noch aussagekräftiger zu gestalten.

So ist es beispielsweise vergleichsweise üblich, Trend-Indikatoren miteinander zu kombinieren, die jeweils einen unterschiedliche Zeitraum abdecken. Auf diese Weise ist es dann leichter möglich zu erkennen, ob ein Trend tatsächlich ausbricht oder nicht.

Es gibt zu dem unterschiedliche Kategorien von Indikatoren, die oftmals parallel genutzt werden, um verschiedene Bereiche abzudecken. Darunter fallen beispielsweise:

  • Gleitende Durchschnitte
  • Oszillatoren
  • Trendindikatoren
  • Grafische Indikatoren wie Preis-Kanäle

In der Regel werden mehrere dieser Indikatoren miteinander kombiniert, um die Treffsicherheit zu steigern. Eine Möglichkeit ist beispielsweise, ein Oszillator mit einem Trendindikator zu kombinieren und dieses Ergebnis optisch über einen grafischen Indikator abzusichern.

Die Absicherung ist deswegen notwendig, weil sonst sehr häufig falsche Signale generiert werden. Ein weiterer Indikator kann dann als Bestätigung des Signals des ersten Indikators eingesetzt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass dadurch weniger häufig falsch-positive Signale erzeugt werden. Zugleich kann es jedoch auch passieren, dass eigentlich richtige Signale nicht mehr genutzt werden. Letztlich handelt es sich bei jedem Trader um einen Trial-and-Error-Prozess, bis er die richtige Strategie gefunden hat. Bei Forex-Signalen von Drittanbietern spart er sich diesen im Optimalfall.

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Einstieg ins Trading mit Signalen sinnvoll gestalten

Grundsätzlich sind Forex-Signale gerade für Einsteiger sehr verlockend: Profis analysieren den Währungsmarkt und der Trader muss sich nur die Rosinen rauspicken und die Trades mitgehen. Allerdings ist dies sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.

Gerade für Einsteiger ist es nicht sinnvoll, einfach nur Trades auszuführen, ohne verstanden zu haben, warum genau ein Signal gerade eine Trendänderung andeutet. Nur wenn Trader nachvollziehen können, warum eine bestimmte Richtung erwartet wird, sollten sie diesen auch mitgehen. Trader sollten also einschätzen können, ob ein Signal sich als richtig erweisen wird oder nicht, beziehungsweise wie groß die Chancen sind, dass dies so ist.

Nur wenn Trader in der Lage sind, nachzuvollziehen, wie der Signalgeber das Signal ermittelt hat und im entsprechenden Fall auch einschätzen können, ob es sich um ein sinnvolles Ergebnis handelt, sollten sie auch Geld durch das entsprechende Signal investieren.

Immerhin setzen sie in der Regel einen beachtlichen Betrag ein. Dies im Prinzip blind zu tun, weil der Trader die Qualität des Signals nicht einschätzen kann, ist alles andere als empfehlenswert.

Für Einsteiger gilt deswegen, erst einmal selbst zu erarbeiten, wie Einstiegssignale generiert werden, mit verschiedenen Arten von Indikatoren auch in Kombination zu experimentierten und auch zu lernen, mit Fehlsignalen umzugehen, beziehungsweise diese besser abzusichern. Optimalerweise nutzen sie dafür ein Demokonto.

Mit zunehmender Erfahrung fällt es ihnen dann deutlich leichter, Signale richtig einzuschätzen. Dann können sie sich von Forex-Signalen auch inspirieren lassen – nachdem sie sie überprüft haben.

FX Signale verstehen

Wie gehen Trader richtig mit den Signalen um?

Trader, die mit Forex-Signalen handeln möchten, sollten sie vor allem als Inspiration sehen und nicht darauf beschränken, sie blind zu kopieren. Eine Ausnahme kann natürlich im Rahmen des Social Tradings existieren. Wenn die gesamte Strategie eines bestimmten Traders kopiert werden soll, ist dies jedoch letztlich ohnehin kein eigenständiges Trading, sondern eine Strategie, um von einem oder mehreren bestimmten Tradern zu profitieren. Auch hier sollten Trader jedoch die Strategie genau prüfen.

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Trader sollten im Vorfeld festlegen, welche Signale sie überhaupt als relevant betrachten. Einige Signal-Anbieter bombardieren Trader geradezu mit Einstiegssignalen bei den verschiedensten Währungspaaren. Es ist sinnvoll, im Vorfeld eine Auswahl zu treffen, welche Basiswerte überhaupt getradet werden sollen, um dann schnell unpassende Signale aussortieren zu können.

Eine weitere Einschränkung ist die Art der Trading-Signale:

  • News-Trading
  • Technische Analyse
  • Arbitrage-Handel
  • Mittelfristige Fundamentalanalyse

Ist die technische Analyse tatsächlich geeignet, um erfolgreich zu traden?

Bei der technischen Analyse gehen Trader oder Analysten davon aus, dass sich im Chart die zukünftige Entwicklung eines Kurses niederschlägt. Die technische Analyse ist dabei allerdings nicht völlig unumstritten. Es gibt Wissenschaftler, die der Meinung sind, dass es grundsätzlich keinen Grund gibt, warum dieses Prinzip funktionieren sollte.

Die Kursentwicklung aus der vorherigen Bewegung hervorsagen zu wollen, ist für viele Analysten dementsprechend auch Hokuspokus. Allein der Betrachtungszeitraum führt bereits dazu, dass ein klares Signal verschwimmt. Auf der anderen Seite konnten bislang auch keine Erhebung eindeutig belegen, dass die technische Analyse nicht funktioniert. Stattdessen konnten bisherige Untersuchungen zwar keinen eindeutigen Nutzen belegen, jedoch auch nicht ausschließen.

Ein weiterer Vorteil der Chartanalyse könnte zudem gerade im Forex-Bereich die selbsterfüllende Prophezeiung sein. Ein Großteil der im Forex-Trading bewegten Volumen sind inzwischen nur noch auf Spekulationen zurückzuführen. Natürlich nutzt ein Großteil der Trader, die an diesen Spekulationen beteiligt sind, die technische Analysen. Wenn also genügend Marktteilnehmer ein bestimmtes Signal finden oder nutzen, bewegt sich der Kurs automatisch in die entsprechende Richtung.

FX Signale erkennen

Letztlich handelt es sich nicht unwesentlich um eine Glaubensfrage, ob Signale, die durch technische Analyse erzeugt worden sind, tatsächlich erfolgreich sein können. Viele Trader würden dies eindeutig bejahen, alle andere fokussieren sich auf Arbitrage- oder Newstrading und beschränken sich auf die entsprechenden Signale.

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Woran erkennen Trader gute Forex-Signale?

Gute Forex-Signale sind auf dem Markt gar nicht so leicht zu finden, allerdings lässt sich die Qualität der Anbieter oftmals schon auf den ersten Blick erkennen. Grundsätzlich gilt, dass der Signalanbieter eine Historie vorweisen sollte, die im besten Falle von einem unabhängigen Drittanbieter bestätigt wird. Hierüber lässt sich nachvollziehen, wie erfolgreich die Strategie tatsächlich ist und ob es sich lohnen kann, den Signalen tatsächlich Glauben zu schenken.

Im Optimalfall ist es zudem zusätzlich möglich, die Signale zumindest über eine kurze Testphase kostenfrei zu testen. In dieser Testphase können Trader ebenfalls erkennen, ob die Forex-Signale funktionieren. Im Demokonto des Brokers lässt sich dies ohne Risiko nachvollziehen

Trader sollten zudem natürlich auch beachten, wie professionell und seriös ein Anbieter auftritt. Große Gewinnversprechen sind immer ein Warnsignal. Gute Forex-Anbieter werben in der Regel mit Fakten und nicht mit Luxusartikeln oder schnellen und hohen Gewinnen. Ein Impressum ist hingegen Pflicht. Es muss sich beim Signalgeber nicht unbedingt um ein großes Unternehmen handeln.

Allerdings sollten Trader beachten, dass auch einzelne Signalgeber, deren Trades sie kopieren können, nicht anonym bleiben sollten. Klarname und Qualifikation sind das Mindeste, das Trader von sich preisgeben sollten, um Kunden zu werben. Im Optimalfall handelt es sich natürlich um Trader, die sich bereits einen Namen machen konnten und dementsprechend einen guten Ruf erarbeiten konnten.

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Fazit: Forex Signale – Nutzung nur mit Hintergrundwissen empfehlenswert

Viele Einsteiger nutzen von Beginn an Forex-Signale und nehmen sich selbst so die Möglichkeit, tatsächlich langfristig erfolgreich traden zu können. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, Forex-Signale nur dann zu nutzen, wenn der Nutzer auch versteht, wie diese zustande kommen, wie aussagekräftig das Signal ist und wie er hinsichtlich Risikobegrenzung damit umgehen sollte.

Dementsprechend sollten gerade Anfänger Forex-Signale nicht zum Anlass nehmen, die Grundausbildung zu überspringen. Von guten Signalen können Nutzer zudem viel lernen, sodass es sich lohnen kann, die Signale eines Anbieters jedes Mal nachzuvollziehen und so wertvolle Informationen für die eigene Strategie zu gewinnen.
Forex-Signale sind dabei grundsätzlich nicht kompliziert zu verstehen. Sie werden meistens grafisch untermauert und sind dann vergleichsweise transparent. Der Trader erkennt dann relativ schnell, welche Indikatoren über welchen Zeitraum genutzt worden sind.

Signale bestehen teilweise aus recht unterschiedlichen Angaben. Möglich sind reine Einstiegssignale, andere Signalgeber liefern auch Stop-Loss, Take Profit oder weisen auf Risiken hing, die eine Kursveränderung mit sich bringen könnten.

Trader sollten beachten, dass es viele Anbieter für Trading-Signale auf dem Markt gibt, wobei nicht immer eine hohe Qualität geboten wird. Deswegen sollten sie in jedem Fall die Historie des Anbieters einsehen und die Signale erst in einem Demokonto testen.