Infos zum FXCM Micro Konto – Alles was Sie dazu wissen müssen!

Gegründet wurde der Broker Forex Capital Markets (FXCM) im Jahr 1999. Damals spezialisierte sich das Unternehmen bereits auf den Handel mit Devisen. Seit 2009 können Trader auch mit CFDs (Contracts for Difference) handeln. Im Jahr 2010 kam es zur Listung des Anbieters an der New York Stock Exchange und der Eröffnung einer Deutschland-Niederlassung in Berlin. Seit dem 15. September ist der Broker jedoch nicht mehr an der NYSE, sondern an der NASDAQ gelistet.

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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Ähnlich wichtig wie die Einlagensicherung (bis 50.000 Britische Pfund pro Kunde über den Financial Services Compensation Scheme) ist die Frage, aus welchen Kontomodellen Trader sich beim Broker entscheiden können. Berichtet wird online vielfach vom so genannten FXCM Micro Konto. Aber gibt es dieses in dieser Form überhaupt nach wie vor?

FXCM Forex

Bessere Plattformen dank innovativer Trading Tools

Fakten zum Micro-Konto des Brokers:

− Broker bietet nur noch Standard-Konten an, Micro Konto abgeschafft
− Kontoeröffnung ab 2.000 Euro Ersteinzahlung
− Untergrenze je Trade 50,00 Euro
− maximaler Hebel in Höhe von 1:400
− kostenloses Demokonto für 1 Monat (Guthaben: 50.000 Euro)

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Statt drei Konten nur noch Standard-Konto erhältlich

DemokontoBevor Trader ein Trading Konto eröffnen, empfehlen Experten die Nutzung eines kostenlosen Demo-Kontos, mit dem 24 Stunden an fünf Handelstagen pro Woche unter realistischen Bedingungen für einen Monat mit insgesamt 50.000 Euro Spielgeld alles ausprobiert werden kann. So sammeln Händler sehr schnell und ohne Risiko FXCM Erfahrungen.

Das Unternehmen informiert zudem sehr ausführlich über mögliche Unterschiede zwischen dem Live-Konto und dem FXCM Demokonto, die hauptsächlich dadurch zustande kommen, dass das Demokonto eine Simulation darstellt. So können sich Marktliquidität, Zeitpunkt der Kursstellung und Verfügbarkeit einiger Produkte unterscheiden. Zudem tritt Slippage nicht auf und Order werden nicht abgewiesen. Dennoch handelt es sich um eine Simulation, die dem Original sehr nahe kommt.

Das Demokonto kann zudem zeitlich unbegrenzt genutzt werden und empfiehlt sich deswegen nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Profis, die ihrer Strategie risikofrei über einen längeren Zeitraum testen möchten, um sie zu verbessern und anzugleichen.

FXCM Handelsangebot CFD Forex

Zahlreiche Handelsinstrumente bei FXCM

Nachdem der Broker von einem Geschäftsmodell mit Kontomodellen für unterschiedliche Kunden hin zu einem Einheitskonto gewechselt war, hat er nun wieder zwei Kontomodelle eingeführt.

KontoEr bietet nun zum einen ein Mini-Konto, zum anderen auch ein Standard-Konto an. Dabei gibt es einige deutliche Unterschiede zwischen beiden Kontoarten. Das Mini-Konto kann bereits ab einer Mindesteinzahlung von 50 Euro genutzt werden, während für das Standard-Konto 2.000 Euro erforderlich sind.

Der Forex-Hebel kann im Mini-Konto bis zu 400:1 betragen, beim Standard-Konto ist nur ein Viertel davon möglich. Dafür dürfen Standard-Nutzer 39 anstatt nur 21 Basis-Paare handeln. Die Anzahl der CFD-Instrumente ist mit 18 bei beiden Konten gleich. Auch der Hebel ist mit 200:1 unabhängig nutzbar. Ein weiterer bedeutender Unterschied betrifft Preisgestaltung und Ausführung. Das Mini-Konto läuft über Dealing Desk mit Spread, beim Standard-Konto zahlen Kunden eine niedrige Kommission und die Ausführung läuft über No Dealing Desk.

Das Mini-Konto eignet sich demzufolge für alle Trader, die entweder nur wenig Kapital einsetzen wollen oder einen besonders großen Hebel bevorzugen. Für alle anderen ist das Standard-Konto auch aufgrund der Struktur deutlich besser geeignet. Beim Mini-Konto ist zudem die Ausnutzung von Preisdifferenzen per Arbitrage untersagt und es gibt keine Verknüpfung zum Social Trading. Standard-User können hingegen den MirrorTrader, ZuluTrader  und NinjaTrader nutzen.

Als dritte Konto-Art bietet das Unternehmen zudem einen ActiveTrader-Account an. Dieser ist allerdings erst ab einem Volumen von 50 Millionen oder mehr verfügbar und somit für einen durchschnittlichen Trader unerreichbar.

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Handel mit Micro Lots bleibt möglich

HandelsangebotAber: Trader können seit einiger Zeit mit ausnahmslos jedem Konto auch Micro Lots oder Minikontrakte (zum Beispiel im DAX) zu traden. In puncto Service bleibt alles beim Alten. So gehören zum normalen Handelskonto Analyse-Tools, ein verlässlicher Nachrichten-Ticker sowie unter anderem detaillierte Marktkommentare zu verschiedenen Produkten von Forex bis zu Aktienindizes.

Weiterhin haben Trader Zugriff auf börsentägliche Marktausblicke von erfahrenen Analysten, einen Wirtschaftskalender und kostenlose Schulungsangebote, die den Einstieg in die Materie ermöglichen.

Die Market Analyzer Tabelle von FXCM

Der Market Analyzer bietet einen tabellarischen Überblick über relevante Daten

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Keine Gebühren auf Kreditkartenzahlungen

kostenMindestens 2.000 Euro müssen als Ersteinzahlung verbucht werden, um ein Konto eröffnen zu können. Der Mindestbetrag fürs Traden liegt bei 50 Euro. Einzahlungen erfolgen wahlweise über Banküberweisung oder per Kreditkarte (VISA oder MasterCard). Ein- und Auszahlungen können nur von Karten und Konten erfolgen, die auf den Namen des Traders geführt werden.

Fällt die Entscheidung zugunsten einer Kreditkarte, wird diese möglicherweise zum obligatorischen Zahlungsmittel für Auszahlungen. Kreditkartenzahlungen sind gebührenfrei, während bei Banküberweisungen eine Gebühr von jeweils 15 Euro (bei innerdeutschem Geldtransfer) und 30 Euro (angewiesene Banken im Ausland ansässig) berechnet wird. Pro Monat können Trader maximal 10.000 Euro aufs Trading-Konto überweisen.

Broker arbeitet ohne Nachschusspflicht

EinzahlungAusgeschlossen ist bei FXCM Handelskonten die so genannte Nachschusspflicht. Kann das Kontoguthaben die erforderliche Margin nicht mehr decken, schließt der „Market Watcher“ als Handels-Tool alle offenen Positionen. Das senkt das Trading-Risiko erheblich im Sinne der Händler. Der maximale Hebel liegt bei 1:400 im normalen Handel.

Wer nach der Kontoeröffnung handeln möchte, kann uneingeschränkt Limits und Stopps für Orders einrichten. Ein Extra ist die Ein-Klick-Orderausführung, die Tempo in den Handelsalltag bringt. Spreads fallen eng aus, dank des Wettbewerbs durch mehrere involvierte Liquiditätsanbieter.

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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