JFD Brokers Kosten – Gebühren & Spread erklärt

JFD Brokers KostenUm bestimmte Kosten und Gebühren kommt kein Trader beim Forex-Handel herum. Diese finden sich unter anderem in Form von Spreads und Kommissionen. Welche weiteren Kosten auf Trader zukommen können, möchten wir nachfolgend klären. In diesem Zusammenhang haben wir auch die JFD Brokers Kosten unter die Lupe genommen und herausgefunden zu welchen Konditionen der Handel bei JFD Brokers möglich ist. Jetzt direkt bei JFD BROKERS anmelden

Inhaltsverzeichnis

  • Die wichtigsten Fakten im Überblick
  • 1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?
  • 2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe
  • 3. Handelskonditionen: Die JFD Brokers Kosten im Fokus
  • 4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei JFD Brokers vonstatten?
  • 5. Fazit: Die JFD Brokers Kosten im kurzen Überblick

Die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Unter Spread versteht man die Differenz zwischen Geld-und Briefkurs
  • Weitere Kosten können in Form von Kommissionen und Rollover-Gebühren anfallen
  • JFD Brokers überzeugt mit niedrigen Spreads ab 0 Pips
  • Niedrige Kommissionen von 2.75 EUR pro Standardlot Half turn bzw. 3.00 USD pro Standardlot Half turn
  • Ein-und Auszahlungen erfolgen bei JFD Brokers über Banküberweisung und SafeCharge
 

1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?

kostenGebühren für den Handel, müssen unter anderem in Form von Spreads entrichtet werden. Für jeden platzierten Trade, muss auch ein bestimmter Spread entrichtet werden. Doch was ist ein Spread eigentlich genau? Dabei handelt es sich um die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Der Geldkurs ist der Ankaufspreis und der Briefkurs demzufolge der Preis zu dem das Handelsprodukt verkauft wird. Die Differenz ist der Spread, durch den die Broker sich finanzieren. Spreads werden in Pips gemessen, was die kleinste Preisstufe einer Währung bezeichnet. Die Höhe der Spreads ist maßgeblich von der Volatilität des Marktes und des zu handelnden Produkts abhängig. Ist der Markt ruhig, können die Spreads vergleichsweise gering ausfallen. Nehmen die Schwankungen allerdings zu, kann es passieren, dass der Broker die Spreads anhebt. Forex-Broker die Kommissionen für den Handel verlangen, heben die Spreads auch bei starker Volatilität des Marktes in der Regel nur geringfügig oder sogar gar nicht an. Was daran liegt, dass diese Handelsanbieter sich über die Kommissionen finanzieren.

2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe

Als Trading-Kosten werden alle Ausgaben bezeichnet, die für Anleger beim Handel anfallen können. Diese unterscheiden sich zwischen optionalen Kosten, beispielsweise für zusätzliche News oder technische Analysen, und den obligatorischen Kosten, die jeder Trader zahlen muss. Jetzt direkt bei JFD BROKERS anmelden

Kommissionen:

Kommissionen stellen, neben den Spreads, einen weiteren wichtigen Kostenfaktor dar. Diese werden ebenfalls für jeden platzierten Trade fällig. Dabei wird zwischen zwei Kommissions-Arten unterschieden:
  • Feste Gebühr: Der Broker berechnet eine von Größe und Volumen abhängige, festgesetzte Gebühr.
  • Variable Gebühr: Auf diese Weise werden die Kommissionen am häufigsten berechnet. Der vom Anleger zu zahlende Betrag, hängt davon ab, wie groß der jeweilige Trade ist. Demzufolge gilt: Je größer Das Handelsvolumen, desto höher auch die zu zahlende Kommission.

Rollover-Gebühren:

TippsBei Rollover-Gebühren handelt es sich um Kosten die dafür entstehen können, wenn eine Position über Nacht gehalten wird. Jede erworbene und verkaufte Währung verfügt über einen bestimmten Zinssatz für über Nacht gehaltene Positionen. Die Rollover-Gebühren berechnen sich aus der Differenz zwischen den beiden Zinssätzen der gehandelten Devisen. Diese Kosten werden nicht vom Broker selber, sondern vom Interbanken Level festgelegt.

Margin-Kosten:

Die Margin versteht sich als eine Art Sicherheitsleistung, die hinterlegt werden muss, um eine Position zu eröffnen. Durch die Einlage einer Margin, können Trader ein deutlich höheres Volumen, des tatsächlich eingesetzten Kapitals, handeln. Die Margin ist jedoch keine Gebühr oder Transaktionsleistung im eigentlichen Sinne, sondern wird aus dem Anleger-Kapital finanziert. Erzielen Trader Gewinne, ist die Margin eher wenig relevant. Kritisch kann es jedoch in Verlustphasen werden. Ist das Handelskapital des Traders fast aufgebraucht, kommt es zum sogenannten „Margin-Call“ und der Anleger muss zusätzliches Geld einzahlen, um zu verhindern, dass die offenen Positionen geschlossen werden.

Weitere mögliche Kosten:

Zusätzlich können auf den Trader auch einige Kosten zukommen, die mit dem Trading nur indirekt etwas zu tun haben. Beispielsweise Gebühren bei zu langer Inaktivität des Handelskontos oder auch Kontoführungskosten und kostenpflichtige Service-Nummern der Broker.

3. Handelskonditionen: Die JFD Brokers Kosten im Fokus

Übersicht über die JFD Brokers Spreads

Übersicht über die JFD Brokers Spreads

HandelsangebotWie jeder andere Broker auch, berechnet JFD Brokers Gebühren für bestimmte Vorgänge. Der Handelsanbieter tritt nicht als Market Maker auf, sondern arbeitet mit dem STP/DMA Handelsmodell. Somit werden für jeden Trade Kommissionen fällig. Diese sind vergleichsweise gering und liegen bei 2.75 EUR pro Standardlot Half turn bzw. 3.00 USD pro Standardlot Half turn. Weitere JFD Brokers Gebühren fallen in Form von Spreads an. Diese befinden sich in einem sehr niedrigen Bereich und beginnen bereits ab 0 Pips. Für das Hauptwährungspaar EUR/USD liegen die JFD Brokers Spreads bei 0,2 Pips und beim Devisenpaar EUR/GBP bei 0, 44 Pips. Für das Halten von Positionen über Nacht, werden für das Währungspaar EUR/USD -4,43 Pips bei einer Long Position und -1,8 Pips bei einer Short Position an Rollover-Gebühren fällig. Jetzt direkt bei JFD BROKERS anmelden

4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei JFD Brokers vonstatten?

Transaktionen per Überweisung und SafeCharge möglich

Transaktionen per Überweisung und SafeCharge möglich

Stopp-LossTransaktionen werden bei JFD Brokers entweder per Banküberweisung oder SafeCharge durchgeführt. Wer sich für eine Überweisung entscheidet, sollte bedenken, dass es einige Tage dauern kann, bis das Geld dem Handelskonto gutgeschrieben wird. Der Broker selbst erhebt keine Gebühren für diese Zahlungsmethode, weder für eine Ein-noch Auszahlung. Allerdings ist es gut möglich, dass das jeweilige Finanzinstitut in diesem Fall Gebühren erhebt. Banküberweisungen dürfen nur vom Konto des Anlegers getätigt werden. Transaktionen durch Dritte werden nicht akzeptiert! Wer es besonders eilig hat und nicht lange auf eine Gutschrift des Geldes warten möchte, kann das Bezahlsystem SafeCharge in Anspruch nehmen. Dieses beinhaltet Transaktionen via Kreditkarte und UnionPay. Allerdings kann diese Methode nur dann zur Auszahlung genutzt werden, wenn sie auch für die Kapitalisierung verwendet wurde. In der Regel erfolgt die Bearbeitung schnell und die Einzahlung ist innerhalb von 24 Stunden gutgeschrieben. Bei Auszahlungen verhält es sich jedoch etwas anders. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass die Bearbeitung und anschließende Gutschrift einige Zeit in Anspruch nehmen kann. SafeCharge kann erst nach einer erfolgreichen Verifizierung genutzt werden. Hierfür benötigt JFD Brokers eine Kopie der Kreditkarte des Anlegers. Für Auszahlungen muss ein Online-Formular ausgefüllt und unterschrieben werden. Anschließend können Trader dieses per E-Mail dem Broker zukommen lassen.

5. Fazit: Die JFD Brokers Kosten im kurzen Überblick

ErfahrungsberichtBeim Forex-Handel können auf Trader Gebühren und Kosten in unterschiedlichster Höhe zukommen. Für jeden Trade werden Spreads fällig und auch Kommissionen sind gar nicht selten. Neben Spreads und Kommissionen, finden sich unter anderem Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht und Margin-Kosten. Bei JFD Brokers ist der Handel zu besonders günstigen Konditionen möglich. Die Kommissionen liegen bei 2.75 EUR pro Standardlot Half turn bzw. 3.00 USD pro Standardlot Half turn und die JFD Broker Spreads beginnen bereits ab 0 Pips. Jetzt direkt bei JFD BROKERS anmelden