Kryptowährung Kurse – wie funktionieren die digitalen Zahlungsmittel?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.08.2019


Im Englischen steht das Wort Cryptocurrency für die Kryptowährung. Bei dieser handelt es sich um einen Überbegriff für eine virtuelle Währung. Diese dient als digitales Zahlungsmittel. Für einen Bezahlvorgang bedarf es keiner Bank. Ein dezentrales Netzwerk nimmt die Rolle der klassischen Finanzdienstleister ein. Dessen Teilnehmer verwalten die Transaktionen. Gleichzeitig generieren sie neue Einheiten der entsprechenden Währungen. Um bei einer Kryptowährung die Kurse live zu verfolgen, wenden Sie sich beispielsweise an einen Broker. Den Kauf und Handel von virtuellen Währungen ermöglicht die Blockchain-Technologie. Diese liegt jeder Kryptowährung zugrunde.

  • Kryptowährungen bestehen als virtuelle Währungen, die als digitale Zahlungsmittel dienen.
  • Beispiele für bekannte Kryptowährungen sind Bitcoin, Ether, Tether oder XRP.
  • Für den Handel mit einer Kryptowährung sind die Kurse ein entscheidender Faktor.
  • Um nach dem Kauf der virtuellen Währung das Kapital zu sichern, benötigen Sie ein Wallet.

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Was verbirgt sich hinter den Kryptowährungen?

Es existieren mehrere Optionen, das eigene Kapital zu investieren. Neben klassischen Wertpapieren und Devisen treffen die Kryptowährungen auf Wohlwollen. Bevor Sie mit dem Handel beginnen, informieren Sie sich umfassend über die virtuellen Währungen. Zu dem Zweck lesen Sie beispielsweise Fachartikel oder nutzen das Schulungsmaterial etablierter Broker. Kryptowährungen – teilweise als Cryptocoins bezeichnet – sind seit dem Jahr 2009 auf dem Markt. Ihr Reiz liegt im Trading ohne eine Bank oder einen anderen Finanzdienstleister.

Kryptowährung Kurse

Zuerst hielten die Bitcoins in den Interbankenmarkt Einzug. Die Bitcoins, abgekürzt BTC, gelten bis heute als wichtigste Kryptowährung. Im Bereich der Digitalwährungen übertrumpfen sie die Konkurrenz in der Marktkapitalisierung und der Wertentwicklung. Vorwiegend in den Jahren 2016 und 2017 erlebte der Kurs der virtuellen Währung einen starken Anstieg. Um erfolgreich mit Kryptowährungen zu handeln, behalten die Trader die Währungskurse aufmerksam im Blick.

Zu Beginn des digitalen Währungshandels besaßen beispielsweise Bitcoins keinen materiellen Wert. Das änderte sich mit zunehmendem Interesse an den Kryptowährungen. Im Jahr 2018 erreichte ein Bitcoin teilweise Werte im vierstelligen Bereich. Am 1. Juli 2019 lag der Preis bei 9.385,78 Euro [Statista: Entwicklung des Bitcoin-Kurses von Januar 2017 bis Juli 2019].

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Warum interessieren sich Trader für die Kryptowährungen?

Kryptowährungen erweisen sich als dezentral arbeitende Währungsform. Der Handel funktioniert ohne Bankensystem oder staatliches System. Die Nutzer fertigen die Digitalwährungen an und geben sie aus. Die Entwickler erlauben das Schürfen dieser Währungen durch das Mining. Der Prozess erfordert eine Rechenleistung zur Transaktionsverarbeitung, Absicherung und Synchronisierung der Trader im Netzwerk. Grundlegend besteht das Mining als Rechenzentrum mit Minern, die weltweit agieren.

Kryptowährung Kurse live

Für nützliche Dienste erhalten die Trader einen Lohn. Die Auszahlung der entsprechenden Anteile der Kryptowährung richtet sich nach der Rechenkapazität, die der Händler zur Verfügung stellt. Auf die Vervielfältigung der Währungen nehmen offizielle Behörden keinen Einfluss. Da ausschließlich die Nutzer Kryptowährungen erstellen können, herrscht im Netzwerk ein effektiver Austausch. Die selbstregulierende Dynamik verhindert eine Überschwemmung des Markts.

Nach den Bitcoins erblickten zahlreiche Kryptowährungen das Licht der Welt. Insgesamt finden sich über 700 Digitalwährungen in Umlauf. Neben den Bitcoins gehören folgende fünf Beispiele zu den bekanntesten Vertretern:

  • Ethereum,
  • Litecoin,
  • Dash,
  • Dogecoin und
  • Peercoin.

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Wie funktioniert der Handel mit Digitalwährungen?

Um mit einer Kryptowährung zu handeln, benötigen Sie ein Online-Konto. Dieses eröffnen Sie in wenigen Minuten. Im Normalfall brauchen Sie keine persönlichen Daten zu hinterlegen. Anders sieht es aus, wenn Sie ein Handelskonto bei einem Online-Börsenmakler nutzen. Als Basis für den Digitalwährungshandel gelten ein öffentlicher und ein privater Schlüssel. Auf die Weise gelangen Sie automatisch in das Netzwerk. Der öffentliche Schlüssel kommt zum Einsatz, um Transaktionen zuzuweisen und zu prüfen.

Das System kontrolliert, ob die Kryptowährung dem Verkäufer gehört. Die Buchung bleibt in einem öffentlichen Buchungssystem hinterlegt. Das erleichtert anderen Tradern den Überblick über die Transaktionen. Mit dem privaten Datenschlüssel signieren Sie den Vorgang. Das verhindert, dass sich beispielsweise die Menge der virtuellen Währung während des Transaktionsprozesses verändert. Bei Bitcoin dauert das Bestätigen einer Handelstransaktion im Jahr 2019 durchschnittlich zehn Minuten.

Im Gegensatz zu „echtem“ Geld, drucken keine Banken die Kryptowährungen. Sie entstehen durch das Schürfen. Zu dem Zweck lösen die Miner kryptografische Aufgaben. Als Belohnung gibt das System die entsprechende Digitalwährung aus. Zu Beginn der Kryptowährungen erwiesen sich auf Aufgaben als unkompliziert. Seither stiegen Anforderungen und benötigte Rechenkapazität, um beispielsweise Bitcoin zu schürfen. Teilweise bilden die Nutzer Pools, um schneller ans Ziel zu gelangen.

Kryptowährung Kurse aktuell: Schwankungen stellen keine Seltenheit dar

Bevor Trader mit dem Handel beginnen, empfiehlt sich eine Kryptowährung Übersicht der Kurse. Die Geldmenge, welche die Trader in Umlauf bringen, zeigt sich klar umrissen. Bei Bitcoins liegt die Obergrenze beispielsweise bei 21 Millionen. Die Begrenzung erhält Relevanz, um eine inflationäre Streuung zu verhindern.

Kryptowährung Kurse Erfahrungen

Der Wert einer einzelnen Einheit resultiert aus Angebot und Nachfrage. Die Bitcoins arbeiten mit acht Nachkommastellen. Das Interesse an dieser Digitalwährung stieg stetig. Aus dem Grund gewinnen sie zunehmend an Wert. Der Markt der virtuellen Währungen erweist sich als überschaubar.

Daher führen leichte Schwankungen des Markts zu einer gravierenden Kursveränderung. Um von finanziellen Erfolgen zu profitieren, behalten Sie bei Ihrer Kryptowährung die Kurse im Auge.

Die Börsen für die digitalen Währungen

Neben dem Schürfen der Kryptowährungen besteht die Chance, diese zu kaufen. Zu dem Zweck existieren etablierte Börsen. Die Trader melden sich an, wobei sie ein Referenzkonto zur Legitimation hinterlegen. Im Gegensatz zum Mining geht beim Kauf der Digitalwährung die Anonymität verloren. Eine Alternative bilden aus dem Grund Automaten, die beispielsweise Euro in Bitcoin umtauschen. Vorwiegend stehen sie in Großstädten. Anschließend erfolgt der Transfer der Coins über das Netzwerk.

Dieses sammelt alle Transaktionen und fasst sie zu einem Block zusammen. Als Miner kontrollieren Sie die Menge der geschürften Kryptowährungen und tragen Sie in die Blockchain ein. Bedenken Sie, dass es sich beim Mining um einen großen Konkurrenzkampf handelt. Um diesem zu entgehen, versuchen zahlreiche Trader, auf andere Weise an die virtuellen Währungen zu gelangen. Beispielsweise investieren sie in ETF-Fonds. Mehrere Broker bieten Fonds, in denen sich bekannte Kryptowährungen befinden.

Die Nutzer profitieren vom steigenden Währungskurs, ohne die entsprechende Digitalwährung zu besitzen. Um erfolgreich mit den virtuellen Einheiten zu traden, benötigen Sie eine Übersicht über die Kursentwicklung. Als vorteilhaft erweist sich beispielsweise eine App für Kryptowährung Kurse.

Im Internet fungieren die Kryptowährungen teilweise als Zahlungsmittel. Die Zahl der Annahmestellen zeigt sich bisher überschaubar.

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Weitere Arten, um in Digitalwährungen zu investieren

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Digitalwährungen liegt, gemessen in Euro, im dreistelligen Milliardenbereich. Um in die Währungen zu investieren, stehen mehrere Wege offen. Neben dem klassischen Kauf und dem Mining bietet sich der reguläre Währungshandel an. Die Kryptowährungen traden die Nutzer wie Fiatgeld. Hierbei handelt es sich um ein Tauschmittel ohne inneren Wert. Wie beim Devisenhandel nutzen sie Schwankungen von Wechselkursen, um Gewinne zu erzielen.

Kryptowährung Kurse Prognose

Heizt sich der Markt auf, fehlt die staatliche Regulierung. Des Weiteren existiert beim Trading mit Kryptowährungen keine Finanzaufsicht. Dementsprechend kommt es teilweise zu unübersichtlichen Preisanstiegen. Bei den virtuellen Währungen handelt es sich um Spekulationsobjekte. In der Folge herrscht ein finanzielles Risiko. Um Kapitalverluste zu vermeiden, behalten die Anleger bei der gewählten Kryptowährung die Kurse im Auge. Unter Umständen entstehen Kursschwankungen innerhalb von Minuten.

Reagieren sie nicht rechtzeitig auf einen Preisabfall, droht ein Gesamtverlust des angelegten Vermögens. Eine Alternative zum Währungshandel stellen die Aktien dar. Hierbei investieren die Anleger in Unternehmen, die sich im Bereich der Kryptowährungen engagieren. Ein Beispiel ist die Bitcoin Group. Eine weitere Variante besteht in den Initial Coin Offerings, abgekürzt ICO. Hier generieren die Nutzer per Crowdfunding Kapital für die Neuemission einer weiteren Digitalwährung. Das gesammelte Geld der Investoren erhalten diese in Form der neuerschaffenen Währung zurück.

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Kryptowährung Kurse in Euro: Wie entsteht der Bitcoin-Preis?

Der Bitcoin-Kurs und der daraus resultierende Wert des digitalen Zahlungsmittels hängen vom Angebot und der Nachfrage ab. Sobald die Nachfrage nach einer Kryptowährung ansteigt, erhöht sich der entsprechende Währungskurs. Die dezentrale Verwaltung ermöglicht es den Nutzern, die virtuellen Währungen eigenständig zu regulieren. Die Preise der Kryptowährungen setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Zunächst spielt die Gesamtmenge eine Rolle. Bei Bitcoins beläuft diese sich auf 21 Millionen.

Die Deckelung verfolgt zwei Ziele. Sie beugt einer Inflation vor und generiert den Wertzuwachs der Währung. Verbessern sich die Handelsbedingungen für Bitcoins, erhöht sich die Chance auf eine weiterhin steigende Nachfrage. Gleiches geschieht, wenn die Digitalwährung als Zahlungsmittel an Attraktivität gewinnt.

Käufer, die Wert auf die Partizipation an steigenden Währungskursen legen, handeln über einen CFD-Broker mit Bitcoins. Ein Bitcoin-CFD ähnelt einem klassischen Wertpapierfonds. Die Anleger profitieren an der Kursentwicklung einer Kryptowährung, ohne diese physisch ihr Eigen zu nennen. Für spekulative Trader bietet sich der Digitalwährungshandel mit einem Hebel an. Bei der Wahl eines Online-Börsenmaklers kontrollieren die Trader dessen Angebot sowie die Konditionen. Als empfehlenswert gelten Broker, die den Handel mit mehreren virtuellen Währungen anbieten.

Die wichtigsten Kryptowährungen auf einen Blick

Bevor Sie mit dem Trading einer Digitalwährung beginnen, informieren Sie sich über die einzelnen Kryptowährungen. Neben den Bitcoins existiert beispielsweise die virtuelle Währung Ether, die Basis für das System Ethereum. Sie entstand, um auf den Plattformen Smart Contracts durchzuführen. Das digitale Zahlungsmittel etablierte sich innerhalb kurzer Zeit auf dem Markt. Ebenso wie die Bitcoins eignet sich Ether als reguläre Möglichkeit zur Bezahlung von Einkäufen oder Handelsabschlüssen.

Kryptowährung Kurse Bewertung

Die Währung entstand im Jahr 2015. Vier Jahre später befinden sich 100.000 Ether, kurz ETH, auf dem Markt. Eine weitere bekannte Digitalwährung stellt Ripple dar. Im Gegensatz zu Ether und Bitcoin handelt es sich hierbei im engen Sinn nicht um eine Kryptowährung. Ripple oder XRP steht für ein Zahlungsnetzwerk. Dieses resultiert aus dem Versuch, einem klassischen Zahlungsverkehr zu entgehen. Allerdings orientiert sich der Kurs dieser Währung an den klassischen Bankenkursen. Aus dem Grund entstehen wenige Kurssprünge.

Anders sieht es bei der virtuellen Währung Dash aus. Sie bezeichnet die Darkcoins. Die Vorteile bestehen in schnellen und anonymen Transaktionen. Vorwiegend eignet sich Dash für Menschen, die auf die Anonymität beim Zahlungsverkehr achten. Des Weiteren gehören die Litecoin zu den bekannten Kryptowährungen. Kurz als LTC bezeichnet, zählen die Einheiten zu den Altcoins.

In der Funktionsweise gleichen sie den Bitcoins. Das erleichtert es den Nutzern, unkompliziert mit der Währung zu traden. Jedoch existiert ein Unterschied: Die Blöcke in den Blockchains zeigen sich kleiner. Daraus folgt eine schnellere Produktion. Bei den Litecoins profitieren die Anleger von attraktiven Gewinnchancen.

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Lohnt sich der Handel mit unbekannteren Kryptowährungen?

Wann sich der Kauf einer Kryptowährung lohnt, hängt von seinem Wertzuwachs ab. Ein gutes Beispiel stellt der Dogecoin dar. Dieser begann als Parodie, entwickelte sich schnell zu einer lukrativen Digitalwährung. Zwischenzeitlich erwies er sich als starker Konkurrent zum Bitcoin. Ihren Namen verdankt die Währung einem Internet-Meme namens Doge. Im Jahr 2014 erfolgte die Aufhebung des Münzen-Limits. Seit dem Zeitpunkt erhielt die virtuelle Währung einen inflationären Charakter.

Kryptowährung Kurse

 

Des Weiteren existieren die Peercoins. Auf dem Quellcode der Bitcoins basierend, veröffentlichte Sunny King die Kryptowährung im Sommer 2012. Im Gegensatz zum Bitcoin entsteht diese Währung durch eine Mischung aus proof-of-stake und proof-of-work. Bei einer Transaktion bedarf es nicht nur der Bestätigung des Miners. Weitere aktive Teilnehmer im Netzwerk regulieren die virtuelle Währung. In der Folge punktet diese mit ihrer Sicherheit und der Energieeffizienz. Aufgrund dieser Vorteile steigen bei den Peercoins die Kurse.

Um sie regelmäßig zu überwachen, empfiehlt sich eine Kursübersicht mit sekündlicher oder minütlicher Aktualisierung. Im Internet finden Trader mehrere Seiten, die entsprechende Kurstabellen anbieten. Handeln sie über einen Broker mit Kryptowährungen, gehören Echtzeitkurse zum Qualitätsmerkmal einer guten Trading-Software.

Suchen Sie nach einer Kryptowährung, bei der die Anonymität einen hohen Stellenwert einnimmt, bietet sich Monero an. Beim Handel mit der XMR abgekürzten Digitalwährung verhindert das CryptoNight-Protokoll mit Stealth Adressen effektiv die Rückverfolgung des Zahlungsverkehrs und mit Ring Signaturen das Zurückverfolgen eines Nutzers bei Transaktionen.

Altcoins: Was versteckt sich hinter dem Begriff?

Sprechen Trader von Altcoins, meinen sie Kryptowährungen, die nach den Bitcoins auf den Markt kamen. Mehrere Entwickler brachten alternative Digitalwährungen in Umlauf, um den Erfolg der neuen Finanzinstrumente für sich zu nutzen. Auf diese Weise entstanden innerhalb kurzer Zeit weltweit über 700 Altcoins. In ihrer Grundidee ähneln sie den Bitcoins. Die Mehrzahl der Alternativen bietet das Mining an. Sie agieren über eine Blockchain und gewährleisten einen transparenten Handel.

Die Hauptunterschiede finden sich im Preissegment. Beim Trading mit Bitcoins benötigen die Anleger ein ansehnliches Startkapital. Entscheiden sie sich für Altcoins als Geldanlage, reichen teilweise geringe Investitionen. Vorwiegend bei Neuemissionen profitieren sie von günstigen Gebühren. Entsprechende Varianten bieten sich für ambitionierte Einsteiger an. Zu den bekannten Altcoins gehören die Litecoins sowie die Primecoins. Bei der Vielzahl der Altcoins besteht die Chance, sie gegen Bitcoins einzutauschen.

Wissen Sie als Anfänger nicht, ob Kryptowährungen eine geeignete Geldanlage darstellen, kaufen Sie zunächst günstige Altcoins. Mit diesen arbeiten Sie sich in Ruhe in den Markt ein. Mit einem geringen Kapitaleinsatz stehen Sie weniger unter Druck. Dennoch erfahren sie wie der Digitalwährungshandel funktioniert. Bedenken Sie, dass es für Altcoins weniger Akzeptanzstellen als für Bitcoins gibt. Dementsprechend eignen sie sich nicht, um im Internet Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen.

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Welche Vorzüge bietet der Handel mit virtuellen Währungen?

Die persönliche Überzeugung entscheidet, ob Kryptowährungen als Geldanlage infrage kommen. Zusätzlich spielt der individuelle Zeitfaktor eine Rolle. Um bei einer Kryptowährung die Kurse aktuell im Blick zu behalten, bedarf es Organisation. Besitzen die Trader keine App, die ihnen Kursentwicklung mit Pushnachrichten weiterleitet, kontrollieren sie regelmäßig die Währungskurse im internen Netzwerk. Alternativ nutzen sie das Handelskonto bei einem Online-Börsenmakler, um sich über Trends zu informieren.

Kryptowährung Kurse

Bedenken Sie, dass die Broker bei Live-Konten eine Mindesteinzahlung verlangen. Teilweise veröffentlichen sie Echtzeitkurse für den digitalen Währungshandel im Demoaccount. In diesem testen die Anwender die Handelsplattform unverbindlich und kostenfrei. Erhalten sie im Übungskonto Zugriff auf die Kryptowährungskurse in Realtime, arbeiten sie sich schrittweise in das Trading ein. Der Handel mit den virtuellen Währungen geht mit einer Reihe positiver Aspekte einher. Vorwiegend der schnelle und unkomplizierte Ablauf der Transaktionen trifft auf Wohlwollen. Traden Sie mit Cryptocoins, geben Sie eine Position bequem am heimischen Computer in Auftrag. Der Handel erfolgt weltweit.

Zusätzlich geht er mit geringen Kosten einher. Die Preisstruktur ist unabhängig von der gewählten Kryptowährung. Transaktionsorte- oder Mengen nehmen keinen Einfluss auf die Gebühren. Handeln die Trader über einen Online-Börsenmakler, kontrollieren sie im Vorfeld dessen Konditionen. Ein weiterer Vorteil der digitalen Zahlungsmittel besteht in der Transparenz. Die Nutzer sehen, was mit der Währung geschieht. Zu dem Zweck beobachten sie die Blockchains. Sie können Transaktionen in Ruhe nachverfolgen und bei Bedarf überprüfen. Diese Eigeninitiative macht den Reiz des Kryptowährungshandels aus.

Kryptowährungen orientieren sich nicht an der Wirtschaft

Anders als klassische Währungen unterliegt eine Digitalwährung nicht der Wirtschaft. Wirtschaftliche und politische Ereignisse nehmen auf die Währungskurse Einfluss. Sie führen zu starken Schwankungen. Innerhalb von Sekunden kommt es zu einem Kursabstieg oder einem plötzlichen Hoch. Bei diesem spekulativen Trading handelt es sich um ein zweischneidiges Schwert. Kursanstiege bieten die Chance auf attraktive Renditen. Gleichzeitig erhöht sich durch die Volatilität der Devisen das finanzielle Verlustrisiko.

Vorwiegend bei gehebelten Transaktionen übersteigt ein Kapitalverlust unter Umständen das eingesetzte Vermögen. Bei Kryptowährungen besteht die Problematik nicht. Sie gelten als unabhängige Zahlungsmittel. Da die Wirtschaft die Digitalwährungen nicht beeinflusst, bieten sie sich in Krisenzeiten als sinnvolle Geldanlage an.

Des Weiteren erweisen sich die Cryptocoins als sicheres Zahlungsmittel für Händler. Aus dem Grund nimmt die Anzahl der Akzeptanzstellen zu. Erfolgt eine Transaktion, nimmt der Kunde keinen weiteren Einfluss. Beispielsweise besteht keine Chance, eine getätigte Zahlung grundlos rückgängig zu machen.

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Welche Risiken bergen die Kryptowährungen?

Obgleich die digitalen Zahlungsmittel viele positive Aspekte aufweisen, existieren Nachteile. Die Gefahren beim Handel sollten die Trader nicht unterschätzen. Das größte Risiko besteht in einem Totalverlust. Die Kurse der meisten Digitalwährungen steigen. Wie bei anderen Devisen existiert keine Garantie für die weitere Entwicklung. Die Kryptowährungen basieren auf der Nachfrage. Sinkt diese mit einem Schlag, kommt es bei Anlegern zu einem unaufhaltsamen Verlust des investierten Kapitals.

Kryptowährung Kurse Risiken

Auch erfahrenen Tradern fällt es schwer, die Marktentwicklung vorauszusehen. Für Einsteiger empfiehlt es sich aus dem Grund, überschaubare Investments zu tätigen. Keinesfalls legen sie Geld, das sie in absehbarer Zeit benötigen, in eine Kryptowährung an. Zusätzlich erweist es sich als sinnvoll, Schulungsmaterialien zurate zu ziehen. Lesen sich die Trader in die Funktionsweise der virtuellen Währungen ein, verstehen sie den Handel. Das erleichtert es ihnen, gewinnbringende Transaktionen in die Wege zu leiten.

Dieser Einfluss der Nutzer ist positiv, weist aber gleichzeitig Schattenseiten auf. Entscheidet sich ein Anleger, eine große Menge an Cryptocoins zu kaufen oder auf den Markt zu bringen, beeinflusst er die Kurse. Bei aufgehobenen Beschränkungen droht eine Inflation der jeweiligen Kryptowährung.

Die Mehrzahl der Digitalwährungen ist im Alltag nicht etabliert

Bitcoins – den Begriff kennen sogar Laien. Die restlichen Kryptowährungen sind nicht im alltäglichen Leben integriert. Der Grund besteht in den wenigen Akzeptanzstellen, die bislang existieren. Ihr Zahl steigt, jedoch bleiben die Online-Shops, die Coins als Zahlungsmittel akzeptieren, überschaubar. Wie sich dieser Faktor in der Zukunft entwickelt, bleibt abzuwarten. Des Weiteren stellen die virtuellen Währungen beispielsweise im Einzelhandel keine ernsthafte Konkurrenz zum Echtgeld dar.

Um mit den Kryptowährungen handeln zu können, benötigen die Anleger Zugang zum Internet. Es besteht keine Chance, eine Transaktion bei einem Bankberater in Auftrag zu geben. Für Menschen, die sich online nicht auskennen, sind Kryptowährungen aus dem Grund unerreichbar. Das schränkt ihre Massentauglichkeit ein. Des Weiteren weisen die digitalen Zahlungsmittel folgende Risiken auf:

  • fehlender Anlegerschutz,
  • hohe Volatilität,
  • mögliche Kursmanipulationen,
  • Diebstahl,
  • Softwarefehler.

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Fehlender Anlegerschutz und Kursmanipulation bei Digitalwährungen

Kryptowährungen entziehen sich der Regulierung durch Staaten. Die daraus resultierende Neutralität erweist sich als vorteilhaft. Negativ ist der fehlende Anlegerschutz beim Trading. Handeln Nutzer mit einer virtuellen Währung, existiert im Normalfall keine Risikoaufklärung. Von dieser profitieren Sie ausschließlich beim Handel über einen seriösen Broker. Obgleich dieser Ihnen Bildungsmaterial zur Verfügung stellt, informieren Sie sich in Eigeninitiative. Steigen Sie ohne Vorkenntnisse in den Digitalwährungshandel ein, ist das Vorgehen fahrlässig.

Kryptowährung Kurse

Bedenken Sie, dass der Wert einer virtuellen Währung auf Akzeptanz und Vertrauen basiert. Hinter ihr steht ein technisches System, an dem alle Händler im Netzwerk teilnehmen. Die Stabilität der Kryptowährung nimmt eine untergeordnete Stellung ein. In der Folge verloren die digitalen Zahlungsmittel zwischen Januar und April 2018 insgesamt 70 Prozent ihrer Marktkapitalisierung. Der Grund: Regulierungsversuche durch verschiedene Staaten, beispielsweise Südkorea, verunsicherten die Anleger. Sie entschieden sich, Cryptocoins in Milliardenhöhe aus dem Markt abzuziehen. Die Kurse der einzelnen Kryptowährungen brachen innerhalb kurzer Zeit zusammen.

Das Beispiel zeigt, wie volatil die digitalen Währungen sind. Kurse verändern sich teilweise in überraschender Geschwindigkeit. Beginnen Sie den Handel mit Bitcoins, Ether oder einer anderen Digitalwährung, stecken Sie Zeit und Aufmerksamkeit in Ihre Geldanlage. Es kommt darauf an, bei den täglichen Kursschwankungen einen kühlen Kopf zu bewahren. Für routinierte und erfahrene Anleger erweisen sich die virtuellen Währungen als interessantes Investment. Sie bilden eine spekulative Ergänzung zu klassischen Anlageformen.

Darum sollten Sie die Kryptowährung Kurse beobachten

Beim Handel mit der Digitalwährung benötigen Sie Erfahrung, um die Kursentwicklung realistisch einzuschätzen. Auf diese Weise erkennen Sie beispielsweise eine Kursmanipulation. Diese entsteht, wenn Personen mit einem hohen Währungsanteil die Kurse zu ihrem Vorteil beeinflussen. Als Beispiel nehmen sie die Cryptocoins vom Markt, um die Nachfrage zu erhöhen und die Preise in die Höhe zu treiben. Bei den Kryptowährungen existieren keine Gesetze, die diese Handlungsweisen verbieten.

Zusätzlich fehlen Kontrollinstanzen. Bedenken Sie, dass Sie die digitale Währung nicht problemlos in Fiatgeld umtauschen. Der Grund besteht in den instabilen Wechselkursen. Um beispielsweise bei einer Kryptowährung die Kurse in Euro umzurechnen, tauschen die Anleger sie zunächst in eine größere Digitalwährung. Im Normalfall entscheiden sie sich für Bitcoins.

Anschließend erfolgt der Verkauf für Euro. Bei den zahlreichen Neuemissionen führt dieses Prozedere zu einem hohen Zeitaufwand. Die Transaktionen dauern aufgrund einer überlasteten Blockchain an. In der Zeit, in der Trader auf den Transfer warten, verändern sich die Kurse aufgrund der hohen Volatilität. Fallen sie, verlieren die Betroffenen Geld. Des Weiteren bleibt den Nutzern keine andere Wahl als die Wechselkursangaben der Händler zu akzeptieren. Diese unterliegen ebenfalls keinen Kontrollen. Das erleichtert es Betrügern, sich am Unwissen unerfahrener Trader zu bereichern.

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Der Digitalwährungshandel weist hohe Sicherheitslücken auf

Kryptowährungen gewährleisten eine hohe Anonymität. Vorwiegend gilt das für die Währungen Dash und Monero. Der Nachteil: Der Besitz und Handel der digitalen Zahlungsmittel lässt sich nicht nachvollziehen. Sie stellen eine attraktive Beute für Cyberangriffe dar. Als Beispiel kam es im Januar 2017 zu einem großen Raubzug. Hacker stahlen den Kunden der japanischen Kryptobörse Coincheck 500 Millionen NEM.

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Zu dem Zeitpunkt entsprach der Betrag 500 Millionen Euro. 2019 ging ein Diebstahl von Cryptocoins in Millionenhöhe in Deutschland durch die Medien. Eine weitere Sicherheitslücke bei den virtuellen Währungen besteht in der zugrundeliegenden Software. Die älteste Blockchain existiert seit dem Jahr 2009. In den vergangenen Jahren kam es zweimal zu Störfällen. Diese wirkten sich massiv auf die entsprechende Kryptowährung, die Bitcoin, aus. Bei jeder Technik besteht die Gefahr, dass unvorhergesehene Störungen und Fehler auftreten. Dementsprechend zählen technische Schwierigkeiten zu den ständigen Risikofaktoren bei dieser Geldanlage.

Die Generierung und Verwaltung der Kryptowährungen erfordert hohe Strommengen. Nutzer, die eine virtuelle Währung schürfen, benötigen eine enorme Rechnerkapazität.

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Fazit: Kryptowährungen eignen sich als neues Finanzinstrument

Die Kryptotechnologie birgt Potenzial. Die virtuellen Währungen treffen aufgrund ihrer Transparenz und der Unabhängigkeit vom Bankensystem auf zunehmendes Interesse. Politische und wirtschaftliche Geschehnisse nehmen keinen Einfluss auf die Kurse einzelner Digitalwährungen. Aus dem Grund wahren diese die Neutralität. Ausschließlich die Teilnehmer in Netzwerk beeinflussen die Währungskurse. Steigt die Nachfrage nach einem digitalen Zahlungsmittel, kommt es zu einem Kursanstieg.

Bedenken Sie, dass die Kryptowährungen eine hohe Volatilität aufweisen. Innerhalb kurzer Zeit verändern sich die Kurse. Verliert eine Währung ihren Reiz für die Trader, droht unter Umständen ein Totalverlust. Die Cryptocoins gehen mit Vorzügen und Nachteilen einher. Beispielsweise gehören Kursmanipulationen sowie die fehlende Anlegersicherheit zu den Risikofaktoren. Des Weiteren sind die Digitalwährungen zum Großteil nicht alltagstauglich.

Im Internet gibt es zunehmend Akzeptanzstellen für den Bitcoin als älteste und bekannteste Kryptowährung. Onlineshops, die Altcoins akzeptieren, fehlen. Das erschwert es, die virtuellen Währungen in den alltäglichen Handel zu etablieren. Einsteiger verzichten auf eine große Investition in den digitalen Währungshandel. Für sie empfiehlt es sich, geringe Beträge in neue Kryptowährungen zu investieren. Sie beobachten den Markt und verstehen die Funktionsweise der Geldanlage.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com