AvaTrade Orderarten – welche Orderarten kann man bei AvaTrade nutzen?

By | 4. Juli 2019

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Im folgenden Artikel werden wir darauf zu sprechen kommen, welche Ordertypen einem bei AvaTrade zur Verfügung stehen und wie man diese am besten für das Trading nutzen kann. So sollte man als Trader zum Beispiel darüber Bescheid wissen, worin sich Market Orders, Limit Orders und Stop Orders voneinander unterscheiden. Außerdem ist es unserer Erfahrung nach empfehlenswert, den Stop Loss und den Take Profit zu verwenden, um dadurch die Performance beim Trading zu verbessern. Im Rahmen dieses Artikels werden wir auch auf mehrere Beispiele eingehen, um die verschiedenen Orderarten zu veranschaulichen. Insgesamt werden wir dabei insbesondere auf die folgenden Punkte zu sprechen kommen:

  • Welche Orderarten kann man bei AvaTrade nutzen?
  • Warum ist es empfehlenswert, einen Stop Loss und einen Take Profit zu verwenden?
  • Unterschied zwischen der Stop Order und der Limit Order
  • Verschiedene Beispiele, um die unterschiedlichen Orderarten zu erklären

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Überblick über die AvaTrade Orderarten

Als Erstes gehen wir darauf ein, welche Orderarten man bei AvaTrade nutzen kann. So stehen einem insbesondere die Folgenden zur Verfügung:

  • Market Order
  • Limit Order
  • Stop Order
  • Stop Loss Order
  • Take Profit

AvaTrade Orderarten

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Einsteiger häufig nicht wissen, warum es mehr als nur eine Orderart gibt. Dies ist auch nachvollziehbar, denn an sich gibt es ja beim Trading nur zwei Möglichkeiten: entweder man kauft oder man verkauft. Jedoch existieren durchaus Situationen, in denen man weitere Orderarten benötigt. Dies werden wir im Folgenden mit unterschiedlichen Beispielen veranschaulichen. Besonders wichtig ist es dabei, auch die Bedeutung von Stop Loss und Take Profit so kann.

Insgesamt ist es sehr positiv, dass man bei AvaTrade Zugriff auf alle wichtigen Orderarten erhält. Der Broker setzt dabei unserer Erfahrung nach auf den beliebten MetaTrader 4. Diese Handelsplattform eignet sich sowohl für Einsteiger, als auch für bereits fortgeschrittene Trader. Im Folgenden gehen wir detaillierter auf die einzelnen Orderarten ein. Beginnen werden wir dabei mit der am häufigsten genutzten Orderart: der Market Order.

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Mit der Market Order bei AvaTarde handeln

Ein Grund für die Beliebtheit der Market Order besteht wahrscheinlich auch darin, dass es sich dabei um diejenige Orderart handelt, die am leichtesten verständlich ist. So wird eine Market Order direkt an den Markt weitergeleitet und zum aktuellen Kurs ausgeführt. Die Market Order kann man dabei sowohl für Long Trades (kaufen), als auch für Short Trades (verkaufen) verwenden

Wie gesagt, erfolgt bei einer Market Order die Ausführung zum momentanen Kurs. Bei einer Long Order ist dies der Ask Preis: Dies ist derjenige Kurs, den die anderen Händler am Markt verlangen. Entscheidet man sich dagegen dazu, Short zu gehen und damit zu verkaufen, so erhält man als Preis den Bid Kurs: Damit bezeichnet man den Preis, der von den anderen Händlern aktuell für die Position bezahlt wird.

AvaTrade Orderarten Erfahrungen

Die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis bezeichnet man dabei als „Spread“. Je kleiner diese Differenz ist, desto besser ist dies für den Trader. Der Grund dafür liegt darin, dass ein hoher Spread auch hohe Gebühren nach sich zieht. Wie der Spread genau funktioniert, wird anhand des folgenden kurzen Beispiels deutlich: Wir handeln mit dem Währungspaar Euro / Schweizer Franken (EUR / CHF). Für dieses Währungspaar beträgt der Spread bei AvaTrade 2,3 Pips (die Bezeichnung Pips nutzt man beim Devisenhandel anstelle von Punkten). Wir betrachten den Chart des EUR / CHF und erkennen, dass das Währungspaar im Moment bei 1,1000 Pips steht. Beim Kauf wird auf diesen Kurs der Spread von 2,3 Pips addiert, sodass wir den EUR / CHF im Endeffekt zum Preis von 1,10023 Pips erhalten.

Wir haben uns im Rahmen dieses Artikels auch die Gebühren bei AvaTrade genauer angesehen und dabei festgestellt, dass der Broker seinen Kunden relativ niedrige Spreads bietet. So verlangt der Anbieter zum Beispiel beim Währungspaar Euro / US Dollar 1,3 Pips.

AvaTrade Orderarten: Limit Order bei AvaTrade einsetzen

Wie bereits erwähnt, besteht bei AvaTrade auch die Möglichkeit, Limit Orders einzusetzen. Im Folgenden werden wir daher genauer auf diese Orderart eingehen. So werden Limit Orders im Unterschied zu Market Orders nicht sofort ausgeführt. Vielmehr gibt man in der AvaTrade Handelsplattform in der Ordermaske an, zu welchem Kurs die Order ausgeführt werden soll. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, so kommt es auch nicht zur Eröffnung des Trades. Eine Limit Order kann dabei sowohl als Buy Limit, als auch als Sell Limit Order genutzt werden. Limit Orders bieten dabei neben Vor- auch Nachteile.

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Vorteile einer Limit Order

In der AvaTrade Handelsplattform kann man zum Beispiel einstellen, dass ein Trade erst eröffnet werden soll, wenn der Kurs einen bestimmten Wert erreicht. So nutzt man zum Beispiel eine Buy Limit Order dazu, um eine Long Position nur dann zu eröffnen, wenn der Preis auf ein bestimmtes Niveau gefallen ist. Der Vorteil einer Limit Order besteht dabei vor allem darin, dass man auf jeden Fall den Preis für die Position erhält, den man vorher eingegeben hat. Dazu ein Beispiel: Wir handeln wiederum mit dem Währungspaar Euro / Schweizer Franken. In der AvaTrade Trading Plattform erkennen wir, dass der aktuelle Kurs bei 1,1200 Pips steht. Wir entscheiden uns dafür, eine Long Position zu eröffnen. Allerdings möchten wir den Trade gerne zu einem niedrigeren Preis eröffnen. Wir setzen daher eine Buy Limit Order in den Markt, um damit den EUR / CHF bei einem Kurs von 1,1190 Pips zu kaufen. Im folgenden Feld das Währungspaar tatsächlich um 10 Pips und die Order wird zu einem Kurs von 1,1190 Pips ausgeführt.

AvaTrade Orderarten Stop Loss Order

Nachteile einer Limit Order

Jedoch besteht bei der Nutzung einer Limit Order auch der folgende Nachteil: Es kann passieren, dass der Kurs den eingestellten Wert nicht erreicht und die Order infolgedessen gar nicht ausgeführt wird. Wenn es daher hauptsächlich darauf ankommt, dass der Trade wirklich eröffnet wird, der sollte anstelle einer Limit Order eine Market Order nutzen. Jedoch kann man bei dieser, wie gezeigt, keinen Einfluss auf den Preis nehmen.

Die gleiche Problematik stellt sich auch bei einer Sell Limit Order. Bei dieser Orderart möchte der Trader erreichen, dass die Position nicht unter einem bestimmten Kurs verkauft wird. Allerdings besteht auch hier die Gefahr, dass die Bedingung nicht eintritt und daher die Position im Endeffekt überhaupt nicht verkauft wird.

AvaTrade Orderarten: Stop Orders richtig verwenden

An dieser Stelle werden wir auf die Stop Orders eingehen. Wie sich zeigen wird, sind diese eng mit den gerade besprochenen Limit Orders verwand. Jedoch gibt es auch wichtige Unterschiede, wie sich sogleich zeigen wird.

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Buy Stop und Sell Stop Orders bei AvaTrade

Beginnen werden wir zunächst mit der Gemeinsamkeit zwischen der Limit Order und der Stop Order. So wird auch eine Stop Order nicht sofort ausgeführt, wenn man sie in die Ordermaske bei AvaTarde eingibt. Vielmehr kann man auch hier festlegen, dass der Kurs zunächst ein bestimmtes Niveau erreichen muss, bevor es zu einer Ausführung kommt. Bei der Stop Order besteht ebenfalls die Möglichkeit, sowohl Buy Stop, als auch Sell Stop Orders zu nutzen.

AvaTrade Orderarten Market Order

Verwendet man daher eine Buy Stop Order, so wird der Long Trade nur dann eröffnet, wenn der Kurs das vorab eingestellte Niveau erreicht. Wenn der Kurs dann im folgenden diesen Wert erreicht, wird die Order sodann als Market Order ausgeführt. Hier zeigt sich der Unterschied zur vorher besprochenen Buy Limit Order: Bei einer Limit Order wird der Trade nur dann eröffnet, wenn man die Position tatsächlich für den vorher festgelegten Preis erhält. Dies ist zum Beispiel dann nicht der Fall, wenn die Kurse sehr stark schwanken. Dazu wiederum ein Beispiel:

So notiert der Euro / Schweizer Franken bei 1,1300 Pips. Wir möchten gerne Long gehen, allerdings sind uns die aktuellen Kurse zu hoch. Aus diesem Grund setzen wir eine Buy Limit Order auf 1,1297 Pips. Nach kurzer Zeit fällt der EUR / CHF tatsächlich um 3 Pips, sodass die Buy Limit Order aktiviert wird. Jedoch kommt es sodann zu einem schnellen Anstieg des Kurses, weshalb die Order im Endeffekt nicht ausgeführt wird. Hätte man dagegen eine Buy Stop Order genutzt, so wäre auch diese beim Kurs von 1,1297 Pips aktiviert worden und sodann als Market Order ausgeführt worden. In diesem Fall hätten wir daher einen leicht schlechteren Preis erhalten, allerdings wäre die Position dafür auch eröffnet worden. Das Gesagte trifft dabei auch auf Sell Stop Orders zu.

Stop Loss Order bei AvaTrade nutzen

Auch bei der Stop Loss Order handelt es sich um eine wichtige Variante der Stop Order. Diese nutzt man allerdings dazu, um die Verluste beim Trading möglichst gering zu halten. Dies werden wir anhand des folgenden Beispiels zeigen:

Dafür handeln wir erneut mit dem Euro / Schweizer Franken. Wiederum erkennen wir die Chance für einen Long Trade und eröffnen daher eine Position bei 1,1300 Pips. Aus dem bisherigen Kursverlauf schließen wir, dass der Trade rund 40 Pips ansteigen wird. Jedoch handelt es sich dabei nur um eine Wahrscheinlichkeit, weshalb wir auch damit rechnen müssen, dass unser Plan nicht aufgeht. Daher legen wir bereits beim Eröffnen des Trades eine Stop Loss Order fest. Den Wert stellen wir dabei auf 1,1285 Pips ein, denn wir möchten mit dieser Position maximal 15 Pips riskieren. Tatsächlich fällt der Kurs im Folgenden unter diese Marke, womit sich unsere Hoffnung auf steigende Kurse nicht erfüllt hat. Daher ist es richtig, dass der Trade in diesem Fall automatisch geschlossen wird.

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AvaTrade Orderarten: Take Profit bei AvaTrade verwenden

Abschließend werden wir in diesem Absatz auch noch auf den Take Profit eingehen. Diese Orderart ist eng mit der gerade dargestellten Stop Loss Order verwandt. Wie gezeigt, sind diese Stop Loss Orders sehr hilfreich, wenn es darum geht, die möglichen Verluste beim Trading zu begrenzen. Im Gegensatz dazu kann man den Take Profit dazu nutzen, um seine Gewinne abzusichern. Auch dies werden wir wieder an einem kurzen Beispiel erläutern:

Dafür machen wir den gleichen Trade wie oben und gehen bei 1,1300 Pips Long. Unser Ziel ist es dabei, mit dieser Position einen Gewinn in Höhe von 40 Pips zu erreichen. Dieses Mal entwickelt sich der Trade auch wie erhofft und der Euro / Schweizer Franken steigt auf 1,1340 Pips an. Danach beginnt das Währungspaar jedoch zu fahren. Wir ärgern uns, dass wir den Trade nicht bei 1,1340 Pips geschlossen haben, denn nunmehr verringert sich unser möglicher Gewinn. Um eine solche Situation zu vermeiden, kann man einen Take Profit verwenden. In diesem Fall wäre der Trade automatisch beim Kurs von 1,1340 Pips geschlossen worden und wir hätten einen Gewinn in Höhe von 40 Pips erzielt.

AvaTrade Orderarten Take Profit

Orderarten auf dem kostenlosen AvaTrade Demokonto testen

Um die verschiedenen Orderarten einmal selbst ausprobieren, bietet es sich an, ein kostenloses Demokonto zu nutzen. So besteht auch bei AvaTrade die Möglichkeit, ein solches Konto innerhalb weniger Minuten zu erstellen. Darauf steht einem virtuelles Geld zur Verfügung, welches man dafür nutzen kann, um das Trading zu trainieren. Außerdem ist ein Demokonto ideal dafür geeignet, um die AvaTrade Handelsplattform besser kennen zu lernen. Außerdem kann man auf diese Art und Weise verschiedene Strategien und Handelsansätze ausprobieren. Denn erfahrungsgemäß existieren an der Börse zahlreiche Strategien, um erfolgreich zu sein. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, eine Strategie zu finden, mit der man selbst gut zurecht kommt. Es ist daher wichtig, selbst Erfahrungen beim Trading zusammen. Da man auf dem AvaTrade Demokonto auch Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt bekommt, kann man damit das Trading sehr realitätsnah simulieren. Sobald man sich dann beim Handel auf dem Demokonto sicher fühlt, kann man das Trading auch auf einem Livekonto fortsetzen.

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Fazit: Von den unterschiedlichen Orderarten bei AvaTrade profitieren

Im Rahmen dieses Artikels sind wir auf die verschiedenen Orderarten eingegangen. Wie gezeigt, ist es dabei vor allem wichtig, den Unterschied zwischen Market Orders, Limit Orders und Stop Orders zu kennen. Insgesamt ist es dabei empfehlenswert, möglichst auf Limit Orders zu verzichten, denn bei diesen besteht die Gefahr, dass der Trade im Endeffekt nicht eröffnet wird. Auf jeden Fall sollte man allerdings als Trader Stop Loss Orders und den Take Profit nutzen, um seine Ergebnisse beim Trading zu verbessern. Um das Trading einmal selbst auszuprobieren, bietet sich ein kostenloses Demokonto an. Wie gesagt, bietet auch AvaTrade ein solches Konto an, auf welchen man mit virtuellem Kapital handelt. Auf diese Weise ist es auch möglich, die verschiedenen Orderarten ohne Risiko zu testen. Außerdem erhält man dadurch die Möglichkeit, sich in die Handelsplattform von AvaTrade einzuarbeiten. Insgesamt wird man feststellen, dass man mit zunehmender Erfahrung immer besser traden wird.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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