Bitcoin verkaufen – was sollte man beim Verkaufen der Kryptowährung beachten?

By | 31. Mai 2019

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Im folgenden Artikel werden wir darauf zu sprechen kommen, welche Dinge man beim Verkaufen von Bitcoin (BTC) beachten sollte. Dabei gehen wir zunächst darauf an, welche Möglichkeiten man nutzen kann, um die Kryptowährung zu verkaufen. Außerdem werden wir der Frage nachgehen, ob das Verkaufen von Bitcoin in der aktuellen Situation sinnvoll ist. Ein wichtiger Aspekt sind in diesem Zusammenhang auch die Kryptowährung Steuern, welche anfallen, sobald man mit dem Bitcoin Handel Gewinne erzielt. Dabei werden wir unter anderem auf die folgenden Punkte eingehen:

  • Welche Möglichkeiten bestehen für das Verkaufen von Bitcoin?
  • Ist es aktuell sinnvoll, Bitcoin zu verkaufen?
  • Bitcoin verkaufen PayPal: Online Wallets beim Verkaufen nutzen
  • Mit welchen Steuern muss man beim Verkaufen von Bitcoin rechnen?

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Welche Möglichkeiten bestehen für das Bitcoin Verkaufen?

Zunächst werden wir uns damit befassen, welche Möglichkeiten bestehen, um Bitcoin zu verkaufen.

Bitcoin verkaufen Erfahrungen

Um Kryptowährungen wie Bitcoin zu verkaufen, kann man entweder digitale Marktplätze oder Börsen für Kryptowährungen nutzen. Digitale Marktplätze entstanden, kurz nachdem der Bitcoin im Jahr 2009 als weltweit erste Kryptowährung auf den Markt gekommen war. Auf solchen Marktplätzen treffen sich Käufer und Verkäufer, um Kryptowährungen zu erwerben oder zu verkaufen. Der Betreiber der Plattform stellt dabei nur die Infrastruktur für den Handel zur Verfügung. Die einzelnen Transaktionen laufen direkt zwischen den Käufern und Verkäufern ab. Der Nachteil dieses Systems besteht darin, dass es häufig länger dauern kann, bis ein Trade tatsächlich abgeschlossen ist. Denn der Käufer muss zunächst das Geld für die Kryptowährung an den Verkäufer senden. Allein dies kann mitunter mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Bitcoin verkaufen

Hingegen laufen die einzelnen Transaktionen bei der Verwendung einer Krypto Börse deutlich schneller ab. Denn bei diesen handeln die Käufer und Verkäufer nicht direkt miteinander, vielmehr finden alle Geschäfte über den Betreiber der Börse statt. Daher ist es auch erforderlich, sich für die Nutzung der Börse ein Handelskonto zu erstellen und Geld auf dieses Konto zu überweisen. Kapital steht dann sofort für den Handel mit Bitcoin zur Verfügung.

Eine dritte Möglichkeit, um mit dem Bitcoin zu traden, besteht darin, einen CFD Broker zu nutzen. So bieten immer mehr Broker die Möglichkeit, auch mit Kryptowährungen als CFD zu handeln. Der Handel mit Bitcoin erfolgt auf diese Weise unseren Erfahrungen nach genauso, wie man es vom Trading mit anderen Finanzinstrumenten wie dem DAX oder dem Währungspaar Euro/US-Dollar gewohnt ist.

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Bitcoin verkaufen PayPal

Je nachdem, ob man für das Verkaufen von Bitcoin Marktplätze, Krypto Börsen oder CFD Broker nutzt, stehen in der Regel auch unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Verfügung. Die größte Auswahl besteht erfahrungsgemäß bei Börsen und CFD Brokern. Häufig kann man die folgenden Zahlungsarten nutzen:

  • Überweisungen
  • Kreditkartenzahlungen
  • Online Wallets wie zum Beispiel PayPal

Unseren Erfahrungen nach dauern Überweisungen häufig am längsten (bis zu einigen Tagen). Dagegen erfolgen Transaktionen über PayPal in der Regel innerhalb weniger Augenblicke. Allerdings sollte man bei der Nutzung von PayPal auch darauf achten, ob dadurch Gebühren entstehen. Dies ist je nach Anbieter unterschiedlich: Häufig werden nur bestimmte Zahlungsmethoden ohne Kosten für den Kunden angeboten. Manchmal wird auch zwischen Einzahlungen und Auszahlungen unterschieden. Besonders kundenfreundliche Anbieter verlangen jedoch in keinem Fall Gebühren von ihren Kunden, auch nicht für die Nutzung von PayPal. Bevor man sich daher endgültig für einen bestimmten Anbieter entscheidet, ist es empfehlenswert, sich auch genauer mit den jeweiligen Kosten und Gebühren zu beschäftigen.

Ist das Bitcoin Verkaufen im Moment sinnvoll?

Im Folgenden werden wir uns mit der Frage beschäftigen, ob es im Moment überhaupt sinnvoll ist, den Verkauf von Bitcoin in Erwägung zu ziehen. Dazu macht es Sinn, sich den längerfristigen Chart der Kryptowährung genauer anzusehen.

Bitcoin verkaufen PayPal

Betrachten des längerfristigen Bitcoin Charts

Der Bitcoin schaffte es zum ersten Mal im November 2013, über die wichtige Marke von 1.000 US-Dollar zu steigen. Sodann setzte eine mehrjährige Korrektur ein, weshalb sich in dieser Zeit durch das Verkaufen von Bitcoin viel Geld verdienen ließ. Im Zuge der Korrektur fiel die Kryptowährung sogar in den Bereich von 200 US-Dollar. Danach übernahmen wiederum die Bullen das Ruder und dem Bitcoin gelang es im Folgenden, das alte Hoch aus dem Jahr 2013 bei rund 1.250 US-Dollar wieder zu erreichen. Die Käufer waren dabei so stark, dass es ihnen gelang, die Kryptowährung in den folgenden Monaten auf 10.000 US-Dollar ansteigen zu lassen. Im Januar 2017 wurde dann schließlich das bis heute gültige Allzeithoch bei knapp 20.000 US-Dollar erreicht. Nach einem so starken Kursanstieg war es nicht erstaunlich, dass die sich anschließende Korrektur ebenfalls sehr heftig ausfiel. Auch in dieser Phase konnte man daher durch das Bitcoin Verkaufen hohe Gewinne erzielen.

In den folgenden Monaten kam es daher zu massiven Kursverlusten bei der Kryptowährung. Zunächst konnte sich der Bitcoin über der Marke von rund 6.000 US-Dollar halten. Nachdem allerdings auch diese Unterstützung nach unten gebrochen wurde, fiel die Crypto Coin im Dezember 2018 auf rund 3.300 US-Dollar. Damit war allerdings auch der Tiefpunkt der Korrektur erreicht. So gelang dem Bitcoin eine Bodenbildung und im April 2019 kam es zu einem deutlichen Aufwärtsschub nach oben. Somit konnte die Kryptowährung den Monat auf über 5.000 US-Dollar schließen.

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Künftige Kursentwicklung des Bitcoin

Im Mai 2019 gelang es Bitcoin sogar, auf über 8.000 US-Dollar anzusteigen. Damit dürfte die größere Korrektur bis auf Weiteres beendet sein. Allerdings sind nach den steil angestiegenen Kursen wiederum kleinere Korrekturphasen wahrscheinlich. Auch diese kann man dafür nutzen, um den Bitcoin zu verkaufen. Im größeren Bild sollte man allerdings mit steigenden Kursen rechnen. Daher sind bei längerfristigen Engagements Long Trades zu bevorzugen. Dies gilt auch aufgrund der guten fundamentalen Daten des Bitcoin. Denn immer mehr Investoren interessieren sich für die Kryptowährung, was weitere Kursanstiege zur Folge haben wird. Außerdem etabliert sich der Bitcoin zunehmend als Alternativen für Gold. So spricht für den Bitcoin zum Beispiel die Tatsache, dass die Menge an verfügbaren Coins begrenzt ist und es daher zu keiner Inflation kommen kann. Außerdem wird die Kryptowährung auch als Zahlungsmittel zunehmend attraktiver. Dies wird ebenfalls zu einer Steigerung der Nachfrage führen. Das begrenzte Angebot sowie eine hohe Nachfrage haben schließlich weiter steigende Kurse zur Folge. Als Anleger und Trader sollte man daher damit rechnen, dass der Bitcoin sein bisheriges Allzeithoch bei 20.000 US-Dollar wieder erreichen wird. Nach dem Überwinden dieser Marke wird es aller Voraussicht nach zu weiteren dynamischen Kursanstiegen kommen.

Bitcoin verkaufen Steuern

Bitcoin verkaufen Steuern: Mit welchen Steuern muss man beim Verkaufen von Bitcoin rechnen?

Wenn man plant, mit dem Bitcoin zu handeln, sollte man auch darüber Bescheid wissen, ob und wenn ja welchen Steuern beim Verkaufen der Kryptowährung anfallen können.

Bitcoin verkaufen Steuern in Deutschland

Die Situation in Deutschland stellt sich dabei folgendermaßen dar: Bei Bitcoin Gewinnen handelt es sich nicht um Einkünfte aus Kapitalvermögen. Denn die Kryptowährung stellt kein gesetzliches Zahlungsmittel dar. Dies hat zum Beispiel zur Konsequenz, dass die Abgeltungssteuer (25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag) bei der Spekulation mit Bitcoin nicht anwendbar ist.

Vielmehr erfolgt die Besteuerung durch den Auffangtatbestand § 23 EStG (Einkommensteuergesetz). So handelt es sich bei Bitcoin um ein immaterielles Vermögensgut. Für solche Güter gilt, dass sie nur dann besteuert werden, wenn sie innerhalb eines Jahres verkauft werden. Eine solche Regelung bezüglich der Haltedauer bestand früher auch bei Aktien. Verkauft man seine Bitcoins zum Beispiel nach 13 Monaten, so fallen für die Gewinne keine Steuern an. Allerdings darf man seine Bitcoins während dieser Zeit tatsächlich nicht nutzen. Noch strenger sind die Regeln, wenn man den Bitcoin verleiht, um damit Zinsen zu erzielen. Denn in diesem Fall erhöht sich die Haltefrist auf zehn Jahre.

Insgesamt sollte man beachten, dass etwaige Gewinne aus dem Bitcoin Handel mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Ist dieser höher als 25 %, so ist man damit schlechtergestellt als mit der Abgeltungssteuer. Auch für diesen Fall kann die Abhilfe darin bestehen, dass man anstelle mit „normalen“ Bitcoin mit Bitcoin CFD handelt. Auf diese Möglichkeit werden wir im Folgenden genauer eingehen.

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Andere Regeln beim Handel mit Bitcoin CFD

So gelten beim Trading mit Bitcoin CFD die ganz „normalen“ Regeln für den CFD Handel. Dies bedeutet, dass es sich in diesem Fall dann bei den Gewinnen sehr wohl um Einkünfte aus Kapitalvermögen handelt. Aus diesem Grund ist auch die Abgeltungssteuer anwendbar. Der Nachteil besteht dabei allerdings darin, dass auch bei einer Haltedauer von über einem Jahr Steuern fällig werden.

Bitcoin verkaufen Erfahrungen

Insgesamt bietet das Trading mit CFD für den Händler jedoch vielerlei Vorteile. So kann man dadurch mit dem Bitcoin wie mit jedem anderen Finanzinstrument auf seiner Handelsplattform bei seinem CFD Broker traden. Dabei steht dann auch die CFD Margin zur Verfügung. Das bedeutet, dass man für den Erwerb eines Bitcoin CFD weniger Kapital auf dem Trading Account benötigt, als dies beim Kauf eines „normalen“ Bitcoin der Fall wäre. Bei vielen Brokern beträgt dieser „Hebel“ heutzutage 1 zu 2. Wenn zum Beispiel der Bitcoin 8.000 US-Dollar kostet, so könnte man mithilfe der CFD Magin bereits mit einem Handelskapital von rund 4.000 US-Dollar mit der Kryptowährung handeln.

Wie man sieht, ist der Hebel bei Kryptowährungen geringer, als dies zum Beispiel beim Trading mit Aktienindizes oder Währungspaaren der Fall ist. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die Kursschwankungen beim Bitcoin in der Regel viel heftiger ausfallen können, als man dies beispielsweise vom DAX Handel her gewohnt ist. Deshalb empfehlen wir, das Bitcoin verkaufen zunächst auf einem Demokonto bei einem CFD Broker zu trainieren. Auf dieses Thema werden wir im Folgenden genauer zu sprechen kommen.

Demokonto nutzen, um das Bitcoin verkaufen zu trainieren

Wer bisher noch nicht mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin gehandelt hat, kann dies auf einem Demokonto ausprobieren. So bieten unserer Erfahrung nach heute fast allen CFD Broker die Möglichkeit an, ein solches Konto kostenlos zu eröffnen. Damit kann man das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin mit virtuellem Kapital trainieren. Dies hat den Vorteil, dass man sich ohne Risiko an die teilweise sehr starken Kursbewegungen der Crypto Coin gewöhnen kann.

Außerdem kann man die Demophase dazu nutzen, sich mit der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Hierfür wird man bei den meisten Anbietern durch zahlreiche Schulungsangebote unterstützt. Als besonders nützlich erweisen sich dabei immer wieder Webinare sowie Trading Videos. Überhaupt ist es sinnvoll, erfahrene Händler auf diese Weise dabei zu beobachten, wie diese den Chart analysieren und Einstiege in profitable Trades finden. Das Gelernte kann man sodann selbst auf dem Demokonto anwenden. Auch neue Strategien und Handelsstile für das Krypto Trading sollte man stets zuerst auf dem Demokonto testen.

Bitcoin verkaufen Erfahrungen

Sobald man sich beim Handel auf dem Demokonto sicher fühlt, kann man den nächsten Schritt wagen und das Trading mit dem Bitcoin auf einem Livekonto mit echtem Geld fortsetzen. Dabei wird man feststellen, dass man beim Handel mit echtem Geld stärker von seinen Emotionen beeinflusst werden wird. Dies geht jedoch allen Tradern so – entscheidend ist daher vor allem, sich nicht selbst zu stark unter Druck zu setzen.

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Fazit: Längerfristig eher von steigenden Bitcoin Kursen ausgehen

Im Rahmen dieses Artikels haben wir aufgezeigt, welche Möglichkeiten bestehen, um mit dem Bitcoin zu handeln. So stehen dafür Marktplätze, Börsen für Kryptowährungen sowie CFD-Broker zur Verfügung. Wie gezeigt, bot sich in der Vergangenheit bereits mehrmals die Möglichkeit, durch das Verkaufen von Bitcoin hohe Gewinne zu erzielen. Besonders ausgeprägt war der Sturz der Kryptowährung von knapp 20.000 US-Dollar auf gut 3.300 US-Dollar. Aktuell scheint der Bitcoin jedoch bei dieser Marke einen Boden gefunden zu haben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Kryptowährung in den letzten Wochen wieder stark an Wert gewonnen hat. So konnte sogar im Mai 2019 die Marke von 8.000 US-Dollar überwunden werden. Insgesamt sollte man damit rechnen, dass der Bitcoin mittel- bis langfristig das Allzeithoch bei knapp 20.000 US-Dollar wieder ansteuern wird. Sollte auch dieser Widerstand genommen werden, ist mit weiteren dynamischen Kursanstiegen zu rechnen. Daher sollte man für längerfristige Investments Long Trades bevorzugen. Im kurzfristigen Bereich kann man hingegen immer wieder fallende Kurse für das Verkaufen von Bitcoin nutzen. Dabei ist es empfehlenswert, dass Bitcoin Trading zunächst auf einem kostenlosen Demokonto mit virtuellem Geld ausprobieren. Auf diese Weise kann man sich ohne Risiko an den Handel mit Kryptowährungen gewöhnen.

Bildquelle: www.shutterstock.com

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