Was sind Pips? Das verbirgt sich hinter Pip, Forex & Co.

By | 29. Juni 2013
Kein Forex-Handel ist möglich, ohne zu wissen, worum es sich bei Pips handelt. Spätestens bei der Recherche nach dem Angebot und den Konditionen eines Brokers wird man auf dieses Wort stoßen. Was genau bedeutet Pip? Wofür wird dieser Begriff verwendet? Was haben Pips und Spreads miteinander zu tun? Wir haben alles Wissenswerte in eine Übersicht gebracht.
  • Pip Forex: Einheit beim Devisenhandel
  • Kleinstmögliche Veränderung der letzten Kommastelle bei einer Währung
  • Spread wird in Pips ausgedrückt.
  • Spread ist die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufswert.
  • Einfache Formel zur Berechnung des Pips
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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Was ist ein Pip?
  • 2. Was ist ein günstiger Spread?
  • 3. Wie rechne ich Pips in Euro oder Dollar um?
  • 4. Ausführliches Beispiel für die Berechnung von Pips
  • 5. Pips als Vergleichskriterium bei Brokern
  • 6. Neben Pip Forex Handelskosten beachten
  • 7. Spread und Pips im Demokonto testen
  • 8. Mit Gewinnplan Übersicht beim FX-Handel behalten
  • 9. Pip Forex: Mit Analyse Kursveränderungen rechtzeitig erkennen
  • 10. Fazit: Pips sind Einheit zur Messung der Handelskosten

1. Was ist ein Pip?

TippsEin wichtiger Fachbegriff im Bereich des Forex Trading lautet Pip. Ein Pip steht nicht nur bei Forex für percentage in point oder price interest point. Bei einem Pip handelt es sich um die kleinstmögliche Veränderung, die ein Devisenkurs erfahren kann. Bei den großen Währungen ist ein Pip meistens mit der Veränderung der vierten Nachkommastelle um eine Einheit identisch. Wenn sich also beispielsweise der Kurs des US-Dollars von 1,2987 auf 1,2986 Dollar verändert, dann wäre das eine Veränderung um einen Pip. Werden bei einer Währung zum Beispiel nur drei Nachkommastellen notiert, dann wäre die Veränderung der dritten Nachkommastelle um eine Einheit das Pip. In der Praxis wird vor allem der Spread in Pips ausgedrückt, sodass der Forex Trader weiß, wie hoch die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs ist. Aber auch die Gewinne, die der Trader beim Forex-Handel machen kann, werden oftmals in Pips ausgedrückt. Beim Spread ist es natürlich für den Trader umso besser, je weniger Pip dieser ausmacht, während es bei Gewinnen auf möglichst viele Pips ankommt.
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Ein Pip ist eine Einheit beim Devisenhandel (Forex), die Preisänderung eines Währungspaars wird in Pips angegeben. Bei großen Währungen steht ein Pip in der Regel für die Veränderung der vierten Nachkommastelle. Beim Forex-Handel wird vor allem der Spread in Pips ausgedrückt.

2. Was ist ein günstiger Spread?

kostenFassen wir zunächst noch einmal zusammen: Wie wir sehen konnten, ist ein Pip keine feste Größe, sondern die Veränderung einer Zahl, hier einer Währung. Ein Devisenkurs wird immer für Währungspaare angegeben. Dabei steht die erstgenannte Währung für die Basiswährung. Die zweitgenannte Währung ist die Kurswährung. Positionsgrößen werden beim Forex-Handel mit Lots angegeben. Ein Lot sind 100.000 Währungseinheiten der Basiswährung. Jetzt beim Broker anmelden: www.xtb.com Es handelt sich bei Pips um eine Änderung der Nachkommastelle. Um konkret zu verstehen, wie sich der Pip ausdrückt, kann man sich ein Beispiel ansehen: Eine Position mit der Größe 1 Lot in der Basiswährung, also zum Beispiel 100.000, - Euro, ändert sich mit einem Pip an der fünften Stelle im Wechselkurs. Beim Währungspaar Euro und USD mit einer Positionsgröße von 1 Lot und einer Wechselkursänderung um minus 1 Pip von 1,2345 auf 1,2344 verliert die Euro-Position aus US-Dollar-Sicht an Wert und zwar um 10 US-Dollar. Es handelt sich also nicht um einen kleinen Bonus, sondern um eine wichtige Kenntnis für einen Anleger, einen Pip berechnen zu können.

Worum handelt es sich bei einem Spread?

Spread ist die Differenz zwischen zwei Größen, dem Ankaufs- und dem Verkaufswert. Je kleiner der Spread, desto höher fällt der Gewinn aus. Ein niedriger Spread ist also ein erster Schritt in Richtung Gewinn. Die Spreads können von den Brokern geändert, in diesem Fall handelt es sich um variable Spreads. An dieser Stelle gilt es, besonders aufmerksam zu sein, da sich enge Spreads jederzeit verändern können. Niedrige Spreads beginnen ab 1 Pip, selten werden noch engere Spreads angeboten.
Ein Pip ist eine Änderung um plus oder minus 1 an der letzten Stelle im Wechselkurs. Beim Währungspaar Euro und USD mit einer Positionsgröße von 1 Lot und einer Wechselkursänderung um minus 1 Pip von 1,2345 auf 1,2344 verliert die Euro-Position aus US-Dollar-Sicht an Wert und zwar um 10 US-Dollar. Ein enger Spread ist umso wichtiger, um Gewinne zu erzielen. Niedrige Spreads beginnen ab 1 Pip.
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3. Wie rechne ich Pips in Euro oder Dollar um?

Technische_AnalyseAm wichtigsten in Bezug auf das Thema Pips ist, dass man in der Lage ist, sie zu berechnen. Ein Pip ist die kleinste Veränderung im Preis eines Währungspaares und bezieht sich immer auf die letzte Nachkommastelle. Der japanische Yen wird zum Beispiel nur mit zwei Nachkommastellen angegeben, sodass eine Veränderung um einen Pip in diesem Fall 0,01 entspricht. Um den Pip-Wert zu berechnen, kann man eine einfache Formel zugrunde legen: Pip als Dezimalzahl / Marktpreis = Wert eines Pips Jetzt beim Broker anmelden: www.xtb.com Nehmen wir noch einmal das beliebte Währungspaar Euro und USD. Gehen wir von einem Preis von 1,2906 aus, ergibt sich folgende Rechnung: 0,0001 / 1,2908 = 0,0000774713 Euro
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Dabei bezieht sich die Währungseinheit eines Pips übrigens immer auf die erstgenannte Devise. Wie man sieht, ergeben sich aus den Rechnungen sehr kleine Beträge – mit denen in der Realität niemand arbeitet. Vielmehr bestimmt man den Einsatz über die Lot Size. Dafür ist es jedoch erst einmal notwendig, den Pip-Wert zu bestimmen.
Für Trader ist es vor allem wichtig, dass sie den Pip berechnen können. Dazu kann man eine einfache Formel zugrunde legen: Pip als Dezimalzahl / Marktpreis = Wert eines Pips. Der Pip bezieht sich auf die erstgenannte Devise und später wird die Lot Size hinzugezogen, um den Einsatz zu bestimmen.

4. Ausführliches Beispiel für die Berechnung von Pips

Um noch deutlich zu veranschauliche, was Pips eigentlich sind, sollen kurz zwei Praxisbeispiele gezeigt werden. Dabei wird wiederum von verschiedenen Währungspaaren ausgegangen:
  • EUR/USD
  • EUR/JPY
Angenommen der aktuelle Kurs des Euro im Vergleich zum US-Dollar liege bei 1,3001. Würde der Trader den Dollar kaufen, würde er exakt diesen Preis bezahlen. Allerdings wäre es ihm nicht möglich, die Devise im gleichen Moment wieder zu diesem Preis zu verkaufen – denn der Broker verdient an der Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Folglich liegt der Verkaufskurs beispielsweise bei 1,299. Somit ergibt sich eine Differenz von 2 Pips. Anders sieht es hingegen beim Währungspaar EUR/JPY aus. Weil das Austauschverhältnis rein numerisch recht hoch ist, werden in aller Regel nur die ersten beiden Nachkommastellen angegeben. So könnte der Kurs aktuell etwa bei 131,58 liegen. Würde der Trader die Währung verkaufen, erhielte er hierfür hingegen nur einen Kurs von 131,55. Somit liegt der Spread bei 3 Pips, bezieht sich dieses Mal allerdings nicht auf die viert-, sondern die zweitletzte Nachkommastelle.
Pips beziehen sich immer auf die letzte, angegebene Nachkommastelle eines Währungskurses. In der Regel werden die Preise für Devisen bis auf die vierte Nachkommastelle genau dargestellt, eine Ausnahme besteht nur beim Japanischen Yen. Hier beziehen sich die Pips immer auf die zweite Nachkommastelle.
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5. Pips als Vergleichskriterium bei Brokern

Bis hierher sollte deutlich geworden sein, warum Pips für Forex Trader wichtig sind: Sie geben die Handelskosten an, die bei der Eröffnung von Forex-Positionen anfallen. Dementsprechend wichtig ist es, den Spread für einen Basiswert bei verschiedenen Brokern miteinander zu vergleichen, um dann den günstigsten wählen zu können. Aber:
  • Minimaler Spread: Viele Broker werben auf ihrer Homepage recht offen mit einem minimalen Spread für bestimmte Basiswerte. Dann lauten die Werbeslogans etwa „EUR/USD schon ab 0,5 Pips traden“. Grundsätzlich ist der minimale Spread für Trader durchaus interessant, weil sich die Handelskosten bei den einzelnen Brokern so gut miteinander vergleichen lassen.
  • Durchschnittlicher Spread: Doch dieser minimale Spread wird tatsächlich nur in Einzelfällen fällig. Traden Anleger etwa nicht zur Haupthandelszeit, erhöhen sich die Kosten für die Positionseröffnung spürbar. Insofern ist es ratsam, sich auch mit dem durchschnittlichen Spread der einzelnen Währungspaare zu befassen. Die genaue Informationseinholung ist aber insofern kompliziert, als dass nicht alle Broker Durchschnittswerte für den Spread angeben.
  • Basiswerte: Wichtig ist aus Sicht des Traders auch immer, dass der Broker bei den vom Anleger bevorzugten Devisenpaaren besonders günstig ist. Wer beispielsweise fast ausschließlich mit EUR/USD tradet, dem nützt es wenig, wenn der Broker Währungen aus den Emerging Markets zu günstigen Konditionen anbietet und vice versa.
Darüber hinaus gilt natürlich, dass der Spread bzw. allgemein die Handelskosten nicht das einzige Kriterium sind, das bei einem Brokervergleich beachtet werden sollten. Anleger sollten sich auch immer mit dem Produktangebot, dem Service und der Handelsplattform befassen, bevor sie sich für oder gegen die Eröffnung eines Kontos bei einem Broker entscheiden.
Bei einem Brokervergleich ist der Spread in Pips eines der wichtigsten Vergleichskriterien bei Forex überhaupt. Anhand dieser Kennzahl können Anleger beurteilen, wie teuer oder günstig der Handel bei einem Broker ist. Allerdings gegeben die meisten Anbieter immer nur den minimalen Spread und keine Durchschnittswerte an, was für eine gewisse Verzerrung sorgt.

6. Neben Pip Forex Handelskosten beachten

Bei den meisten Forex-Brokern macht der Spread einen Großteil der Handelskosten aus. Allerdings können unter Umständen weitere Gebühren anfallen, die in einem direkten Zusammenhang mit dem Depot stehen und vom Trader bei einem Brokervergleich einkalkuliert werden sollten:
KostenpunktErklärung
KommissionBeim Forex-Handel sind Kommissionen vergleichsweise unüblich. Gemeint ist hiermit, dass der Trader nicht den Spread, sondern eine Provision für die Positionseröffnung zahlt, wobei sich deren Wert prozentual am Handelsvolumen bemisst. Beträgt das gehebelte Kapital beispielsweise 10.000 Euro und die Kommission liegt bei 0,1 Prozent, so zahlen Trader für die Positionseröffnung pauschal 10 Euro.
TransaktionenNoch immer gibt es einige Broker, die bei Ein- und Auszahlungen Gebühren verlangen. Oftmals ist das der Fall, wenn Trader die Transaktion über eine Kreditkarte abwickeln, wobei dann nicht der Broker an sich, sondern die eigene Bank für die Kosten verantwortlich ist.
DepotführungBeim pip Forex-Handel über reine Online-Broker müssen Anleger nur in äußerst seltenen Fällen eine pauschale Depotgebühr zahlen. Wer allerdings über klassische Banken mit Währungen spekuliert, sieht sich unter Umständen mit diesem Kostenpunkt konfrontiert.
ÜbernachtkostenDer Forex-Handel per CFD ist grundsätzlich auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Wer Positionen allerdings über Nacht hält, der zahlt im Falle von Call-Positionen eine Übernachtgebühr. Handelt es sich hingegen um eine Put-Position, so erhält der Trader diese Finanzierungskosten gutgeschrieben.
Neben dem Spread fallen beim CFD-Handel weitere Kosten an, wobei hier insbesondere Übernachtkosten zu nennen sind. Von Kommissionen und einer pauschalen Depotgebühr nehmen die meisten, reinen Forex-Broker schon seit Jahren Abstand. Lediglich Transaktionskosten für Ein- und Auszahlungen können anfallen, wobei dies auch vom gewählten Zahlungsmittel abhängig sein kann.
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7. Spread und Pips im Demokonto testen

Fast alle großen Forex-Broker bieten mittlerweile ein kostenfreies Demokonto an. Trader haben hiermit die Möglichkeit, alle Facetten der Handelsplattform zu testen, setzen dabei aber nur virtuelles Kapital ein. Sollte es zu einem Kapitalverlust kommen, so wirkt sich das nicht auf das reale Vermögen des Anlegers aus. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Broker bei Positionseröffnungen durchaus einen Spread abrechnen – allerdings in eben dieser virtuellen Währung. Trader können das Demokonto somit auch nutzen, um den durchschnittlichen Spread für bestimmte Basiswerte zu ermitteln. Zwar ist dieses Verfahren vergleichsweise zeitaufwendig, dafür erhalten Anleger aber auch sehr genaue Aufschlüsse über die Handelskosten bei Brokern. Weil gleichzeitig auch alle anderen Serviceleistungen des Brokers getestet werden, lässt sich nach der Nutzung des Demokontos fundiert beurteilen, inwiefern die Eröffnung eines realen Handelskontos bei diesem Broker Sinn ergibt. Darüber hinaus bieten Demokoten vor allem Einsteigern die Möglichkeit, sich ohne Risiko näher mit dem Forex-Trading zu befassen. Sie können mit dem Hebelfaktor experimentieren und beispielsweise technische Analysen durchführen. Hat der Anleger dann erste Erfahrungen und Fachwissen aufgebaut, kann er seine Testversion in ein reales Konto umwandeln.
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Ein Großteil der renommierten und bekannten Broker bietet Tradern ein kostenfreies Demokonto an. In der Testversion können Trader aber nicht nur alle Facetten von Handelsplattform, Service und Produktangebot testen. Auch eine Überprüfung des durchschnittlichen Spreads für bestimmte bzw. alle Basiswerte ist auf diesem Wege möglich.

8. Mit Gewinnplan Übersicht beim FX-Handel behalten

Beim Devisenhandel ist es wichtig, bei all den Kosten den Überblick zu behalten und sich möglichst feste Ziele für die Gewinne zu setzen. Dabei kann ein Gewinnplan weiterhelfen. Die Trader benötigen dafür jedoch nicht nur kompliziertes Equipment, sondern können beispielsweise auf einfache Weise eine Excel-Tabelle nutzen. Darin ersichtlich sollten die Gewinnreihen und auch die Gewinne sowie Verluste enthalten sein. Die Anleger haben dann schwarz auf weiß, wie erfolgreich ihr Investment tatsächlich wahr und können damit Rückschlüsse auf künftige Handelsentscheidungen ziehen. Für eine bessere und übersichtlichere Analyse empfiehlt sich auch eine farbliche Markierung. So können die Gewinne beispielsweise mit Grün und die Verluste mit Rot hinterlegt werden.

Demokonto zum Üben und zur Pip-Ermittlung nutzen

Wer sich schrittweise an den Devisenhandel und die Ermittlung von Pip Forex herantasten möchte, kann dafür auch auf ein Demokonto zurückgreifen. Es wird von vielen Brokern kostenlos angeboten und ermöglicht den risikofreien Handel mit virtuellem Guthaben. Häufig steht es sogar zeitlich unbegrenzt zur Verfügung oder kann parallel zum Live-Konto genutzt werden. Gerade für weniger erfahrene Trader ist nicht immer ganz einfach die Pip Forex-Veränderungen zu nutzen, um deutliche Anstieg oder Verluste zu erkennen und damit Rückschlüsse auf die eigenen Handelsaktivitäten zu ziehen. Übung macht hier bekanntermaßen ebenfalls den Meister. Jetzt beim Broker anmelden: www.xtb.com

9. Pip Forex: Mit Analyse Kursveränderungen rechtzeitig erkennen

Jeder Trader Versuch bereits rechtzeitig, eventuelle Veränderungen im Kursverlauf zu erkennen. Doch wie verändert sich ein Pip Forex und welche Rückschlüsse lassen sich daraus auf den Markt ziehen? Um hier Unterstützung zu erhalten, gibt es beispielsweise die technische und Fundamentalanalyse. Letztere orientiert sich vor allem an Zinsentwicklungen, Beschäftigungsberichten oder anderen Wirtschaftsindikatoren. Die Trader versuchen damit Markttrends und mögliche Veränderungen bei Pip Forex vorauszusagen. Aufgrund ihrer Komplexität ist die Fundamentalanalyse für unerfahrene Anleger jedoch deutlich schwieriger zu erlernen.

Technische Analyse auch für weniger ambitionierte Trader

Die technische Analyse gibt auch weniger erfahrenen Anlegern die Möglichkeit, um basierend auf historischen Kursen und Handelsvolumen die Markttrends zu erkennen. Dazu werden beispielsweise Diagramm und Charts genutzt, um Muster zu identifizieren und daraus Signale für die Handelsentscheidungen abzuleiten. Die Handelsplattformen, wie beispielsweise MT4, bieten zahlreiche Möglichkeiten, um mit Tools Muster zu erkennen.
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Capital Management bei Forexhandel entscheidend

Die besten Analysen oder das Erkennen von Veränderungen bei Pip Forex nützt den Anleger nichts, wenn sie ein unzureichendes Kapitalmanagement betreiben. Vor allem beim gehebelten Handel gibt es ein höheres Risiko, sodass die Verluste auch deutlich höher sein können als das benutzte Kapital. Deshalb sollten die Anleger immer mit einem konzeptionellen Risikomanagement und einer definierten Anlagestrategie agieren. Auch die Kontrolle der einzelnen Trades mithilfe der Gewinn-Verlust-Übersicht im Excel-Dokument kann hierbei unterstützend sein. Zusätzliche Weiterbildungsangebote, welche mittlerweile von den meisten Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt werden, helfen ebenfalls weiter, um die Entwicklungen am Devisenmarkt besser zu verstehen und nachvollziehen zu können. Gerade der Handel mit Devisen ist aufgrund der verschiedenen Einflussfaktoren vor allem für unerfahrene Anleger nicht immer ganz einfach. Wer jedoch stetig übt, kann mit dem erworbenen Wissen seiner Handelsentscheidungen überlegter treffen und damit sein Risiko besser steuern.

10. Fazit: Pips sind Einheit zur Messung der Handelskosten

Pips sind ein zentraler Begriff beim Trading mit Währungen, gibt die Einheit doch an, wie groß der sogenannte Spread ausfällt. Hierbei handelt es sich wiederum um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position – oder um es anders auszudrücken: um die Handelskosten. Bei einem Vergleich zweier oder mehrerer Broker sollten Trader daher auch unbedingt die minimal bzw. durchschnittlich anfallenden Pips für bestimmte Basiswerte einbeziehen. Hierbei hilft nicht nur ein Blick auf die Websites der Unternehmen, sondern auch die Eröffnung eines kostenfreien Demokontos. Bilderquelle: - http://www.tradingview.com/chart/?symbol=PIP

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