Siemens erwartet gute Zahlen für das kommende Jahr

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.01.2021


In diesem Jahr hat der börsennotierte Konzern Siemens einige Hochs und Tiefs erlebt und scheint dieses Jahr trotz der schweren wirtschaftlichen Lage, aufgrund des Corona-Virus, gut abzuschließen. Der Mischkonzern mit Schwerpunkt bei der Digitalen Industrie, Infrastruktur und auch Mobilität, geht so positiv gestimmt in das neue Jahr über und erwartet für dieses gute Zahlen und Entwicklungen. Zu verdanken ist diese gute Entwicklung vor allem den massiven Umbau, den der Konzern in diesem Jahr vollzog. Besonders im Bereich der Mobilität erwartet Siemens einiges im kommenden Jahr, hier soll 2021 ein wahres Comeback durchgeführt werden. Siemens rechnet zudem damit, dass die finanziellen Einbrüche aufgrund der Corona-Pandemie im kommenden Jahr ausgeglichen werden können, was dem Unternehmen erneuten Auftrieb geben würde. Möglich soll dies unter anderem durch den Ausbau im Bereich der Züge sowie der dortigen Infrastruktur gemacht werden. Hier wird ein Wachstum um ein Viertel in den kommenden drei Jahren erwartet. Anleger haben die Option die Aktie des Unternehmens bei Brokern wie XTB zu handeln und dies über den direkten Kauf oder auch über Aktien-CFDs.

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Comeback im Bereich der Mobilität für 2021 geplant

Wie viele andere Unternehmen auch hatte der börsennotierte Konzern Siemens in diesem Jahr viel zu kämpfen und erlebten neben einigen Hochs auch deutliche Einbrüche, insbesondere bei den Umsätzen rund um die Mobilität. Die wirtschaftlichen Folgen aufgrund der ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, forderten in diesem Jahr einiges von den Unternehmen ab und gerade im Bereich des Tourismus und damit auch im Bereich der Mobilität, gab es einige Einschnitte. Der Mischkonzern mit Schwerpunkte bei der Digitalen Industrie sowie der Intelligenten Infrastruktur und Mobilität gab trotz all der Schwierigkeiten nicht auf und unternahm einige interne Umbauten, die sich als äußerst vorausschauend und zielsicher herausstellten. Insbesondere der Mobilität und der Intelligenten Infrastruktur schenkte Siemens große Aufmerksamkeit und dies trotz der Schwierigkeiten durch die Corona-Pandemie. Gerade die Infrastruktur und auch die Sparte um die dazugehörigen Züge litten in einem hohen Maße.

Doch vor allem in diesen beiden Bereichen plant Siemens für das kommende Jahr ein wahres Comeback. Siemens geht davon aus, dass im kommenden Jahr hier eine massive Erholung möglich sein wird, die die Einbrüche durch die Corona-Krise wieder ausgleichen kann. Für die folgenden drei Jahre soll es zu einem Wachstum von etwa einem Viertel im Bereich der Züge und der Infrastruktur geben. Damit würde sogar das Niveau vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie übertroffen werden, wie Michael Peter, der Siemens-Mobility-CEO äußerte. Auch die höher werdenden Ausgaben des Staates zur Reduktion der Emissionen, die durch Transporte entstehen, könnten zu dieser positiven Entwicklung beitragen. Experten gehen davon aus, dass es im nächsten Jahr zu einer regelrechten Belebung im Zuggeschäft kommen wird, was Siemens frühzeitig erkannt und sich gut darauf vorbereitet hat. Neben dieser wird auch von einer Belebung in der Digitalen Industrie ausgegangen, die Siemens in diesem Jahr ebenfalls gut aufgestellt hat. Ist der Umbau abgeschlossen, dann plant Siemens sich den operativen Geschäften zu widmen und diese in den Fokus zu rücken. Insbesondere auch dieses Vorhaben könnte sich in den Entwicklungen der Aktie zeigen.

Siemens Mobility wird 2021 das Kerngeschäft des Konglomerats bleiben, wie derzeitige Entwicklungen zeigen. Im letzten Jahr kam es aus kartellrechtlichen Gründen nicht zu der geplanten Alstom-Fusion, die angestrebt wurde, was Siemens Mobility nun herausfordert. Es wird nicht einfach sein sich am Markt gegen Marktführer wie dem chinesischen Unternehmen CRRC durchzusetzen, doch die Aussichten zeigen sich mittelfristig gut. Es soll nicht nur zu einem vollen Auftragsbuch kommen, sondern auch gute Margen scheinen in Aussicht gestellt worden zu sein, was Experten und auch Anleger besonders freut. Alstom reagiert auf die geplatzte Fusion mit Siemens Mobility mit einem neuen Weg und schließt sich mit dem Unternehmen Bombardier zusammen. Für das kommende Jahr dürfte hier demnach einiges zu erwarten sein und auch eine Neuordnung im Markt ist dadurch nicht undenkbar. Trotz dessen bleiben es derzeit nur Prognosen, deren Eintreten erst abgewartet werden muss. Umso wichtiger ist es als Anleger flexibel zu reagieren, was der Handel mit Aktien-CFDs zulässt.

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Umbau als Start in eine neue Zukunft

Siemens hat in diesem Jahr seine Chance erkannt und während der Corona-Krise den Fokus auf den Umbau gelegt. Diese Weitsicht zahlt sich nun für den Konzern aus und auch im kommenden Jahr werden sich hier positive Entwicklungen zeigen. Joe Kaeser legte während seiner Zeit als Chef bei Siemens die Grundlagen für diesen Umbau und sieht diesen als alternativlos an. Auch sein Nachfolger Roland Busch soll hier ähnliche Wege gehen und von den gelegten Grundlagen profitieren. Joe Kaeser äußerte sich im November noch einmal zu den Umbauten und den Veränderungen, die Siemens in diesem Jahr erlebt hat. Joe Kaeser äußerte gegenüber der Augsburger Allgemeinen so unter anderem: „Konglomerate alten Zuschnitts, also große und breit angelegte Konzerne, haben keine Zukunft mehr.“ Auch sei diese Erkenntnis in seinen Augen „keine Modeerscheinung“, sondern unabdingbar, wenn ein Unternehmen gute Aussichten für den Markt erhalten möchte.

Joe Kaeser bewirkte während seiner Zeit als Chef bei Siemens einiges. Unter andere brachte Joe Kaeser Siemens Energy oder auch die den Siemens Healthineers an die Börse und erreichte damit ein Aufblühen dieser beiden Bereiche von Siemens. Bei Anlegern stießen die neuen Werte gleich auf großes Interesse, was sich auch bis heute kaum geändert hat. Joe Kaeser begründet diese Entscheidungen vor allem mit der Wettbewerbsfähigkeit. Laut ihm reiche es nicht Durchschnitt zu sein, damit man nicht abgehängt wird. Es sei also notwendig, dass ineffiziente Bereiche verdrängt werden und durch effizientere und zukunftsträchtigere Sparten ersetzt werden wie sich aktuell auch durch die Digitalisierung zeige. Auch die Aufteilung in drei Unternehmen soll der Wertsteigerung zugute gekommen sein, wenn nicht erst möglich gemacht haben. Joe Kaeser sieht den Fortschritt so vor allem in der Entwicklung und dem Mitgehen mit dem Markt, was nur durch Umbauten zu erreichen sei. Roland Busch könnte diese Gesinnung weitertragen und Siemens damit auch in Zukunft wettbewerbsfähig halten. Das kommende Jahr dürfte auch hier für Siemens spannend werden.

In diesem Jahr konnte Siemens die Umbauten zum großen Teil abschließen und ist damit in der Lage neu aufgestellt in das neue Jahr zu starten. Auch Flender, die Antriebstochter von Siemens, wurde bereits verkauft und fällt damit aus dem Verantwortungsbereich von Siemens raus. Diese Entlastung dürfte in Zukunft noch Vorteile mit sich bringen. Derzeit sollen noch einige Companies zur Disposition stehen, doch Roland Busch möchte auch den Fokus wieder vermehrt auf die operative Entwicklung des Unternehmens legen und sich hier stark machen. Roland Busch plant dabei vor allem die Bereiche um die Digitale Industrie sowie die Intelligente Infrastruktur in den Mittelpunkt zu stellen und sich diesen Bereichen besonders zu widmen. Damit könnte Roland Busch während seiner Zeit bei Siemens einiges erreichen. Wie genau hier die Entwicklungen aussehen werden, das wird jedoch erst die kommende Zeit zeigen, worauf Anleger mit Spannung warten.

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Neuigkeiten um Siemens brechen nicht ab

In diesem Jahr tat sich einiges bei dem Aktienunternehmen Siemens und die Neuigkeiten scheinen nicht abzubrechen. Noch Mitte Dezember kam es zu Gerüchten, dass der Konzern den Verkauf seines Logistikgeschäfts plant. Diese Information soll durch Insider Mitte Dezember an die Öffentlichkeit gekommen sein. Laut diesen Insidern sollen die Berater über Möglichkeiten für Bereiche wie der Sortiertechnik von Briefen sowie Paketen oder auch Luftfracht und Gepäck diskutieren, wie Bloomberg eine Nachrichtenagentur aus New York berichtete. Die Aktie reagierte darauf gegen Ende des Tages mit einem Zulegen von etwa einem Prozent, wodurch der Wert bei 116,84 Euro landete. Dies zeigt wie sensibel die Aktien auf Neuigkeiten von Unternehmen reagieren, was viele Anleger von dem Kauf einer Aktie abschreckt. Doch diese lassen sich auch indirekt über CFDs handeln, was viele Vorteile birgt.

Würde es durch Siemens wirklich zu dem Verkauf des Logistikbereichs kommen, dann könnte ein sehr guter Preis erzielt werden. Die Branchen um die Logistik gewinnen derzeit stark, was unter anderem auch durch die Corona-Pandemie begünstigt wird, da viele Konsumenten auf Online-Händler zurückgreifen. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit kam es hier zu enormen Zahlen bei den Online-Käufen, die von Logistik-Unternehmen kaum zu stemmen waren. Der Verkauf des Logistikbereichs könnte demnach derzeit vielversprechend sein, wenn kein eigener Ausbau angestrebt wird. Es ist davon auszugehen, dass die Branche auch im kommenden Jahr weiter gute Zahlen schreiben wird. 

Auch Analysten blicken hier optimistisch in die Zukunft und sehen gute Entwicklungen bei der Aktie von Siemens, unabhängig von weiteren Verkäufen. Einige Experten gehen sogar dazu über und empfehlen den Kauf der Aktie, doch muss hier bedacht werden, dass es sich immer nur um Prognosen handelt, die nicht eintreten müssen. Demnach ist auch eine Empfehlung von Experten immer kritisch zu betrachten. Anleger, die auf den Handel mit Aktien auch in unsichereren Zeiten nicht verzichten möchten, können Aktien von Unternehmen wie Siemens auch über CFDs handeln, die schneller und flexibler auf neuste Gegebenheiten reagieren lassen, als es eine Investition in echte Werte möglich macht. Zu handeln sind CFDs auf Aktien bei Online-Brokern wie dem preisgekrönten Broker XTB. Dieser bietet dabei nicht nur den Handel mit Aktien-CFDs an, sondern auch mit echten Aktien.

Der CFD Handel und die ESMA

Aktien-CFDs in unsicheren Zeiten als flexibles Handelsinstrument nutzen

Der Online-Broker XTB ermöglicht es Tradern Aktien auch in unruhigen Zeiten zu handeln, in denen sich die Kursbewegungen in einem ständigen Wandel befinden. Die CFDs machen es möglich, dass nicht nur von steigenden Kursen profitiert werden kann, sondern auch von fallenden. Umsetzbar ist dies, da die CFDs die Gewinne, oder im schlechten Fall, die Verluste, aus den Kursbewegungen generieren lassen. Pro Order lässt sich bei XTB dabei ein Hebel von 1:10 anwenden, der mögliche Gewinne gut potenzieren lässt. Hier sollte jedoch mit Vorsicht vorgegangen werden, da auf Verluste durch das Einsetzen eines Hebels potenziert werden können.

XTB bietet zudem für den Handel mit Aktien-CFDs unter anderem auch den direkten Marktzugang an oder die Option von Leerkäufen. Je Order entstehen dabei Gebühren von 0,08 Prozent und eine Mindestsumme von 8 Euro pro Handel. Dabei eignet sich XTB auch für Einsteiger in den Handel besonders gut, da Kunden eine umfassende Trading Academy und ein kompetenter Kundenservice zur Verfügung stehen. Auch ein kostenfreies Demokonto steht für Kunden und auch Interessenten bereit, die die Konditionen zunächst testen möchten, bevor ein Live-Konto eröffnet wird.

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Fazit: Siemens blickt hoffnungsvoll in das neue Jahr

Der börsennotierte Konzern Siemens hat ein Jahr voller Umbauten erlebt, die nun nahezu abgeschlossen sind. Die Konzentration auf die Digitale Industrie sowie die Mobilität und Infrastruktur sollen den Konzern im kommenden Jahr dabei besonders begleiten und zu einer Erholung bei den Zahlen führen. Wie viele andere Unternehmen auch, erlebte auch Siemens durch die Corona-Krise einige Einbrüche, die es im nächsten Jahr auszugleichen gilt. Experten und auch der Konzern selbst sind hier jedoch hoffnungsvoll und blicken positiv gestimmt in das neue Jahr. Anleger können die Aktie dabei auch über CFDs handeln, was bei Brokern wie XTB möglich ist. Möchten auch Sie in den Handel mit Aktien-CFDs einsteigen? Dann schauen Sie doch einmal bei unserem kostenfreien und unverbindlichen Broker-Vergleich vorbei und starten Sie noch heute Ihren ersten Handel.

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