CFD Strategien 2019 – Tipps & Tricks zur optimalen CFD Trading Strategie

By | 3. Juli 2015

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Der CFD Handel kann bereits seit den 1990er Jahren von Privatpersonen verfolgt werden und seitdem erfreut sich das leicht verständliche Handelskonzept auch einer besonders großen Beliebtheit. Möchte man als Anfänger jedoch erst in den CFD Handel einsteigen, muss man sich im Vorfeld ein umfangreiches Hintergrundwissen aneignen, eine CFD Trading Strategie erlernen und dieses nach Möglichkeit im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos umsetzen – und dabei darf auch eine bewährte Handelsstrategie nicht fehlen. Um Ihnen den Einstieg in den CFD Handel zu erleichtern, stellen wir Ihnen hier die besten CFD Strategien für erfolgreiches Trading vor.

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Fakten zu CFD Strategien im Überblick:

  • Einsteiger sollten mit möglichst simplen CFD Trading Strategien starten
  • Das Testen dieser CFD Trading Strategien im Demokonto sollte unverzichtbar sein
  • Die meisten Indikatoren für erfolgreiche CFD Trading Strategien sind in der Regel bereits vorinstalliert
  • Setzen Sie Ihre CFD Trading Strategien mit Echtgeld zunächst mit kleiner Kontraktgröße um

1. Die wichtigsten Schritte vor der CFD Strategie

CFD-HandelBevor man damit beginnt, nach CFD Trading Strategien zu suchen, sollte man sich zunächst einmal genau mit dem CFD Handel auseinandersetzen und daraufhin nach einem geeigneten Broker suchen. Nutzen Sie dabei in erster Linie Online-Ratgeber sowie Fachliteratur zum Thema, um sich ein Grundverständnis vom CFD-Trading anzueignen. Auch Online-Foren können dabei von Nutzen sein, sich mit anderen Tradern auszutauschen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich Empfehlungen für die besten CFD Strategien und die kundenfreundlichsten Broker einzuholen.

Die Brokersuche ist daraufhin nämlich schon der nächste Schritt: Damit Sie sich die Bildungsangebote der meisten Broker in vollem Umfang zunutze machen können, müssen Sie sich bei den Anbietern registrieren und zumindest ein Demokonto eröffnen, das auf dem Weg zum erfolgreichen CFD-Trader unausweichlich sein sollte. Legen Sie auf der Suche nach einem geeigneten Broker also besonders großen Wert darauf, dass Sie sich für einen anfängerfreundlichen Anbieter entscheiden: Ein anfängerfreundlicher Broker definiert sich durch ein umfangreiches Bildungsangebot, das Webinare und Seminare sowie schriftliche Leitfäden, eBooks und Videokurse umfasst und dem künftigen Trader damit alle nötigen Informationen bereitstellt – dies ist beispielsweise auch bei unserem Testsieger GKFX der Fall.

Darüber hinaus ist selbstverständlich auch ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto von großer Bedeutung: Dieses sollte eine möglichst lange Laufzeit mitbringen oder bestenfalls sogar zeitlich unbegrenzt verfügbar sein und dabei ein wieder aufladbares virtuelles Guthaben bereithalten, das für blutige Anfänger möglichst hoch ausfallen sollte, während fortgeschrittene Trader darauf achten sollten, dass das Kapital im Demokonto ähnlich hoch ausfällt wie das im künftigen Live-Konto, um bessere Einblicke in den realen Handel zu erhalten.

Bevor man sich über CFD Strategien Gedanken macht, sollte man sich zunächst durch Online-Ratgeber, Fachlektüre und Web-Foren ein umfassendes Wissen zum CFD Handel aneignen. Daraufhin kann man sich auf Brokersuche begeben, um sich für einen möglichst anfängerfreundlichen Anbieter entscheiden zu können, der ein umfangreiches Bildungsangebot sowie ansprechende Demokonten zur Verfügung stellt.
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2. Die bedeutsamsten CFD Strategien unter der Lupe

HandelsangebotBevor Sie sich mit CFD Strategien auseinandersetzen, sollten Sie wissen, dass bewährte Strategien zwar kein Garant für einen erfolgreichen Handel sind, dafür allerdings wiederum auch nicht sonderlich kompliziert sein müssen, um Erfolge zu erzielen. Wichtig ist dabei, dass beim CFD Trading kurzfristige Anlageentscheidungen von Bedeutung sind – ganz im Gegensatz zu vielen anderen Anlageformen. Weiterhin es beim CFD Trading von Bedeutung, die Charts kennenzulernen. Greifen Sie dabei zu hilfreichen Indikatoren oder direkt zu kompletten Templates, die Ihnen den CFD Handel erleichtern – Trading nur durch Charterkennung setzt hingegen ein hohes Maß an Erfahrung voraus und sollte von Einsteigern deshalb möglichst nicht verfolgt werden. Lernen Sie die Benutzeroberfläche sowie die Funktionen Ihrer Handelsplattform genau kennen, um die zur Verfügung stehenden Tools richtig nutzen zu können.

Strategien sind von großer Bedeutung

Nicht nur beim Schach ist eine gute Strategie nötig

Beliebt und bewährt: Die Trendfolgestrategie

Die Trendfolgestrategie gilt als eine der einfachsten und dennoch gewinnbringendsten CFD Strategien: Da es weitaus wahrscheinlicher ist, dass sich ein Trend fortsetzt, als dass er sich ins Gegenteil umwendet, setzen Trader hierbei auf den aktuellen Trend – frei nach dem Motto: „The trend is your friend!“

Da bei den meisten Charts die gleitenden Durchschnitte bereits auf den ersten Blick ersichtlich sind oder durch den „Moving Average“ deutlich gemacht werden können, gestaltet sich die Trendfolgestrategie recht simpel: Verläuft der Kurs im Aufwärtstrend, setzen Sie auf steigende Kurse – verläuft er stattdessen im Abwärtstrend, setzen Sie selbstverständlich auch fallende Kurse. Um diese CFD Strategie zu erleichtern, können Sie zahlreiche Indikatoren nutzen, die in der Regel in den meisten Handelsplattformen bereits eingerichtet sind.

Hinweis: Zwar gilt CFD Trading Strategie als vermeintlich einfach, aber dennoch hat sie ihre Tücken im Detail. Vor allem unerfahrene Anleger interpretieren den Trend häufig falsch, wenn sie über zu wenige Hintergrundinformationen oder die geeigneten Indikatoren verfügen. Deshalb empfehlen wir trotz dieser vermeintlichen Einfachheit, zunächst mit geringem Eigenkapital oder sogar mit virtuellem Guthaben vom Demokonto zu beginnen, um die Trendfolgestrategie zu üben.

Einsteigerfreundlich: Moving Average Crossover

Beim Moving Average Crossover nutzt man zwei gleitende Durchschnitte mit variierender Länge zur Trendfindung. Dabei werden meist 7-Tages- und 30-Tages-Durchschnitte miteinander kombiniert: Liegt der 7-Tages-Durchschnitt unter dem 30-Tages-Durchschnitt und kreuzt er ihn daraufhin, ist dies ein Signal für steigende Kurse – dasselbe gilt selbstverständlich auch umgekehrt.

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Riskant für Einsteiger: Die Widerstands- und Unterstützungslinien

OptionsscheineObwohl diese Strategie für Einsteiger eher weniger geeignet ist, wird sie aufgrund ihres simplen Prinzips häufig von Anfängern im CFD-Handel genutzt: Trader verbinden hierfür die Tiefst- und die Höchstpunkte im Chart – überschreitet der Kurse eine dieser Grenzen, kann man von einem Kurswechsel ausgehen. Da es dabei allerdings immer mal wieder auch leichte Ausschläge nach oben oder nach unten geben kann, die noch nicht auf einen Trendwechsel hindeuten müssen, ist diese CFD Strategie im Grunde eher für erfahrene Trader geeignet.

Unausweichlich: Die Swing-Strategie

Auf mittelfristige oder langfristige Sicht entwickeln Kurse sich in der Regel nicht geradlinig, sondern in mehr oder minder regelmäßigen Abständen auf und ab. Diese Entwicklungen machen Swing-Trader sich zunutze: Ein CFD wird hierbei am tiefsten Punkt gekauft und am höchsten Punkt verkauft. Diese Strategie kann man ebenfalls mit zahlreichen verschiedenen Indikatoren verbinden, die das CFD Trading vereinfachen können.

Wir konnten Ihnen vier verschiedene CFD Strategien vorstellen, die allesamt von erfahrenen Tradern verfolgt werden. Darunter befinden sich sowohl simple Strategien, die auch von Einsteigern problemlos verfolgt werden können, als auch komplexere CFD Strategien, die eher auf professionelle Trader ausgelegt sind. Eröffnen Sie doch einfach ein Demokonto bei einem kundenfreundlichen Onlinebroker und probieren Sie die Trendfolgestrategie, den Moving Average Crossover, die Widerstands- und Unterstützungslinien und auch die Swing-Strategie nacheinander aus, um die erfolgversprechendste CFD Strategie zu finden.

3. Positionshandel als CFD Trading Strategie

Der Positionshandel gehört zu den längerfristigen CFD Trading Strategien. Wie es der Name schon sagt, werden die Positionen hier für einen längeren Zeitraum gehalten. Meist entscheiden sich die Investoren zwar, die Positionen kurzfristig zu handeln, allerdings kann auch der Positionshandel seine Vorzüge haben. Der Anleger nutzen diese CFD Trading Strategie vor allem, wenn sie übergeordnete Trends erkennen. Diese versuchen sie dann vollumfänglich auszunutzen und halten die Positionen über einen längeren Zeitraum. Wo liegen die Unterschiede zum Day- oder Swing Trading? Der Anlage Horizont bei dem Positionshandel liegt meist bei mehreren Wochen, wenn nicht sogar Monaten oder sogar in Ausnahmefällen Jahren. Trader müssen hier nicht nur eine hohe Kenntnis, sondern auch Souveränität beim Handel besitzen, um diese lange „Wartezeit“ zu überbrücken.

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Wie gehen Trader bei dem Positionshandel vor?

Die Anleger versuchen bei dieser CFD Trading Strategie, einzelne Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente auszumachen, bei denen sie besonders ausgeprägte Kursbewegungen nach unten oder oben erkennen. Um dies zu erkennen, wird die technische Analyse genutzt, welche häufig durch die Fundamentalanalyse zur Bestätigung ergänzt wird.

Wie läuft der Positionshandel ab?

Wer die CFD Trading Strategie anwendet, handelt die Positionen wie bei den Wertpapieren auch mit Hold oder Buy. Der Unterschied zum Wertpapierhandel besteht jedoch darin, das Kapital der Anleger hier nicht fix gebunden wird, sondern die Trader unter Zuhilfenahme des Hebels agieren. Deshalb muss er nur einen geringen Teil seines eigentlichen Investments als Sicherheitsleistung hinterlegen und dafür auch deutlich geringeren Handelskosten zahlen. Dennoch ist das CFD-Trading mit dieser Strategie nicht zwangsläufig immer günstig. Wer einen längerfristigen Anlagehorizont wählt, sollte auch die Finanzierungskosten im Blick behalten. Sie können, in Abhängigkeit der Haltedauer, ebenso hoch ausfallen.

Absicherung der CFD Trading Strategie

Jede gute Strategie sollte in einem gewissen Maße abgesichert sein. Das gilt auch für den Positionshandel. Vor allem, wenn die Position über einen längere Anlagezeitraum läuft, sollten Anleger automatisch mitlaufende Trailing Stopps als Absicherung setzen. Dadurch werden die Gewinne nicht begrenzt, aber das Risiko.

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4. Money- und Risikomanagement für CFD Trading essenziell

Neben einer geeigneten Strategie für den CFD-Handel sollten sich die Anleger auch mit dem Risikomanagement vertraut machen. Es dient dazu, möglichst lange am Markt mit dem zur Verfügung stehenden Kapital agieren zu können. Deshalb sind Money- und Risikomanagement die Grundpfeiler der Handelsaktivitäten.

Moneymanagement

Das Moneymanagement bildet die Grundlage, um überhaupt mit dem Handel beginnen zu können. Die Trader sollten sich realistisch darüber im Klaren sein, wie viel sie in den CFD-Handel investieren können. Hier geht es wirklich um verlässliche und realistische Angaben. Dabei sollten nur die wirklich liquiden Mittel, welche nicht für die Finanzierung des täglichen Lebensunterhaltes benötigt werden, beim Kapital Berücksichtigung finden. Von Investments, welche durch eine Kreditaufnahme generiert werden, raten wir grundsätzlich ab. Läuft die Position ins Aus, verlieren die Anleger nicht nur das eingesetzte Kapital, sondern müssen auch noch eine Kreditrate zurückzahlen. Bevor die Anleger mit dem CFD-Handel beginnen, sollten sie deshalb genau analysieren, welches Kapital zur Verfügung steht und darauf ihre Strategien und Risikomanagement aufbauen.

Risikomanagement: So wird es durchgeführt

Das Risikomanagement dient dazu, dass die Anleger möglichst lange handeln können. Dazu gehört es, dass nie das gesamte Kapital für eine Position eingesetzt wird. Wie die Erfahrungen zeigen, sollten die Anleger mit kleinen Summen beginnen und maximal ein Prozent ihres Kapitals für eine Position verwenden. Das klingt zunächst wenig, macht aber durchaus Sinn. Gerade beim CFD-Handel ist es wichtig, immer das Verlustrisiko im Hinterkopf zu behalten. Es besteht also die Chance, dass eine Position zu 50 Prozent ins ausläuft. Wer beispielsweise ein Gesamtkapital von 1.000 Euro zur Verfügung hat, sollte für eine Position nur maximal 10 Euro setzen. Läuft sie ins Aus, bleiben immer noch 990 Euro, um weiterhin in CFDs zu investieren. Setzen die Anleger mehr, kann es dazu kommen, dass die Anleger Kapital nachschießen müssen, weil sie schneller als gedacht alles verloren haben. Um das zu vermeiden und wirklich nachhaltig in CFDs zu investieren, sollten die Trader lieber Schritt für Schritt investieren und vorsichtig agieren.

XTB Homepage

Ein Blick auf die Homepage unseres Testsiegers XTB

5. Demokonto kann helfen, um CFD-Handel zu üben

Auch die besten Anleger haben einmal klein angefangen. Wie in vielen anderen Lebensbereichen, so gilt auch beim CFD-Handel: Übung macht den Meister. Unerfahrene Anleger sollten vor dem eigenen Kapital Investment zunächst mit einem Demokonto beginnen und sich mit den Eigenheiten der Differenzkontrakte vertraut machen. Mit dem Demokonto können sie ohne Risiko handeln und dafür das virtuelle Guthaben des Brokers einsetzen. Auch, wenn Handelsentscheidungen bereits getroffen worden, so bleibt das eigene echte Kapital davon unberührt.

Demokonto für strategisches Vorgehen nutzen

Das Demokonto kann auch bei der Verinnerlichung und Umsetzung von Handelsstrategien helfen. Die Anleger könne beispielsweise die Möglichkeiten der Chartanalyse üben und damit Handelsstrategien umsetzen. Häufig stehen gerade zu diesen Themen bei den Brokern umfangreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung, welche den Lerneffekt in Kombination mit dem Demokonto noch verstärken können. Auch ambitionierte Trader nutzen häufig das Demokonto, wenn sie beispielsweise riskantere Strategien testen oder mit anderen Finanzinstrumenten traden möchten. Doch nicht überall sind erfahrungsgemäß die Nutzung von Demokonto und von Live-Konto parallel möglich.

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6. Unsere 3 Tipps für den Weg zum erfolgreichen Trader

TippsZu guter Letzt möchten wir Ihnen schließlich drei wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die Sie auf Ihrer Reise zum erfolgreichen CFD Trader unbedingt beachten sollten.

  1. Trainieren Sie im Demokonto: Hier können Sie verschiedene CFD Strategien testen, ohne reales Kapital einsetzen zu müssen. Nahezu jeder renommierte Broker bietet mittlerweile ein Demokonto, sodass es viele Auswahlmöglichkeiten gibt. Um einen geeigneten Anbieter mit attraktiven Konditionen (auch für das Live-Konto) zu finden, empfiehlt sich im Broker Vergleich.
  2. Legen Sie sich eine Auswahl an Strategien zurecht: Nutzen Sie die verschiedenen CFD Strategien für verschiedene Zwecke, beispielsweise zum Hedgen eines Aktiendepots oder zur Aufstockung Ihres Kapitals mithilfe der Hebelwirkung. Allerdings sollten Sie bei Ihrem strategischen Vorgehen immer das Risikomanagement im Blick behalten und nicht zu viel riskieren.
  3. Bilden Sie sich weiter: Auch nachdem Sie Ihre ersten Erfahrungen mit dem CFD Handel gesammelt haben, sollten Sie nicht aufhören, sich weiterzubilden. Lernen Sie stattdessen neue Techniken kennen und eignen Sie sich Insider-Wissen an, das Ihnen beim Trading von Nutzen sein kann. Häufig teilen Handelsexperten bei verschiedenen Brokern in Webinaren ihr Wissen mit den Teilnehmern. Schauen Sie sich also nicht davor, solche Veranstaltungen zu besuchen und den erfolgreichen Tradern über die Schulter zu schauen und von ihrem Wissen zu partizipieren.
Nutzen Sie unsere drei wertvollen Tipps für einen erfolgreichen Handel: Üben Sie zunächst im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos, um sich eine Auswahl an Strategien für verschiedene Zwecke zurechtzulegen. Vergessen Sie dabei jedoch nicht, sich auch als erfolgreicher Trader noch immer weiterzubilden, um neue Chancen und Gelegenheiten erkennen zu können.
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7. Fazit: CFD Trading Strategien müssen nicht kompliziert sein

ErfahrungsberichtIn unserem Ratgeber konnten wir Ihnen eine Auswahl der beliebtesten und bewährtesten CFD Strategien vorstellen, von denen einige für Einsteiger besser geeignet sind als andere. Für unerfahrene Anleger ist vor allem die Strategie der Trendfolge als Einstieg geeignet, wenngleich auch sie Basiswissen erfordert. Deshalb empfehlen wir, die einzelnen Strategien zunächst theoretisch zu erfassen und dann beispielsweise kostenlos und ohne Risiko über ein Demokonto auszuprobieren. Wichtig dabei ist allerdings, dass Sie sich auch als erfahrener Trader stets weiterbilden – ganz zu schweigen davon, dass Sie sich auch vor Ihrer Trader-Karriere mithilfe von Online-Ratgebern, Web-Foren und Fachlektüre zum Thema bilden, bevor Sie Ihr Wissen im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos umsetzen können. Eröffnen Sie schließlich ein Demokonto, sollten Sie bereits eine Auswahl an bewährten CFD Strategien mitbringen, die Sie schließlich auch mit Echtgeld umsetzen können.

Bilderquellen:
- pixabay.com/de/schach-strategie-schachbrett-316658/
- pixabay.com/de/tastatur-keyboard-apple-eingabe-338507/

 

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