Admiral Markets Kosten – Gebühren & Spread erklärt

Admiral Markets KostenFür Trader ist es wichtig, die Spreads und Handelskonditionen des Brokers zu kennen und beim Handel entsprechend zu berücksichtigen. Die Höhe der Trading-Kosten können durch Finanzierungskosten oder Kontoführungsgebühren beeinflusst werden.

Hauptsächlich Spreads sind für die Admiral Markets Kosten verantwortlich, denn fast alle Zusatzleistungen sind kostenlos.

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Wichtiges zu den Admiral Markets Kosten auf einen Blick

  • Forex mit mit niedrigen Spreads und hohem Hebel handeln
  • Spreads ab 0,1 Pips beim Admiral.Pro-Konto – sonst ab 1 Pip
  • Kostenlos: Handelskonto, Einzahlungen, Auszahlungen

1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?

kostenAls Spread bezeichnet man die Differenz zwischen einem Kauf- und einem Verkaufskurs, zu dem eine Aktie, ein CFD oder ein Währungspaar gekauft bzw. verkauft wird. Andere Bezeichnungen für einen Kaufkurs lauten Briefkurs, beim Verkaufskurs spricht man vom Geldkurs. Der Kauf eines CFDs oder einer Aktien geschieht auf der Basis des höheren Briefkurses. Beim Verkauf gilt der Geldkurs, der im Augenblick des Erwerbs immer niedriger ist. Der Spread wird als Zahl (beispielsweise 3 Pips oder Punkte) oder Prozentwert angegeben. Die Spread-Kosten muss man in jedem Fall extra berechnen. Das geschieht unter Zuhilfenahme der Handelsvolumen, beispielsweise Stück bei Aktien oder Lot / Mini-Lot bei Forex. Für Aktien-Spreads wird häufig die Bezeichnung Bid-Spread und Ask-Spread verwendet, Spreads beim CFD werden in der Einheit Pips angegeben.

Bei einem niedrigen Spread hat der Händler den Vorteil, dass sein Basiswert in kurzer Zeit in die Gewinnzone aufsteigen kann. Bei einem hohen Spread dauert es verständlicherweise länger. Eine Rendite kann auch ausbleiben, wenn sich der Kurs nicht bewegt. Der maximale Verlust für den Trader wäre dann genau dem Spread.

Handeln mit flexiblen oder fixen Spreads

Bei vielen Brokern kann man entweder mit fixen oder variablen Spreads arbeiten. Die Höhe der Spreads wird von zahlreichen Faktoren bestimmt. Dazu gehören Angebot und Nachfrage, Marktbedingungen oder Nachrichtenlage. Da die Broker mit den Spreads ihre Einkünfte generieren, sind die Differenzen zwischen Kauf- und Verkaufspreis bei jedem Broker unterschiedlich.

Auskunft über die Spread-Gestaltung gibt ein aktueller Broker Vergleich. Bei Social Trading Anbieter eToro startet der Spread bei 3 Pips für das Währungspaar EURUSD. Bei GKFX beginnt der variable Spread bei 0,6 Pips. Für geringe FxFlat Kosten sorgt ein attraktiver EURUSD FxFlat Spread von nur 0,8 Pips. Admiral Markets offeriert Interbankenspreads ab 0 Pips. Das Währungspaar EUR/USD ist abhängig vom Kontomodell durchschnittlich bei 0,6 bis 1,4 Pip handelbar.

Spread für das Währungspaar EUR/USD berechnen

Bekanntlich bewegt sich der Kaufkurs grundsätzlich über dem Verkaufskurs. Liegt ein EURUSD Buy-Kurs bei 1.12211 und der Sell-Kurs bei EURUSD 1.12198 beträgt die rechnerische Differenz zwischen den Kursen 0,00013. Für den Pip beim EURUSD schaut man auf die 4. Dezimalstelle. Der Spread beträgt demnach 1.3 Pip. Werden 1,3 Pip mit den gehandelten Lot multipliziert, erhält, man Spread-Kosten.

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Neben dem Spread kann der Broker Kommissionen berechnen. Diese treten beim allgemeinen Wertpapierhandel und häufig beim Erwerb von Aktien-CFDs auf. Meist kann man Forex und CFDs kommissionsfrei handeln.

Für Broker sind dann die Spreads die Haupteinnahmequelle. Ein hoher Spread kann ein Hinweis darauf sein, dass dem Anbieter vor allem Geld verdienen wichtig ist. Generell gilt, dass ein liquider Markt für einen geringen Spread sorgt.

2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe

Auf Spreads und Kommissionen als wichtige und auch offensichtliche Handelskosten wurde bereits hingewiesen. Es gibt noch weitere Trading-Gebühren die auf die Broker Kosten einwirken können. Zu nennen sind hier Übernachtgebühr, Handelsmindesteinsätze, Margin oder Inaktivitätsgebühr.

Admiral Markets Margin

Admiral Markets informiert über Marginanforderungen

Wird beim Trading ein Hebel (Leverage) eingesetzt, kann das zu steigenden Spreads und Kommissionen führen. Typische Hebel sind 100:1 bis 500:1. Bei Admiral Markets beträgt der Hebel 500:1 oder 200:1.

Technische_AnalyseTrades als Roundturn müssen Trader nicht an einem Tag abschließen. Sie können offene Positionen in den nächsten Handelstag mitnehmen. Dann fallen möglicherweise Übernachtgebühren bzw. Rollover-Gebühren an. Während die Übernachtgebühr bei einer Verkaufsposition fällig wird, erscheint sie bei einer Kaufposition als Gutschrift.

Nebenkosten entstehen einem Trader, der sich auf eigene Kosten mit zusätzlichen Handelsinformationen und Hilfsmitteln (Charts, Software) versorgt. Geld kosten beispielsweise der Kauf von Daten-Feeds oder Finanz-Magazinen. Auch Messebesuche und Ausstellungen sind nicht umsonst. Sonderwünsche wie Kopien bestimmter Unterlagen lassen sich Broker auch meist bezahlen. Teilweise werden Gebühren für Auszahlungen verlangt.

Spreads bilden die wichtigsten Admiral Markets Kosten. Bei Aktien-CFDs fallen meist geringe Kommissionen an. Broker können Übernachtgebühren, Inaktivitätsgebühren und Auszahlungsgebühren berechnen.

3. Handelskonditionen: Die Admiral Markets Kosten im Fokus

HandelsplattformAdmiral Markets bietet drei Kontomodelle mit unterschiedlichen Handelsinstrumenten und Konditionen an. Im Einzelnen sind das: Admiral.Markets, Admiral.Prime, Admiral.MT5. Der günstigste Admiral Markets Spread startet bei 0 Pip beim Admiral.Prime-Konto, ab 0,2 Pip bei Admiral.MT5 und ab 0,8 Pip beim Admiral.Markets.

Admiral Markets Konditionen

Konditionen EURUSD bei Admiral Markets

Eine pauschale Angabe zu den Admiral Markets Spreads kann man nicht, weil die Höhe der Spreads vom Kontomodell und den gehandelten Finanzprodukt abhängt. Händler können sich über die Wahl des Kontomodells entscheiden, welche Spreads ihnen günstig sind und ob sie lieber mit oder ohne Kommission handeln möchten.

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Beim Admiral.Prime-Konto beginnen Spreads ab 0 Pips, verbunden mit einer Kommission pro Half-Turn von 35 USD pro 1 Million des Nominalwertes. Bei einem Roundturn fallen die Gebühren doppelt an.

Ein Admiral Markets Spreads ab 0,8 Pip beim Handel von Devisen, CFDs oder Rohstoffen über das Admiral.Markets Konto ist im Vergleich mit den beiden anderen Kontomodellen hoch, doch ist es auch fast die einzige Handelsgebühr. Eine Ausnahme bilden Aktien-CFDs. Die Kommission von 0,1 multipliziert 100 CFDs (1 lot) ergibt einen Preis von 10 US-Dollar.

Admiral Markets Trading Konditionen in der Übersicht

  • Live Traden ab 200 Euro Mindesteinlage
  • Spread DAX30 mit 1 Punkt, von 8 bis 22 Uhr
  • SpreadDow Jones 1 Punkt, von 15:30 bis 22 Uhr.
  • typischer Spread EURUSD mit Admiral.Markets ab 1,0 Pip
  • Bonus und Kickback auf den Spread für DayTrader
Es gibt nicht sehr viele Gebühren, die Einfluss auf die Admiral Markets Kosten nehmen. Durch eine Kontowahl bestimmen Trader mögliche Spreads und Kommissionen. Das Handelskonto bei Admiral Markets ist kostenlos. Kostenfrei sind gleichfalls Einzahlungen Auszahlungen.

4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei Admiral Markets vonstatten?

Bei Admiral Markets funktioniert die Kontoaufladung per Überweisung, VISA und MasterCard Kreditkarte, Skrill und Sofortüberweisung. Inhaber der Konten müssen immer identisch sein, sonst verweigert der Broker die Zahlungsannahme oder Auszahlung.

Admiral Markets Auszahlung

Admiral Markets informiert ausführlich über Ein- und Auszahlungen

Stopp-LossFür Einzahlungen können über das Kundenportal TRADER ROOM die notwendigen Bankdaten abgerufen werden. Für die Kreditkartenzahlung nutzt man ein extra Online-Formular gibt man die Kreditkartendaten ein. Kunden müssen beachten, dass sie nur für Einzahlungen ihre Kreditkarte verwenden können. Eine spätere Auszahlung funktioniert nur per Banküberweisung.
Das Kontoguthaben ist jederzeit auszahlbar. Auch hierfür nutzt man das Kundenportal TRADER ROOM. Der Trader, der offene Handels-Positionen hält, muss eine notwendige Margin auf dem Konto belassen. Sind alle Positionen geschlossen, kann das gesamte Kontoguthaben ausgezahlt werden.

Kunden von Admiral Markets UK können grundsätzlich Ein- und Auszahlungen gebührenfrei vornehmen. Beachten sollten sie, dass sie zwei Zahlungen je Monat ohne Gebühren ausführen können. Der Broker behält sich für häufigere Inanspruchnahme vor, pauschal 10 Euro zu erheben. Admiral Markets Auszahlungen können abgelehnt werden, wenn das Empfängerkonto nicht registriert ist. Nicht zulässig sind Zahlungen zugunsten Dritter.

5. Fazit: Die Admiral Markets Kosten im kurzen Überblick

ErfahrungsberichtMit der Entscheidung für ein Kontomodell, drei stehen zur Auswahl, legt sich der Kunde auch auf mögliche Handelskonditionen fest. Er kann kommissionsfrei zu einem etwas höheren Spread mit einem Admiral.Markets-Konto (ECN-Marktmodell) oder mit Kommission und einem Spread nahe 0 Pip über das Admiral.Prime oder Admiral.MT5-Konto (Market-Maker) handeln. Für positive Admiral Markets Erfahrungen sorgt die Tatsache: Kostenlos sind Handelskonto, Einzahlungen, Auszahlungen.

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