Aktien für Anfänger: Mit diesen Aktien können Sie ins Trading einsteigen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.08.2020


Sparbuch und Tagesgeldkonto sind out! Klingt erst einmal trivial, ist aber eine wichtige Erkenntnis. In den letzten Jahren haben die klassischen Sparanlagen massiv an Bedeutung verloren. Durch ein angespanntes Zinsumfeld – ausgehend von der EZB-Politik bei den Leitzinsen – lohnen sich diese Anlageformen nicht mehr. Aktien und andere börsengehandelte Finanzprodukte schneiden bei der Performance deutlich besser ab. Wie steigen Sie als Anfänger in den Handel ein? Es gibt viele Ratgeber, wir wollen Ihnen auch direkt Beispiele zeigen, mit denen sich Anleger nicht sofort verspekulieren.

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Aktienhandel: Das müssen Sie wissen

Wer als Anfänger in den Handel mit Aktien einsteigen will, muss sich hinsichtlich einiger Punkte bewusst sein. Grundvoraussetzung ist immer die Einrichtung eines Wertpapierdepots bei einem Broker. Klar muss auch sein, welche verschiedenen Assetklassen und Aktienarten es gibt.

  • Inhaberaktien: Besitzer der Aktien ist immer der Inhaber. Die Identität spielt für die Aktiengesellschaft als Emittent keine Rolle. Die Übertragung solcher Wertpapiere ist besonders einfach.
  • Namensaktien: Diese sind das genaue Gegenteil der Inhaberaktie. Die Identität des Inhabers ist der Aktiengesellschaft bekannt. Die Eintragung erfolgt immer bei einem Besitzerwechsel in ein Aktienregister. Eine Sonderform dieses Aktientyps sind die vinkulierten Namensaktien. Hierbei macht die Aktiengesellschaft ein Zustimmungsrecht geltend. Diese Maßnahme wird beispielsweise ergriffen, um Übernahmen zu erschweren.
  • Stammaktien: Mit Stammaktien sind für den Inhaber spezielle Rechte verbunden. Diese umfassen das Stimmrecht auf der Hauptversammlung und oder den Anspruch auf die Dividendenzahlung.

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Darüber hinaus bieten einige Aktiengesellschaften sogenannte Vorzugsaktien. Diese bieten Inhabern die Chance auf eine höhere Rendite. Im Gegenzug verzichtet der Inhaber einer solchen Vorzugsaktie allerdings auf seine Stimmrechte bei der Hauptversammlung.

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Tradingkosten: Aktienhandel ist nicht umsonst

Einsteiger in den Handel mit Aktien sehen die Rendite – etwa am Renditedreieck des DAI für den DAX – und hoffen auf lohnende Geschäfte. In der Praxis kostet das Trading aber zuerst Geld. Nicht alle Broker verzichten auf die Depotgebühr. Deren Höhe schwankt sehr stark, liegt im Regelfall aber (sofern sie erhoben wird) zwischen 10 Euro und 20 Euro.

Meist sehr viel deutlicher ins Gewicht fällt ein anderer Bereich – die Tradingkosten. Für Aktien haben sich bei den gängigen Brokern zwei Abrechnungsmodelle etabliert. Auf der einen Seite das klassische Provisionsmodell. Dieses beruht im Regelfall auf einer Grundgebühr für jeden Trade und eine Provision (in Prozent). In dieses Modell wird von den Brokern auch direkt eine Mindestgebühr eingebaut, die auf jeden Fall erhoben wird.

Beispiel: Ein Trade kostete Sie 4,99 Euro Grundgebühr und 0,25 Prozent des Handelsvolumens – aber mindestens 9,99 Euro.

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Auf der anderen Seite steht das Flatrate-Modell. Diese Form der Abrechnung ist auf den ersten Blick günstiger. Aber: Für beide Gebührenmodelle ist entscheidend, ob im In- oder Ausland gehandelt wird – und wie der Broker mit Fremdspesen umgeht. Beim Flatrate-Modell kann hier ein Aufschlag versteckt werden, welcher die Handelsplatzentgelte am Ende deutlich teurer macht.

Es macht sich aufgrund solcher Feinheiten durchaus bezahlt, sich mit den Gebührenverzeichnissen der Broker etwas intensiver zu befassen. In der Praxis bemerken wir immer wieder, dass sich hier die eine oder andere Überraschung verbirgt. Zumal auch bei den Kosten die Steuern nicht vergessen werden dürfen.

Statt Aktien könnt Ihr auch Fonds (klassische Investmentfonds oder ETFs) handeln. Hier fallen andere Kosten an – wie die Verwaltungsgebühren und beim Erwerb der Fondsanteile. Sobald Ihr Interesse an Derivaten wie CFDs habt, sieht die Frage nach den Gebühren noch einmal anders aus. Broker verlangen keine Tradinggebühren im eigentlichen Sinn. Ihr müsst im Brokervergleich auf den Spread achten – die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis.

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Das Thema Steuern

Einsteiger in den Aktienhandel haben ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Aktien besonders gut ins Portfolio passen. Gleichzeitig müsst Ihr die Rendite berechnen können. Vereinfacht ausgedrückt geht es um den:

  • Veräußerungsertrag
  • plus die Dividende
  • minus die Anschaffungskosten und Steuern.

Letztere werden in Deutschland inzwischen als Abgeltungssteuer (und Kirchensteuer plus Soli) erhoben.

Es handelt sich dabei um eine Quellensteuer. Broker ziehen die Abgeltungssteuer direkt beim Zufluss ein – also bei einer Veräußerung oder Zahlung einer Dividende. Achtung: Ihr könnt einen Teil des Steuerabzugs verhindern. Hierzu nutzt Ihr bei inländischen Brokern den Sparerpauschbetrag. Beim Handel über einen Broker im Ausland gelten andere Regeln.

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Welche Aktien als Anfänger handeln?

Einsteiger stehen beim Aktienhandel vor einem Dilemma. Einerseits treibt sie das Bedürfniss an, einen hohen Gewinn zu erzielen. Auf der anderen Seite fehlt die Erfahrung, um sich ein passendes Anlageportfolio zusammenstellen – dass Renditeerwartung und Risikoaffinität widerspiegelt. Investieren Sie beispielsweise in Pennystocks, müssen Sie das damit verbundene Risiko beherrschen können.

Als Anfänger muss Ihnen zuerst klar sein, welches Risiko Sie eingehen können (und wollen). Alles, was mit Hebel gehandelt wird, bringt ein erhebliches Verlustrisiko mit sich. Legen Sie sich außerdem eine Anlagestrategie zurecht. Sehen Sie sich eher als Daytrader, der sich täglich um sein Portfolio kümmern kann? Anleger, die nicht jeden Tag stundenlang das Depot im Auge behalten können oder wollen, ist der Buy-and-Hold Ansatz eher geeignet.

Für den Anfang geht der Blick bei Anfängern im Regelfall zu den sogenannten Bluechips. Dahinter verbergen sich Aktien von Unternehmen, die in der Vergangenheit sehr umsatzstark gewesen sind und keine neue Aktien sind. Als Orientierungshilfe bietet sich hier der Blick auf die Aktienindizes an – wie:

  1. Viele der Unternehmen, die in den Indizes gelistet sind, gehören zu den „Global Playern“ ihrer jeweiligen Branche wie: Siemens, VW oder Adidas und Daimler.

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Warum für solche Standardwerte entscheiden? Die Wertpapiere der Blue Chips sind weniger „störanfällig“ – sprich weniger stark volatil – als Nebenwerte oder Pennystocks. Eine Tatsache, die den Einstieg in den Aktienhandel einfacher macht.

Ein weiterer Ansatzpunkt für die Auswahl von Aktien ist die Dividendenerwartung. Einige Unternehmen zahlen regelmäßig eine hohe Umsatzbeteiligung an ihre Anleger aus. Der Chiphersteller AMD gehört leider nicht dazu. Bei den DAX Blue Chips gehörten in der Vergangenheit unter anderem:

  • Allianz
  • BASF

dazu. Die Dividende generiert einen passiven Kapitalzufluss, der sich über das gesamte Portfolio zu einer stattlichen Summe entwickeln kann. In der Praxis muss Ihnen als Anleger eines klar sein: Sie haben als Aktieninhaber nicht automatisch Anspruch auf die Dividende. Entscheidend ist, welche Aktien Sie gezeichnet haben. Auf der anderen Seite zahlen Unternehmen Dividenden immer in Abhängigkeit von der Geschäftsentwicklung. Hohe Investitionskosten oder Rückstellungen (zum Beispiel für Prozesskosten) lassen den Gewinn abschmelzen – und damit auch die Dividende.

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Aktientipp Nr. 1: Allianz

Allianz SE ist in Deutschland als einer der Branchenriesen im Versicherungssektor bekannt. Nach Umsätzen erreicht die Allianz sogar Platz 1 im globalen Vergleich. Der Gesamterlös für 2019 lag bei mehr als 140 Milliarden Euro. Der Gewinn erreichte mehr als 8 Milliarden Euro – und lag damit mehr als 500 Millionen Euro über dem Vorjahresgewinn. Das Wertpapier der Versicherung gehört seit 1988 zum deutschen Leitindex DAX. Die Gesellschaft fokussiert sich in der Hauptsache auf das Versicherungsgeschäft, wobei sich die Absicherung der Sachschadens- und Unfallrisiken sowie der personenbezogenen Risiken in etwa die Waage halten.

Daneben macht einen kleinen Teil der Geschäftstätigkeit die Vermögensverwaltung. Seit der Gründung Ende des 19. Jahrhunderts haben Zukäufe und Übernahmen – auch im internationalen Rahmen – zum Wachstum des Versicherungskonzerns beigetragen. In den letzten 10 Jahren hat die Aktie insgesamt eine positive Kursentwicklung durchlaufen – mit einer etwas schärferen Kurskorrektur im ersten Quartal 2020. In den letzten Jahren war die Aktie der Allianz – neben der soliden Kursentwicklung – aufgrund der hohen Dividende für Anleger interessant.

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Aktientipp Nr. 2: Daimler

Daimler kennen viele in erster Linie durch die Pkw aus dem Premium-Segment. Mercedes-Benz ist immer noch ein Begriff, der für besonders hochwertige Autos steht. Daimler ist inzwischen ein Autokonzern, der sich auch im Bereich des Nutzfahrzeugbaus und in der Rüstungsindustrie etabliert hat. In diesem Bereich werden beispielsweise Radfahrzeuge gefertigt. Das Wertpapier des Konzerns ist seit 1998 Bestandteil des Leitindex DAX. Die eigentliche Gründung des heutigen Unternehmens war das Ergebnis eines Zusammenschlusses aus Daimler-Benz AG und Chrysler.

Die Ursprünge reichen allerdings bis in die 1880er Jahre zurück – als die Benz & Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG entstand. Diese schloss sich später mit der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) zusammen. Die Daimler AG ist Dachkonzern der Tochtergesellschaften Mercedes-Benz AG, Daimler Truck AG und Daimler Mobility AG. Der Kurs der Aktie ist sehr stark von den Entwicklungen am Mobilitätsmarkt und der Nachfrage abhängig. Gerade im Zuge der Transformation in den Fortbewegungskonzepten sind Autowerte unter Druck geraten. In den letzten Jahren hat das Unternehmen seinen Aktionären eine steigende Dividende gezahlt. 2019 fiel die Zahlung deutlich geringer aus.

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Aktientipp Nr. 3: BASF

Der deutsche Chemieriese BASF ist einer der „alten Hasen“ unter den DAX Konzernen. 1865 entstand die Badische Anilin- & Soda-Fabrik, aus welcher die BASF AG entstehen sollte. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ludwigshafen. Der Konzern beschäftigt mehr als 110.000 Angestellte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 50 Milliarden Euro im Jahr. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens gehören klassische Produkte der chemischen Industrie, wie Petrochemikalien, Weichmacher, Leime sowie Harze und Diole.

BASF stellt aber auch Kunststoffe sowie Pigmente und chemische Veredelungsprodukte her. Außerdem machen Pflanzenschutzprodukte sowie Construction Chemicals und Coatings einen Teil des Produktkatalogs von BASF aus. Die Aktie hat sich in den letzten 5 Jahren in einem schwierigen Umfeld bewegt. Für Anfänger ist das Wertpapier aufgrund der seit Jahren steigenden Dividenden interessant.

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Aktientipp Nr. 4: Siemens

Siemens ist einer der größten deutschen Mischkonzerne. Gegründet in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Berlin als Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske, entstand daraus ein Konzern, der inzwischen in fast allen Ländern der Erde aktiv ist. Der heutige Konzern geht auf eine Fusion von Siemens & Halske AG, Siemens-Schuckertwerke AG und Siemens-Reiniger-Werke AG. Die Konzernführung arbeitet seit einigen Jahren massiv an einer Umstrukturierung des Konzerns.

Siemens rückt Bereiche wie Elektrifizierung und Digitalisierung sehr viel stärker in den Mittelpunkt. Hierzu wurden Bereiche verkauft oder in eigenständige Töchter des Konzerns ausgegliedert. Diese Abspaltungen sind ein Grund, sich die verschiedenen Unternehmen aus dem Siemens-Kosmos intensiver zu betrachten. Die wechselhafte Entwicklung des Konzerns spiegelt auch der Aktienkurs wieder. Anleger kommen an einer gründlichen Chartanalyse für den richtigen Einstieg nicht vorbei. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist die Dividende von Siemens.

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Aktientipp Nr. 5: Facebook

Facebook ist kein deutsche Blue Chip. Dass die Aktie des Tech-Unternehmens und Social Networks in der Liste unserer Aktientipps auftaucht, hat mit der insgesamt sehr guten Performance des Unternehmens zu tun. In den letzten Jahren ist der Kurswert – auf den Zeitraum seit Börsenstart betrachtet – um mehr als 500 Prozent gestiegen. Selbst die Corona-Krise hat den Kurs der Facebook-Aktien nicht nachhaltig ins Minus ziehen können.

Analysten trauen dem Wertpapier sogar zu, in den nächsten Jahren zu einem der wichtigsten Wertpapiere zu werden. Der Analyse einer Fondsgesellschaft nach ist die Facebook Aktie auf dem Weg zum 800-Pfund Wertpapier. Diese Trends und Prognosen machen Facebook für Anfänger auf jeden Fall interessant. Eines dürfen Sie allerdings nicht von dem Wertpapier erwarten: Dividenden. Bisher hat das Unternehmen seinen Anlegern keine Dividende ausgezahlt. Analysten spekulieren darauf, dass es mit dieser Zurückhaltung bald vorbei sein könnte. Facebook ist ein Beispiel für Aktien, die bei der Dividende keine großen Sprünge machen. Deren Potenzial liegt in den Kurszuwächsen – sprich den Veräußerungsgewinnen.

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Fonds statt Aktien als Einsteiger traden

Sich mit einem Aktieninvestment zu beschäftigen, verlangt Zeit, Geduld und Nerven ab. Einsteiger müssen außerdem noch auf die richtige Risikostreuung achten. Eine Möglichkeit zur Diversifikation sind Fonds. Speziell ETFs haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Der Vorteil: Über die Fonds setzen Sie als Anleger auf das Renditepotenzial der Aktien, können das Ganze aber auch bequem in einem Sparplan verwirklichen.

Hierbei ist immer darauf zu achten, dass die Mischung stimmt. In einem breit angelegten ETF, der Indizes wie den DAX, Dow Jones oder MSCI World Index abbildet, erreicht automatisch eine breite Streuung – was extreme Kursentwicklungen bei einzelnen Werten wieder einfängt.

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Fazit: Als Einsteiger auf Rendite & Dividende setzen

Als Anfänger in Aktien einsteigen – nicht unbedingt eine leichte, aber nachvollziehbare Entscheidung. Sparer verdienen heute keine Rendite mehr, Inflation und Steuern fressen die mageren Minizinsen auf. An den Börsen sind wesentlich höhere Renditen drin. Als Einsteiger muss Ihnen klar sein, was Sie tun – und warum Sie es tun. Ohne den Willen, sich mit den Assetklassen und Anlageinstrumenten zu befassen, pulverisieren Sie Anlagekapital. Bei der Auswahl Ihrer Aktien muss es einerseits um die Frage der Rendite durch steigende Kurse gehen. Auf der anderen Seite ist die Dividende eine lohnendes „Zubrot“. Behalten Sie beides im Auge und setzen auf eine Anlagestrategie, die beides verbinden kann.

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