Consorsbank Depot Kosten – Consorsbank Gebühren im Test & Vergleich

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Wer bei der Consorsbank handeln möchte, kann dies an über 30 Börsen weltweit. 9 nationale und 22 internationale Börsen stehen zum Traden zur Verfügung. Zudem kann man hier jedoch auch von den günstigen Consorsbank Gebühren profitieren. So zahlt man keine Consorsbank Depot Kosten und lediglich geringe Ordergebühren.

Dabei ist die Consorsbank selbst eine eingetragene Marke der BNP Paribas S. A. mit Sitz in Deutschland. Zu einer führenden Direktbank wurde sie dabei bereits im Jahre 2002, als sich die beiden Banken Consors und Cortal zu dem Online Broker Cortal Consors zusammengeschlossen hatten. 2014 wurde die Marke hingegen zu Consorsbank umgeändert. Mittlerweile erhielt die Consorsbank jedoch über 100 Auszeichnungen und verzeichnet fast eine Millionen Kunden innerhalb Deutschlands.

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Die Consorsbank unter der Lupe:

  • keine Consorsbank Depot Kosten für die Kontoführung
  • Zusammensetzung der Ordergebühren durch Grundpreis und Provision
  • gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung vorhanden
  • mobil traden per iOS und Android App möglich
  • Watchlists anlegen und risikofrei traden
  • gut erreichbarer Kundenservice

Konditionen: Consorsbank Depotgebühren im Blick

ErfahrungsberichtWährend wir uns mit den Consorsbank Depot Gebühren beschäftigten, haben wir zunächst einmal festgestellt, dass man hier für das Online Aktiendepot keinerlei Kosten tragen muss. Zugleich werden jedoch auch für das Verrechnungskonto keinerlei Consorsbank Depot Kosten in Rechnung gestellt.

Somit muss man lediglich für die Aufgabe von Orders Gebühren zahlen. Diese variieren dabei, je nach Handelsplatz und Börse und hängen zusätzlich auch vom Ordervolumen ab. Die Consorsbank Ordergebühren für Börsen in Deutschland, Spanien, Frankreich und Luxemburg setzen sich daher aus dem Grundpreis von 4,95 Euro und der Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen zusammen. Hierbei muss man jedoch mit einem Mindestbetrag von 9,95 Euro und einem maximalen Betrag von 69,00 Euro rechnen. Ab der zweiten Teilausführung entfallen jedoch sowohl der Grundpreis als auch die Provision.

Die zusätzlichen Kosten hängen schließlich vor allem von dem Handelsplatz ab. So zahlt man beim außerbörslichen Handel 0,75 Euro. Wenn man jedoch bei Star-Partnern der Consorsbank außerbörslich tradet, wird man hier keinerlei Kosten tragen müssen. Ein Star-Partner ist dabei ein Produktanbieter, der den Consorsbank Kunden spezielle Aktionen einräumt. Genauso muss man jedoch auch bei Tradegate Exchange mit keinen Gebühren rechnen. Ansonsten sehen die Consorsbank Gebühren wiederum folgendermaßen aus:

  • XETRA: 1,50 Euro
  • Börse Stuttgart: 2,50 Euro plus Transaktionsentgelt
  • sonstige Inlandsbörsen: 2,50 Euro plus Transaktionsentgelt/Handelsentgelt/Maklercourage
  • Börsen in Frankreich, Spanien und Luxemburg: 2,95 Euro plus Transaktionsentgelt/Handelsentgelt/Maklercourage

Möchte man hingegen auf den US Börsen handeln, sollte man mit einem Grundpreis von 19,95 Euro und einer Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen rechnen. Mindestens muss man dabei 24,95 Euro und maximal 69,00 Euro zahlen. Bei den weiteren Weltbörsen berechnet der Online Broker schließlich einen Grundpreis von 49,95 Euro und eine Provision von ebenfalls 0,25 Prozent. Mindestens muss man hierbei mit 54,95 Euro rechnen. Wer die Consorsbank Depot Gebühren sowie die Consorsbank Ordergebühren schließlich noch mit den Konditionen der anderen Online Broker vergleichen möchte, kann hierfür ideal unseren Depotgebühren Vergleich nutzen.

Consorsbank Depot Kosten und Leistungen auf einen Blick

Das Consorsbank Depotkonto kann komplett kostenlos geführt werden

Tradingkostenrechner unterstützt bei Ermittlung der Consorsbank Gebühren

Für alle Anleger, die ihre Consorsbank Gebühren nicht per Hand ausrechnen möchten, gibt es eine sichere Alternative: den Kostenrechner. Er steht auf der Website zur Verfügung und hilft, einen Überblick über die anfallenden Kosten beim Kauf oder Verkauf einzelner Finanzinstrumente zu erhalten. Wir haben Test gemacht und zeigen, wie zuverlässig der Rechner funktioniert und ob er wirklich die Consorsbank Gebühren ermittelt.

Trader können sich zwischen dem Kauf und dem Verkauf entscheiden. Wir haben für die praktische Anwendung den Kauf gewählt. Die Transaktionshöhe lässt sich ganz individuell eingeben. Wir haben für unseren Test 1.000 Euro eingetragen und möchten in Wertpapiere investieren. Neben Aktien können die Trader auch Anleihen, Zertifikate, ETFs oder Derivate wählen. Nun geht es um die Auswahl des Börsenlandes. Um die Consorsbank Gebühren zu ermitteln, können sich die Trader zwischen Deutschland/außerbörslichen Handel, den US-Börsen oder sonstigen Weltbörsen entscheiden. Wir möchten in unserem Test in Deutschland handeln.

Consorsbank Gebühren: Das sagt der Rechner

Mit unseren Angaben haben wir im Rechner eine Übersicht aller möglichen Kosten erhalten. Hier fällt auf, dass sämtliche Angaben Übersicht dargestellt werden. Als erstes Ergebnis werden die Kosten für Tradegate/Consors genannt, die in unserem Beispiel 9,95 Euro betragen. Der Provisionssatz macht dabei 5,00 Euro und der Grundpreis 4,95 Euro aus. Würden wir an anderen Börsen handeln, wären es 12,45 Euro und bei Xetra 11,45 Euro. Der außerbörsliche Handel wird ebenfalls 9,95 Euro Consorsbank Gebühren kosten.

Regulierung & Einlagensicherheit: Wie sichert der Broker die Gelder & Daten?

SeriositaetDurch unsere Erfahrungen mit dem Online Broker konnten wir uns allerdings nicht nur über die Consorsbank Depotgebühren informieren, sondern unter anderem auch über die Einlagensicherheit sowie über die Regulierung. Herausgefunden haben wir hier zunächst, dass es sowohl eine gesetzliche als auch eine freiwillige Consorsbank Einlagensicherung gibt.

Die gesetzliche wird dabei durch die Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR) gewährleistet. Hier sind die Einlagen der Kunden bis zu 100.000 Euro pro Person gesichert. Die freiwillige Einlagensicherung wird hingegen durch den deutschen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Summe von 120 Millionen Euro pro Kunde bereitgehalten.

In diesem Zusammenhang sollte man jedoch auch wissen, dass die Wertpapierdepots mit Wertpapieren, wie beispielsweise Aktien, Anleihen, Zertifikaten und Fonds, nicht durch den Einlagensicherungsfonds geschützt sind. Dies liegt daran, dass diese Konten das Eigentum der Kunden darstellen. Das heißt, die Consorsbank bewahrt diese Gelder lediglich auf. Deshalb muss die Bank, sofern sie in Insolvenz geht, das gesamte Guthaben dem Kunden auch wieder auszahlen.

Weiterhin stellten wir fest, dass die Consorsbank durch vier verschiedene Aufsichtsbehörden reguliert wird. Zu diesen zählen auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Europäische Zentralbank (EZB). Darüber hinaus steht die Bank allerdings auch unter der Aufsicht der Banque de France sowie der Autorité des Marchés Financiers.

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Leistungen & Zusatzangebote: VIP-Clubs, Rabatte, Watchlists & Seminare

Wer bei der Consorsbank traden möchte, kann dies unter anderem auch durch die Trading Software „ActiveTrader“, die für den Wertpapierhandel geeignet ist und kostenlos angeboten wird. Daneben stellt der Online Broker jedoch auch eine mobile Consorsbank App bereit. Diese kann sowohl von iOS als auch von Android Mobilgeräten genutzt werden. Dabei bietet sie viele Funktionen, wie beispielsweise:

  • Überblick über die Finanzen, aktuellen Nachrichten und weltweiten Wertpapiermärkten behalten
  • unterwegs mit Wertpapieren handeln
  • Überweisungen tätigen
  • Watchlists anlegen und Wertpapiere beobachten
  • Aktien, Fonds, etc. mit nur wenigen Klicks kaufen bzw. verkaufen
  • Wertpapiere schnell suchen und finden
Die mobile App der Consorsbank im Überblick

Mit der Consorsbank App ist es möglich, mobil zu handeln

Daneben fanden wir schließlich auch heraus, dass es sogenannte VIP-Clubs gibt, in die man hineinkommen kann, wenn man bestimmte Anforderungen erfüllt. Unter anderem hält die Consorsbank beispielsweise auch den StarTrader-Club bereit. Hierbei sind jedoch mindestens 100 Trades pro Jahr erforderlich. Allerdings kann man dadurch auch von kostenlosen Echtzeitkursen, exklusiven Events und vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Dazu gibt es schließlich auch den PlatinumStar-Club. In diesem kann man ebenfalls von vielen Vorteilen profitieren. Unter anderem ist es hier auch möglich, dass die Gebühren bis zu 0,04 Prozent reduziert werden. Jedoch muss man auch beachten, dass man hierfür nicht nur aktiv traden muss, sondern auch eine persönliche Einladung benötigt.

Zu guter Letzt gibt es auch den StarInvestoren-Club, in den man ab einem Anlagevolumen von 75.000 Euro gelangen kann. Erhalten kann man hier sowohl eine direkte Telefonberatung als auch ein persönliches Beratungsteam. Dazu profitiert man hier von kostenlosen Seminaren und einer kostenlosen Anlageberatung.

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Wir haben noch einige weitere Zusatzangebote des Online Brokers gefunden. Hierzu zählt auch der 50 Prozent Rabatt auf das Angebot von Cashkurs.com mit Dirk Müller. Diese Vergünstigung ist dabei an alle Kunden der Consorsbank gerichtet und wird entweder auf die Mitgliedschaft bei Cashkurs.com oder auf den Börsenbrief Cashkurs*Trends bzw. Börsenbrief Cashkurs*Gold gewährt. Dabei beinhaltet die Mitgliedschaft unter anderem den Zugriff auf die aktuellen Videocasts, auf die Top-Themen, Hintergrundberichte, Meldungen, Meinungen und Gerüchte.

Wer sich zudem bei der Consorsbank kostenlos weiterbilden möchte, kann auch an Seminaren oder Webseminaren teilnehmen. Diese handeln zum Beispiel über die Trading Plattform, über Strategien sowie über das Handeln im Allgemeinen. Dabei können sämtliche Webseminare auch im Nachhinein in der Mediathek kostenlos angeschaut werden.

Weiterhin schauten wir uns in unseren Erfahrungen auch nach einem Consorsbank Musterdepot um. Hierbei stellten wir fest, dass es zwar kein klassisches Musterdepot gibt, doch dafür ist es möglich, Watchlists anzulegen. Durch diese kann man die Kursentwicklung der Wertpapiere ebenfalls verfolgen und analysieren. Ist man hingegen auf der Suche nach einem tatsächlichen Musterdepot, kann ggf. unser Aktien Musterdepot Vergleich helfen.

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Analysen und Trends als Hilfestellung für Investoren

Wir haben bereits die unzähligen Zusatzangebote der Consorsbank gesehen. Sie werden den Anlegern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit, von der die Kunden partizipieren können: Analysen und Trends. Hier erfahren die Anleger aktuelle Analystenmeinungen, Trends sowie die Chartanalyse und den Wertpapiervergleich. Außerdem können sie sie ganz gezielt auf die Wertpapier-Suche begeben oder interaktive Chart ansehen. Bei der Analystenmeinung finden die Anleger klarer Kaufempfehlungen oder Verkaufsempfehlungen sowie Herausstufungen in den letzten drei Monaten. Dabei handelt es sich um die Expertise der Consorsbank Handelsexperten. Die Trader können dies als Information zu den aktuellen Marktgeschehnissen verstehen, aber keinesfalls als Garantie für einen Handelserfolg.

Aktuelle Trend kostenlos erfahren

Die Anleger erfahren kostenfrei ebenfalls mehr über aktuelle Trends. Exklusiv können die Kunden auch ohne Consorsbank Gebühren auf die Chartanalyse zurückgreifen und sich beispielsweise Meinungen sowie Unterstützungen und Widerstände anzeigen lassen. Auch die Möglichkeit der Watchlist steht kostenfrei zur Verfügung, um alle wichtigen Finanzinstrumente auf einem Blick zu erhalten.

Kundenservice: Sehr gut erreichbar

SupportHinsichtlich des Kundenservices der Consorsbank können wir zunächst einmal sagen, dass dieser relativ gut erreichbar ist. So kann man den Service täglich, und zwar auch am Wochenende, von 7:00 Uhr bis 22:30 Uhr in Anspruch nehmen. Dabei ist es möglich, die Mitarbeiter per Mail, Kontaktformular, Live-Chat oder per Telefon zu erreichen.

Dazu ist der Kundensupport jedoch auch aktiv auf Facebook, Twitter, YouTube und WhatsApp, sodass man auch hier sehr gut mit dem Support in Kontakt treten kann. Weiterhin besteht auch eine Community der Consorsbank, die ebenfalls Antworten zu bestimmten Fragen und Hilfestellungen bei vielen Problemen geben kann.

Das Consorsbank Support Angebot im Überblick

Wer den Consorsbank Kundenservice kontaktieren möchte, kann dies unter anderem per Mail und Telefon

Mit der Community diskutieren

Die Consorsbank stellt nicht nur einen eigenen Kundensupport zur Verfügung, sondern auch eine eigene Community. Hier können sich die User gegenseitig helfen und Fragen rasch beantworten lassen. Die Community umfasst gleich mehrere Themenbereiche. Es geht nicht nur um sparen oder anlegten, sondern auch um den Wertpapierhandel, das Girokonto den Zahlungsverkehr oder das Risikomanagement. Wer eine Frage hat, kann diese direkt in der Community stellen oder über die Suchfunktion bereits nach einem relevanten verwandten Themengebiet suchen. Damit stellt die Community eine gute Ergänzung zum Kundensupport dar.

Finanzwissen kostenlos nutzen

Ohne Consorsbank Gebühren können die Kunden auch das umfangreiche Finanzwesen nutzen. Es gibt nicht nur Wissenswertes zum Sparen anlegen, sondern auch das Geldlexikon oder grundlegendes für Einsteiger rund um den Wertpapierhandel. Depotinhaber, welche sich mit ihrem Investment noch unsicher sind, können auf diese Weise ihr Grundlagenwissen verbessern und souveräner mit dem Handel von Aktien oder anderen Finanzinstrumenten beginnen.

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Expertenmeinungen & Auszeichnungen: Viel Lob für die Consorsbank?

Seit 2008 hat die Consorsbank bereits viele verschiedene Auszeichnungen erhalten. Doch auch im Jahr 2016 wurde der Broker laut unseren Consorsbank Erfahrungen mehrfach für verschiedene Produkte oder Dienstleistungen ausgezeichnet. Unter anderem überzeugte die Bank beispielsweise bei der Broker-Wahl 2016.

So belegte die Consorsbank hier zum einen den ersten Platz in der Kategorie „Daytrade Broker des Jahres“ und zum anderen den ersten Platz in der Kategorie „Futures Broker des Jahres“. Dazu sicherte der Broker sich den zweiten Platz in der Kategorie „Online Broker des Jahres“. Durchgeführt wurde die Broker-Wahl 2016 dabei von Broker-Test.de.

Dazu wurde auch die BNP Paribas Gruppe, zu der auch die Consorsbank gehört, im Jahre 2016 ausgezeichnet. Denn bei den Awards for Excellence des britischen Finanzmagazins Euromoney wurde die BNP Paribas Gruppe als „World's Best Bank“ bezeichnet. Des Weiteren erhielt die Consorsbank auch das Gütesiegel „Best Place To Learn“ von der Aubi-Plus GmbH.

Zusätzlich belegte der Broker schließlich den ersten Platz als Online Broker 2016 in der Kategorie „Bestes Angebot für Einsteiger“. Ausgezeichnet wurde er hier von dem Magazin €uro am Sonntag. Doch auch im Jahr 2015 erhielt die Consorsbank eine Menge Auszeichnungen. Unter anderem überzeugte sie beispielsweise Focus Money in den Kategorien „Bestes Online Banking“ und „Fairste Direktbank“. Dazu bekam der Online Broker selbstverständlich noch viele weitere Auszeichnungen von unterschiedlichen Experten und für verschiedene Produkte.

Consorsbank gebühren

Bereits über 100 Auszeichnungen für verschiedene Produkte und Serviceleistungen hat die Consorsbank bislang erhalten

5 Fragen & Antworten zu Consorsbank Ordergebühren

  1. Wie teuer ist das Depotkonto?

Bei der Consorsbank kann das Konto sowie auch das Verrechnungskonto kostenlos genutzt werden. Daher berechnet der Online Broker hier keinerlei Consorsbank Depot Gebühren.

  1. Wie viel muss man für eine Order im Inland bezahlen?

Möchte man eine Order im Inland aufgeben, liegt der Grundpreis bei 4,95 Euro. Dazu kommt jedoch noch eine Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen. Diese beträgt dabei mindestens 9,95 Euro und maximal 69,00 Euro. Diese Consorsbank Ordergebühren werden jedoch nicht nur für Trades in Deutschland erhoben, sondern ebenso für Orders in Spanien, Frankreich und Luxemburg.

  1. Sind die Webinare kostenlos?

Wer möchte, kann an sämtlichen Webseminaren teilnehmen. Dabei sind diese Seminare mit keinerlei Kosten verbunden, sodass man sich umsonst weiterbilden kann. Verpasst man hingegen ein Webseminar oder möchte es sich anschließend noch einmal anschauen, kann man dies ebenfalls kostenlos in der Consorsbank Mediathek.

  1. Gibt es eine mobile App?

Neben der Trading Plattform gibt es auch eine mobile App, über die man bei der Consorsbank handeln kann. Geeignet ist diese für die beiden Betriebssysteme iOS und Android. Dabei sind hier viele Funktionen verfügbar, sodass man unter anderem Wertpapiere verkaufen sowie kaufen kann und zusätzlich einen Überblick über seine Finanzen erhält. Vorteilhaft ist dabei auch, dass die Consorsbank App mit keinerlei Kosten verbunden ist.

  1. Welche weiteren Leistungen sind kostenlos verfügbar?

Neben dem kostenlosen Depot hält die Consorsbank jedoch noch einige weitere Leistungen kostenfrei bereit. Dazu zählen unter anderem auch kostenlose Echtzeitkurse. Doch auch Watchlists lassen sich ganz einfach und gebührenfrei erstellen. Weiterhin kann man über das OnlineArchiv seine Dokumente kostenlos verwahren. Ebenfalls ist es möglich, die Trading Software „ActiveTrader“ für den Handel mit Wertpapieren zu nutzen. Auch hier fallen keine Kosten, bis auf die üblichen Consorsbank Depotgebühren bzw. Ordergebühren, an.

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Fazit: Gute Consorsbank Gebühren verfügbar

HebelIm Großen und Ganzen können wir bei der Consorsbank von guten Konditionen sprechen. So muss man hier beispielsweise keine Consorsbank Depotgebühren zahlen. Bezüglich der Ordergebühren können wir schlussendlich sagen, dass hier teils gute Preise vorhanden sind. Dies gilt vor allem für die Börsen im Inland, in Frankreich, Spanien sowie in Luxemburg. Die Weltbörsen sind währenddessen etwas teurer.

Zugleich bietet die Consorsbank jedoch auch eine gute Regulierung sowie eine gute Einlagensicherung. Überzeugen kann sie schließlich auch durch die mobile App, den Rabatten, den Kundenservice sowie durch die diversen Auszeichnungen. Deshalb kann sich ein Consorsbank Depotwechsel durchaus lohnen. Vorab ist es jedoch empfehlenswert, unseren Depotwechsel Vergleich zu nutzen, um die verschiedenen Online Broker miteinander zu vergleichen.

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