Traden lernen – Ihr erfolgreicher Einstieg in den Börsenhandel

By | 8. März 2019

Traden lernenTraden übt auf viele Menschen eine große Faszination aus. Um das Handeln an der Börse zu lernen, benötigen Sie Zeit und Engagement. Kennen Sie sich auf dem internationalen Börsenmarkt aus, steht einem profitablen Handel nichts im Weg. Obgleich Kleinanleger keine Millionenbeträge bewegen, erhalten sie die Chance auf gute Renditen. Um in den Börsenhandel einzusteigen, benötigen Sie die Grundkenntnisse des Tradens. Finden Sie heraus, welche Handelsinstrumente existieren. Für erfolgreiche Trader ist der Umgang mit möglichen Verlusten relevant. Sobald Sie eine geeignete Trading-Methode gefunden haben, sollten Sie diese erweitern und an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

  • Jeder, der Zeit und Geduld mitbringt, kann das Trading erlernen.
  • Erfolgreiche Trader verschaffen sich einen Überblick über den Markt und die Handelsinstrumente.
  • Handeln Sie ausschließlich mit Kapital, dessen Verlust Sie verschmerzen können.
  • Um das Trading zu lernen, informieren Sie sich über die wichtigsten Begriffe und Methoden beim Börsenhandel.

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Einfach das Traden lernen – im Börsenhandel ist Wissen Macht

Um als Anfänger erfolgreich zu traden, brauchen Sie ein Basiswissen. Bevor Nutzer in den Börsenhandel einsteigen, sollten sie sich also über die wichtigsten Begriffe und Regeln auf den internationalen Märkten informieren. Kennen Sie alle Handelsinstrumente, erleichtert das die Auswahl. Sobald Sie über solide Grundkenntnisse verfügen, beginnt die Suche nach einem geeigneten Broker. Bei Finanzinstituten und im Internet finden Sie eine Vielzahl von Börsenmaklern. Aufgrund der schieren Menge fühlen sich Einsteiger im Börsenhandel schnell überfordert. Vergleichen Sie das Leistungsangebot und die Preise der Broker, grenzen Sie die Auswahl ein. Vorwiegend eignen sich Online-Börsenmakler mit günstigen Konditionen. Zahlreiche Vergleichsportale im Netz helfen Ihnen bei der Wahl der richtigen Plattform. Neben der Wahl des Brokers kommt es auf die Kenntnis der relevanten Handelsinstrumente an. An der Börse handeln die Anleger mit einer breiten Palette an Produkten. Diese unterteilen sich grundlegend in einen Kassamarkt und einen Terminmarkt. Auf Ersterem handeln Sie beispielsweise Aktien, Anleihen und spezielle Waren. Diese Instrumente nennen sich Basiswerte. Die Terminbörse heißt Derivatbörse. Hier wickeln die Trader Termingeschäfte ab. Zu den gehandelten Produkten zählen etwa Futures und Optionen. Bei den Derivaten kaufen Sie keine bestimmten Anteile. Sie spekulieren auf einen Kursverlauf eines Basiswerts. Erfolgreiche Trader nutzen steigende und fallende Kurse gewinnbringend.

Traden lernen

Die wichtigsten Handelsinstrumente beim Traden

Bevor Anleger das Traden lernen, benötigen sie einen Überblick über die relevanten Handelsinstrumente. Zu diesen gehören die Aktien. Erwerben Sie ein Wertpapier, gehört Ihnen ein Teil des Vermögens der entsprechenden Aktiengesellschaft. Zum Beispiel erhalten Sie einmal im Jahr eine Dividendenzahlung. Zahlreiche Einsteiger entscheiden sich für den Aktienhandel. Daneben existieren die Anleihen. Dabei handelt es sich um verzinsliche Wertpapiere. Der Emittent oder Herausgeber einer Anleihe nimmt auf dem Kapitalmarkt ein Darlehen auf. Kaufen Sie die Anleihe, sind sie der Gläubiger. Im Gegensatz zum Aktienhandel kaufen Sie bei Anleihen keine bestimmte Stückzahl. Beim Kauf erhalten Sie einen Nominalbetrag, dargestellt in Prozent. Alternativ wählen die Anleger Indizes als Handelsinstrumente. Ein Index stellt eine Gruppe von Aktien dar. Der Indexwert entspricht dem Gesamtwert der beinhalteten Wertpapiere. Ein bekannter Index ist der Deutsche Aktienindex, der DAX. Dieser spiegelt die Kursentwicklung der 30 bedeutendsten deutschen Unternehmen an der Börse wider. Ein weiteres bekanntes Handelsinstrument sind CFDs. Die CFDs bezeichnen Trader als Differenzkontrakte. Ihr Handel orientiert sich an einem veränderten Kurs eines Basiswerts. Ein vorgegebenes Verfallsdatum existiert bei ihnen nicht.

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Futures, Optionen, Forex – was ist das?

Futures besitzen ebenso wie CFDs einen zugehörigen Basiswert. Zu einem bestimmten Zeitpunkt verfällt der Terminkontrakt. Innerhalb des Zeitrahmens verpflichten sich Käufer und Verkäufer, eine festgelegte Anzahl der entsprechenden Basiswerte zu handeln. Das geschieht zu einem festgesetzten Preis. Da der Handel an einem Termin in der Zukunft stattfindet, zählen Futures zur Terminbörse. Gleiches gilt für die Optionen. Diese ähneln den Futures. Allerdings existiert für den Käufer kein Kauf- oder Verkaufszwang. Als Trader entscheiden Sie eigenständig, ob Sie einen Basiswert Call oder Put handeln. Die Bezeichnung Call steht für eine Kauforder. Put bezeichnet eine Verkaufsorder. Der Verkäufer verpflichtet sich bei Optionen, den zugehörigen Basiswert zur Verfügung zu stellen. Zu den beliebten Handelsinstrumenten von Anfängern gehört Forex. Der Begriff steht für „Foreign Exchange“. Er bezeichnet den Währungshandel. Handeln Sie mit Forex, spekulieren Sie auf die Wertentwicklung zweier Währungen. Diese bilden ein Währungspaar. Ebenso zum Börsenhandel zählen die Optionsscheine und Zertifikate. Vorwiegend Privatanleger kommen mit diesen Wertpapieren in Kontakt. Diese erlauben eine gehebelte Spekulation auf einen Basiswert, beispielsweise:

  • Währungen
  • Aktien
  • Indizes

Im Gegensatz zu CFDs, Futures und Optionen handeln die Anleger die Wertpapiere an regulierten Börsenplätzen. Alternativ traden Sie im außerbörslichen Emittentenhandel. Im Vergleich zum Handel an der Terminbörse benötigen Sie einen geringeren Kapitaleinsatz.

Trading-Ausbildung

Traden lernen mit den wichtigsten Tradingstrategien

Traden lernen und online Gewinne generieren – das wünschen sich die meisten Anleger. Damit Ihnen das gelingt, brauchen Sie eine geeignete Handelsstrategie. Im Laufe der Zeit entwickeln Sie Strategien, die Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die verbreiteten Tradingstrategien. Zu diesen gehören:

  • Day-Trading
  • Swing-Trading
  • Scalping
  • News-Trading

Die Tradingstrategien unterscheiden sich anhand des Zeitraums, in denen Anleger die Investitionen tätigen. Interessieren Sie sich für einen langfristigen Börsenhandel, denken Sie bei Anlagen in Monaten oder Jahren. Agieren Sie mittelfristig, legen Sie Ihr Kapital für mehrere Wochen an. Des Weiteren existieren die Day-Trader. Diese führen ihre Trades innerhalb eines Handelstages aus. Beispielsweise eröffnen sie zahlreiche kurzfristige Positionen, die sie innerhalb kurzer Zeit schließen. Das Day-Trading geht mit positiven und negativen Aspekten einher. Zu den Vorteilen gehört die Chance, in einem kurzen Zeitraum hohe Gewinne zu generieren. Die Mehrzahl der Day-Trader handelt mit Hebelprodukten. Diese ermöglichen es, mit niedrigen Einsätzen eine überproportionale Rendite zu erzielen. Allerdings drohen bei dieser Handelsform hohe Verluste. Traden Sie auf Tagesbasis, benötigen Sie ein festes Grundwissen und Geschick. Für unerfahrene Anleger hält das Day-Trading zahlreiche Risiken bereit. Zudem geht es mit einem großen zeitlichen Aufwand einher. Dieser entsteht durch das regelmäßige Analysieren der Kurse.

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Swing-Trading, Scalping, News-Trading – das gibt es zu wissen

Für Personen, die das Traden lernen, eignet sich das Swing-Trading. Bei diesem Handelsstil existiert ein kurz- bis mittelfristiger Anlagehorizont. Steigen Sie in den Handel ein oder planen Sie den Ausstieg, vermeiden Sie Tief- und Hochpunkte. Für Handelsentscheidungen eignen sich die Erholungsphasen der übergeordneten Trends. Beim Swing-Trading handeln die Trader antizyklisch. Dabei basiert der Handelsstil auf folgender Denkweise: Die mittel- und langfristigen Kursbewegungen haben keinen linearen Verlauf. Es existieren kurzfristige Schwankungen, Swings genannt. Wählen die Anleger den Einstiegspunkt in den Handel sinnvoll, nutzen sie diesen Swing aus. Dieser ermöglicht es ihnen, in kurzer Zeit attraktive Gewinne zu erwirtschaften. Neben dem Swing-Trading zählt das Scalping zu den bekannten Tradingstrategien. Es handelt sich um eine Unterkategorie des Daytradings. Bei dieser Handelsform versuchen die Trader, wenige Gewinnpunkte zu erzielen. Erfahrene Scalper geben sich mit einem Punkt Gewinn zufrieden. Um attraktive Profite zu erwirtschaften, arbeiten Trader beim Scalpen mit großen Kapitalmengen. Interessieren Sie sich für wirtschaftliche und politische Entwicklungen, eignet sich als Handelsstrategie das News-Trading. Hierbei beziehen Sie veränderte politische Lagen in Ihre Kursanalyse ein. Um erfolgreich zu traden, behalten Sie Ereignisse aus Wirtschaft und Politik im Auge. Als News-Trader wissen Sie, wie stark einzelne Nachrichten den Markt beeinflussen. Dieses Wissen hilft Ihnen, einen Kurs vorherzusagen und darauf zu reagieren.

Charttechnik oder Fundamentalanalyse – einfach Traden lernen mit der richtigen Analyse

Um erfolgreich an der Börse zu handeln, sollten Sie mögliche Marktentwicklungen voraussehen. Zum Interpretieren der Tendenzen beim Trading existieren zwei Analyse-Arten. Bei der Fundamentalanalyse untersuchen die Börsianer Zusammenhänge auf dem Markt auf mikro- oder makroökonomischer Basis. Dabei analysieren sie beispielsweise die Ursachen für schwankende Kurse. Auf diese Weise finden sie Einflussfaktoren, die sich auf die Kursentwicklung auswirken. Bei der Fundamentalanalyse stehen beispielsweise die Umsatz- und Gewinnentwicklungen von Unternehmen im Fokus. Ebenso fließen in die Betrachtung ein:

  • Geld- und Fiskalpolitik
  • Rohstoffpreise
  • Konjunkturelle Aufschwünge
  • Geopolitische Risiken

Daneben existiert die Chartanalyse. Wer diese Technik nutzt, legt den Fokus auf die Kurshistorie eines Produkts. Sie werten gezielt den Umsatz und die allgemeine Marktdynamik aus. Bei dieser Analysetechnik konzentrieren Sie sich beispielsweise auf Trendlinien und den gleitenden Durchschnitt eines Kurses. Mithilfe dieser Faktoren bewerten Sie das Chance-Risiko-Verhältnis eines Trades. Beide Analyse-Arten gehen mit Vorteilen und Nachteilen einher. Für welche Variante sich die Nutzer entscheiden, hängt von ihrem individuellen Stil ab. Alternativ existiert eine Kombination aus einer technischen und fundamentalen Analyse.

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Trading-Ausbildung: Finden Sie eine für Sie geeignete Trading-Methode

Um die ideale Trading-Methode für Ihre Bedürfnisse zu finden, beachten Sie mehrere Kriterien. Beispielsweise kommt es darauf an, welche Märkte Sie bevorzugen. Ebenso entscheidet der vorgesehene Zeit- und Kapitalaufwand über die geeignete Methode. Für Anfänger bietet es sich an, die eigene Risikobereitschaft bei der Wahl einzubeziehen. Risikobereite Trader versuchen ihr Glück beispielsweise beim Day-Trading. Fürchten Sie große finanzielle Verluste? Dann stellt dieser Handelsstil keine gute Wahl dar. Um die passende Methode zu finden, suchen Sie bei Ihrem Broker nach einer Anleitung für den Einstieg in den Börsenhandel. Zahlreiche Plattformen stellen ein Traden-lernen-PDF zur Verfügung, um Anfänger an den Handel an der Börse heranzuführen. Alternativ existieren Trading-Ausbildungen. Die Zahl der Ausbilder stieg in den vergangenen Jahren drastisch an. Welche Inhalte Sie bei den Seminaren und Webinaren lernen, hängt stark vom jeweiligen Anbieter ab. Im Normalfall beinhalten die Kurse Seminare für Einsteiger und Fortgeschrittene. Für Anfänger lohnt sich ein Kurs zum Grundlagenwissen. Hier erhalten Sie einen Überblick über Charts, die Software der Broker und die Handelsinstrumente. Ein zusätzliches Trading-lernen-PDF liefert Ihnen das kompakte Basiswissen rund um den Börsenhandel. Neben den Inhalten unterscheiden sich die Formate der Ausbildungsevents. Die Mehrzahl der Online-Broker wartet mit Webinaren auf. Diese verfolgen Sie zu Hause am PC. Des Weiteren existieren Intensivseminare, die bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Traden Demokonto als Hilfsmittel

Das Demokonto als Hilfsmittel, wenn Sie das Traden lernen

Bei der Mehrzahl der Online-Broker profitieren die Nutzer von einem kostenfreien Demokonto. Dieses erlaubt es ihnen, Tradingstrategien und Handelsinstrumente unter realen Bedingungen zu testen. Im Gegensatz zu einem Echtgeldkonto entstehen keine finanziellen Risiken. In den Demoaccounts lernen Sie die gehandelten Werte sowie die Plattform kennen. Der Börsenmakler stellt Ihnen virtuelles Vermögen bereit. Dieses nutzen Sie, um Trades zu platzieren. Kommt es zu einem Anfängerfehler, nimmt das eigene Kapital keinen Schaden. Neben dem Demokonto gibt es Musterdepots und Watchlisten, die das Erlernen von Strategien vereinfachen. Wenn Sie Erfahrungen mit dem Musterkonto sammeln, entwickeln Sie mit der Zeit Routine. Diese hilft Ihnen, beim Wechsel in ein reguläres Handelskonto die Ruhe zu bewahren. Weiterhin finden Sie im Internet eine Reihe von Charttools. Diese erhalten Sie kostenfrei. Vorwiegend eignen sich Tools mit konfigurierbaren Indikatoren. Obgleich mehrere Anbieter mit einer professionellen Software locken, eignet sich diese nicht für Anfänger. Der Grund lieegt in den hohen Kosten.

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Häufige Fehler beim Traden – vermeiden Sie Anfängerfehler

Damit Sie im Börsenhandel Erfolge erzielen, gilt es, Anfängerfehler zu vermeiden. Dazu gehört beispielsweise das Traden ohne die richtige Ausrüstung. Die Chart-Software hilft Ihnen, effektiv und professionell zu arbeiten. Des Weiteren überschätzen unerfahrene Trader häufig die eigenen Fähigkeiten. Investieren Sie an der Börse nur Kapital, dessen Verlust Sie verkraften. Um das Risiko finanzieller Verluste zu minimieren, denken Sie über Handelsentscheidungen bewusst nach. Planen Sie jeden Trade ausführlich. Überlegen Sie vor der Positionseröffnung, wo der Stopp sitzt und wann der Ausstieg erfolgt. Wenn Sie intuitiv handeln, verpassen Sie unter Umständen die geeigneten Ein- und Ausstiegspunkte. Ein weiterer Fehler besteht in einem fehlenden Sicherheitsnetz. Viele Anfänger sichern ihre Positionen nicht ab. Damit Sie einen erzielten Gewinn behalten, setzen Sie Stopps und Limits. Die Orders eignen sich speziell für Trader, die den Markt nicht täglich verfolgen.

Fazit: Um Traden zu lernen, brauchen Sie Geduld und Engagement

Beim Börsenhandel handelt es sich sprichwörtlich um ein Handwerk. Um dieses zu erlernen, benötigen Sie die richtigen Werkzeuge. Vorrangig kommt es darauf an, die Handelsinstrumente und die gängigen Strategien zu verstehen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Begriffe beim Traden. Sobald Sie das Basiswissen besitzen, sammeln Sie erste Erfahrungen mit einem Demokonto. Alternativ entscheiden Sie sich für eine Trading-Ausbildung. Allerdings liegen die Kosten für diese Seminare im drei- bis vierstelligen Eurobereich. Sie eignen sich daher für Trader, die über den langfristigen Handel an der Börse nachdenken. Anfänger machen oft Fehler, wenn sie mit dem Traden beginnen. Versuchen Sie, aus diesen Fehlern zu lernen und die Verantwortung für Ihr Handeln zu übernehmen. Wer für einen Fehltrade nach Ausreden sucht, lernt nicht aus dem Misserfolg. Das erhöht das Risiko, zu einem späteren Zeitpunkt erneut finanzielle Verluste zu erleiden. Merken Sie sich Ihre Schwächen, arbeiten Sie gezielt an ihnen und verbessern dadurch die eigenen Fähigkeiten. Vermeiden Sie beim Handeln an der Börse zwingend Selbstüberschätzung und Gier. Gehen Sie an jeden Trade objektiv und rational heran. Des Weiteren empfiehlt es sich, Handelsentscheidungen zweimal zu hinterfragen.

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