XTB Währungspaare – Praktische Tipps für den Forex Handel

By | 31. Mai 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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Erfahrungsgemäß hat man es als Einsteiger häufig schwer, beim Handel mit Währungen Fuß zu fassen. Daher werden wir im Folgenden darauf eingehen, was man als angehender Forex Trader unbedingt beachten sollte. Wer dabei schon länger an der Börse aktiv ist, weiß, dass es beim Trading nicht nur einen Weg gibt, um erfolgreich zu werden. Allerdings existieren durchaus bestimmte Regeln, an die man sich als Trader halten sollte. Im Folgenden werden wir daher Tipps geben, wie man seine Performance beim Währungshandel verbessern kann. Diese werden wir auch anhand von Praxisbeispielen veranschaulichen.

  •  XTB Währungspaare: Praktische Tipps für den Forex Handel
  •  Realistische Rendite-Erwartungen beim Forex Trading
  • Beispiel für die Anwendung der technischen Analyse
  • Stop Loss nutzen – Chance Risiko Verhältnis beachten

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XTB Devisen: Am besten die technische und die fundamentale Analyse in Kombination einsetzen

Auf der Suche nach einer profitablen Strategie für den Währungshandel stellt sich häufig die Frage, ob man als Forex Händler die technische oder die fundamentale Analyse einsetzen soll.

Beziehung zwischen der technischen und der fundamentalen Analyse

Als erstes gehen wir auf das Verhältnis zwischen der technischen und der fundamentalen Analyse ein. Für die fundamentale Analyse sind vor allem die folgenden Ereignisse relevant:

  • Entscheidungen der Notenbanken
  • Politische Ereignisse wie beispielsweise Wahlen
  • Veröffentlichung von Wirtschaftsindikatoren wie zum Beispiel dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder den Arbeitslosenzahlen

Gerade beim Währungshandel spielen die einzelnen Notenbanken eine sehr wichtige Rolle. XTB Währungspaare wie zum Beispiel der Euro / US Dollar (EUR / USD) oder der US Dollar / Japanische Yen (USD / JPY) reagieren sehr empfindlich auf Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB), der amerikanischen Federal Reserve (Fed) und der Bank of Japan (BoJ). Wenn zum Beispiel eine Zentralbank den Leitzinssatz senkt, so wird die Währung für diejenigen, die darin gilt anlegen möchten, unattraktiver. Denn die potentiellen Zinsen werden in Zukunft niedriger ausfallen. Eine geringere Nachfrage nach dem Euro wird zum Beispiel dazu führen, dass der Kurs des Währungspaares EUR / USD sinkt.

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Beim Forex Trading kann man dabei häufig folgende Situation beobachten: Ein fundamentales Ereignis wie beispielsweise die Erhöhung des Leitzinses führt dazu, dass sich die Kurse in eine bestimmte Richtung bewegen. Man kann daher sagen, dass sich die übergeordnete Trendrichtung mit Hilfe der fundamentalen Analyse bestimmen lässt. Wie sich der Kurs dann allerdings innerhalb dieses Trends verhält, lässt sich sehr gut mit der technischen Analyse prognostizieren.

Unserer Erfahrung nach erzielt man daher beim Forex Trading in der Regel die besten Ergebnisse dadurch, dass man sowohl die fundamentale, als auch die technische Analyse einsetzt.

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XTB Devisen: Beispiel für die Anwendung der technischen Analyse

Die technische Analyse besteht ebenfalls aus verschiedenen Komponenten. Auch hier erzielt man erfahrungsgemäß die besten Ergebnisse dadurch, dass man die nachfolgend genannten Methoden parallel einsetzt:

  • Chartanalyse
  • Technische Indikatoren
  • Betrachtung der Stimmung der Marktteilnehmer (Sentiment)
  • Analyse des gehandelten Volumens (allerdings in der Regel nicht beim Währungshandel)

Am einfachsten ist es für Einsteiger dabei häufig, wenn sie technische Indikatoren nutzen, um Signale für Einstiege in Trades zu finden. Ein beliebter Indikator ist in diesem Zusammenhang der RSI (Relative Strength Index). Der RSI pendelt dabei auf einer Skala zwischen 0 und 100. Werte von über 70 deuten dabei auf eine überkaufte Marktsituation hin. In diesem Fall sollte man mit weiteren Long Positionen vorsichtig sein. Denn es ist mit einer baldigen Kursumkehr zu rechnen. Fällt der Indikator dagegen auf unter 30, so hat man es mit einer überverkauften Marktlage zu tun. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass die Kurse alsbald nach oben drehen werden.

Allerdings sollte man sich bei seinen Trading Entscheidungen nicht nur auf ein einzelnes Signal verlassen. So ist es empfehlenswert, neben technischen Indikatoren auch die Chartanalyse einzusetzen. Achten sollte man zum Beispiel auf markante Chartformation und Kerzenmuster (zum Beispiel Umkehrkerzen). Auch Widerstände und Unterstützungen spielen regelmäßig eine große Rolle beim Forex Trading. Prallt daher beispielsweise der EUR / USD an einer Unterstützung ab und liegt gleichzeitig eine überverkaufte Marktlage nach dem RSI Indikator vor, so kann man diese beiden Signale für einen Einstieg in einen Long Trade nutzen.

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XTB Währungspaare: Der Trend ist dein Freund

Als Forex Trader sollte man auch die folgende Regel beachten: „The trend is your friend“ bzw. auf Deutsch „Der Trend ist dein Freund“. Damit ist vor allem gemeint, dass man nach Möglichkeit nicht gegen den Trend traden sollte. Dies gilt aufgrund der folgenden Überlegung: Bei einem Trend ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Kurs in Trendrichtung fortbewegt. Dieses Verhalten machen sich zahlreiche erfolgreiche Strategien zu Nutze.

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Wie ist ein Trend aufgebaut?

Als Forex Trader sollte man daher darüber Bescheid wissen, wie ein Trend aufgebaut ist. Unterscheiden kann man dabei Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. So ist ein Aufwärtstrend dadurch gekennzeichnet, dass die Kurse höhere Hochs und höhere Tiefs ausbilden. Diese eher abstrakte Beschreibung werden wir im weiteren Verlauf des Artikels anhand eines Beispiels veranschaulichen. Jedenfalls besteht ein Trend immer aus zwei Bestandteilen: der Bewegung und der Korrektur. Die Bewegung erkennt man dabei in der Regel daran, dass sich die Kurse schnell und dynamisch in Trendrichtung bewegen. Auf jede Bewegung folgt dabei früher oder später die Korrektur. Dies ist dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kurs entgegen der Trendrichtung bewegt. Außerdem verhalten sich die Kurse innerhalb der Korrektur häufig unberechenbar. Wir empfehlen daher, nach Möglichkeit nur den kompletten Trend oder nur die Bewegung zu traden.

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Die Korrekturphasen sollte man dagegen vor allem dazu verwenden, um günstige Einstiege in lukrative Trades zu finden. Um zu erkennen, wann sich eine Korrektur ihrem Ende zuneigt, gibt es verschiedene Methoden. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die bereits angesprochenen Umkehrkerzen. Eine solche Kerze ist in einem Aufwärtstrend dadurch gekennzeichnet, dass sie über eine sehr lange Lunte und nur über einen kleinen Körper verfügt. Zunächst sieht es nämlich danach aus, dass die Kurse innerhalb der Korrektur weiter fallen werden. Sodann treten jedoch die Bullen auf den Plan und kaufen die Kurse nach oben, wodurch die lange Lunte entsteht. Diese offensichtliche Stärke der Käufer kann man dazu nutzen, um einen Long Trade zu eröffnen. In einem Abwärtstrend gilt das Gesagte spiegelbildlich. Auf das Trading innerhalb eines Seitwärtstrends sollte man dagegen verzichten.

Beispiel für den Handel eines Trends beim XTB Forex Trading

Nunmehr werden wir den Trendaufbau anhand eines Beispiels aus der Praxis veranschaulichen. Dazu traden wir mit dem Währungspaar EUR / USD: Wir betrachten den Chart beobachten, wie das Währungspaar in einer schnellen Bewegung von 1,1200 Pips auf 1,1220 Pips ansteigt (Pips verwendet man beim Währungshandel anstelle von Punkten). Sodann setzt die Korrektur ein und der EUR / USD fällt auf 1,1210 Pips. Danach kommt es zu einer erneuten Bewegung und der EUR / USD erreicht das vorherige Hoch bei 1,1220 Pips. Durch das Überschreiten dieser Marke liegt ein Aufwärtstrend vor, da ein neues höheres Hoch erreicht wurde. Im Endeffekt gelingt es dem Währungspaar auf 1,1230 Pips anzusteigen.

Anfänger gehen an diesem Punkt erfahrungsgemäß gerne Long. Allerdings ist dies keine gute Idee, da die Kurse in der nachfolgenden Korrektur zunächst fallen werden, bevor sich der Aufwärtstrend fortsetzt. Es ist daher besser, sich innerhalb der Korrektur einen günstigeren Einstieg zu suchen. Häufig kann man dabei beobachten, dass der Kurs die vorangegangene Bewegung um etwa 50 % korrigiert. Auch in unserem Fall fällt der EUR / USD um 10 Pips auf 1,1220 Pips.

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An dieser Stelle tritt als Einstiegssignal eine Long Umkehrkerze auf. Zudem befindet sich auch der RSI im überverkauften Bereich. Aufgrund dieser beiden Signale entscheiden uns daher dazu, einen Trade in Trendrichtung zu eröffnen. Tatsächlich entwickelt sich unsere Position wie erwartet und das Währungspaar steigt innerhalb der nächsten Bewegung um 25 Pips an. Beim Währungshandel bedeutet dies einen Gewinn von 250 US Dollar, da jedes Pip einen Wert von 10 US Dollar hat. Wer möchte, kann bei XTB aber zum Beispiel auch mit „Mini Lot“ handeln, sodass jedes Pip nur noch einen Wert von 1 US Dollar hat.

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XTB Währungspaare: Auf „Rache“ Trades verzichten und einen Trading Plan nutzen

Wie gezeigt, ist es empfehlenswert, grundsätzlich nur in die Richtung des Trends zu handeln. Denn auf diese Weise wird sichergestellt, dass man sich nicht gegen die Mehrheit der übrigen Marktteilnehmer stellt. Auf diese Weise kann man erfahrungsgemäß viele frustrierende Verlust Trades vermeiden.

Überhaupt ist es wichtig, dass man sich als Trader von Verlusten nicht aus der Ruhe bringen lässt. Denn diese sind ein fester Bestandteil des Börsenhandels. Allerdings ist oftmals leichte gesagt als getan. Denn als Trader wird man mitunter sehr stark mit seinen Emotionen konfrontiert. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass man nach einem oder mehreren Verlust Trades auf „Rache“ sinnt und sich das verlorene Geld so schnell wie möglich zurückholen möchte. Wenn man sich dabei von seinen Gefühlen übermannen lässt, kann es passieren, dass man unüberlegte Trades eingeht, welche nicht Teil der eigenen Strategie sind. Dies kann sich, wie man sich vorstellen kann, sehr negativ auf die Performance auswirken. Als Forex Trader muss man daher lernen, seine Emotionen zu kontrollieren und sich in jeder Situation an seine vorher festgelegte Strategie zu halten.

Wir empfehlen daher jedem Trader, einen Trading Plan zu nutzen. Darin sollte man seine Strategie festlegen und sich auch Gedanken über das Money Management machen. Der Trading Plan sollte dabei am besten schriftlich ausformuliert werden. Denn dadurch wird sichergestellt, dass er während des Tradings nicht einfach geändert bzw. angepasst werden kann. In diesem Zusammenhang ist es auch sinnvoll, ein Trading Journal zu führen, in welches man seine gemachten Trades einträgt. Denn auf diese Weise kann man im Nachhinein kontrollieren, ob man sich wirklich an seine Strategie gehalten hat.

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Stop Loss nutzen – Chance Risiko Verhältnis beachten

In seinem Trading Plan sollte man sich auch Gedanken über die zu verwendende Stop Loss Technik machen. So stellt ein Stop Loss sicher, dass man bereits beim Eröffnen des Trades weiß, wie hoch ein möglicher Verlust maximal ausfallen kann. Wichtig ist in diesen Zusammenhang auch das Chance Risiko Verhältnis (CRV). Das Risiko wird dabei durch den Stop Loss bestimmt. Beim Forex Trading sollte man dabei darauf achten, dass die Chance immer größer ist als das Risiko. Die Chance ergibt sich dabei durch das Kursziel, welches man mit dem Trade erreichen möchte. Unserer Erfahrung nach ist es dabei sinnvoll, nur solche Trades einzugehen, bei denen die Chance 1,5 oder zweimal so hoch ist, wie das einzugehen Risiko. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass man Verlust Trades leicht verkraften kann und somit im Endeffekt mit dem Forex Trading Gewinne erzielen kann. In der Regel wird man feststellen, dass man mit der Zeit zunehmend selbstsicherer wird, was ich dann auch in einer höheren Performance niederschlägt.

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Realistische Rendite-Erwartungen beim XTB Forex Trading

Überhaupt ist es sinnvoll, sich beim Forex Trading auch Gedanken darüber zu machen, welche Rendite man anstrebt. Gerade Anfänger setzen sich dabei häufig zu stark unter Druck. So ist es beispielsweise unrealistisch, mit einem Trading Kapital in Höhe von 1.000 Euro auch einen Betrag von 1.000 Euro pro Monat erzielen zu wollen. Denn in diesem Fall würde man eine monatliche Rendite von 100 % anstreben. Dagegen kann man als erfahrener Forex Händler diese Summe durchaus mit einem Handelskapital von 10.000 Euro erzielen.

Wer bisher noch nicht mit Währungen gehandelt hat, kann dies auf dem kostenlosen Demokonto von XTB ausprobieren. Auf diesem Konto steht einem virtuelles Kapital zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Auf diese Weise kann man auch gefahrlos verschiedene Strategien und Handelsdiele ausprobieren. Nützlich ist in diesem Zusammenhang auch das Schulungsangebot des Brokers. Besonders gut gefallen haben uns dabei die angebotenen Webinare und Trading Videos. Denn erfahrungsgemäß lernt man das Forex Trading am besten dadurch, dass man erfahrene Trader dabei beobachtet, wie diese den Chart analysieren und Einstiege in profitable Trades finden.

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Wichtig ist dabei allerdings auch, dass man das neue Wissen auch selbst beim Währungshandel anwendet. Dafür kann man wiederum das kostenlose XTB Demokonto nutzen.

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Fazit: Praktische Tipps für den Forex Handel nutzen

In diesem Artikel haben wir verschiedene Tipps vorgestellt, welche einem dabei helfen können, die eigene Performance beim Forex Trading zu erhöhen. So ist es zum Beispiel empfehlenswert, sowohl die fundamentale, als auch die charttechnische Analyse einzusetzen. Beim Währungshandel sollte man dabei vor allem nicht die Rolle der Zentralbanken unterschätzen. Zusätzlich sollte man in jedem Fall auch die technische Analyse einsetzen. Wir empfehlen dabei, die Strategie in einem Trading Plan schriftlich aus zu formulieren. Außerdem ist es sinnvoll, den Forexhandel zunächst auf einem Demokonto mit virtuellem Geld zu trainieren. Wie gezeigt, bietet auch XTB ein solches Konto kostenlos an. Darauf kann man unterschiedliche Forex Strategien ausprobieren und auch die verschiedenen Handelsplattformen des Brokers kennenlernen.

Bildquelle: www.shutterstock.com

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