Neue Niederlassung bei der Interactive Brokers Group

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.09.2020


Die Interactive Brokers Group ist ein bekanntes Unternehmen im Bereich der Finanzdienstleistungen und besitzt schon heute eine große Anzahl Büros weltweit. Nun eröffnet das Unternehmen eine neue Niederlassung in Singapur, die gleichzeitig zu einem neuen Tochterunternehmen führt, der Interactive Brokers Singapore Pte Ltd. Damit schafft es der Broker in neun unterschiedlichen Ländern präsent zu sein. Unter anderem besitzt die Interactive Brokers Group Büros in den USA, Großbritannien sowie Australien. Die weltweite Streuung führt zu einem großen Kundenstamm, der heute 876.000 Kunden umfasst, die aus über 220 Ländern sowie Regionen stammen.

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Zuwachs an Kunden aus Asien führen zum neuen Standort

Die Interactive Brokers Group erlebt einen großen Zuwachs an Kunden aus dem asiatischen Raum, insbesondere die Zahl der Kunden aus Singapur steigt deutlich an. Dies veranlasste die Interactive Brokers Group dazu ein neues Büro in Singapur zu eröffnen und damit zugleich ein neues Tochterunternehmen zu gründen. Das neue Büro soll so unterstützend wirken und auch bei hohem Kundenaufkommen dafür sorgen, dass Trader den vollen Service ohne Einbußen nutzen können.

Neue Niederlassung bei der Interactive Brokers Group

Ein weiterer Grund für die neue Niederlassung in Singapur ist, dass Singapur für die Finanzwelt einer der wichtigsten Knotenpunkte in Asien geworden ist. Mit einer Niederlassung in Singapur erfüllt die Interactive Brokers Group so nicht nur die Bedürfnisse der Kunden, sondern zeigt auch, dass die Wichtigkeit der Region und deren Wachstumschancen gesehen werden.

Inzwischen stammen über 27 Prozent aller Kundenkonten bei der Interactive Brokers Groupaus aus dem asiatischen Raum. Vor drei Jahren, 2017, waren es noch zehn Prozent weniger, da lag die Zahl der aus Asien stammenden Kundenkonten bei 27 Prozent. Diese Tendenz zeigt das starke Wachstumspotential aus dieser Region und unterstreicht die Richtigkeit der Entscheidung des Unternehmens. Doch nicht viele Finanzdienstleister investieren derzeit in den asiatischen Markt. Es kam sogar dazu, dass viele Finanzdienstleister den Stadt- und Inselstaat verlassen haben oder ihre Präsenz dort zurückschraubten.

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Präsenz vor Ort ist von großer Bedeutung

Durch die neue Niederlassung in Singapur ist es der Interactive Brokers Group nun auch möglich eine neue Aktie anzubieten. Das neue Büro ermöglicht es zudem eine Vermarktung der Produkte vor Ort vorzunehmen. So sind Finanzinstrumente wie

  • Aktien
  • Futures
  • Forex
  • Fonds

von nur einem Handelskonto aus auch international zu handeln. Dies macht das Angebot von Interactive Brokers auch für institutionelle Kunden interessant. So gehören auch institutionelle Kunden wie Hedgefonds zum Kundenstamm des Brokers. Diese wissen besonders die Lizenz durch die Monetary Authority Singapore (MAS) zu schätzen. Interactive Brokers äußert sich zur MAS positiv und lobt das kooperative Handeln, bei dem Zulassungsverfahren, während der Corona-Krise.

Auch vor der Eröffnung des neuen Büros war der Online-Broker schon in Singapur präsent und zeigte sich dort aktiv. So können Trader heute durch Interactive Brokers an 135 Märkten teilnehmen und dabei in 33 unterschiedlichen Ländern aktiv sein. Seit mehr als zwanzig Jahren besteht dabei sogar eine Zusammenarbeit zwischen dem Online-Broker und der Börse von Singapur. Begonnen hat diese Zusammenarbeit in Form eines Market Makers.

Neue Niederlassung bei der Interactive Brokers Group

Interactive Brokers stellt sich der Corona-Krise

Nicht nur durch die neue Niederlassung in Singapur zeigt sich Interactive Brokers derzeit mit Neuerungen. Der Online-Broker reagiert auch adäquat auf die Herausforderungen der Corona-Krise und geht teilweise neue Wege. So sollen die Geschäftszahlen des zweiten Quartals über eine Telefonkonferenz veröffentlicht werden. Diese Telefonkonferenz findet am 21. Juli 2020 statt. Begonnen wird dabei um 16 Uhr, zunächst mit einer Pressemitteilung, die auf der Internetseite, des Brokers erscheinen wird.

Dreißig Minuten nach der Veröffentlichung der Pressemitteilung soll dann die eigentliche Telefonkonferenz stattfinden. Hier sollen dann die aktuellen Zahlen vorgestellt und besprochen werden. Teilnehmen können an dieser Telefonkonferenz alle Interessierte. Ein Zugang wird dabei über eine internationale Telefonnummer ermöglicht, über die sich Zuhörer einwählen können. Wer nicht teilnehmen kann, dem wird nach der Telefonkonferenz ermöglicht einen Audio-Webcast anzuhören. Dieser wird auf der Internetseite des Brokers zur Verfügung stehen.

Für den Fall, dass Fragen aufkommen, verweist der Online-Broker auf seiner Internetseite auf die FAQ. Derzeit kommt es durch die hohe Volatilität am Markt zu einem besonders hohen Aufkommen bei den Kundenanfragen und dies führt dazu, dass es zu längeren Wartezeiten bei den Antworten des Supports kommen kann. Sollten sich Fragen daher bereits durch die FAQ beantworten lassen, dann ist hier schneller an eine Antwort zu gelangen.

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Die Corona-Krise fordert neue Wege

Einige Branchen leiden derzeit stark unter den Folgen der Corona-Krise und müssen neue Wege gehen, um die Krise zu überstehen und zu bewältigen. Auch an einigen Brokern geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber, wenngleich einige Broker auch deutlich durch die Krise profitieren. Doch auch profitierende Unternehmen müssen sich auf Neuerungen einstellen und diese umsetzen.

Zum Schutz der Mitarbeiter wird zum Beispiel auf das Home-Office umgestellt, was einige Herausfoderungen und Umstrukturierungen mit sich bringt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Kunden und damit auch das gehandelte Volumen. Viele Anleger wechseln derzeit ihre Anlagestrategie und stoßen ihre Aktien ab, da die Kurse sinken, entscheiden sich dann für den Handel mit Aktien-CFDs, da sich durch diese auch von fallenden Kursen profitieren lässt. Diese sind über Broker wie Interactive Brokers zu handeln und so kommt es derzeit zu dem erhöhten Kundenaufkommen.

Durch das Wechseln der Anlagestrategie kommen viele Anleger derzeit gut durch die Corona-Krise und können die Verluste gut eindämmen. Um hier mehr Klarheit zu erlangen, beauftragte die Consorsbank eine Befragung zu dieser Thematik. So führte plus Marktforschung, ein Unternehmen aus Nürnberg eine Befragung durch, die einen Zeitraum von dem 30. April bis zu dem 12. Mai 2020 abdeckte. Dabei wurden 1.023 Direktbankkunden befragt, die älter als 18 Jahre waren und sich durch ihre Anlagen geeignet für die Befragungen zeigten.

Dabei stellte sich heraus, dass 47 Prozent der Studienteilnehmer während der Krise keinen finanziellen Verlust erlitten. Jedoch stellte sich heraus, dass etwa die Hälfte aller Befragten Verluste erlitten, die sich vorübergehend zeigten. Kleine bis mittlere Verluste erlebten 33 Prozent und 19 Prozent der Befragten gaben an große Verluste gemacht zu haben.

Neue Niederlassung bei der Interactive Brokers Group

Finanzielle Verluste lassen sich zeitweise gut ausgleichen

Durch das Wechseln der Anlagestrategie ist es vielen Anlegern gelungen, die zum Anfang der Corona-Krise gemachten Verluste, auszugleichen. Wer weiterhin auf den reinen Aktienhandel gesetzt hat, der dürfte dagegen hohe Verluste erlebt haben. Besonders Wechsler zu dem Handel mit CFDs dürften dagegen ihre Verluste gut ausgeglichen haben. Die CFDs ermöglichen es zum Teil gute Gewinne auch mit fallenden Kursen zu erzielen und dies macht den Handel mit CFDs derzeit so interessant und vielversprechend.

Zudem ermöglichte die Corona-Krise vielen Anlegern sich vermehrt mit den Finanzen zu befassen und so auch die Anlagestrategien zu optimieren, was ebenfalls zu einem guten Ausgleich bei den erlebten Verlusten führen kann. Laut der Consors-Befragung gab ein Drittel aller Befragten an, dass sie die Corona-Krise gut nutzen konnten, um sich vermehrt mit den Finanzen auseinanderzusetzen.

Es stellte sich zudem heraus, dass Anleger derzeit besonders auf die Sicherheit bei ihren Anlagen achten. Dies wurde ebenfalls durch die Studien der Consorsbank deutlich. Dies ist mit ein Grund, wieso der Handel mit den CFDs derzeit so beliebt ist. 2018 erwirkte die Europäische Wertpapier-Aufsichtsbehörde (ESMA) einige Änderungen, die für mehr Sicherheit sorgten und den Schutz der privaten Anleger erhöhten.

So ist heute die Nachschusspflicht verboten, die zuvor bei vielen Anlegern einen Totalverlust mit sich brachte. Des Weiteren wurden die Hebel auf ein Maximum von 1:30 für private Anleger begrenzt, was das Risiko von zu hohen Verlusten ebenfalls eindämmt. Professionellen Anlegern ist es dagegen auch heute noch möglich mit deutlich höheren Heben zu handeln.

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CFDs bei Brokern wie XTB handeln

Am Anfang der Corona-Krise kam es durch die hohe Volatilität dazu, dass die Spreads eine Erhöhung erfuhren. Doch trotz dessen sind die Konditionen derzeit weiter günstig. Bei Online-Brokern wie XTB lassen sich CFDs auf Währungen zum Beispiel bereits ab 0,1 Pips traden. Dabei verzichtet der Broker XTB auf Kommissionen oder Depotführungsgebühren, was den Handel noch attraktiver werden lässt.

Zudem stellt XTB ein gutes Schulungsprogramm zur Verfügung, über das auch Webinare genutzt werden können. Einen weiteren Vorteil bietet XTB bei seiner zuverlässigen Berichterstattung zu aktuellen Entwicklungen sowie den Marktprognosen, welche durch ein Expertenteam erstellt werden. Das Expertenteam wurde sogar kürzlich mit einer besonders guten Bewertung versehen, die durch das Ranking von Bloomberg zustande kam.

Der Kundenservice von XTB zeigt sich kompetent und steht Werkstags rund um die Uhr zur Verfügung. Das Angebot bei XTB umfasst unter anderem nahezu 50 Währungspaare sowie zahlreiche internationale Aktien und mehr als 20 Indizes. Auch Krypto-Assets lassen sich über XTB handeln, inzwischen über 20 an der Zahl. Gehandelt werden können CFDs über die Handelsplattform MetaTrader 4. Zudem steht ein Demokonto zur Verfügung, über das der Handel ganz ohne Risiko getestet werden kann.

Neue Niederlassung bei der Interactive Brokers Group

Fazit: Neue Niederlassung in Singapur für Interactive Brokers

Die Interactive Brokers Group eröffnete sein neues Büro in Singapur und schaffte damit gleich ein neues Tochterunternehmen. Ausschlaggeben für die Eröffnung war dabei unter anderem der große Zuwachs von Kunden aus Asien. Zudem zeigt sich Singapur als Knotenpunkt für Finanzdienstleistungen, was den Standort noch attraktiver macht. Wer während der Corona-Krise seine Anlagestrategie überdenkt und zu CFDs wechseln möchte, der kann diese bei Brokern wie XTB zu besonders guten Konditionen handeln. Möchten auch Sie in den Handel mit CFDs einsteigen? Dann schauen Sie bei unserem kostenlosen Broker-Vergleich vorbei und starten Sie noch heute Ihren ersten Handel.

Bilderquelle:

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