Forex Spreads: Was kostet Trading?

By | 8. November 2019

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Für viele Trading Anfänger erscheint der Forex Handel eine einfache und leicht ausführbare Angelegenheit. Sie meinen, sie  brauchen lediglich ein Währungspaar auszuwählen und können anschließend einen Trade entsprechend einer Trendrichtung mit Kaufen/Buy oder Verkaufen/Sell eröffnen.

Dann wird das schon funktionieren und der Trade in den Gewinn laufen. Mit etwas Glück mag das am Anfang einmal oder einige Mal der Fall sein, doch die folgenden Minustrades beenden über kurz oder lang die Trader-Karriere. Forex Trading ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, bei dem neben dem technischen Sachverstand auch Risiko- und Moneymanagement gefragt ist.

Ohne ausreichendes Wissen über die möglichen anfallenden Kosten (Spreads, Kommissionen, Swaps) wird Trading langfristig nicht profitabel sein. Viele Händler vergessen, dass die Gebühr bei jedem Trade der Broker mitverdient. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Händler einen Trade im Gewinn oder mit Verlust beendet. Forex Spreads sind ein wesentlicher Kostenbestandteil beim Trading. Ob der Handel ohne Spreads eine bessere Alternative ist, soll im Ratgeber näher beleuchtet werden.

  • Tradingkosten als Spreads, Kommissionen und gegebenenfalls Swap-Gebühren
  • Forex Trading ab 0 Pip Spread möglich
  • Ausführungspreise können von angezeigten Preisen abweichen
  • Swap-Gebühren bei langfristiger Handelsstrategie wesentlicher Gewinnkiller

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Forex Spread: Die Kosten und Gebühren im Forex Trading

Forex Trading ist eine Dienstleistung, die von Brokern bereitgestellt wird. Wie bei jedem anderen Business-Modell wie Handel von Wertpapieren bis Versicherungen geht es den Anbietern in erster Linie ums Geld verdienen. Einnahmen generieren Broker auf verschiedenen Wegen, wobei sie ein eigenes Gebührenmodell bevorzugen.

Wer am Forex Markt langfristig profitabel sein will, muss sich mit dem Thema der Spreads beim Forexhandel auseinandersetzen. Es handelt sich um einen Kostenpunkt, der sich unauffällig und intensiv zugleich auf die Rendite auswirkt, denn den Spread zahlt der Händler bei jedem Trade.

Forex Spread

Welche Kosten anfallen

Es wird unterschieden in feste (ständig wiederkehrende) Kosten, ohne die es keine Nutzung des Tradingservice gibt. Gemeint sind hier Spreads oder Kommissionen. Es gibt weitere optionale Kosten, die für bestimmte Zusatzleistungen zu zahlen sind. Solche Kosten aus Newsfeeds, spezielle Charting-Tools oder externe Trading-Software resultieren. Fast immer, wenn der Brokerkunde einen Trade platziert, kommt der Spread zur Anwendung.

Es gibt einige Broker, die das ECN oder STP Marktmodell verfolgen und zusätzlich zum Spread Kommissionen berechnen. Diese feste Ordergebühr, ist entweder abhängig von gehandelten Volumen oder wird pro Trade erhoben. Es gibt nicht wenige Trader, die diese Kosten nicht genügend beachten. Dabei sind sie es, die für reduzierte Gewinne oder größere Verluste sorgen.

Bei den Forex-Brokern haben es Händler neben den Handelsgebühren (Spreads oder Provisionen) nicht selten mit versteckten Gebühren (beispielsweise Slippage) zu tun. Auch hinsichtlich der Qualität und Geschwindigkeit der vom Broker verwendeten Technologien gibt es wesentliche Unterschiede. Manch ein Broker versucht aggressiv, Händler zum Forex Traden zu bringen. Andere  legen vor allem Wert auf die Verbesserung der Technologien und Optimierung der Handelsbedingungen.

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Was sind Spreads beim Trading?

Was beim Aktienhandel die Ordergebühren sind, sind die Spreads beim Forex Handel. Die Gebühr wird vom Forex Broker bei jedem Trade verlangt und ist zugleich dessen Belohnung für den unterhaltenen Tradingservice. Der Spread stellt die Differenz zwischen Ask/Geld-Kurs und Bid/Brief-Kurs dar. Zu zahlen ist die Gebühr immer unabhängig von Erfolg oder Misserfolg eines Trades. Angegeben wird der Spread meist in Pips, teilweise als reiner Zahlenwert.

Pip (Kürzel für „percentage in point“) steht für geringstmögliche Preisänderung eines Währungspaares. Sinkt beispielsweise beim Währungspaar Euro/US-Dollar der Kurs von 1,1029 USD auf 1,1028 USD beträgt die Veränderung ein Pip. Bei einigen Währungen wie Japanischer Yen bestehen nur drei Nachkommastellen. Eine entsprechende Veränderung der dritten Nachkommastelle (minus 1 bei USDJPY 127,567) würde einem Pip entsprechen.

Diese Arten von Spreads beim Trading werden bei Forex Brokern angeboten:

  • Variable (schwebende) Spreads
  • Fixe (feste) Spreads
  • Handel mit Kommissionen mit & ohne Spread
WICHTIG:

Einen festen Spread auf dem Interbankenmarkt gibt es nicht. Der Interbankenmarkt kennt ausschließlich einen variablen Spread. Handelt ein Brokerkunde mit einem festen Spread, geschieht das nicht auf dem realen Devisenmarkt.

Händler haben bei vielen Brokern die Wahl zwischen fixen und variablen Spreads, teilweise auch Kommissionen. Der Vorteil bei variablen Spreads ist, dass sie mit einem liquider werdenden Markt geringer werden. Feste bzw. fixe Spreads reichen an derart niedrige Preise nicht heran. Kommissionen bzw. provisionsbasierte Preise sind vorab festgelegte Trading-Kosten bezogen auf das getradete Handelsvolumen, häufig in Kombination mit im Vergleich zu den variablen günstigeren festen Spreads.

In welchem Umfang und welcher Häufigkeit ein Spread auftritt und sich auf das Trading Ergebnis auswirkt, hängt vom persönlichen Trading Anspruch, der Strategie und der gehandelten Positionsgrößen ab. Die günstigsten Spreads sind bei den Major Währungspaaren anzutreffen. Bei exotischen Paaren können diese ein Vielfaches dessen betragen. Auf bestimmte Ereignisse während der  vorgesehenen Handelszeiten kommt es dabei mit an, wie ein Blick auf historische FX Spreads deutlich macht.

Spread Forex

Wie Broker auf die Kosten Einfluss nehmen

Unter Expertenkreisen wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass schlechte Forex Retail Broker mehrheitlich gegen ihre Kunden traden. Sie werben mit falschen Versprechungen und nehmen zu ihren Gunsten Einfluss auf den Preis sowie die Ausführung von Orders. Sie sind allein am Verlust ihrer Kunden interessiert, was für den Anbieter einen Gewinn bedeutet. Solche Broker sind am Auslösen von Stop-Losses interessiert. Ihre Technologien sind nicht gut genug, sodass Trades bei höherem Handelsaufkommen einfrieren. Sie sorgen für höhere Slippage oder für eine verzögerte Ausführung. Die Aufträge ihrer Kunden werden zu einem schlechteren Preis ausgeführt.

Die Händler können mit der Wahl ihres Brokers Einfluss auf ihre Handelskosten nehmen. Bei Brokern mit EU-Regulierung können sie davon ausgehen, dass sie zu fairen Bedingungen Forex Handel betreiben werden. Sollte sich einer der Anbieter verstärkt der Gewinnmaximierung zuwenden und dabei unlautere Methoden anwenden, werden die Aufsichtsbehörden eingreifen und ihn mit einem Bußgeld zur Ordnung rufen.

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Wie lassen sich hohe Spreads beim Forexhandel vermeiden?

Der Forex Markt ist ein globaler und dezentraler Markt, der unterbrochen das ganze Jahr aktiv ist. Die Veränderungen bei Währungspaaren bezogen auf ihr Verhältnis sind stetig. Marktteilnehmer positionieren sich immer wieder aufs Neue. Die Spreads beim Forex verhalten sich auf ähnliche Weise in einer bestimmten Korrelation zur Liquidität am Markt, was für den Aktienhandel in gleicher Form gilt. Es gibt Zeiträume mit engeren Spreads, weil die Liquidität hoch ist. In anderen Zeitspannen sind die Spreads weiter, weil die Liquidität wesentlicher ist. Das ist nicht in jedem Fall absolut so zutreffend, doch kann es häufig beobachtet werden.

Für den Händler macht es Sinn, den allgemeinen Handelsverlauf, die wesentliche Handelsregion und sonstigen Spezifikationen eines bestimmten Währungspaaren für sich zu analysieren. Mit der entsprechenden Analyse wird er die besten Zeiten für das Trading und für günstige Spreads herausfinden. Mit einem optimal vorbereiteten Trade, der zum passenden Zeitpunkt platziert wird, können Trader richtig Geld sparen und die Profite steigern. Eine gute Trade-Vorbereitung ist auch deshalb sinnvoll, weil es zu mehr Wissen über bestimmte Währungspaare führt. Häufig lassen sich wiederkehrende Muster ausmachen, die zu bestimmten Zeitpunkten vorkommen. Die Handelsaktivitäten basieren auf der Volatilität und vielen Marktteilnehmern. Zu jedem Zeitpunkt sind die Bedingungen andere.

Bei einigen Brokern können User historische Spreads unterschiedlicher Assetklassen von Devisenpaaren über Rohstoffe bis CFDs analysieren. Grundsätzlich treten am Interbankenmarkt immer dann Spitzen auf, wenn ein Mangel an Liquidität vorliegt. Derartige Liquiditätseinschränkungen kommen beispielsweise am Ende eines Handelstages (Handelssitzung) vor, wenn Liquiditätsanbieter ihre Aktivitäten auf den nächsten Tag verlegen. Erreichen wirtschaftliche oder politische Nachrichten den Markt, können gleichfalls Spitzen auftreten.

HINWEIS:

Beim Forex Handel mit variablen Spreads fallen die günstigsten Spreads nur unter optimalen Bedingungen an. Nicht selten werden Händlern höhere Gebühren berechnet, nicht weil es das jeweilige Marktgeschehen so begründen würde, sondern weil die Orderausführung nicht schnell genug erfolgt oder es der Broker so will.

Swap: Die Übernachtgebühr beim Forex-Handel

Wer den Handel mit Devisen real betreibt, wird schnell feststellen, dass er neben Spreads oder Kommissionen noch weitere kleinere Beträge zu zahlen hat oder muss oder unter Umständen eine Gutschrift erhält. Hierbei handelt es sich um die Gebühren, die vom Broker für das Offenhalten eines Trades über den eigentlichen Handelstag hinaus berechnet werden. Bezeichnet werden diese als SWAP-Gebühren oder Rollover.

Spreads beim Forexhande

Warum werden Swap-Gebühren erhoben?

Am Forex-Markt kann jeder egal ob Profi oder Amateur sehr einfach im großen Stil aktiv werden. Sein Broker stellt ihm für eine kleinere Summe Geld (beispielsweise 500 Euro) einen größeren Betrag (beispielsweise 15.000 Euro) zur Verfügung. Mit dieser Summe kann er an der Börse handeln. Möglich macht das ein Hebel. Die aus dem Hebel resultierende Margin ist eine Vorleistung des Brokers, die irgendwie finanziert werden muss. Geht das nicht aus eigenen Mittel muss er sich den Betrag bei einem Liquiditätsanbieter bzw. einer Bank leihen. Für das Geld leihen fallen Zinsen an.

Fällig werden Zinsen nur dann, wenn ein Trade über den Handelsschluss hinaus läuft. Als Ende des Handelstages gilt 23 Uhr. Daher stammt auch die Bezeichnung Rollover, was so viel wie „Überrollen“ bedeutet. Ein Trade geht bis auf den nächsten Tag. Wird eine Position an einem Tag geöffnet und geschlossen, fällt kein Swap an. Die Swap-Gebühren gehen beim Schließen eines jeweiligen Übernacht-Trades zu Lasten das Handelskontos. Der Einzug erfolgt automatisch.

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Berechnung von Swap-Gebühren

Bei der Berechnung der Swap-Gebühren beim Währungskauf oder Währungsverkauf werden die unterschiedlichen Leitzinsen der Länder als Basis genommen. Wird das Währungspaar Euro/US-Dollar gehandelt, bildet der Unterschied vom Leitzinssatz der Euro-Zone zum US-Leitzins die Grundlage. Liegt der US-Leitzins beispielsweise 0,2 Prozent über dem EZB-Leitzins zahlt der Händler 0,2 Prozent jährliche Zinsen für jenen Zeitraum, indem er seinen Trade offen lässt. Meist sind die Haltedauern kürzer, sodass die tatsächlichen Kosten pro Tag ermittelt werden.

Der Swap beim Währungspaar EURUSD mit Basiswährung Euro wird beim Kauf von USD (Handelsgröße 1 Lot) eine negative Gebühr von beispielsweise Swap Long -10.00 haben. Beim Verkauf von Euro erhält der Händler eine Gutschrift von beispielsweise Swap Short 4.75. Die Gutschrift oder Belastung der anfallenden Swap-Gebühr erfolgt an einem jeden Tag der Woche, an dem eine Position über Nacht gehalten wird. Meist am Mittwoch wird der Swap dreimal belastet bzw. gutgeschrieben (sieben Mal Swap an fünf Handelstagen).

HINWEIS:

Die SWAP-Gebühren sind für Daytrader kein Thema, für langfristig orientierte Trader jedoch eine erhebliche Kostenposition. Sie können bis zu 25 Prozent vom Gewinn ausmachen.  gestellt. Die Rollover-Gebühren sind von Broker zu Broker verschieden und hängen zum einen vom gehandelten Asset und zum anderen von der Trading Richtung (Buy/Long oder Sell/Short) ab. Ein Forex-Anfänger sollte sich nicht erst dann mit Gebühren (Swap, Kommission) befassen, wenn sie als Abzug auf dem Kontoauszug erscheinen.

Weitere mögliche Gebühren

Beim Forex Trading werden neben Spreads / Kommissionen und etwaigen Swaps nur in Ausnahmefällen weitere Gebühren anfallen. Zu den möglichen Kostenpositionen beim Broker gehören:

  • Gebühren für die Plattform
  • Gebühren für Real Time Kurse
  • Inaktivitätsgebühr
  • Kosten für telefonische Orderaufgaben

Welche Gebühren ein Broker erhebt, lässt sich direkt beim Anbieter erfragen. Für professionelle Händler können zusätzliche Datenprovider (Software wie News- oder Datenfeed) nötig werden, die sie mit den notwendigen Daten versorgen. Je nach Anbieter werden unterschiedlich hohe Gebühren berechnet, die zu den Tradingkosten mitgerechnet werden müssen. Kosten können ebenso beim Nutzen von Forex Signaldiensten entstehen. Für die Handelsautomatisierung von Forex-Strategien werden Extra-Services wie VPS Server notwendig, die auch eine monatliche Gebühr kosten.

Abhängig vom Broker werden einige dieser Tools den Händlern meist unter Bedingungen (bestimmte Mindesteinlage,monatliches Mindesthandelsvolumen) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Swap Übernachtgebühr

Tipp zur Brokerwahl

Nur ein kleiner Teil der weltweit aktiven Broker ist generell empfehlenswert. Es handelt sich dabei mehrheitlich um DMA Broker (auch DMA ECN/STP (a-book) Broker). Diese Anbieter stellen sicher, dass alle Trades der Händler zur Ausführung an den Interbankenmarkt geschickt werden. Dieses Geschäftsmodell verhindert irgendwelche Interessenkonflikte. Die Kunden können bei Anbietern mit Interbanken Liquidität langfristig profitabel im Forexhandel sein.

Diese Broker verfügen über eine genügend umfangreiche Anzahl an Liquiditätsanbietern und unterlassen eigene Eingriffe in den Handel zu Ungunsten von Tradern. Sie generieren ihre Gewinne vor allem mit Spreads und Provisionen und bieten ihren Kunden ein hohes Maß an Unterstützung, damit dieses langfristig profitable Trader werden.

Market Maker Broker und Hybrid-Broker müssen per se nicht negativ sein, doch ist ein Interessenskonflikt nicht auszuschließen. Die direkte Beziehung zum Kunden und eine direkte Verbindung mit einem Liquiditätsanbieter machen sie anfällig für künstliche Eingriffe zu ihren Gunsten. Für den Händler sind derartige schädliche Entwicklungen nicht nachvollziehbar. Für Anfänger bietet ein fairer Market Maker mit günstigen Spreads und kleinem Mindestkapital. Für einen Profi sind Broker mit Interbanken Liquidität erste Wahl.

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Fazit: Forex Spreads eine der wichtigsten Kostenpositionen

Die Spreads beim Forexhandel sind ein wesentlicher Kostenpunkt für einen Forex-Trader, denn die Gebühren fallen bei jedem Trade an, womit sie indirekt Einfluss auf die Rendite nehmen. Für den Broker sind Spreads die wichtigste Einnahmequelle.

Einigen Market Maker und Hybridbrokern reicht ein auf diese Weise realisierter Gewinn nicht, sodass sie die Preise für einen besseren Gewinn optimieren. Wer günstig Forex Trading betreiben möchte, muss einen wirklichen und fairen ECN / STP-Broker wählen! Um das wahre Spread-Verhalten beim jeweiligen Broker herauszufinden, müssen Händler abseits der Brokerangaben Tests durchführen. Hilfreich erweist sich in diesem Zusammenhang ein Forex Broker Vergleich.

Forexhandel Spreads

Für aktive Händler könnte das Händlerkonto mit Kommissionen (pro Lot) und ohne / geringe feste Spreads eine Alternative sein. Ein Forex Broker ist aufgrund der kalkulierbaren Kosten sehr attraktiv. Letztlich muss der Händler das gesamte Angebot an Forex Produkten und die nutzbaren Konditionen bewerten, damit es zu seinem Trading passt. Händler müssen nicht nur die technischen Details zum Fx Spread kennen, sondern ebenso die Kosten bezogen auf die Konditionen insgesamt betrachten.

Günstige Konditionen, eingeschlossen Spreads und Swap-Gebühren, sind eines von mehreren Kriterien bei der Auswahl des Brokers. Von großer Wichtigkeit sind die Aspekte Sicherheit und Seriosität des Anbieters. Nur mit einer EU-konformen Regulierung ist weitgehend garantiert, dass Händler beim realen Forex Trading die vom Broker zugesagten Konditionen nutzen werden. Jeder Euro, den der Händler weniger an Gebühren zahlt, steigert seinen Gewinn und entscheidet über die Profitabilität beim Forex Trading.

Grafikquelle:

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