Plus500 Risikomanagement mit dem praktischen Tool

By | 5. August 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 3.000 Basiswerte handelbar
  • 24/5 CFD Trading möglich
  • Einer der größten CFD & Forex Broker der Welt

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Immer mehr private Trader entdecken den Handel mit CFDs und Forex. Die Renditen scheinen außergewöhnlich gut, das Trading nicht allzu kompliziert. Allerdings zeigt sich schnell, dass beide Produkte gehebelt werden und deshalb zu den Risikoanlagen gehören. Deshalb sollten vor allem Einsteiger zunächst einen Schwerpunkt auf die Umsetzung einer persönlichen Risikomanagement-Strategie legen. Dies umfasst weit mehr als die Kenntnis der Abläufe beim Trading.

Auch Risikofaktoren im eigenen Verhalten sollten erkannt werden, damit entsprechende Gegenmaßnahmen sinnvoll sind. Ideal ist, wenn die Entscheidung für einen Broker fällt, der seine Trader auch beim Risikomanagement tatkräftig unterstützt. Trader können beispielsweise bei Plus500 Risikomanagement mit einem eigens dafür entwickelten Tool umsetzen.

  • Regulierung durch die britische FCA
  • Spezielle Risikomanagement-Tools
  • Alarmfunktionen, Demokonto, Wirtschaftskalender
  • Verschiedene Orderarten

Jetzt beim Broker anmelden: www.plus500.de

Hebelprodukte handeln: Risiken und Nebenwirkungen

Aufgrund der ständig zunehmenden Anzahl von Angeboten, über Online-Broker in den Handel mit Finanzprodukten einzusteigen, entdecken immer mehr Privatleute das Trading mit Forex und CFDs. Während der Wertpapierhandel früher vorwiegend eine Domäne institutioneller Akteuren und professioneller Börsenmakler war, können nun private Anleger innerhalb weniger Minuten ein Handelskonto eröffnen und Zugang zum Trading erhalten, in vielen Fällen kostenlos oder mit sehr geringen Ersteinzahlungen. Auf den ersten Blick sind die Abläufe etwa beim Forexhandel leicht verständlich, dies lässt Einsteiger annehmen, man käme ohne größere Vorkenntnisse aus.

Plus500 Risikomanagement

Zwar weisen Broker auf ihren Websites ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei CFDs und Forex um sogenannte Hebelprodukte handelt – genau dies erlaubt ja die teilweise hohen Gewinnspannen. Schon mit 50 oder 100 Euro kann bis zu dreißig Mal so viel Kapital bewegt werden, weil der Broker die Differenz zur Sicherheitsmargin vorstreckt.

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Warum Risikomanagement so wichtig ist

Was als „Hebel“ bekannt ist, funktioniert so: ein Trading-Neuling mit einem verfügbaren Kapital von 500 Euro platziert eine Order über einen Kauf eines Forex-Hauptwertes, also eines sehr liquiden Währungspaars auf den US Dollar wie EURUSD. Werden die vorhandenen 500 Euro als Margin hinterlegt, kann unter vollständiger Ausnutzung des maximalen Hebels von 1:30 ein Betrag von 15.000 (!) Euro bewegt werden. Was geradezu märchenhaft vielversprechend klingt, hat leider eine Kehrseite, denn wenn der Trader Verluste macht, kommt der Hebel ebenfalls zur Anwendung. Mindestens die 500 Euro auf dem Handelskonto büßt der Trader ein.

Handelt er bei einem Broker, der außerhalb der EU ansässig ist, kommt auf ihn die Nachschusspflicht zu. In diesem Fall wird der Broker nämlich die gesamten 15.000 Euro einfordern. Broker mit einer europäischen Lizenzierung und Regulierung hingegen dürfen keinen Nachschuss mehr fordern, weshalb sie für Einsteiger eine sichere Wahl sind, aber auch hier kann das gesamte Kapital auf dem Handelskonto verloren gehen. Zweifellos schlimm. Noch schlimmer jedoch, wenn der glücklose Trader die verlorenen Summen dringend anderswo benötigen würde und sie gar nicht erst hätte einsetzen sollen. Neben einer gelungenen Handels- und Risikostrategie sollte immer auch ein umsichtiger Umgang mit den eigenen Finanzen stehen.

Plus500 Risikomanagement Erfahrungen

Plus500: Risikomanagement wird groß geschrieben

Den Broker Plus500 gibt es mittlerweile seit mehr als zehn Jahren. Das israelische Unternehmen startete als Anbieter von Online-Dienstleistungen, darunter auch Brokerage. Das Handelsangebot wurde zunehmend erweitert und umfasst nunmehr neben Aktien und Indizes auch CFDs und Forex. Nach dem Börsengang in 2013 operierte Plus500 mit seiner britischen Niederlassung unter der Regulierung der Financial Conduct Authority. Eine zypriotische Niederlassung wird durch die CySEC reguliert, und auch in Australien ist der Broker als regulierter Anbieter tätig. Es handelt sich also um einen langjährig tätigen Broker mit seriösen europäischen Lizenzen.

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Klärt Plus500 über Risiken auf?

Das der Broker als vertrauenswürdig bezeichnet wird oder sogar Testsieger in verschiedenen Vergleichsportalen ist, heißt nicht, dass Trader es sich ersparen können, die Geschäftsbedingungen eines Anbieters genau zu lesen. In vielen Fällen erweist sich bei einem zweiten Blick auf die Kommentare unzufriedener Kunden, dass hier Risiken auf die leichte Schulter genommen oder die Gebührenstruktur nicht eingehend geprüft wurde. Plus500 ist als Anbieter in Europa dazu verpflichtet, auf die Risiken hinzuweisen, die mit dem Handel von Forex, CFDs und anderen Werten verbunden sind.

Dies tut der Broker denn auch folgerichtig und ausführlich auf der Website, mit Links zu weiterführenden Informationen, darunter auch die AGBs. Eröffnet der Neukunde ein Konto, muss auch die Kenntnisnahme dieser Informationen bestätigt werden. Auf den Seiten, die den jeweiligen Anlageklassen gewidmet sind, wird ebenfalls über die speziellen Risiken aufgeklärt. Da der Internetauftritt des Brokers in mehr als 30 Sprachen abgerufen werden kann, darunter auch Deutsch, können deutsche Trader überdies alle Dokumente, Hinweise und Informationen in ihrer Muttersprache abrufen und müssen nicht mit Verständnisschwierigkeiten rechnen.

Schulungen helfen Risiken mindern

Neben ausführlichen, sachlichen Informationen zu den Risiken beim Trading bieten gute Broker oft Schulungsmaterialien an, die dazu beitragen, die Kenntnisse ihrer Kunden zu vertiefen. Das ist durchaus im eigenen Interesse, denn mit zunehmendem Erfolg steigen Handelsaktivität und Handelsvolumen der Kunden.

Plus500 Risikomanagement Test

Während bei manchen Forex- und CFD-Broker regelrechte Online-Akademien mit sehr differenzierten Inhalten zur Verfügung stehen, müssen sich Nutzer bei Plus500 mit weniger bescheiden. Es gibt immerhin einen guten, aufgeräumten FAQ-Bereich, der erste Fragen thematisch geordnet beantwortet.

Über ein Live-Chat Modul auf der Website kann außerdem der Kundenservice angesprochen werden, die Mitarbeiter reagieren rasch und kompetent. Wer ein Demo- oder Echtgeldkonto einrichtet, kann ein kurzes Einführungsvideo zur Handelsplattform anschauen, außerdem gibt es einen YouTube Kanal, in dem die wichtigsten Abläufe beim Trading erläutert werden. Im weitesten Sinne können auch die Informationen auf den Unterseiten zu den einzelnen Anlageklassen als eine Form des Bildungsangebotes betrachtet werden.

Plus500 Risikomanagement mit eigenem Tool

Während die Bildungsangebote des Brokers eher schmal ausfallen, können Kunden von Plus500 von einem speziellen Risikomanagement-Tool des Brokers profitieren. Das fällt gegenüber anderen Anbietern aus dem Rahmen.

Das Tool zum Plus500 Risikomanagement informiert über den Einsatz von Hebeln und die Anwendung verschiedener Orderarten wie Limit- und Stopp Loss-Orders, garantierter und Trailing-Stopp und das Nutzen von Preis Warnungen. So erfahren insbesondere Einsteiger, welchen Einfluss die Handhabung des Hebels auf das Risiko beim Trading hat, und wie sich Orderarten für die Risikominderung nutzen lassen.

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Mit der Demo Risikomanagement verstehen

Nicht bei jedem Broker wird ein kostenloses Übungskonto angeboten, bei Plus500 schon. Ein solches Demokonto können interessierte Nutzer in wenigen Schritten einrichten. Dazu ist nur die Eingabe einer E-Mail-Adresse und die Auswahl eines Passworts erforderlich. Die Demo ist zeitlich unbefristet und mit virtuellem Guthaben in Höhe von 20.000 Euro kapitalisiert. So können Trader in einer echten Handelsumgebung, ausgestattet mit genügend „Spielgeld“, sowohl die Handhabung der Handelsplattform kennen lernen als auch die Nutzung von Orderarten und anderen Tools. Auch das Plus500 Risikomanagement Tool können Trader mithilfe des Demokontos kennenlernen.

Neben den Leistungen und Produkten des Brokers erhalten Nutzer durch erste Schritte mit dem Demokonto auch Einblicke in das eigene Risikoverhalten. Das ermöglicht es, Schwachstellen zu definieren und Maßnahmen zu ergreifen, um Risiken zu reduzieren. Und da die Demo auch nach der Einrichtung des Echtgeldkontos beibehalten werden kann, können hier neue Strategien getestet und verbessert werden, bevor sie mit echtem Geld umgesetzt werden.

Plus500: Risikomanagement mithilfe verschiedener Orderarten

Das Plus500 Risikomanagement Tool ist für Einsteiger ausgesprochen praktisch, denn im Grunde „bündelt“ es die wichtigsten Orderarten, die dazu genutzt werden können, Verluste zu minimieren, indem offene Positionen bei voreingestellten Risiken geschlossen werden. Auch das Schützen und Mitnehmen von Gewinnen wird durch das Tool wesentlich erleichtert. So können auch Anfänger rasch den garantierten Stopp und Trailing-Stopp oder Stopp-Loss-Limits nutzen.

Plus500 Risikomanagement Bewertung

Mit dem garantierten Stopp können Trader das Limit potenzieller Verluste festlegen, allerdings können hier zusätzliche Spreads anfallen. Mit einem Trailing Stopp hingegen bleibt eine Position o lange offen, wie der Preis sich zu Gunsten des Traders entwickelt. Kommt es jedoch zu einer Kursumkehr, wird die Position nach einer zuvor festgelegten Anzahl von Pips geschlossen. Werden Orders mit Limit- oder Stop Loss-Zusätzen ausgeführt, kann im voraus festgelegt werden, bei welchem Kurs eine Position geschlossen werden soll, um Gewinne zu schützen und Verluste zu minimieren.

Alarmfunktionen als zusätzliches Plus500 Tool

Auch Alarme sind ein ausgezeichnetes Hilfsmittel bei der Minderung von Risiken und werden von zahlreichen Brokern angeboten. Trader können auch bei Plus500 Risikomanagement mithilfe von Alarmfunktionen nutzen. Die Echtzeit-Benachrichtigungen können per E-Mail, aber auch per SMS oder als Push-Nachrichten empfangen werden.

Aktiviert werden können Alarme für bestimmte Preise oder für prozentuale Kursveränderungen, außerdem ist ein Alarm zur Händlermeinung verfügbar. Die Alarmfunktionen können kostenlos genutzt werden und zwar nicht nur am Computer oder Laptop, sondern auch mobil. Dazu müssen Trader lediglich auf das Glockensymbol in der Menüzeile der Handelsplattform klicken.

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Wirtschaftskalender bei Plus500

Zu den von Plus500 angebotenen Tools gehört auch ein Wirtschaftskalender. Wer den Kalender nutzt, kann seine Tradingaktivitäten wesentlich besser planen, denn der Kalender gibt den Nutzern einen Überblick darüber, mit welchen Wirtschaftsereignissen in den folgenden Tagen zu rechnen ist. Informationen beinhalten Handelsbilanzen, Inflationsraten, Arbeitsberichte und vieles mehr. Anhand der aktuellen Informationen fällt die Prognose der Kursentwicklungen leichter. Überdies ergänzt der Plus500 Wirtschaftskalender das Risikomanagement-Tool und die Alarmfunktion.

Kein Nachschuss bei Plus500

Wer mit Hebelprodukten wie Forex und CFDs handelt, muss damit rechnen, dass die Verluste das eingesetzte Kapital bei weitem übersteigen. Da nur eine Sicherheitsmargin hinterlegt wird und der Broker die gehebelte Summe leiht, können sich Trader beim Einsatz hoher Hebel beim Broker verschulden. Derartige Vorkommnisse in der Vergangenheit haben dazu geführt, dass Broker mit einer Lizenz in einem europäischen Land keine sogenannten Nachschüsse mehr einfordern dürfen. Statt dessen werden Positionen geschlossen, wenn sie ins Minus zu rutschen drohen, und das Konto auf Null gestellt. Dennoch können Trader immer noch das gesamte auf dem Handelskonto verfügbare Kapital verlieren – auch wenn die europäische Niederlassung des Brokers, in diesem Fall die britische Plus500 Tochter, keine weitergehenden Forderungen stellen kann.

Plus500 Risikomanagement Nachschuss

Separat verwahrte Kundengelder

Deutsche Trader handeln über die britische Plus500UK Ltd. Die Tochterfirma des Unternehmens wird über die britische FCA reguliert und verhält sich als (noch) europäischer Broker konform zur MiFID Richtlinie. Dementsprechend wird das gesamte Kundenvermögen auf separaten Bankkonten verwaltet. Der Broker nutzt die Kundeneinlagen nicht zum Hedging und gibt sie auch nicht zu diesem Zweck an Gegenparteien weiter. Auch für Spekulationen dürfen die Gelder der Anleger nicht verwendet werden.

Außerdem hat der Broker Teil am Financial Services Compensation Scheme (FSCS), dem britischen Ausgleichsfonds, der einspringt, wenn ein Unternehmen zahlungsunfähig wird. Die FSCS deckt Ansprüche von Kunden des Brokers über bis zu 85.000 £ pro Person und Unternehmen ab.

Risikomanagement: Von Anfang an daran denken!

Ein Broker, der Tradern Tools an die Hand gibt, um die zwangsläufig anfallenden Trading-Risiken zu minimieren, ist eine wesentliche Unterstützung für Einsteiger bei den ersten Schritten im Forex- und CFD-Handel. Allerdings genügt es nicht, sich mit den technischen und wirtschaftlichen Fachbegriffen und der Handhabung von Orderarten, Indikatoren und ähnlichen Tools vertraut zu machen. Denn die eigene Persönlichkeit trägt zum Risiko bei. Immer spielen Gefühle eine Rolle, Nervosität, Furcht, aber auch Gier beeinflussen das Verhalten.

Aus diesem Grund kann man keine allgemeingültigen Risiko-Richtlinien entwerfen. Anfänger sollten auch unabhängig vom Trading daran denken, dass eine vernünftige Finanzplanung schon vor dem Einstieg ausgesprochen wichtig ist – für die Tradingaktivitäten sollten nur Gelder genutzt werden, die zur Not verschmerzt werden können, ohne die eigene Existenz oder das Wohl der Familie zu gefährden. Denn Verluste werden nicht ausbleiben. Mit einem ausgewogenen Risikomanagement und einer gewissen Selbsterkenntnis lassen sich die Verluste jedoch im Laufe der Zeit reduzieren und im besten Fall gegenüber den Gewinnen zurückdrängen.

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Fazit: Trader können bei Plus500 Risikomanagement durch Tools betreiben

Kunden können bei Plus500 Risikomanagement mithilfe einiger wertvoller Tools betreiben. Der Broker unterhält zwar keine umfangreichen Schulungsangebote, aber es gibt ein zeitlich unbefristetes Demokonto, mit dem erste „Gehversuche“ unternommen werden können. Schon dabei erhalten Trader unter anderem auch Klarheit über die eigene Risikoneigung.

Die Minderung der Tradingrisiken wird erleichtert durch das eigens dafür konzipierte Plus500 Risikomanagement Tool. Mit dem praktischen Tool gelingt der Zugang zur Handhabung von Orderarten, die es Tradern erleichtern, Verluste zu reduzieren und Gewinne mitzunehmen. Die Funktionen des Tools werden abgerundet durch Echtzeit-Alarme und einen ebenfalls kostenlosen Wirtschaftskalender. Die Marktnachrichten halten den Nutzer umfassend auf dem Laufenden. Alle Tools, Informationen und Alarme sind nicht mit Kosten verbunden, gleiches gilt für die Orderarten. Lediglich der garantierte Stopp kann mit zusätzlichen Spreads einhergehen.

Darüber hinaus informiert Plus500 über die Anlageklassen, deren spezielle Risiken und insbesondere über den Umgang mit Hebelprodukten. Alle rechtlichen und Risikoinformationen sind leicht auffindbar und vollständig auf Deutsch verfügbar. Da der Anbieter außerdem der Aufsicht der britischen FCA untersteht und die Kundeneinlagen entsprechend abgesichert werden, sind auch diesbezüglich die Risiken minimiert.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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