Plus500 Währungspaare – Praktische Tipps für den Devisenhandel

By | 17. Juni 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Im Rahmen dieses Artikels werden wir auf verschiedene Tipps eingehen, die einem dabei helfen können, seine Performance beim Forex Trading zu erhöhen. Wer schon etwas länger tradet, weiß, dass es beim Währungshandel sehr viele Strategien und Möglichkeiten gibt, um Geld zu verdienen. Allerdings existieren auch Regeln und Verhaltensweisen, an die sich ein Trader halten sollte. Eine davon lautet beispielsweise, sich nicht gegen den Markt zu stellen und immer Stop Loss Kurse zu verwenden. Außerdem ist es empfehlenswert, realistische Erwartungen im Hinblick auf die Rendite zu haben. Insgesamt werden wir dabei im Folgenden insbesondere auf die folgenden Punkte zu sprechen kann:

  • Plus500 Währungspaare – Praktische Tipps für den Devisenhandel
  • Realistische Erwartungen in Bezug auf die Rendite beim Forexhandel
  • Stop Loss Kurse setzen und Chance Risiko Verhältnis beachten
  • Beispiel aus der Praxis für die Anwendung der technischen Analyse

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Plus500 Devisen: Hohe Performance Dank fundamentaler und technischer Analyse

Häufig fragt man sich als Forex Trader, ob man für seine Trading Strategie lieber die fundamentale oder die technische Analyse nutzen sollte. Wir werden daher im Folgenden detaillierter auf diese Thematik eingehen.

Verhältnis zwischen technischer und fundamentaler Analyse

Zunächst kommen wir auf die Beziehung zwischen der technischen und der fundamentalen Analyse zu sprechen. So sind für die fundamentale Betrachtung insbesondere die folgenden Ereignisse von Bedeutung

  • Entscheidungen und Aussagen der Notenbanken (zum Beispiel Veränderung des Leitzinses)
  • Veröffentlichung von Daten über die Wirtschaftslage (zum Beispiel ifo Geschäftsklimaindex)
  • Politische Ereignisse (zum Beispiel Wahlen)

Wer mit Währungen handelt, sollte vor allem die Notenbanken immer im Blick haben. Denn Plus500 Währungspaare wie beispielsweise der Euro / US-Dollar (abgekürzt mit EUR / USD) oder der US Dollar / Japanische Yen (USD / JPY) reagieren häufig sehr stark auf Entscheidungen und Aussagen der EZB (Europäische Zentralbank), der amerikanischen Fed (Federal Reserve) und der BoJ (Bank of Japan). Entschließt sich zum Beispiel die EZB dazu, den Leitzins zu erhöhen, so wird dies tendenziell zu einer Stärkung der europäischen Gemeinschaftswährung führen. Denn für Anleger auf der ganzen Welt wird es aufgrund der höheren Zinsen attraktiver, ihr Geld innerhalb der Eurozone anzulegen. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach Euro, was im Endeffekt dazu führt, dass der Kurs des Währungspaares EUR / USD steigt.

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Wie man sieht, ist es daher sehr wichtig, die Politik der Notenbanken im Auge zu behalten. Denn häufig geben diese durch ihre Entscheidungen die große Trendrichtung vor. Die technische Analyse kann man dann dazu nutzen, um zu bestimmen, wie sich der Kurs innerhalb des Trends verhalten wird. Die besten Ergebnisse kann man daher beim Währungshandel regelmäßig dadurch erzielen, dass man sowohl die fundamentale, als auch die technische Analyse, verwendet.

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Plus500 Devisen: Anwendungsbeispiel für die technische Analyse

Auch die technische Analyse setzt sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Die besten Ergebnisse erzielt man hier als Trader in der Regel ebenfalls durch eine Kombination der im Folgenden genannten Methoden:

  • Charttechnische Analyse
  • Einsatz von Indikatoren
  • Berücksichtigung des Sentiments (Stimmung am Markt)

Häufig nutzen Forex Händler technische Indikatoren, um Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten. Zu den beliebtesten Indikatoren zählen dabei unserer Erfahrung nach gleitende Durchschnitte (simple moving averages), der MACD Indikator und der RSI Indikator.

Den RSI Indikator verwendet man dabei vor allem dazu, um die aktuelle Marktlage besser einschätzen zu können. So bewegt sich der Indikator zwischen den Werten 0 und 100. Wichtig sind dabei vor allem die Bereiche von unter 30 und über 70. Fällt der RSI nämlich unter 30, so liegt eine überverkaufte Marktsituation vor. In diesem Fall sollte man als Trader mit weiteren Short Position vorsichtig sein, da die Kurse nach oben drehen können. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn der Indikator auf über 70 ansteigt: Dies deutet auf einen überkauften Markt hin. In dieser Situation ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es alsbald zu fallenden Kursen kommen wird.

Jedoch ist es empfehlenswert, mehr als nur ein Signal für seine Einstiege und Ausstiege zu nutzen. So bietet es sich an, neben Indikatoren auch die Charttechnik zu verwenden. Wichtigen sind in diesem Zusammenhang zum Beispiel Umkehrkerzen. Auch diese liefern einen Hinweis darauf, dass es im Folgenden zu einer Kursumkehr kommen kann. Erhält man daher beispielsweise sowohl durch den RSI Indikator, als auch durch eine Umkehrkerze ein Short Signal, so sollte man dies auch für einen Short Trade nutzen.

Plus500 technische Analyse

Plus500 Währungspaare: „The trend is your friend“

Wenn man als Forex Händler aktiv ist, sollte man sich unserer Erfahrung nach auch an die folgende Börsenweisheit halten: „The trend is your friend“ (Der Trend ist dein Freund). Dies bedeutet, dass man sich am besten nicht gegen den Trend stellen sollte. Denn ein Trend hat, wie der Name schon sagt, die Tendenz, sich in eine bestimmte Richtung fortzusetzen. Daher gibt es auch zahlreiche profitable Strategien, welche darauf sitzen, dem Trend zu folgen.

Wie ist ein Trend aufgebaut und aus welchen Bestandteilen besteht er?

Insgesamt ist es sehr wichtig, dass einem als Forex Händler klar ist, wie ein Trend aufgebaut ist und aus welchen Bestandteilen er besteht. So kann man grundsätzlich Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends voneinander unterscheiden. Die Definition für einen Aufwärtstrend lautet dabei folgendermaßen: Der Kurs erreicht höhere Hochs und höhere Tiefs. Dagegen bildet der Kurs in einem Abwärtstrend tiefere Hochs und tiefere Tiefs aus. Diese eher technische Beschreibung werden wir im weiteren Verlauf des Artikels anhand eines Beispiels veranschaulichen.

Sowohl Aufwärts-, als auch Abwärtstrends bestehen dabei immer aus zwei Teilen: der Bewegungsphasen und der Korrekturphase. Diese beiden Phasen wechseln sich immer wieder gegenseitig ab. Bewegungsphasen sind dabei vor allem durch ihre Schnelligkeit und Dynamik gekennzeichnet. Außerdem laufen die Bewegungen in der Regel sehr „sauber“ ab. In der Korrektur ist dagegen häufig das Gegenteil zu beobachten. Für die Performance ist es daher häufig besser, sich auf den Handel der Bewegung oder des kompletten Trends zu konzentrieren.

Die Korrekturen kann man hingegen dazu nutzen, um sich einen guten Einstieg in einen Trade zu suchen. Die „Kunst“ besteht dabei darin, zu erkennen, wann sich eine Korrekturphase ihrem Ende zuneigt. Auch hier kann man wiederum auf die bereits dargestellten Methoden zurückgreifen. So ist es nützlich, technische Indikatoren wie den RSI einzusetzen. Außerdem sollte man auch auf Umkehrkerzen im Chat achten.

Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass man auf das Forex Trading in Seitwärtstrends verzichten sollte. Denn die Kurse verhalten sich darin leider häufig unberechenbar.

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Praxis Beispiel für das Plus500 Forex Trading

Wie oben angekündigt, werden wir an dieser Stelle den Handel eines Trends anhand eines Beispiels veranschaulichen. Zu diesem Zweck handeln wir mit dem Währungspaar Euro / US Dollar. Bei der Beobachtung des Charts fällt uns auf, dass der EUR / USD mit einer großen Dynamik von 1,1300 auf 1,1340 Pips ansteigt. Die Einheit Pip verwendet man dabei beim Forexhandel anstelle von Punkten. Nach dieser Bewegung setzt die Korrekturphase ein und das Währungspaar fällt langsam um 20 Pips auf 1,1320 Pips. Sodann kommt es zu einer erneuten Bewegungsphase und der EUR / USD erreicht ein neues Hoch bei 1,1360 Pips. Mit dem Überschreiten des alten Hochs bei 1,1340 Pips liegt nach der oben dargestellten Definition ein Aufwärtstrend vor. Diesen möchten wir im Folgenden nutzen, um einen Trade in Long Richtung zu eröffnen. Allerdings eröffnen wir die Position nicht sofort, sondern warten die nachfolgende Korrekturphase ab, um einen günstigeren Preis zu erhalten.

Tatsächlich fällt das Währungspaar im Zuge der nächsten Korrektur um 20 Pips auf 1,1340 Pips. An dieser Stelle erhalten wir zwei Long Signale: Zum einen zeigt uns der RSI Indikator eine überverkaufte Marktsituation an. Zum anderen entdecken wir im Chart eine Long Umkehrkerze. Diese beiden Signale nutzen wir, um einen Long Trade in Richtung des Aufwärtstrends zur eröffnen. Im Folgenden entwickelt sich unsere Position sehr positive und der EUR / USD steigt um 50 Pips an. Beim Trading mit einem Standard Lot bedeutet dies einen Gewinn von 500 US Dollar. Denn jedes Pip hat in diesem Fall einen Wert von 10 US Dollar.

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Plus500 Währungspaare: Trading Plan erstellen, um Performance zu erhöhen

Wie gesagt, ist es ratsam, nach Möglichkeit nur in Trendrichtung zu traden. Denn dadurch wird gewährleistet, dass man sich nicht gegen die Mehrheit der anderen Trader stellt. Dies wird erfahrungsgemäß dazu beitragen, zahlreiche Minus Trades zu vermeiden.

Insgesamt ist es empfehlenswert, sich für den Forexhandel auch einen Trading Plan zu erstellen. Denn beim Trading sieht man sich häufig mit der folgenden Situation konfrontiert: Die Börse bietet einem unzählige Möglichkeiten, wodurch es einen sehr leicht fällt, sich zu „verzetteln“. Es ist daher wichtig, sich selbst Regeln aufzuerlegen. So muss man zum Beispiel festlegen, mit welchen Währungspaaren man traden möchte. Außerdem ist es sehr hilfreich, seine Forex Strategie möglichst genau auszuformulieren. Dazu zählt auch, aufzuschreiben, welche Arten von Signalen man für seine Einstiege und Ausstiege nutzen möchte.

Zudem ist es sinnvoll, sich im Rahmen des Trading Plans auch damit zu beschäftigen, wie man das Money Management handhaben möchte. Sie nutzen unserer Erfahrung nach zum Beispiel viele Trader die „ein Prozent Regel“: Nach dieser Regel soll man pro Trade maximal ein Prozent seines Handelskapitals riskieren. Verfügt man daher beispielsweise über 10.000 €, so darf man bei Beachtung dieser Regeln pro Trade 100 € einsetzen. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine Faustformel. Wer möchte, kann diesen Wert daher erhöhen oder verkleinern und die Regel daher auf sich und seinen persönlichen Handelsstil anpassen. Wichtig ist dabei allerdings, diesen Wert bereits vorab in seinem Trading Plan festzulegen und ihn nicht während des Tradings anzupassen.

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Stop Loss einsetzen und Chance Risiko Verhältnis beachten

In den Trading Plan sollte man außerdem die zu verwendende Stop Loss Technik eintragen. Wir empfehlen dabei, bereits beim Eröffnen einer Position einen Stop Loss Kurs zu setzen. Denn auf diese Weise weiß man gleich von Anfang an, wie hoch das Risiko für den Trade ist. Überhaupt ist es beim Forexhandel wichtig, das sogenannte Chance Risiko Verhältnis zu beachten. Die Chance ergibt sich dabei aus dem Kursziel, welches man mit dem Trade ansteuern möchte. Auch hier gibt es wiederum eine Faustregel, welche man beachten sollte: So sollte die Chance immer größer sein als das Risiko. So liegt zum Beispiel ein gutes Chance Risiko Verhältnis vor, wenn die Chance doppelt so hoch ist wie das Risiko. Beträgt daher der Stop Loss bei einem Trade 10 Pips (= Risiko), so sollte das Kursziel mindestens 20 Pips (= Chance) betragen.

Insgesamt kann einem die Beachtung des Chance Risiko Verhältnisses dabei helfen, seine Performance beim Devisenhandel zu erhöhen.

Stop Loss

Realistische Erwartungen in Bezug auf die Rendite beim Plus500 Forex Trading

Abschließend ist es auch empfehlenswert, sich als Forex Händler Gedanken darüber zu machen, wie viel Geld man mit dem Trading verdienen möchte. Dabei ist es wichtig, dass man sich möglichst realistische Ziele setzt. Andernfalls setzt man sich selbst zu stark unter Druck. So ist es zum Beispiel schwierig, mit einem Handelskapital in Höhe von 1.000 € auch 1.000 € pro Monat zu erwirtschaften. Denn um dies zu erreichen, müsste man eine monatliche Rendite in Höhe von 100 % erzielen. Dagegen schaffen es erfahrene Trader durchaus, die genannte Summe mit einem Handelskapital von 10.000 € zu erzielen.

Falls man bisher noch nicht mit Devisen getradet hat, kann man dies auf dem kostenlosen Demokonto von Plus500 ausprobieren. Auf diesem Konto steht einem ein virtuelles Guthaben zur Verfügung, um das Forex Trading zu trainieren. Das Demokonto von Plus500 lässt sich dabei in nur wenigen Schritten eröffnen. Das Konto bietet sich auch dafür an, um den Handel auf unterschiedlichen Märkten und Zeiteinheiten zu testen. Außerdem ist es empfehlenswert, neue Strategien immer zuerst auf den Demokonto auszuprobieren, bevor man sie auf dem Livekonto einsetzt. Sobald man sich dann auf den Demokonto sicher fühlt, spricht nichts dagegen, den Forexhandel auf dem Livekonto von Plus500 fortzusetzen.

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Fazit: Praktische Tipps für den Währungshandel nutzen

In diesem Artikel sind wir auf verschiedene Tipps eingegangen, die einem dabei helfen können, seine Ergebnisse beim Währungshandel zu verbessern. So haben wir aufgezeigt, dass es sinnvoll ist, dem Trend zu folgen und vor allem auch einen Trading Plan zu verwenden. Außerdem ist es wichtig, beim Forexhandel sowohl auf die technische, als auch auf die fundamentale Analyse, zurückzugreifen. Dabei sollte man vor allem nicht die Rolle und den Einfluss der Zentralbanken unterschätzen. Insgesamt ist es empfehlenswert, das Forex Trading zunächst auf dem kostenlosen Demokonto von Plus500 auszuprobieren. Denn darauf steht einem virtuelles Kapital zur Verfügung, um das Trading ohne Risiko kennen zu lernen.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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