Tickmill Währungspaare – Diese Forex Paare sind beim Online Broker handelbar!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 30.08.2023


Tickmill WährungspaareBeim Broker Tickmill können Trader über 60 Währungspaare handeln und damit Trader auf dem größten Markt der Welt aktiv werden. Letztendlich wird im Devisenhandel eine Währung gegen die andere getauscht. Verkauft ein Trader eine Währung, kauft er damit eine andere. Der Wechselkurs bestimmt, zu welchen Konditionen dieser Handel erfolgt. Der Devisenhandel ist bei Tradern sehr beliebt, da die Wechselkurse ständig schwanken und sich so lukrative Gewinne erzielen lassen.

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Angebot und Nachfrage am Markt

Auf dem Forexmarkt sind viele Akteure aktiv. Neben Händlern aus aller Welt spielen hier auch

  • Zentralbanken
  • Großbanken
  • Investmentmanager und
  • Unternehmen

eine wichtige Rolle. Tickmill erlaubt auch privaten Tradern die Umsetzung von zahlreichen Handelsstrategien und den CFD-Handel mit Währungen mit Hebeln von bis zu 1:30. Eine Tickmill Mindesteinlage ist bei allen Kontotypen vorhanden, beim Classic Konto beträgt diese 100 Euro. Tickmill bietet keine Krypto Währungen an.

Der Wert einer Währung bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage. Diese bestimmen letztendlich auch den Wechselkurs zwischen zwei Währungen. Der Wechselkurs ist im Endeffekt die Differenz zwischen dem Wert zweier Währungen. Durch den Wechselkurs wird klar, wie viele Einheiten einer anderen Währung ein Käufer für eine andere Währung bekommt. Im Devisenhandel handeln Trader immer Währungspaare, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Da der Handel rund um die Uhr möglich ist, bietet der Broker bei den Tickmill Währungspaaren vier separate Handelssitzungen. Der Handel pausiert lediglich am Wochenende, da große Akteure wie Zentralbanken dann nicht aktiv sind und so die Liquidität sinkt.

Am sehr liquiden Forexmarkt sind viele Akteure aktiv. Broker ermöglichen seit einigen Jahren auch privaten Tradern zu günstigen Preisen den Zugang zum Handel, der unter der Woche rund um die Uhr möglich ist. Tickmill arbeitet daher mit vier Handelssitzungen.

Hohe Gewinne möglich

Tickmill WährungspaareDer Devisenhandel findet übrigens nicht wie der Aktienhandel zentral an einem Ort, beispielsweise einer Parkettbörse wie in New York oder Frankfurt statt. Die einzelnen Marktteilnehmer treten über Broker oder Banken in Kontakt. Auffällig ist auch, dass im Forexhandel auch dann noch hohe Gewinne möglich sind, wenn sich beispielsweise die Aktienkurse gerade in einer schwächeren Marktphase befinden.

Je nach Währungspaar sind die Schwankungen beim Wechselkurs oft nur minimal und bewegen sich im Bereich der vierten Stelle nach dem Komma. Diese Schwankungen werden in Pips angegeben. Im CFD-Handel können Trader durch Hebel hier dennoch Vorteile erreichen. Dazu muss bei der Eröffnung einer Position eine Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Der Forexhandel ist sehr volatil. Daher besteht nicht nur die Aussicht auf attraktive Renditen, sondern insbesondere aufgrund der Hebelwirkung sind auch die Risiken hoch.

Am Forexmarkt treten die einzelnen Marktteilnehmer über Banken oder Broker in Kontakt. Eine Parkettbörse wie im Aktienhandel gibt es in dieser Form nicht. Insbesondere die Hebel erlauben hohe Gewinne, bergen aber auch große Risiken.

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Viele Einflussfaktoren auf Kurse

Auf Angebot und Nachfrage und damit die Wechselkurse am Devisenmarkt haben die unterschiedlichsten Faktoren Einfluss. Aus diesem Grund gilt der Forexhandel als sehr komplex. Eine Rolle spielt die aktuelle konjunkturelle Lage in den einzelnen Staaten bzw. Währungsräumen. Dazu kommen volkswirtschaftliche Aspekte wie

  • die Inflation
  • das Bruttoinlandsprodukt
  • oder Arbeitslosenzahlen.

Einen großen Einfluss auf die Situation am Devisenmarkt haben Zentralbanken. Verändern diese beispielsweise die Leitzinsen, so kann dies direkte Folgen für die Währung ihres Landes haben. Trader stehen also vor der Aufgabe, stets über volkswirtschaftliche Ereignisse der Länder, deren Währungen sie handeln, informiert zu sein. Hilfreich ist hier auch ein Wirtschaftskalender. Steht beispielsweise die Sitzung einer Notenbank an, kann es oft kurz vor oder nach diesem Termin zu Schwankungen am Währungsmarkt kommen.

Einige Währungen wie der südafrikanische Rand reagieren zudem sehr sensible auf Veränderungen bei Rohstoffen. Der Rand hängt eng mit der Entwickelung des Goldpreises zusammen. Bei anderen Währungen spielen Exporte in andere Länder oder politische Ereignisse eine große Rolle. Diese Faktoren sollten vor allen Trader, die mit Minors handeln, im Blick behalten. Zu beachten ist, das sich je nach Land die wichtigen Einflussfaktoren ändern können.

Die Komplexität des Forexhandel liegt unter anderem darin begründet, dass viele Faktoren von Handelsbeziehungen über Entscheidungen von Notenbanken bis hin zu konjunkturellen Aspekten einen Einfluss auf Wechselkurse haben. Trader haben daher die Aufgabe, die wichtigsten Entwickelungen stets zu verfolgen.

Tickmill Währungspaare

Eine Währung gegen die andere handeln

Tickmill WährungspaareIm Forexhandel wird immer eine Währung gekauft und dafür eine zweite verkauft. Bei der gekauften Währung handelt es sich um die Basiswährung, die verkaufte Währung wird als Kurswährung bezeichnet. Kursveränderungen werden dabei in Pips angegeben. Percentage in point bezeichnet dabei die kleinstmögliche Kursveränderung, in der Regel bei der vierten Nachkommastelle.

Der Dollar ist bei vielen Währungspaaren beteiligt und damit die meist gehandelte Währung am Forexmarkt. Ist der Dollar nicht Teil des Währungsmarktes, so wird von Cross Currencies bzw, Währungskreuzen gesprochen. Das Paar USD/EUR ist das meist gehandelte Währungspaar, da beide Währungen die größten Wirtschaftsräume der Welt repräsentieren.

Am Forexmarkt unterscheidet man zwischen

  • Hauptwährungen (Majors)
  • Nebenwährungen (Minors) und
  • exotischen Währungspaaren.

Die Majors wie der Dollar, der Euro oder das britische Pfund weisen das größte Handelsvolumen und eine große Liquidität auf. Diese repräsentieren die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt. Minors und exotische Währungen sind meist Währungen von Schwellenländern. Anfänger am Forexmarkt beginnen meist mit dem Handel der größeren Währungen. Später können Trader mit mehr Tickmill Erfahrung aber auch Minors und exotische Währungspaare in ihr Portfolio aufnehmen.

Im Währungshandel werden stets zwei Währungen, Basis- und Kurswährung, als Währungspaar gehandelt. Bei vielen Transaktionen ist der Dollar beteiligt. Währungspaare ohne den Dollar sind als Cross Currencies bekannt. Neben den Hauptwährungen können auch Nebenwährungen erfahrenen Trader interessante Handelsoptionen bieten.

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Tickmill Währungspaare Handel auch für Privatanleger immer interessanter

In den letzten Jahren wurde der Devisenhandel auch für Privatanleger immer interessanter, da Onlinebroker den Zugang für Privatpersonen zum Forexmarkt vereinfacht haben. Früher waren vor allem institutionelle Anleger am Markt aktiv. Da zu jeder Tages- und Nachtzeit irgendwo auf der Welt eine Börse geöffnet hat, ist der Devisenhandel rund um die Uhr möglich. In Deutschland gilt der Nachmittag zwischen 13 und 17 Uhr als besonders beliebte Handelszeit. Die deutschen und europäischen Börsen haben zu dieser Zeit noch geöffnet, der Handel in den USA beginnt gerade. Viele Broker, die mit flexiblen Spreads arbeiten, bieten zu dieser Handelszeit besonders günstige Konditionen an.

Die Vorteile des Forexhandels liegen in seiner hohen Liquidität. So können Trader insbesondere durch die Hebelwirkung auch mit vergleichsweise geringem Einsatz hohe Gewinne erzielen. Auch die langen Handelszeiten sind für viele Trader ein Vorteil. Allerdings gibt es gerade im Forexhandel auch viele Risiken. Diese liegen vor allem in der Komplexität des Marktes und der Hebelwirkung begründet. Ebenso wie hohe Gewinne birgt diese auch die Gefahr hoher Verluste. Anleger sollten daher darauf achten, nur so viel Geld zu investieren, wie sie gefahrlos verlieren können. Zudem helfen Orderarten wie Stop Loss oder Limit Orders beim Risikomanagement.

Der Forexhandel wird für Privatanleger immer interessanter. Broker wie Tickmill geben Privatanlegern Zugang zum Markt, der aufgrund seiner Liquidität sehr attraktiv ist. Die Komplexität des Marktes und die Hebelwirkung beim Handel mit CFDs bringen jedoch auch Risiken und Gefahren mit sich.

Tickmill Währungspaare

Wissen über Währungen und Wirtschaften besonders wichtig

Ausführliches Wissen über den Markt und die wirtschaftliche Situation der Länder hinter den gehandelten Währungen ist am Forexmarkt besonders wichtig. Schon in kurzer Zeit kann es zu Veränderungen bei Wechselkursen kommen. Ein regelmäßiger Blick über die eigenen Anlagen ist daher sehr wichtig. Daher kann das Forextrading sehr zeitaufwendig sein.

Zudem kann nicht jede Währung bei jedem Broker gehandelt werden. Einige Broker bieten nur Major-Währungen an. Unter den Tickmill Währungspaaren finden sich jedoch auch einige Minors und exotische Währungen. Bevor sich Anleger eine passende Strategie zurechtlegen und sich für die für sie am besten geeigneten Währungen entscheiden, sollten sich Anleger nicht nur mit den einzelnen Währungen vertraut machen, sondern auch die anfallenden Kosten überprüfen. Auch höhere Kosten für eher exotische Währungspaare können sich bei einem Handelserfolg durchaus lohnen.

Darüber hinaus ist eine genaue technische und fundamentale Analyse wichtig. Dennoch kann kein Trader auch mit der besten Analyse den genauen Kursverlauf vorhersagen. Oft gibt es Faktoren, die sich nicht berechnen lassen. Das Risikomanagement spielt daher im Forexhandel eine besonders große Rolle.

Unter den Tickmill Währungspaaren befinden sich auch einige interessante Minors und exotische Währungspaare. Das Risikomanagement ist im Forexhandel ebenso wichtig, wie eine ausführlichen technische und fundamentale Analyse. Nur so können Trader fundierte Anlageentscheidungen treffen und das Risiko reduzieren.

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Handelsstrategien für Tickmill Währungspaare

Tickmill WährungspaareIm Rahmen der Planung ihrer Strategie müssen sich Trader auch entscheiden, welche und wie viele Tickmill Währungspaare sie handeln wollen. Der Broker bietet Tradern aufgrund seiner breiten Auswahl an Basiswerten die Möglichkeit, viele unterschiedliche Strategien umzusetzen. Eine breite Streuung kann ebenso wie eine Spezialisierung Vor- und Nachteile haben. Eine breite Streuung kann das Gesamtrisiko senken.

Kleinere Verluste können durch Gewinne bei anderen Währungspaaren wieder ausgeglichen werden. Hierbei sollten die einzelnen Währungen allerdings nicht stark voneinander abhängig sein. Zudem kann eine breitere Handelsstrategie weitere Handelsoptionen eröffnen. Ist beispielsweise die Situation bei einem Währungspaar gerade wenig lukrativ, können Trader andere Währungen als Alternative nutzen.

Bei einer Spezialisierung können sich Trader dagegen auf einzelne Währungen konzentrieren und hier zum Experten werden. Vor allem, wenn viele Marktanalysen und aktuelle Nachrichten einbezogen werden, kann dies bei Minors und exotischen Währungspaaren einen Vorteil darstellen. Letztendlich liegt die Entscheidung für bestimmte Währungspaare beim Trader selbst. Oft spielen neben Vorwissen auch die zeitlichen Ressourcen eine Rolle.

Einige Trader entscheiden sich auch für den Handel mit automatischen Strategien, was jedoch nicht für jedes Währungspaar zu empfehlen ist. Auch die persönliche Risikobereitschaft spielt eine Rolle bei der Wahl der geeigneten Währungen. Bei exotischen Währungen kann es rasch zu größeren Schwankungen kommen als bei Majors.

Im Handel mit den Tickmill Währungspaaren können Trader viele unterschiedliche Strategien umsetzen. Eine breite Streuung kann ebenso infrage kommen, wie eine Spezialisierung auf einzelne Währungen. Letzteres kann vor allem im Handel mit Minors und exotischen Währungspaaren durchaus sinnvoll sein.

Tickmill Währungspaare

Majors mit guten Handelsbedingungen

Zudem sind die Hebel bei Majors in der Regel höher als bei Minors, was in der Volatilität der Währungen begründet liegt. Bei Majors können Anleger somit oft höhere Summen handeln. Die Spreads sind hier oft geringer. Anleger sollten jedoch zunächst mit möglichst geringen Hebeln starten. Mit mehr Erfahrung können Trader hier mehr Risiko eingehen. Da mittlerweile die Nachschusspflicht im CFD-Handel abgeschafft wurde, müssen Trader eine Margin hinterlegen. Ist diese aufgebracht, schließt der Broker die Position automatisch, um zu hohe Verluste zu vermeiden.

Bei den Tickmill Währungspaaren können Trader schon mit 0,0 Pips in den Handel starten. Der Broker gibt an, dass die durchschnittliche Ausführungsgeschwindigkeit für eine Order bei nur 0,2 Sekunden liegt, was sich beim sehr schnellen Forexhandel durchaus als Vorteil erweisen kann. Zudem sind alle Handelsstrategien erlaubt. Hinter Tickmill steht die Tickmill Europe. Der Broker Tickmill wird von der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC und stellt Tradern aus Deutschland zahlreiche Basiswerte im CFD-Handle zur Verfügung.

Die Tickmill Währungspaare können mit Hebeln von bis zu 1:30 gehandelt werden. Der Broker gibt an, dass die Ausführungsgeschwindigkeit bei einer Order bei nur 0,2 Sekunden liegt. Schnelligkeit kann im Forexhandel ein wichtiger Faktor sein, da sich Währungskurse in sehr kurzer Zeit verändern können.

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Fazit: Gute Handelsbedingungen für Tickmill Währungspaare

Tickmill WährungspaareDer Broker Tickmill bietet insgesamt mehr als 60 Währungspaare an. Durch diesen Tickmill Bonus können Trader damit zahlreiche Handelsstrategien umsetzen. Allerdings bringt eine Spezialisierung auf wenige Währungspaare ebenso Vor- und Nachteile mit sich, wie eine breite Streuung. Trader stehen daher vor der Aufgabe, sich intensiv mit den Währungen auseinanderzusetzen, die sie handeln möchten. Dabei können Informationen zur wirtschaftlichen Situation des Landes ebenso wichtig sein, wie politische Entwicklungen. Zu gute kommt das Tickmill Demokonto, um risikofrei Strategien zu testen.

Bei einigen Währungen kommen Besonderheiten zum Tragen. So sind einige Minors beispielsweise eng mit bestimmten Rohstoffen verbunden. Gibt es daher Veränderungen auf dem jeweiligen Rohstoffmarkt, kann dies Auswirkungen auf die Währung haben. Bei Währungen von Schwellenländern sollten sich Trader sehr gut mit deren wirtschaftlicher und politischer Situation auskennen, bevor sie mit dem Handel beginnen.

Bei den großen Währungen wie Dollar oder Euro spielen insbesondere Entscheidungen der Notenbanken, beispielsweise zu Zinsveränderungen, eine Rolle. Die Fundamentalanalyse nimmt somit im Forexhandel einen großen Raum ein. Zum Handel der Tickmill Währungspaare gibt der Broker seinen Tradern aber auch Tools und Indikatoren zur technischen Analyse an die Hand, die sehr hilfreich sein können. Da am Forexmarkt viele Akteure beteiligt sind und der Markt somit sehr komplex ist, kann es rasch zu Kursveränderungen kommen. Um die damit verbundenen Risiken zu senken, ist eine genaue Marktbeobachtung eine wichtige Aufgabe im Handel mit Währungspaaren.

Bilderquelle: shutterstock.com