CFD Berechnung – wie wirken sich die CFD Margin und der Hebel auf die Ergebnisse beim Trading aus?

By | 27. Juni 2019

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Im Rahmen dieses Artikels werden wir darauf eingehen, wie man CFD berechnet. In diesem Zusammenhang kommen wir auch sehr ausführlich auf das Thema CFD Margin bzw. „Hebel“ zu sprechen. Anhand verschiedener Beispiele werden wir dabei aufzeigen, wie sich unterschiedlich hohe Hebel auf die Ergebnisse beim CFD Trading auswirken. Überhaupt ist es sehr wichtig, sich als Trader mit der Margin zu beschäftigen und vor allem auch einen für sich passenden Hebel zu finden. Wie sich zeigen wird, variiert die Margin je nach gehandeltem Finanzinstrument. Dabei werden wir unter anderem auf die folgenden Punkte zu sprechen kommen:

  • Zusammenhang zwischen der CFD Margin und dem Hebel
  • Auswirkungen der Margin auf die Ergebnisse beim CFD Trading
  • Handel eines Beispiels mit drei unterschiedlich großen Hebeln: Die Ergebnisse variieren um bis zu 4.500 US-Dollar
  • Berechnung Gewinn CFD

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Überblick über die CFD Berechnung

Erfahrungsgemäß wird der Handel mit CFD unter Tradern immer beliebter. Die Abkürzung CFD steht für „contract for difference“, was sich in etwa mit „Differenzgeschäft“ übersetzen lässt. Die Besonderheit beim CFD Trading besteht darin, dass der Handel lediglich zwischen dem Trader und dem Broker abläuft. Erzielt man mit einem Trade einen Gewinn, so wird einem daher der entsprechende Betrag vom Broker auf dem Handelskonto gutgeschrieben. Dementsprechend verringert sich das Guthaben auf dem Trading Account, wenn man einen Verlust Trade erleidet. Das Trading mit CFD hat verschiedene Vorteile. So ist zum Beispiel bei vielen CFD Brokern die Eröffnung eines Handelskontos bereits mit wenigen 100 Euro möglich. Außerdem kann man beim Trading die sogenannte CFD Margin nutzen, um damit das vorhandene Trading Kapital zu „hebeln“. Auf dieses wichtige Thema werden wir im weiteren Verlauf des Artikels noch ausführlich eingehen. Außerdem bieten viele CFD Broker die Möglichkeit an, das Trading zunächst mit virtuellem Geld auf einem Demokonto ohne Risiko ausprobieren. Auch auf diesen Punkt werden wir später noch genauer zu sprechen kommen.

CFD Berechnung

Mithilfe von CFD kann man heutzutage mit fast allen Finanzinstrumenten handeln. Beispiele hierfür sind Aktienindices wie der DAX oder der Dow-Jones-Index sowie Währungspaare wie der Euro/US-Dollar. Wer möchte, kann aber zum Beispiel auch mit Rohstoffen wie Öl oder Edelmetallen wie Gold traden.

Ein CFD hat den Wert des entsprechenden Finanzinstruments. Steht daher zum Beispiel der DAX bei 12.000 Punkten, so hätte auch ein DAX CFD diesen Wert.

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CFD Margin Berechnung: Was versteht man unter dem Hebel?

Um bei unserem soeben dargestellten Beispiel zu bleiben: Würde man für den Handel mit 1 DAX CFD 12.000 € benötigen? Die Antwort lautet erfreulicherweise „nein“. Denn an diesem Punkt kommt die bereits erwähnte CFD Margin ins Spiel: Die Margin bestimmt beim CFD Trading darüber, über wie viel Kapital man für den Handel mit einem bestimmten Finanzprodukt tatsächlich verfügen muss. Die Margin dient dem Broker dabei als Sicherheitsleistung. Die Höhe ist vor allem vom gehandelten Finanzinstrument abhängig. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Margin beim Trading mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin aufgrund der starken Kursschwankungen höher ist, als dies zum Beispiel beim DAX der Fall ist. Für private Trader beträgt die Margin bei den meisten europäischen Brokern zwischen 3,33 und 50 %. Häufig findet man unserer Erfahrung nach folgende Werte:

  • CFD Margin beim Währungshandel (Forex): 3,33 %
  • CFD Margin beim Handel mit Aktienindices: 5 %
  • CFD Margin beim Handel mit einzelnen Aktien: 20 %
  • CFD Margin beim Handel mit Kryptowährungen (zum Beispiel Bitcoin): 50 %

Auswirkungen der Margin auf das CFD Trading

Für den Handel mit dem DAX bedeutet dies, dass die Margin in der Regel 5 % beträgt. Daher ist für das Trading mit 1 DAX CFD bei einem Kurs von 12.000 Punkten ein Kapital von mindestens 600 € erforderlich. Jede Veränderung des DAX um 1 Punkt führt zu einem Gewinn oder Verlust von 1 €. Wer über ein höheres Handelskapital verfügt, kann auch mit einer größeren Anzahl von DAX CFD traden. Wer zum Beispiel mit 10 DAX CFD handeln möchte, benötigt dafür mindestens 6.000 € auf seinem Trading Account. Dafür führt in diesem Fall jede Veränderung des DAX zu einem Gewinn oder Verlust von 10 €.

Bewegt sich der Index allerdings nicht nur um 1 Punkt, sondern zum Beispiel um 10 oder 100 Punkte, erhöhen sich auch die entsprechenden Beträge auf 100 bzw. 1.000 €. Wie man sieht, wirkt sich die Menge an gehandelten CFD erheblich auf die Ergebnisse beim Trading aus.

Deshalb sollte man mit der Margin bzw. mit dem Hebel beim CFD Trading vorsichtig verfahren. Dies werden wir im weiteren Verlauf des Artikels anhand von Beispielen demonstrieren.

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CFD Berechnung: Zusammenhang zwischen der CFD Margin und dem Hebel

Häufig fragen sich Einsteiger unserer Erfahrung nach, welcher Zusammenhang zwischen der CFD Margin sowie dem Hebel besteht. Erfreulicherweise lässt sich diese Frage sehr schnell beantworten: Je niedriger die Margin ist, desto höher ist der maximal mögliche Hebel. Handelt man zum Beispiel mit dem DAX, so beträgt die CFD Margin bei vielen Brokern unserer Erfahrung nach 5 %. Um mit einem DAX CFD zu traden, benötigt man daher nicht 100 % seines Handelskapitals, sondern lediglich 5 %. Steht der DAX bei 12.000 Punkten und verfügt man über ein Trading Kapital in Höhe von 12.000 €, so könnte man nicht nur mit 1 DAX CFD traden, sondern mit 20. Wie man sieht, wird das vorhandene Kapital um den Faktor 20 gehebelt.

CFD Margin Berechnung

Wie bereits angesprochen, ist die Margin beim Währungshandel nochmals geringer und beträgt in der Regel nur 3,33 %. Auf diese Weise ist ein maximaler Hebel von knapp 30 möglich. Allerdings sollte man unserer Erfahrung nach als Trader darauf verzichten, den maximal möglichen Hebel auch auszunutzen. Denn dadurch steigen nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken. Insgesamt ist es daher besser, einen Kompromiss zwischen einem zu großen und zu kleinen Hebel zu finden. Dies werden wir anhand des folgenden Beispiels demonstrieren.

CFD Margin Berechnung: Beispiel aus der Praxis

Wie angekündigt, werden wir die CFD Margin und den Hebel im Folgenden anhand eines Beispiels aus der Praxis veranschaulichen. Dafür handeln wir mit dem beliebten Währungspaar Euro/US-Dollar (EUR/USD). Erfahrungsgemäß entscheiden sich gerade Einsteiger häufiger für das CFD Trading mit Währungen zu Beginn. Wir werden einen Trade jeweils mit unterschiedlich hoher Margin bzw. unterschiedlich hohem Hebel handeln. Für unser Beispiel gelten die folgenden Vorgaben:

  • Gehandelte Zeiteinheit: 1 Minuten Chart
  • Strategie für das CFD Trading: Positionen in Richtung des Trends eröffnen
  • Ziel: Bei jedem Trade einen Gewinn von 20 Pips erwirtschaften, wobei nicht mehr als 10 Pips riskiert werden sollen

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Beispiel Trade: Handel mit dem Währungspaar EUR/USD

Wir starten mit dem Trading und führen in unserer Handelsplattform eine Chartanalyse durch. Dabei identifizieren wir einen Aufwärtstrend und erhalten nach unserer (einfachen) Strategie ein Signal für einen Long Trade. Leider entwickelt sich unser Trade aber nicht wie erwartet und wir werden mit einem Verlust in Höhe von 10 Pips ausgestoppt. Die Einheit Pip verwendet man beim Währungshandel anstelle von „Punkten“ und bezeichnet damit die kleinste handelbare Einheit. Beim EUR/USD ist dies die vierte Stelle hinter dem Komma.

Sodann ergibt sich die nächste Gelegenheit für die Eröffnung eines Trades. Diese Position entwickelt sich auch zunächst wie erhofft, womit wir den anfänglichen Stop Loss (Verlustbegrenzungs-Stop) schon bald von 10 Pips auf 1 Pip reduzieren können. Allerdings beginnt der Kurs des Währungspaares sodann zu drehen und wir werden mit 1 Pip im Minus ausgestoppt.

Auch von diesem zweiten Trade lassen wir uns jedoch nicht verunsichern. Vielmehr beobachten wir weiterhin den Chart und nutzen das nächste Signal, um einen weiteren Trade auszuführen. Mit dieser Position erreichen wir erfreulicherweise auch unser Ziel von 20 Pips.

Aus den drei Trades ergibt sich damit ein Gesamtgewinn in Höhe von 9 Pips (-10 Pips, -1 Pip, +20 Pips). Im Folgenden führen wir das Beispiel mit drei unterschiedlich hohen Hebeln durch, um damit die Auswirkungen der CFD Margin zu verdeutlichen:

  • CFD Handel mit einem sehr großen Hebel
  • CFD Handel ganz ohne Hebel
  • CFD Handel mit einem „normalen“ Hebel

CFD Handel mit einem sehr großen Hebel

Zunächst zeigen wir auf, wie sich ein sehr großer Hebel auf den CFD Handel auswirkt. Denn erfahrungsgemäß verwenden viele Trader einen Hebel, der eigentlich zu groß ist. In unserem Beispiel verfügen wir über ein Trading Kapital in Höhe von 10.000 €. Den Hebel setzten wir dabei auf 1 : 500. Auf diese Weise gelingt es uns, unser Handelskapital auf 5 Millionen € zu hebeln: 10.000 € x 500 = 5 Millionen €). Einen solch großen Hebel kann man allerdings bei europäischen Brokern heutzutage nur noch als professioneller Händler erhalten. Für private Trader beträgt die CFD Margin beim Währungshandel hingegen meist 3,33 %, wodurch sich ein maximaler Hebel von knapp 1 : 30 ergibt.

CFD Berechnung Simulation

Um die Auswirkungen der CFD Margin zu demonstrieren, greifen wir in unserem Beispiel jedoch auf einen größeren Hebel zurück. Damit ist es uns möglich, mit 50 „Lot“ zu handeln (1 Lot hat einen Wert von 100.000 €). Beim Trading mit 50 Lot hat jede Kursveränderung um 1 Pip einen Gewinn oder Verlust in Höhe von 500 US-Dollar zur Folge. Für unser Beispiel hat dies die folgenden Auswirkungen:

Der erste Trade führt zu einem Verlust von 10 Pips, was für unser Handelskonto einen Verlust von 5.000 US-Dollar bedeutet (10 Pips x 50 Lot). Wie man sieht, führt bereits der erste Trade dazu, dass sich das Kapital auf unserem Handelskonto fast halbiert. Erfreulicherweise fällt der Verlust beim zweiten Trade mit 1 Pip und damit 500 US-Dollar weitaus geringer aus. Mit dem dritten Trade erzielen wir hingegen den erwarteten Gewinn in Höhe von 20 Pips, was einem Geldbetrag in Höhe von 10.000 US-Dollar entspricht.

Somit konnten wir beim Trading mit einem Hebel von 1 : 500 insgesamt 4.500 US-Dollar gewinnen (Gewinn von 9 Pips x 500 US-Dollar).

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CFD Handel ganz ohne Hebel

Nachdem wir gerade mit einem sehr großen Hebel gehandelt haben, verzichten wir nunmehr komplett auf die CFD Margin und traden daher gänzlich ohne Hebel. Unser Kapital für das Trading beträgt weiterhin 10.000 €. Da wir diesen Betrag nicht hebeln, scheidet der Handel mit 1 Lot aus – hierfür würden wir 100.000 € benötigen. Allerdings besteht bei vielen CFD Brokern auch die Möglichkeit, ebenfalls mit „Mini Lot“ zu traden. In diesem Fall handelt man mit 10.000 €, weshalb jedes Pip einen Wert von 1 US-Dollar hat. Für unser Beispiel hat dies die folgenden Konsequenzen:

Der erste Trade verläuft für uns wiederum negativ und wir erleiden mit 10 Pips einen Verlust in Höhe von 10 US-Dollar. Durch den zweiten Trade erhöht sich dieser Verlust nochmals um 1 Pip bzw. um 1 US-Dollar. Mithilfe des dritten Trades gelingt es uns allerdings, einen Gewinn von 20 Pips zu erzielen. Dies entspricht einem Betrag in Höhe von 20 US-Dollar.

Im Endeffekt konnten wir daher beim Handel ohne Hebel 9 Pips bzw. 9 US-Dollar verdienen. Bereits an diesem Punkt mit deutlich, wie stark sich die CFD Margin Berechnung bzw. der Hebel auf das Trading Ergebnis auswirken.

CFD Handel mit einem „normalen“ Hebel

Wie bereits angesprochen, beträgt die CFD Margin bei den meisten europäischen Brokern für private Trader heutzutage 3,33 %. Daraus ergibt sich ein maximaler Hebel von knapp 1 : 30. Diesen (immer noch hohen) Hebel werden wir aber bewusst nicht „ausreizen“, vielmehr verwenden wir für unser abschließendes Beispiel einen Hebel von 1 : 10. Damit gelingt es uns, unser vorhandenes Trading Kapital in Höhe von 10.000 € auf 100.000 € zu hebeln. Daher können wir bei unseren Trades wiederum mit 1 Lot handeln. Jede Veränderung um 1 Pip hat daher einen Gewinn oder Verlust in Höhe von 10 US-Dollar zur Folge. Dies wirkt sich auf unser Beispiel folgendermaßen aus:

Der erste Trade beschert uns erneut einen Verlust in Höhe von 10 Pips. Beim Handel mit 1 Lot führt dies zu einem Minus von 100 US-Dollar auf unserem Trading Konto. Auch der zweite Trade verläuft für uns mit einem Verlust von 1 Pip bzw. 10 US-Dollar negativ. Hingegen können wir diese Verluste mit dem dritten Trade mehr als ausgleichen: Die 20 Pips Gewinn bedeuten für uns beim Trading mit 1 Lot ein Plus in Höhe von 200 US-Dollar. Insgesamt konnten wir daher beim Handel mit einem Hebel von 1 : 10 einen Gesamtgewinn von 9 Pips bzw. 90 US-Dollar erzielen.

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Auswertung der Beispiele

Es hat sich gezeigt, dass die Ergebnisse, je nach verwendetem Hebel, sehr unterschiedlich ausfallen. So konnten wir beim ersten Beispiel 4.500 US-Dollar gewinnen, was ein sehr gutes Resultat darstellt. Dadurch wirken die 9 US-Dollar Gewinn beim Handel ohne Hebel sehr gering. Jedoch sollte man dabei Folgendes nicht übersehen: Der Handel mit dem großen Hebel von 1 : 500 hat dazu geführt, dass sich unser Trading Kapital bereits nach nur einem Trade halbiert hat. Wäre daher der zweite Trade (1 Pip Verlust) genauso verlaufen wie der erste (10 Pips Verlust), hätten wir mangels Kapitals nicht mehr weitertraden können. Somit hätten wir auch den „rettenden“ dritten Trade nicht mehr ausführen können.

Berechnung Gewinn CFD

Außerdem sollte man bedenken, welch psychische Belastung das Trading mit zu großen Hebeln zur Folge hat. Nach zwei Verlust Trades in dieser Größenordnung (5.500 US-Dollar) wären daher viele Trader gar nicht mehr in der Lage gewesen, einen weiteren Trade zu eröffnen. Auf der anderen Seite darf der Hebel aber auch nicht zu gering sein. Denn ansonsten sind die Gewinne, welche man durch den CFD Handel erzielen kann, zu gering.

Es bietet sich daher an, einen Kompromiss aus einem zu großen und einem zu kleinen Hebel zu finden. Dies haben wir mit dem dritten Trade (Hebel von 1 : 10) gezeigt.

CFD Berechnung: Risikomanagement

Die Themen „CFD Margin“ und „Hebel“ spielen auch eine große Rolle beim Risikomanagement. So sollte man als Trader darauf achten, niemals zu große Risiken einzugehen. Dies konnte man auch sehr schön an unserem Beispiel mit dem Hebel 1 : 500 sehen: Hier hatte sich unser Trading Kapital bereits nach nur einem Trade halbiert.So sollte man auf diese Art und Weise nicht handeln.

Vielmehr macht es unserer Erfahrung nach Sinn, folgende Börsenweisheit zu beachten: Man sollte pro Trade nicht mehr als 1 % seines vorhandenen Kapitals riskieren. Verfügt man zum Beispiel über 10.000 € auf seinem Trading Account, so dürfte man bei Beachtung dieser Regel pro Trade 100 € einsetzen. Bei einem Handelskapital in Höhe von 1.000 € reduziert sich dieser Wert auf 10 Euro pro Trade.

Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, diese Regel auf sich und seinen individuellen Handelsstil anzupassen. So riskieren unserer Erfahrung nach viele Trader pro Trade 2 oder 3 % ihres Kapitals. Wer hingegen vorsichtiger ist, kann diesen Wert zum Beispiel auch auf 0,5 % reduzieren. Wichtig ist dabei, dass man diesen Wert bereits vorab festlegt und nicht während des Tradings ändert.

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CFD Berechnung Simulation auf einem Demokonto

Wer bisher noch nicht mit CFD getradet hat, kann dies auf einem Demokonto ausprobieren. So bieten heutzutage fast alle CFD Broker die Möglichkeit, ein solches Konto kostenlos zu eröffnen. Darauf stehen in der Regel 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Wer möchte, kann auf diese Art und Weise auch die in diesem Artikel dargestellten Trades nachhandeln. Besonders lehrreich wird es dabei sein, den Handel mit unterschiedlich hohen Hebeln auszuprobieren. Außerdem kann man ein Demokonto sehr gut dafür nutzen, um das Trading mit unterschiedlichen Finanzinstrumenten ohne Risiko zu testen. Die Demophase dauert bei den meisten Brokern einen Monat. Allerdings ist es in der Regel möglich, diesen Zeitraum bei Bedarf zu verlängern.

CFD Berechnung Erfahrungen

Wir empfehlen dabei, auch die unterschiedlichen Handelsplattformen, welche der Broker für das CFD Trading zur Verfügung stellt, ausprobieren. Außerdem macht es Sinn, verschiedene Strategien und Handelsstile ausprobieren. Generell ist es ratsam, sich nicht selbst allzu sehr unter Druck zu setzen. Denn gerade für Einsteiger ist es wichtig, sich zunächst möglichst viel Wissen über den CFD Handel anzueignen. Erst im nächsten Schritt sollte es dann darum gehen, die Performance und damit auch die Gewinne zu steigern.

Heutzutage gehört es bei vielen Brokern schon zum guten Ton, ihre Kunden beim Erlernen des Tradings zu unterstützen. Dies geschieht häufig durch Webinare und Trading Videos. Als Trader sollte man diese Angebote auch nutzen, denn erfahrungsgemäß ist es sehr lehrreich, erfahrenen Händlern auf diese Art und Weise über die Schulter zu blicken.

Im Anschluss daran sollte man das neue Wissen allerdings auch selbst beim Trading anwenden. Hierzu kann man wiederum sehr gut das Demokonto nutzen. Sobald man sich dann beim Trading auf dem Demokonto sicher fühlt, spricht nichts dagegen, den nächsten Schritt auf ein Livekonto mit echtem Geld zu wagen.

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Fazit: Hebel nutzen, um die Performance beim CFD Trading zu steigern

Im Rahmen dieses Artikels sind wir sehr ausführlich auf das Thema „CFD“ und vor allem auch auf die Margin und den Hebel eingegangen. Dabei hat sich gezeigt, dass der mögliche Hebel umso größer ist, je niedriger die CFD Margin ist. Die niedrigste Margin findet man als Trader in der Regel beim Währungshandel. Wie gezeigt, beträgt diese häufig 3,33 % und ermöglicht damit Hebel von knapp 1 : 30. Allerdings sollte man als Trader darauf achten, nicht stets mit dem maximal möglichen Hebel zu traden. Denn bei dieser Vorgehensweise besteht die Gefahr, dass man zu hohe Risiken eingeht. Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht mit einem zu niedrigen Hebel handeln. Vielmehr ist es sinnvoll, einen guten Kompromiss zu finden und beim Währungshandel zum Beispiel mit Hebeln von 1 : 10 oder 1 : 20 zu traden. Auf diese Weise ist es unserer Erfahrung nach möglich, eine gute Performance beim CFD Trading zu erzielen.

Generell ist es sinnvoll, das Trading mit CFD zunächst auf einem kostenlosen Demokonto auszuprobieren. Auf einem solchen Konto stehen in der Regel 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung. Dieses virtuelle Guthaben lässt sich dafür nutzen, das Trading zu trainieren und den Handel mit verschieden hohen Hebeln auszuprobieren. Dabei ist es auch sinnvoll, die Schulungsangebote der Broker zu nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das CFD Trading zu erweitern.

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