Targobank Depot Kosten – Jetzt Depotgebühren mit anderen Brokern vergleichen

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Auf den ersten Blick sieht man bei der Targobank ein modernes Bankhaus. Dabei hat das Unternehmen Tradition. Die Wurzeln reichen bis in die 1920er Jahre zurück. Heute präsentiert man sich innovativ – auch beim Thema Brokerage. Bleibt eine Frage: Wie hoch sind die Targobank Depot Kosten im Depotgebühren Vergleich ? Der Online Broker bietet Anlegern verschiedene Depotmodelle an. Eines eint die Depots. Auf die Targobank Depotgebühr wird nur unter Auflagen verzichtet. Wie leicht ist diese Hürde zu nehmen? Wir checken den Broker auf Herz und Nieren. Die Überraschung: Der Anleger muss mitunter sehr genau hinschauen, wem er bei der Targobank eine Wertpapierorder erteilt. Alles Wichtige fasst der Praxisratgeber zusammen.

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  • Wurzeln des Unternehmens liegen in den 1920er Jahren
  • Auftritt als Targobank seit 2010
  • Vollbank mit umfassenden Brokerageleistungen
  • Bedingungen für Verzicht auf Depotführungsgebühr
  • Targobank Ordergebühren auf Provisionsbasis
  • Broker bietet Targobank Musterdepot an
  • verschiedene Depotvarianten zur Auswahl

Als Vollbank bietet die Targobank auch umfangreiche Brokerage-Angebote. Dabei verzichtet die Bank unter bestimmten Bedingungen wie die Nutzung der Post-Box auf Gebühren für die Depotführung. Die Ordergebühren werden auf Provisionsbasis bzw. anhand des Depotvolumens berechnet und fallen vierteljährlich an. Auch ein Musterdepot gehört zum Angebot. Dieses können Anleger als Einstieg oder zur Verbesserung ihrer Strategie nutzen. Anleger können bei der Targobank aus mehreren Depotmodellen wählen.

Konditionen: Targobank Depotgebühren im Blick

Mit wenig Einsatz hohe Gewinne erzielen – jeder Anleger träumt davon. Zuerst geht der Blick hier automatisch in Richtung der Märkte. Am Ende sind es die Broker, die hier auch eine Rolle spielen. Der Grund: Für Depotführung und Handel werden Gebühren erhoben. Der Online-Broker Targobank ist keine Ausnahme. Wie teuer ist das Trading? Welche Targobank Depotgebühren machen sich in unseren Targobank Erfahrungen besonders deutlich bemerkbar?

Um hierzu mehr erfahren zu können, schauen wir uns das Preis- und Leistungsverzeichnis an. Ein Schritt, den wir auch im Zuge vom Forexbroker Vergleich jedem Trader empfehlen. Bei der Targobank sind zwei Aspekte besonders wichtige. Die Rede ist von den Handelskosten und den Depotentgelten.

Targobank Depot Kosten

Targobank Depot – Das Klassic-Depot des Online Brokers

In der Praxis zeigt sich, dass gerade Einsteiger an diesem Punkt Prioritäten falsch setzen. Die Depotführung wird in den Vordergrund gerückt. Bei den Tradingkosten schaut man nicht so genau hin. Dabei sollte es eher anders herum sein. Den Grund erfahren Anleger weiter unten.

  • Targobank Depotgebühr: Von einem modernen Broker erwarten Anleger den Verzicht auf die Depotgebühr. Im Fall der Targobank ist das Ganze – zumindest auf den ersten Blick – eine Enttäuschung. Der Depotanbieter erhebt je Monat ein Entgelt von 2,50 Euro. Abgerechnet werden die Targobank Depot Gebühren quartalsweise.

Aber: Bestimmte Bedingungen lassen die Gebühr entfallen. Dazu gehört:

  • die Postbox-Nutzung oder
  • ein Gesamtguthaben von 50.000 Euro
  • der Inhaber ist unter 18 Jahre

TippsGerade das Guthaben darf als Hürde nicht unterschätzt werden. Der Broker berücksichtigt nur Giro- und Sparkonten, Tagesgeld- sowie Festgeldkonten, in Depots nur an deutschen Börse handelbare Wertpapiere plus Kreditkartenkonten.

Trotz dieser Tatsache – die Depotführungsgebühr ist nicht überzubewerten. Wesentlich teurer werden andere Serviceleistungen. Die effektive Einlieferung von Wertpapieren kostet 30 Euro – zuzüglich der Spesen. Teuer werden zudem Bescheinigungen im Auftrag des Depotinhabers. Hier reicht die Palette von fünf Euro bis 50 Euro.

  • Targobank Ordergebühr: Im ersten Moment kommen Einsteiger angesichts der Serviceentgelte ins Grübeln. Letztere wird man nicht täglich schultern. Mehr Aufmerksamkeit muss den Transaktionsgebühren gelten. Hier ist zwischen dem Klassik- und dem Plus-Depot zu unterscheiden.

Letzteres beruht auf einem Volumenentgelt, dessen Höhe sich nach dem Depotvolumen richtet. Die Höhe liegt bei 1,25 Prozent für Neukunden bzw. 1,75 Prozent für alle Bestandskunden. Mindestens werden je Quartal aber 62,50 Euro erhoben. Das Besondere: Im Plus-Depot gibt es 50 Free-Trades von der Targobank obendrauf.

Screenshot Targobank Depot Kosten Übersicht

Targobank Depotgebühren – Klassik & Plus Depot kosten 2,50 Euro im Monat

Im Klassik Depot greifen Orderprovisionen von 0,25 Prozent – mindestens aber 8,90 Euro. Achtung: Orderanweisungen gegenüber Mitarbeitern führen zu erhöhten Targobank Ordergebühren. Die Provision steigt auf 0,50 Prozent (entsteht auch bei Teilausführung) bzw. die Mindestprovision wird mit 34,90 Euro abgerechnet. Hinzu kommen fremde Kosten und Börsenplatzentgelte, die zwischen zwei Euro bis 3,50 Euro liegen.

Einsteiger fokussieren sich schnell auf die Depotgebühr. Der Blick auf das Preisverzeichnis beim Online Broker Targobank unterstreicht, wie wichtig die Orderentgelte sind. Im Vergleich zum Depotentgelt sind diese – gerade bei mehreren Wertpapiertransaktionen im Monat – schnell der eigentliche Kostentreiber. Vor der Eröffnung des Depots ist eines ratsam: Der Blick ins Preisverzeichnis. Beim Broker variiert die Gebührenstruktur zwischen den angebotenen Depots erheblich.

Regulierung & Einlagensicherheit: Sicherheit dank EdB & BaFin

SeriositaetWie ist die Targobank in Bezug auf die Sicherheit der Vermögen aufgestellt? Grundsätzlich muss jeder Anleger an diesem Punkt zwischen Einlagen und Anlagevermögen unterscheiden. Letzteres erfasst unter anderem die gehaltenen und vom Broker verwahrten Wertpapiere.

Als Einlage werden Guthaben bei der Bank bzw. dem Online-Broker Targobank bezeichnet. Hierbei geht es in erster Linie um Verrechnungs- und/oder Währungskonto. In Deutschland sieht die Situation wie folgt aus:

  • für Bankeinlagen greift die gesetzliche Einlagensicherung mit bis zu 100.000 Euro je Person
  • Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften werden zu 90 Prozent bis 20.000 Euro geschützt.

Basis dieser Absicherung sind das:

  • Einlagensicherungsgesetz
  • Anlegerentschädigungsgesetz.

Letzteres zielt auf Situationen ab, in denen Broker beispielsweise Wertpapiere nicht herausgeben können oder auf andere Weise Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften entstehen. Da Depotanbieter vormal nur als Verwahrer auftreten, ist dieser Schutz bewusst überschaubar gehalten.

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Die TARGOBANK AG & Co. KGaA unterliegt in diesem Zusammenhang voll den hierzulande geltenden Regelungen. Man ist einerseits an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken angeschlossen (sichert die gesetzliche Einlagensicherung). Zudem gehört die Targobank zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Vorteil: Diese freiwillige Instrument entschädigt Ansprüche, welche über die EdB beim Bankkunden hinaus bestehen.

In Bezug auf die Regulierung greifen die hohen EU-/Deutschland-Standards. Verantwortlich sind Europäische Zentralbank (EZB) und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz BaFin.

Innovativ und modern – so präsentiert sich die Targobank. Hinsichtlich der Einlagensicherung und des Anlegerschutzes gelten die inländischen Regelungen. Die Aufsicht führen EZB und BaFin. Dass Guthaben bis 100.000 Euro im Ernstfall entschädigt werden, ist keine Verlustabsicherung. Letztere erreichen Anleger nur durch die richtige Strategie, zu der eine intelligente Risikostreuung in jedem Fall gehören muss.

Leistungen & Zusatzangebote: Girokonto, Sparen & Co.

Den Depotmarkt teilen sich spezialisierte Broker und Depotbanken sowie Vollbanken mit Brokerageleistungen. Die Targobank fällt in letztere Kategorie. Hier automatisch von einem schlechteren Angebot auszugehen ist falsch. Wer sich im Online Aktiendepot Vergleich für den Broker interessiert, wird auf verschiedene Features treffen.

Im Hinblick auf den Bereich Vermögen & Wertpapiere bietet der Broker – neben dem Sparplan – Beratungsleistungen und einen Anlageplaner an. Abgerundet wird das Portfolio durch Marktinformationen, Kursdaten und Anlagetrends.

Screenshot Targobank Kursversorgung

Targobank Kurse – Chartversorgung des Brokers für Anleger im Überblick

Über die Watchlist haben Trader bei der Targobank zusätzlich die Möglichkeit, ein Testdepot zu führen. Dieses Tool ist nicht nur für Einsteiger interessant, die den Markt kennenlernen wollen. Erfahrene Anleger nutzen die Watchlist um Strategien ohne Risiko zu testen.

Als Vollbank bietet das Unternehmen natürlich viele weitere Leistungen und Zusatzangebote. Klassiker sind:

  • Girokonten
  • Kreditkarten oder
  • Konsumfinanzierungen.

In allen Bereichen hat die Targobank ein sehr breites Produktportfolio aufgebaut. So reicht die Palette bei den Finanzierungen vom einfachen Ratenkredit über einen Autokredit bis zum Baudarlehen. Sparen und Vorsorgen schließen das Sortiment der Bankingleistungen ab.

Übrigens: Seitens Targobank erhalten Anleger beim mobilen Trading Unterstützung. Der Broker stellt eine App für mobile Endgeräte zur Verfügung. So hat man das Depot auch unterwegs im Auge. Unterstützt werden Geräte mit den Betriebssystemen:

  • iOS
  • Android
  • Windows/Windows Mobile

Insgesamt wird Targobank den Ansprüchen an einen modernen Banking- und Brokerage-Dienstleister gerecht. Die einzelnen Services sind umfassend und via Internet bzw. mobil erreichbar. Parallel unterstützt der Broker nicht nur den eigentlichen Wertpapierhandel. Durch Features wie die Anlageberatung und Planung greift der Broker gerade dem Einsteiger unter die Arme.

Kundenservice: Broker ist für seine Kunden da

SupportEgal, ob beim Targobank Depotwechsel, technischer Unterstützung oder beim Einrichten eines Investment-Sparplans – früher oder später braucht man Hilfe. Gefragt ist an diesem Punkt der Kundenservice.

Dessen Hilfe muss nicht nur schnell zur Verfügung stehen. Ein Mangel an Kompetenz ist beim Support immer ein No-Go. Wie ist der Broker Targobank in diesem Zusammenhang aufgestellt? Der Kundenservice ruht auf mehreren Säulen. Da wäre zum einen Lena. Die virtuelle Assistenz ähnelt einem interaktiven FAQ – und beantwortet gestellte Fragen. Lassen sich so Anliegen nicht klären, steht der Support via:

  • Hotline
  • Kontaktformular oder
  • De-Mail

zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Brokern wirft die Targobank einen wichtigen Pluspunkt in die Waagschale. Die Rede ist von der vor Ort Beratung und dem Filialnetz. Damit macht das Unternehmen einen persönlichen Kontakt möglich.

Tipp: Mit dem Klick auf Telefon öffnet sich ein Fenster mit den wichtigsten Servicenummern. Anleger können sich hier an eine Internet Service Hotline oder das Telefon-Brokerage wenden. Mitarbeiter sind im Brokerage in der Zeit von Montag bis Freitag zwischen 08:00 – 22:00 Uhr zu erreichen.

Screenshot Targobank Rufnummern Kundenservice

Targobank Hotline – Die Übersicht der Servicenummern für den Support

Früher oder später wird man den Kundenservice brauchen. Targobank setzt als Bank und Broker hier auf verschiedene Säulen. Einfache Fragestellungen soll die virtuelle Assistentin klären. Parallel steht der Support auch via Telefon zur Verfügung. Hier überrascht der Broker durch die Tatsache, dass für bestimmte Problembereiche direkt ein Ansprechpartner zur Verfügung gestellt wird. Einen Pluspunkt hat der Anbieter in jedem Fall: Die persönlichen Ansprechpartner im Filialnetz.

Expertenmeinungen & Auszeichnungen: Portfolio überzeugt

ErfahrungsberichtDas Preis-Leistungs-Verhältnis zählt für jeden Trader. Viele Anleger lassen einen weiteren Punkt in ihre Entscheidung einfließen. Die Rede ist von Testergebnissen, Expertenmeinungen und Auszeichnung. Schließlich kann etwas, was von Profis positiv bewertet wird, nicht grundlegend schlecht sein.

Die Targobank steht als Vollbank natürlich immer wieder im Fokus. Entsprechend breit ist die Palette der Auszeichnungen, die man in der Vergangenheit erhalten hat. Aus Sicht des Anleger sind Preise für Kredite oder Vorsorgeprodukte allerdings irrelevant. Der Broker punktet aber auch bei den wichtigen Fragen. Beispiel: Das Magazin Handelsblatt und FMH haben Targobank zu einem der „Top Online Broker“ gekürt. Der Aspekt Vermögensaufbau wird zudem von anderen Experten gelobt.

Von der Erfahrung und Kompetenz der Anlageexperten profitieren Anleger nicht nur im Handel. Geht es beim Depotwechsel Vergleich um einen neuen Broker, sind Expertenmeinungen wichtig. Die Targobank schafft es hier, zu überzeugen. Als Online Broker ist man in der Vergangenheit beispielsweise dem Handelsblatt positiv aufgefallen. Mehr als ein Grund, den Broker nicht einfach zu übergehen.

5 Fragen & Antworten zu Targobank Broker Ordergebühren

  1. Lohnt sich das Targobank Plus Depot für jeden Anleger?

Nein! Generell ist zu raten, das eigene Anlageverhalten als Maßstab heranzuziehen. Der Broker bietet mit dem Plus Depot allen aktiven Tradern eine Basis. Unter Berücksichtigung der Mindestgebühr je Quartal kostet das Depot rund 20 Euro je Monat. Sofern das Anlageverhalten zu einer deutlichen höheren Ordergebühr führt, kann das Plus Depot interessant sein. Wichtig: Hier ist keine unbegrenzte Zahl an Freitrades inklusive – sondern 50 Stück je Jahr.

  1. Was kostet ein Verrechnungskonto beim Broker Targobank?

Das Verrechnungskonto sollte für jeden Anleger ein vertrauter Begriff sein. Seitens der Targobank sind dessen Eröffnung und die Kontoführung kostenlos. Aber: Leistungen wie eine Eilüberweisung oder die Abänderung eines Überweisungsauftrags sind mit einer Gebühr belegt – in Höhe von 25 Euro bzw. 20 Euro.

  1. Zieht die Targobank als Online Broker Steuern vom Gewinn ab?

Ja – als Broker mit Sitz in Deutschland wickelt das Unternehmen den Einzug der Abgeltungssteuer ab. Als Quellensteuer angelegt, wird diese durch den Broker einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Anleger haben hier insofern Einfluss, als das der Steuerabzug durch einen Freistellungsauftrag bis 801 Euro verhindert werden kann. Basis ist der im Steuerrecht verankerte Sparer-Pauschbetrag.

  1. Fallen beim Broker Targobank Depotgebühren für Auslieferungen an?

Das Wertpapierdepot dient der Verwahrung von Aktien und Co. Wer als Kunde beim Broker eine effektive Auslieferung von Wertpapieren in Anspruch nimmt, wird hierfür zur Kasse gebeten. Seitens Targobank liegt die Gebühr bei 30 Euro je Gattung. Hinzu kommen Versandspesen und fremde Spesen.

  1. Wie teuer ist bei der Targobank die Ausübung eines Optionsrechts?

Anleger können Optionsrechte aus den Optionsanleihen geltend machen. In diesem Zusammenhang wird eine Targobank Depot Gebühr erhoben. Diese richtet sich nach dem Wert und wird in Höhe von 0,20 Prozent einbehalten. Das Mindestentgelt liegt laut Preisverzeichnis des Brokers bei 30 Euro.

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Das passende Depot finden

Für den Handel mit Aktien, aber auch mit ETFs oder Anleihen, wird ein Depot benötigt. Anleger sollten sich hier vorab Gedanken machen, welche Anforderungen sie an ein passendes Depot stellen. Wer nur gelegentlich handeln möchte, legt womöglich Wert auf günstige Depotgebühren, Vieltrader achten dagegen unter Umständen mehr auf niedrige Transaktionsgebühren. Übersichten, Bewertungen und Vergleiche im Internet können Anlegern dabei helfen, das passende Depot zu finden. Die Targobank Depot Kosten können daher im Vergleich zu anderen Anbietern für Anleger durchaus interessant sein.

Eine Vollbank wie die Targobank bietet im Vergleich zu Onlinebrokern zusätzlich den Vorteil, dass Anleger bei der gleichen Bank auch ein Girokonto oder ein Tagesgeldkonto eröffnen können. Das Girokonto kann dann auch gleich als Verrechnungskonto für das Wertpapierdepot genutzt werden. Banken, die vor allem im Internet aktiv sind, bieten dabei oftmals günstigere Konditionen als Filialbanken, da sie viele Angebote ausschließlich online anbieten, was Kosten und Aufwand spart. Über einen Depotvergleich im Internet erfahren Anleger hierzu viele Details.

Targobank Depot kosten

Ein gutes Depot zeichnet sich jedoch nicht nur durch günstige Konditionen aus, sondern auch durch eine einfache und nutzerfreundliche Bedienung der Handelsoberfläche. Daher ist es durchaus ratsam, vorab die Funktionen des Depots zu prüfen. Darüber hinaus bieten viele Anbieter auch interessante Produkte wie ETF-Sparpläne an.

Zudem sollte die Depoteröffnung leicht von der Hand gehen. Viele Anbieter stellen heutzutage alle hierfür erforderlichen Dokumente online zur Verfügung. Mit nur wenigen Klicks kann so in wenigen Minuten ein neues Depot eröffnet werden. Auch beim Kündigen des alten Depots sowie dem Depotumzug stehen die meisten Anbieter ihren Kunden zur Seite und erheben hierfür keine Gebühren.

Alle Kunden, die ein neues Depot eröffnen müssen, müssen gegenüber der Bank ihre Identität nachweisen. Hat man bereits ein Girokonto bei der Bank oder nutzt ein anderes Angebot des Unternehmens, kann dieser Schritt entfallen. Viele Direkt- und Vollbanken im Internet ermöglichen die Identifikation heute neben dem PostIdent-Verfahren auch über das VideoIdent-Verfahren per Webcam.

Onlinevergleiche helfen bei der Wahl des passenden Depots. Neben den Depotgebühren legen viele Anleger Wert auf günstige Transaktionsgebühren. Die Eröffnung eines neuen Depots erfolgt heute vielfach komplett online. Der neue Anbieter unterstützt Anleger meist auch kostenlos beim Depotwechsel.

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Fazit: Beim Broker Targobank ist ein Blick ins Preisverzeichnis Pflicht

Mit dem Online Broker Targobank steht eine Vollbank mit Brokerageleistungen im Gebühren- und Musterdepot Vergleich auf dem Prüfstand. Das Unternehmen setzt auf ein Produktportfolio, welches verschiedene Zielgruppen ansprechen soll. Vieltrader ist der Blick auf das Plus Depot anzuraten. Bezüglich der Targobank Depotgebühren zeigt sich, dass der Broker nicht auf der Depotführungsentgelt pauschal verzichtet. Die Hürden, um diesen „Obolus“ zu umgehen, sind aus unserer Sicht überschaubar. Sehr viel genauer muss der Anleger bei den Targobank Ordergebühren hinschauen. Hier sind die Unterschiede zwischen den Depots beträchtlich. Im Vergleich mit anderen Depotbanken hat der Broker einige Pluspunkte zu bieten. Spezialisierte Discount Broker setzen sich dennoch ab.

Ein Nachteil ist, dass die Targobank grundsätzlich Depotgebühren erhebt. Dies können jedoch entfallen, wenn Anleger die Postbox nutzen, ein Gesamtguthaben von 50.000 Euro besitzen oder unter 18 Jahre alt sind. Die Kosten für Transaktionen hängen vom Depotvolumen ab. Neukunden zahlen 1,25 Prozent, Bestandskunden 1,75 Prozent. Im Quartal werden mindestens 62,50 Euro erhoben, die Depots der Targobank bieten allerdings auch Free-Trades.

Die Targobank kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn ihre Wurzeln gehen bis in die 1920er Jahre zurück. Als Vollbank verfügt die Targobank damit nicht nur über viel Erfahrung, sondern kann auch Leistungen wie Girokonten oder Finanzierungen anbieten. Die Bank unterliegt allen gesetzlichen Anforderungen der BaFin und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken

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