Admiral Markets Rabatt auf Spreads – Die Spreads um 25 Prozent senken!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 18.08.2020


Admiral Markets gewährt CFD-Tradern noch bis Ende Juli einen Rabatt von 25 Prozent auf die zu zahlenden Spreads. Der Rabatt gilt für drei auswählbare Finanzinstrumente. Derzeit kann sich diese Sonderaktion durchaus lohnen, denn auch wenn viele Menschen zurzeit im Sommerurlaub sind machen der DAX oder der Dow Jones keine Ferien. Insbesondere da sich diese Sonderaktion auf Spreads – die Hauptkosten im CFD-Handel – bezieht, können Trader von dieser aktuellen Admiral-Markets-Aktion profitieren.

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Geringere Spreads auf drei ausgewählte Finanzinstrumente

Trader können sich selbst drei Finanzinstrumente aussuchen, bei denen die Spreads um 25 Prozent sinken. So können Trader beispielsweise den DAX statt mit einem Spread von 0,8 Punkten nur noch mit einem Spread von 0,6 Punkten handeln. Dies kann sich letztendlich deutlich auf die Rendite auswirken. Die Aktion gilt für Neu- und Bestandskunden und läuft noch bis zum 31. Juli 2019. Admiral Markets achtet darauf, dass stets Neu- und Bestandskunden an solchen Aktionen teilnehmen können. Bei anderen Brokern richten sich solche Rabatt-Aktionen oftmals nur an Neukunden; Bestandskunden bleiben außen vor.

Rabatt auf Spreads bei Admiral Markets

Anmeldung zur Aktion auf Webseite

Trader müssen sich zunächst bei Admiral Markets zur Teilnahme an der Aktion anmelden und können dann drei Handelsinstrumente wählen, die sie mit 25 Prozent des üblichen Spreads handeln wollen. Eine Neueinlage oder eine Neueinzahlung sind nicht notwendig. Auch ein Mindesthandelsvolumen ist nicht vorgegeben. Trader können sich auf der Webseite des Brokers über die genauen Teilnahmebedingungen informieren. Dies ist in jedem Fall ratsam, denn nicht immer lohnt sich eine Sonderaktion wirklich für alle Trader. Darüber hinaus können Sonderaktionen immer an bestimmte Konditionen geknüpft sein, die Trader gut prüfen sollten.

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Rabatt-Aktion auf Spreads interessant

Eine Rabatt-Aktion auf Spreads kann für viele Trader interessant sein, denn oftmals machen die Spreads die Hauptkosten beim CFD-Trading aus. Viele Broker erzielen ihre Einnahmen hauptsächlich durch Spreads und erheben keine weiteren Transaktionskosten. Bei einigen Anbietern fallen dennoch Kommissionen (beispielsweise bei Aktien-CFDs) oder Übernacht-Finanzierungskosten an. Im CFD-Handel bezeichnet der Spread den Unterschied zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs. Der Kurs zu dem Trader einen Basiswert kaufen, ist immer höher als der Verkaufskurs. Der Marktkurs liegt in der Regel zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs.

Spreads werden auch bei anderen Handelsinstrumenten angegeben, spielen jedoch gerade im CFD-Handel eine besonders große Rolle. Jedes mal, wenn ein Trader eine Position eröffnen will, kauft oder verkauft er letztendlich einen bestimmten Markt. Trader entscheiden sich im CFD-Handel, ob der Marktkurs eines Basiswerts steigen oder fallen wird.

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Geringe Spreads versprechen höhere Gewinne

Sobald der Trade eröffnet wurde und Trader einen Basiswert gekauft oder verkauft haben, verändert sich der Markt in der Regel über den Spread hinaus. Trader schließen dann ihre Position und können so einen Gewinn erzielen. Je geringer der Spread, umso höher fällt letztendlich der Gewinn für den Trader aus. Falls es zu Verlusten kommt, sind diese bei engen Spreads oftmals geringer. Spreads werden in der Regel in Pips (auch Punkte genannt) angegeben. Hierbei handelt es sich um die letzten große Zahl bei einer Kursnotierung. Ein Pip zeigt damit letztendlich die Preisveränderung eines Basiswerts an.

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Weltweit aktiver CFD-Broker

Admiral Markets ist weltweit aktiv und einer der größten CFD- und Forexbroker der Welt. In Deutschland ist der Broker seit 2011 tätig. Die Admiral Markets UK Ltd. Ist dabei für die deutschsprachigen Länder zuständig und wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert. Trotzt der internationalen Ausrichtung versucht Admiral Markets sein Angebot immer genau auf die Kunden vor Ort abzustimmen. Dies gilt insbesondere für Schulungsmaterialien und Sonderaktionen. Die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz in Berlin. Die Wurzeln des Brokers liegen ist Estland, wo 2001 die Admiral Markets Investments & Securities gegründet wurde.

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Handel über MetaTrader 4 und 5

Als Handelsplattform wird der bekannte MetaTrader angeboten. Trader können hier zwischen dem MetaTrader 4 und 5 wählen. Erweiterungen sind über die Supreme Edition möglich. Neben der Version für Windows bietet Admiral Markets auch eine Mac-Version für Apple-Computer an. In der Supreme Edition finden Trader beispielsweise ein Tool, mit dem sie die Marktstimmung einschätzen können. Das Mini-Terminal hilft dabei, Orders noch schneller aufzugeben. Dazu kommt ein Indikator-Paket mit hilfreichen Tools zur Marktanalyse. Über eine App für Smartphones und Tablets können Trader auch von unterwegs handeln.

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Mehrere Kontomodelle nutzbar

Trader haben die Wahl zwischen mehreren Kontomodellen, die auf die individuellen Anforderungen unterschiedlicher Tradertypen zugeschnitten sind. Über das Admiral.Markets-Konto können Trader im CFD-Handel insgesamt fast 100 Basiswerte wie Aktien, Anleihen, Indizes oder Rohstoffe handeln. Das Admiral.Prime-Konto kommen unter anderem 45 Währungspaare dazu. Alle drei angebotenen Kontoarten unterscheiden sich hinsichtlich der Mindesteinzahlung, der handelbaren Basiswerte, der genutzten Handelsplattform und den zu zahlenden Spreads.

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Unterschiedliche Konditionen je nach Handelskonto

Beispielsweise beträgt die Mindesteinzahlung bei den Kontomodellen Admiral.Markets und Admiral.MT5 jeweils 200 Euro. Die Spreads beginnen hier bei 0,8 Pips im Devisenhandel. Neben 36 Währungen können Trader hier 97 CFDs handeln. Bei Fragen ist der Kundenservice während der Öffnungszeiten erreichbar. Dazu erhalten Trader Unterstützung durch den Trading Desk des Brokers. Regelmäßig finden auch kostenlose Webinare statt. Da Admiral Markets nach dem Execution Only-Ansatz arbeitet, bietet der Broker keine Anlageberatung an. Dennoch ist die Auswahl an Schulungsmaterialien groß.

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Fazit: Interessante Spread-Aktion von Admiral Markets

Der DAX, der Ölpreis oder der Dow Jones machen keine Sommerferien. Auch viele Trader sind in den Sommermonaten weiter aktiv. Daher kann sich gerade jetzt eine Rabatt-Aktion auf die zu zahlenden Spreads, die oftmals die Hauptkosten im CFD-Handel ausmachen, sehr lohnen. Bei Admiral Markets können Trader noch bis zum 31. Juli 2019 einen Rabatt von 25 Prozent auf Spreads erhalten.

Auf welche Handelsinstrumente Trader den Rabatt von 25 Prozent erhalten möchten, können sie selbst auswählen. Nach der Anmeldung zur Aktion auf der Webseite von Admiral Markets – dort sind auch alle Teilnahmebedingungen zu finden – können Trader drei Handelsinstrumente auswählen.

Der Rabatt von 25 Prozent kann große Auswirkungen haben. So ist beispielsweise für ein CFD auf den DAX bei Admiral Markets ein Spread von 0,8 Punkten vorgesehen. Dieser reduziert sich nun auf 0,6 Punkte, was letztendlich zu höheren Gewinnen führen kann. Die Admiral-Markets-Sonderaktion gilt für Neu- und Bestandskunden. Eine Neueinlage ist eben sowenig vorgesehen wie eine Neueinzahlung oder ein Mindesthandelsvolumen.

Trader haben bei Admiral Markets die Wahl zwischen mehreren Kontomodellen, mit denen sie unterschiedliche Basiswerte handeln können. Je nach Kontomodell gelten unter anderem hinsichtlich der nutzbaren Handelsplattform, den Spreads und der Mindesteinzahlung andere Bedingungen. Es lohnt sich auf alle Fälle die Konditionen des mehrfach ausgezeichneten Broker Admiral Markets anzuschauen.

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Grafik Quelle: shutterstock.com