Experten gehen von jährlicher Impfung gegen den Corona-Virus aus

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 11.06.2021


Die Impfungen gegen den Corona-Virus bedeuten für viele die Hoffnung auf eine Normalisierung und der Möglichkeit, dass zu dem Leben vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie zurückgekehrt werden kann. Doch das Zurückkehren zu dem Leben vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie scheint nicht möglich zu sein, zumindest aus Sicht der Impfungen, wie nun noch einmal deutlich wurde. Es wird davon ausgegangen, dass die Impfung gegen den Corona-Virus jährlich aufgefrischt werden muss, ähnlich wie es bereits mit der Grippeimpfung umgesetzt wird.

Zu Wort melden sich hier vor allem auch Hersteller der Impfstoffe wie zum Beispiel Alex Gorsky, CEO des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Johnson & Johnson. Grund für die Notwendigkeit der jährlichen Auffrischung soll vor allem das Nachlassen der Immunität und die ständigen Mutationen des Virus sein. Dies könnte sich in Zukunft auch auf die Geschäfte der Impfstoffhersteller und den gesamten Gesundheitsmarkt auswirken. Anleger verfolgen die Entwicklungen dem entsprechend aufmerksam und handeln die Aktien von betroffenen Unternehmen gerne flexibel über CFDs, was Broker wie XTB, laut unseren XTB Erfahrungen, zu guten und fairen Konditionen anbieten.

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Gesundheitsmarkt gewinnt immer mehr an Bedeutung

Bereits die Entwicklung der Impfstoffe gegen den Corona-Virus sorgten für eine Welle der Hoffnung, dass wieder zur Normalität zurückgekehrt werden kann. Als die Wirksamkeit dann tatsächlich erwiesen wurde und ersten Impfstoffe eine Zulassung erhielten, wuchs die Hoffnung, wurde jedoch zugleich durch das Langsame Voranschreiten bei den Impfprozessen gedämpft. Auch die Verzögerungen bei den Lieferungen sorgten immer wieder für einen Aufschrei. Inzwischen schreiten die Impfprozesse gut voran und die Zahlen an Neuinfektionen zeigen eine sinkende Tendenz. Inzwischen wurde sogar der erste Impfstoff in Europa für Kinder zugelassen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben insgesamt vier Impfstoffe gegen den Corona-Virus eine Zulassung für Europa erhalten. Darunter befinden sich die Präparate von BioNTech und Pfizer sowie Moderna und Astrazeneca. Auch der Impfstoff des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Johnson & Johnson darf innerhalb von Europa verwendet werden.

 jährliche Impfung gegen den Corona-Virus

Das Präparat von Astrazeneca, Moderna und auch BioNTech und Pfizer muss dabei zweimal injiziert werden, um einen vollständigen Schutz zu bieten. Bei dem Präparat von Johnson & Johnson reicht dabei eine einmalige Impfung aus – vorerst wie nun immer mehr Experten kommunizieren. Verabreichte Impfstoffe sollen nach einiger Zeit ein Nachlassen der Immunität aufweisen und auch die Mutationen des Corona-Virus sollen es notwendig machen, dass in Zukunft vermutlich jährlich geimpft werden muss. Ähnlich ist es heute bereits so bei der Impfung gegen Grippe. Auch diese muss jährlich aufgefrischt und erneuert werden. Die neue Normalität könnte also so aussehen, dass mit der Impfung gegen den Corona-Virus ähnlich verfahren wird, wie mit Impfung gegen Grippe. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf die Einnahmen der Impfstoffhersteller und auch Impfstoffentwickler haben. Experten gehen davon aus, dass die jährlich wiederkehrende Impfung gegen den Corona-Virus hohe Gewinne für Unternehmen wie Moderne und BioNTech mit sich bringen würden.

Dabei melden sich nicht nur die Impfstoffhersteller selbst zu Wort. Auch Jens Baas, der Vorstandsvorsitzende bei der Techniker Krankenkasse (TK), äußerte sich im Rahmen eines Interviews zu dieser Thematik. Der Corona-Virus „wird nicht weggehen“ und auch Mutationen werden immer wieder notwendig machen, dass eine Auffrischung des Impfstoffes durchgeführt werden müsse, so Jens Baas. Alex Gorsky, der CEO des Pharmaunternehmens Johnson & Johnson findet hier ähnliche Worte.

Alex Gorsky äußerte, dass neben der jedes Jahr notwendigen Impfung gegen Grippe, in Zukunft wahrscheinlich auch jährlich eine Dosis gegen den Corona-Virus hinzukommen müsse. Zudem sei es notwendig, dass eine globale Herdenimmunität erreicht würde, so Alex Gorsky. Gegenüber des Wall Street Journals sagte Alex Gorsky im Rahmen der Tech Health-Konferenz zudem, dass Politiker und auch Wissenschaftler in der Lage sein müssen „die Verbreitung hoch ansteckender Varianten zu begrenzen“.

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Die Sorge vor neuen Corona-Mutationen steigt

Der Problematik, der sich häufenden Mutationen des Corona-Virus, sind sich auch Gesundheitsbehörden weltweit bewusst. Diese zeigen sich besorgt, dass einige der Corona-Varianten bestehende Impfungen umgehen könnten. Auf diese Sorge reagieren die Hersteller von Arzneimitteln und auch viele Wissenschaftler und widmen sich der Thematik der Impfauffrischungen. Es wäre also möglich, dass Pharmaunternehmen in Zukunft an einem jährlich angepassten Impfstoff arbeiten, ähnlich wie es nun bereits bei den Impfungen gegen die saisonale Grippe gehandhabt wird. Dies würde bedeuten, dass sich für die Impfstoffhersteller und auch Zulieferer eine neue und kontinuierliche Einnahmequelle eröffnet. Die damit einhergehenden Einnahmen könnten sich auch auf die Aktien der Unternehmen auswirken. Vielen Anleger blicken daher mit großem Interesse auf die kommenden Entwicklungen.

Das aus Mainz stammende Biotechnologieunternehmen BioNTech gab bereits einen Zeitraum an, innerhalb welchem ein merklicher Rückgang bei der Antikörperreaktion gegen den Corona-Virus zu beobachten sei. Im Rahmen eines Interviews mit dem Nachrichtensender CNBC äußerte Ugur Sahin, der CEO von BioNTech, dass Forscher nach acht Monaten einen Rückgang feststellen konnten.

BioNTech News

Dies könnte bedeuten, dass bereits nach acht Monaten eine Auffrischung der Impfung gegen den Corona-Virus durchgeführt werden muss. Doch dies muss noch abgewartet und weitere Forschungen durchgeführt werden. Sicher scheint jedoch schon zu sein, dass der Gesundheitsmarkt in Zukunft im Bereich der Impfstoffe noch einmal an Bedeutung gewinnen dürfte. Beobachter nehmen an, dass hier in Zukunft noch einmal ganz andere Zahlen geschrieben werden könnten. Unternehmen wie BioNTech könnten von diesen Entwicklungen profitieren und auch die Aktien könnten noch einmal vermehrt in den Fokus bei den Anlegern rücken.

An den deutschen Börsen zeigt sich die Aktie von BioNTech nach wie vor, trotz der zeitweisen Schwankungen, beliebt und auch die Aktien anderer Impfstoffhersteller scheinen das Interesse der Anleger geweckt zu haben. Doch die Zeiten sind unsicher und es muss immer wieder mit Einbrüchen gerechnet werden.

Dem entsprechend hoch ist das Risiko bei einer Investition in Aktien. Für Anleger ist es so besonders wichtig flexibel zu handeln und schnell auf Ereignisse reagieren zu können, was bei dem bloßen Kauf von Aktien oftmals nicht möglich ist. Besser geeignet zeigt sich hier der Handel der Kursbewegungen, was über CFDs möglich ist. Durch diese kann auch von fallenden Kursen und Seitwärtsbewegungen profitiert werden, was höchste Flexibilität bietet.

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Fazit: Jährliche Corona-Impfung könnte Normalität werden

Das Wiederherstellen der Normalität steht in engem Zusammenhang mit den Impfungen gegen den Corona-Virus. Inzwischen sind die Impfprozesse gut vorangeschritten und die Zahlen an Neuinfektionen sinken, was das Lockern einiger Maßnahmen ermöglicht. Doch eine Rückkehr zur vollkommenen Normalität scheint nicht möglich zu sein, zumindest nicht aus Sicht der Impfungen.

Durch die nachlassende Immunisierung und auch den Mutationen des Corona-Virus könnte es notwendig werden, dass die Impfungen jährlich aufgefrischt werden, wie es nun bereits bei den Impfungen gegen die saisonale Grippe notwendig ist. Die Impfhersteller und auch Zulieferer könnten finanziell von dieser Entwicklung profitieren, was auch Auswirkungen auf die Aktien haben könnte. Anleger können die Änderungen im Kurs gut über CFDs handeln, was Broker wie XTB ermöglichen. Handeln auch Sie Kursbewegungen und finden Sie über unseren kostenfreien Brokervergleich Ihren passenden Online-Broker.

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