Bitcoin: Konsolidierung zwischen 5.000 und 9.000 US-Dollar wahrscheinlich

By | 14. Juni 2019

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Nachdem es dem Bitcoin Ende Mai gelungen war, die Marke von 9.000 US Dollar zu überspringen, scheinen die Bullen in dieser Woche erst einmal eine Atempause eingelegt zu haben. Eine Korrektur war auch mehr als überfällig, nachdem die Kryptowährung seit Anfang des Jahres um fast 120 % an Wert zulegen konnte. Wir werden daher im Folgenden analysieren, bis in welchen Bereich eine Korrektur beim Bitcoin laufen kann. Für den Trader sind die fallenden Kurse erfreulich, denn dadurch können sich Möglichkeiten für neue Einstiege (zu günstigeren Kursen) ergeben.

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Der Bitcoin ist seit Anfang des Jahres um fast 120 % gestiegen

Anfang des Jahres stand der Bitcoin noch bei gut 3.000 US Dollar. In den letzten Monaten konnte die Kryptowährung allerdings massiv zulegen. Betrachtet man sich den Monats Chart des Bitcoin, so erkennt man, dass es seit August 2018 nur noch rote Monats Kerzen gab. Daher wirkte die grüne Monats Kerze im Februar 2019 wie ein Befreiungsschlag.

Die länger andauernde Korrekturbewegung schien damit endlich vorüber zu sein. So konnte auch die nachfolgende Monats Kerze im März im Plus bei über 4.000 US Dollar schließen. Insgesamt konnte man beobachten, dass das Interesse am Bitcoin wieder spürbar zunahm, was sich auch im Bitcoin Kurs niederschlug. Es war daher nicht wirklich erstaunlich, dass es der Kryptowährung bereits im April gelang, auf fast 6.000 US Dollar anzusteigen. Diese Kurs Rallye führte den Bitcoin in der vergangenen Woche, wie bereits in der Einleitung erwähnt, sogar auf über 9.000 US Dollar.

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Gewinnmitnahmen bei der Marke von 9.000 US Dollar

Wer daher seit Anfang des Jahres im Bitcoin investiert war, konnte sich bei einem Kurs von über 9.000 US Dollar über Kursgewinne in Höhe von fast 120 % freuen. Es ist daher nachvollziehbar, dass einige Anleger diese (bislang unrealisierten) Gewinne sichern und daher ihre Positionen schließen. Dies hat dann zwangsläufig fallende Kurse zur Folge und ist typisch für eine Korrektur. Interessant ist dabei die Frage, wie weit diese (eher kurzfristige) Korrektur laufen kann.

Ein gutes Hilfsmittel sind in diesem Zusammenhang die Fibonacci Linien. Man legt diese über die vorangegangene Bewegung und kann auf diese Weise bestimmen, bis wie weit die Kurse ungefähr korrigieren werden. Als Anfangspunkt für die Bewegung nehmen wir das Tief aus dem Dezember 2018 bei rund 3.200 US Dollar. Als Endpunkt verwenden wir das Mai Hoch bei knapp 9.200 US Dollar.

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Kursziel laut den Fibonacci Linien bei rund 6.000 US Dollar

Erfahrungsgemäß sollte der Kurs innerhalb der Korrektur die vorangegangene Bewegung um 1/3 bis 2/3 korrigieren. Daraus ergibt sich ein Bereich zwischen rund 5.400 und 6.900 US Dollar. Häufig kann man an den Finanzmärkten auch beobachten, dass die Korrektur in etwa 50 % beträgt. Dies entspricht in unserem Fall einem Wert von rund 6.200 US Dollar.

Sollte der Bitcoin daher diese Marken anlaufen und sodann nach oben drehen, so kann man dies als Signal für einen Long Trade nutzen. Allerdings ist es empfehlenswert, in jedem Fall auch einen Stop Loss Kurs zu verwenden, um seine Positionen abzusichern. Denn bekanntermaßen können die Kursbewegungen beim Bitcoin sehr heftig ausfallen. Insgesamt sollte die Kryptowährung die Marke von rund 5.200 US Dollar nicht unterschreiten. Denn damit würde der Bitcoin unter die große grüne Mai Monats Kerze Fall, was als sehr bärisches Signal zu interpretieren wäre.

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Weiterhin großes Kurspotenzial beim Bitcoin vorhanden

Aufgrund der sehr dynamischen Kursbewegungen beim Bitcoin kann man allerdings nicht ausschließen, dass die Kurse auch unter die Marke von rund 5.200 „schauen“ werden. Solange dies nur kurzzeitig und damit nicht nachhaltig erfolgt, ist dies auch unproblematisch. Vielmehr kann man als Anleger und Trader solche Situationen nutzen, um sich günstige Long Einstiege zu suchen. Wie gesagt, ist es dabei sehr wichtig, Stop Loss Kurse zu setzen.
Insgesamt ist beim Bitcoin weiterhin ein großes Kurspotenzial vorhanden. Dies liegt unter anderem auch daran, dass sich immer mehr Anleger für die Kryptowährung interessieren. Man kann dabei beobachten, dass der Bitcoin ebenfalls immer häufiger von institutionellen Anlegern und Fondsmanagern dazu genutzt wird, um ihr Portfolio zu diversifizieren.

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Mit dem Bitcoin am besten als CFD traden

Wer die aktuelle Korrekturphase dazu nutzen möchte, um mit dem Bitcoin zu handeln, kann dies am besten auf einem Demokonto bei einem CFD Broker trainieren. So bietet zum Beispiel auch eToro die Möglichkeit, mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin zu traden. Der Handel läuft dabei genauso ab, wie man es von anderen Finanzinstrumenten wie dem DAX oder dem Euro / US Dollar gewohnt ist. Auf dem Demokonto von eToro stehen einem dabei 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung. Damit kann man verschiedene Strategien und Handelsstile für das Trading mit Kryptowährungen ausprobieren.

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Wer möchte, kann bei eToro auch das sogenannte Social Trading nutzen. So besteht die Möglichkeit, anderen Tradern zu folgen und deren Trades zu kopieren. Auf diese Weise kann man von deren Performance profitieren. Um möglichst gute Trader zu finden, kann man bei eToro zahlreiche Filter und Suchfunktionen nutzen. Wir empfehlen dabei, möglichst solchen Tradern zu folgen, die über einen längeren Zeitraum eine konstant gute Performance aufweisen. Auch während der Demophase kann man dabei bereits auf das Social Trading zugreifen.

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Fazit: Korrektur beim Bitcoin nutzen, um günstige Einstiege zu finden

Wie gezeigt, hat der Bitcoin seit Jahresbeginn eine rasante Kursrallye hingelegt. Nach einem Anstieg von fast 120 % ist die gerade stattfindende Korrektur auch mehr als überfällig gewesen. Um zu errechnen, wie weit die Korrektur ungefähr laufen kann, sollte man die Fibonacci Linien nutzen. Erfahrungsgemäß ziehen diese Linien die Kurse häufig „magnetisch“ an. Insgesamt kann man die Korrektur sehr gut dafür nutzen, um sich günstige Einstiege für Long Trades zu suchen. Denn das langfristig hohe Kurspotenzial ist beim Bitcoin weiterhin vorhanden. So sollte sich die immer weiter ansteigende Nachfrage nach der Kryptowährung früher oder später auch in den Kursen widerspiegeln.

Man sollte sich daher durch die aktuellen Gewinnmitnahmen nicht verunsichern lassen – diese sind an der Börse ganz normal. Wer das Trading mit dem Bitcoin dabei einmal selbst ausprobieren möchte, kann dazu das Demokonto von eToro nutzen. Auf diesem stehen einem 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung, um das Crypto Trading zu trainieren.

Grafik Quelle: shutterstock.com

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