Tickmill Spreads – Mit Spreads ab 0.0 Pips handeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 16.12.2020


Einem erfahrenen Trader sind dabei die Kosten als Teil der Tradingstrategie bekannt. So fallen auch bei Tickmill Spreads an, die ja Kosten darstellen. Überrascht zeigt so mancher Anfänger bei den ersten Kontoabrechnungen, wenn sich anfallende Kosten zu erheblichen Beträgen summieren. Hält ein Trader seine Handelskosten niedrig, wird er mehr Tradinggewinn realisieren. Positive Auswirkungen haben sie auch, wenn ein Trade nicht in die gewünschte Richtung läuft und letztlich im Verlust geschlossen werden muss. Tickmill verspricht dabei seinen Kunden „Hervorragende Handelsbedingungen auf allen Live-Konten!“. Die Sicherheit und Fairness bei Tickmill wird zudem durch offizielle Regulierungen u.a. durch die Finanzausichtsbehörde FCA (Großbritannien) gewährleistet. Bei Tickmill handelt es sich somit mit um Betrug, sondern um einen Anbieter der vertrauenswürdig ist. Auf den Forex-Händler erwarten beim ECN Broker wettbewerbsfähige Spreads und Kommissionen. Im Ratgeber wird sich dabei genauer mit den Tickmill Spreads beschäftigt. Ein wesentlicher Teil der Analyse werden dabei Swap-Gebühren und sonstige Tickmill Gebühren (Zahlungen, Plattformnutzung, etc.) sein.

  • Tickmill Spreads ab 0.0 Pips
  • 3 Tickmill Kontotypen (Classic Konto, Pro Konto, VIP Konto)
  • 100 Euro Mindesteinzahlung
  • Keine Ein- und Auszahlungsgebühren
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Tickmill Erfahrungen: Spreads, Handelsangebot und Handelsbedingungen

Tickmill ist ein offiziell regulierter Forex- und CFD-Broker, der in Deutschland bei der BaFin als grenzüberschreitender Dienstleister mit CySEC-Lizenz registriert ist und sein Angebot legal anbietet. Auch ohne eigene Tickmill Niederlassung in Deutschland gelten für den Brokerbetreiber dabei die Regelungen der EU Finanzaufsichtsbehörden. Darin eingeschlossen sind das Verbot von binären Optionen, ein Hebel für private Händler von maximal 1:30 sowie getrennte Vermögensverwaltung (je ein Konto für Firma und Kunde). Ist Fairness beim Trading gewährleistet, dürfen sich Händler günstiger Spreads und Transparenz bei den Gebühren sicher sein.

Der Vorteil Bonus bei Tickmill in der Übersicht

  • geringe Spreads (ab 0.0 Pips)
  • ultraschnelle Ausführungsgeschwindigkeit von 0,2 Sekunden.
  • Sofortzahlungen per Skrill, Neteller und Kreditkarte
  • Auszahlungen erfolgen innerhalb eines Werktages
  • Trading ohne irgendwelche Restriktionen und Requotes
  • Scalping, Hedging, Arbitrage, EAs und Algorithmen erlaubt

Tickmill offeriert dabei ein durchschnittliches Angebot bei Währungspaaren und einige weitere CFDs verschiedener Asset-Klassen. Insgesamt können über 80 Assets aus vier Asset-Kategorien gehandelt werden. Der Schwerpunkt beim Broker liegt dabei eindeutig auf den Forex-Handel. Das Forex-Angebot umfasst 62 Devisenpaare, darunter Haupt- und Nebenwährungen sowie weitere exotische Paare. Das weitere Handelsportfolio umfasst zudem:

  • Index- & Rohöl-CFDs
  • Anleihen-CFDs
  • Edelmetall-CFDs

Hinweis: Der Handel von Kryptowährungen erfreut sich in der Trading-Branche wachsender Beliebtheit. Bei Tickmill gibt es derzeit allerdings keine Handelsmöglichkeiten in Form von CFDs auf Krypto Währungen.

Tickmill Spreads

Hebel bietet Tickmill für professionelle Händler bis 1:500 an. Die für EU-Broker geltenden Bestimmungen sehen die Begrenzung der Hebel für private Händler vor. Es gelten dabei Hebel entsprechend der Anlageklasse. Der maximale Hebel beläuft sich bei Hauptwährungspaaren auf maximal 1:30 und bei Nebenwährungen maximal 1:20. Exoten unterliegen einem maximalen Hebel von 1:10 nutzen. Bei Aktien-, index- und Anleihe-CFDs gilt ein Hebel von 1:5. Größere Hebel können beim Broker jene Händler erhalten, die für ein Finanzinstitut tätig werden oder einen sonstigen Nachweis erbringen, aus dem ihre Professionalität hervorgeht.

Tickmill ist ein Broker, bei dem das Forex Trading im Fokus steht. Das Forex Angebot ist dabei mit den über 60 Währungspaaren ausreichend für viele Händleransprüche, gut ergänzt durch ausgewählte CFDs. Das Angebot an CFDs könnte zudem ein Update vertragen, wobei Kryptowährungen-CFDs ein Muss sein sollten.

Enge Tickmill Spreads

Tickmill bietet seinen Händlern über beste Liquiditätsanbieter einen direkten Zugang zum Interbankenmarkt bzw. NND Technologie bei der Ausführung. Damit tritt der Broker nicht als Gegenseite seines Kunden auf. Aufträge werden dabei durchgeleitet und zu den besten Preisen ausgeführt bzw. kontenbezogen umgewandelt. Auch wenn sich die Handelsbedingungen (Marktausführung) gleichen, entstehen unterschiedliche Handelskosten abhängig vom gewählten Kontomodell.

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3 Kontomodelle stehen zur Auswahl

Bei Tickmill werden Händlern drei Kontomodelle für unterschiedliche Traderansprüche bereitgestellt. Das sind Classic Konto, Pro Konto und VIP Konto. Für die meisten privaten Händler dürfte dabei das Pro Konto infrage kommen. Anfänger können einfach mit dem Classic Konto starten.

  • Classic Konto: Für die Tickmill Kontoaktivierung ist dabei eine Mindesteinlage von 100 Euro notwendig. Minimale Spreads beginnen ab 1.6 Punkte. Es fallen lediglich Spreads an, denn Kommissionen werden nicht berechnet. Gegebenenfalls werden Händler mit Rollover-Gebühren belastet oder sie erhalten eine Gutschrift. Der maximale Hebel für Privatkunden liegt dabei bei 1:30, für professionelle Kunden bei 1:500. Alle Strategien von EA-Trading bis Algo-Trading sind zudem erlaubt.
  • Pro Konto: Für die Accountaktivierung ist eine Mindesteinzahlung von 100 Euro zu leisten. Minimale Spreads beginnen zudem ab 0 Punkte. Zusätzlich zum Spread fällt eine Kommission an. Pro gehandeltes Lot (100.000 Euro) wird dabei beim Öffnen und Schließen der Position eine Kommission in Höhe von jeweils 2 Euro fällig. Gegebenenfalls wird der Trader mit Rollover-Gebühren belastet oder sie werden ihm gutgeschrieben. Der maximale Hebel für Privathändler liegt bei 1:30, für professionelle Trader bei 1:500. Alle Strategien von EA- bis Algo-Trading sind ebenfalls zugelassen.
  • VIP Konto: VIP Händler profitieren von noch günstigeren Handelsbedingungen Spreads beginnen bei bei 0.0 Pips und die Kommission pro Roundturn beträgt 2 Euro. Es gelten die üblichen Hebeleinschränkungen bzw. Maximalhebel bis 1:500. Um als VIP Forex Trading betreiben zu können, muss der Händler dabei nicht nur mindestens 50.000 Euro Guthaben einzahlen, sondern seinen Kontostand bei Minimum 50.000 Euro halten.

Tickmill Spreads

Tickmill Mindesteinzahlung

Die Mindesteinzahlung für das Classic Konto und das Pro Konto beträgt dabei einheitlich 100 Euro. Mit diesem Einzahlungsbetrag fahren all jene Trader gut, die wenig Geld in ihr Trading investieren möchten. Es sollte zudem jedem Händler klar sein, dass für Trading auf höherem Niveau größere Kontobeträge ab 2.000 Euro vorhanden sein müssen. Was zum Trading auf professionellem Niveau an Kapital benötigt wird, zeigt das VIP Konto, wo mehr als 50.000 Euro eingezahlt werden müssen. Erzielte Gewinne können dabei bis zu diesem Betrag jederzeit ohne irgendwelche Folgen abgezogen werden. Die Kontoführung ist zudem in mehreren Währungen möglich, darunter neben Euro in US-Dollar, Britische Pfund und polnische Zloty.

Tipp: Als Kontowährung empfiehlt sich jene Währung, mit der Ein- und Auszahlungen erfolgen. Der Transfer von Euro auf ein in Dollar geführtes Handelskonto birgt dabei zum einen gewisse Risiken durch schwankende Wechselkurse und zum anderen sind durch die vom Broker gestellten Preise meist nur an die echten Devisenmarktkurse angelehnt und von den günstigsten Kursen weiter weg.

Bei Tickmill haben Händler die Wahl zwischen einem gebührenfreien Konto mit Spreads oder für ein Handelskonto mit Spreads und Kommissionen. Die Tickmill Forex Spreads sind variabel und bei Pro Konto / VIP Konto am günstigsten. Beim Währungspaar EURUSD bewegen sich dabei die minimalen Spreads bei Pro Konto und VIP Konto in einer Spanne von 0.0 Punkten. Typische Spreads reichen dabei bis 0.2 Punkte. Höhere minimale und maximale Spreads treten zudem beim Classic Konto ab 1.6 Punkte auf. Genauere Spread-Angaben für das Classic Konto macht der Broker dabei auf seiner Webseite nicht.

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Ausgewählte Tickmill Spreads & Swaps für Pro Konto & VIP Konto

Minimaler Spread
Typischer Spread
Swap Long
Swap Short

AUDUSD
0
0.1
-2.7
0.97

EURUSD
0
0.1
-4.8
-0.2

GBPUSD
0
0.3
-3.1
-2.4

USDCAD
0
0.2
-2.7
-2.7

 

NZDUSD
0
0.3
-2
-1.17

EURAUD
0
1.1
-2.95
-2.1

EURCAD
0
1.2
-5.27
0.5

EURGBP
0
0.4
-3.79
-0.85

USDTRY
0
22
-294
211

USDZAR
0
79.2
-246.8
122.7

DE30
0.8
0.91
-0.79
-1.338

XAUUSD
0
0.9
-3.519
-1.91

#EURBOBL
0.026
0.026
-2.837
-2.413

Die vorgenannten Spreads bei Tickmill ausgewählter Währungspaare machen deutlich, dass bei einzelnen Assets erhebliche Differenzen auftreten. Major-Paare kommen mit dem günstigsten Spread am Markt aus, weil dort eine größere Liquidität wegen des größeren Handelsaufkommens besteht.

Spreads hängen dabei wesentlich von den jeweiligen Marktbedingungen ab. Wenig Liquidität am Markt bedeuten ungünstigere Preise bzw. höhere Spreads. Bestimmte Nachrichtenlagen können Spreads kurzzeitig nach oben oder unten treiben. Es gibt kein Rezept, wann die Spreads für einen Händler am günstigsten sind. Der Händler muss dabei selbst austesten, wann es am Markt bei seinem Broker die besten Spreads für sein gehandeltes Währungspaar gibt.

Tickmill Spreads

Swap-Gebühren bei Positionen über Nacht

Die teilweise hohen Swap-Gebühren sind das Ergebnis der größeren Zinsunterschiede bei den jeweiligen Währungspaaren, wie bei USDTRY sehr deutlich erkennbar. Swap-Gebühren fallen dabei nur für Positionen an, die über den Eröffnungstag hinaus offen gehalten werden. Die Swap-Sätze werden zudem einmal pro Handelstag 0:00 Uhr Tickmill Plattformzeit angewendet. Für jedes Währungspaar gilt eine eigene Swap-Gebühr. Berechnet wird auf der Basis von einem Lot.

Forex Trading bedeutet für viele Händler Daytrading. Damit bekommen sie es mit Rollover-Gebühren bzw. Swaps nicht zu tun. Für Händler, die Swing-Trading betreiben und Trades eine längere Zeit offenhalten, sind die Übernachtgebühren ein durchaus wichtiger Kostenfaktor. Aufs Jahr gerechnet können Swap-Gebühren dabei abhängig vom Broker einen Gewinn um 10 bis 20 Prozent vermindern.

Was heißt Tickmill No Deeling Desk Broker?

Tickmill ist für seine Kunden unabhängig vom Kontomodell als NDD / ECN Broker aktiv. Die Orders der Kunden werden dabei direkt an Liquiditätspartner weitergeleitet. Die Ausführung erfolgt in Sekundenbruchteilen nach entsprechender Umwandlung bezogen auf das Kontomodell. Beim Classic Konto ohne Provisionen wird beim Broker ein erweiterter Tickmill Forex Spreads berechnet. Dafür wird auf das Einziehen von Kommissionen wie beim Pro Konto und VIP Konto verzichtet. Gehandelt wird auf der Plattformversion MetaTrader 4 (Desktop, Mobil) und dem Tickmill Webtrader.

Im Tickmill Demokonto risikofrei handelnInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Mit Tickmill Demokonto Forex ohne Risiko ausprobieren

Bei Tickmill können Händler nach einer einfachen Registrierung ein kostenfreies Demokonto erhalten. Das mit virtuellem Kapital versehene Spielgeldkonto eignet sich zum Ausprobieren von Trading und zum Testen der Tickmill Handelskonditionen. Vor dem ersten Echtgeldtrade sollten Anfänger unbedingt ein Demokonto nutzen. Es kann zwar aus rein psychologischer Sicht nicht den Echtgeldhandel real widerspiegeln, doch handeln Kunden unter weitgehend echten Marktbedingungen, auf einer vollwertigen Handelsplattform und alle handelbaren Assets.

Sie lernen den Echtzeithandel kennen, testen Tools und Strategien und verbessern die eigenen Trading-Fähigkeiten ohne finanzielle Risiken. Die Plattform auf dem Demokonto entspricht der realen Handelsplattform. Der User erhält von Tickmill Zugriff auf alle möglichen Tools und Funktionen einer MetaTrader (MT4) – Plattform. Die Demo von Tickmill beschränkt den Handel in keinerlei Sicht. Alle mit Echtgeld handelbaren Assets wie Devisen, Aktienindizes, Rohstoffe und Anleihen stehen auch im Demokonto bereit. Bei jedem Trade werden Spreads wie beim Live-Konto berechnet. Händler werden sich mit den niedrigsten Spreads aber auch mit den maximalen Spreads auf dem Markt vertraut machen.

Tickmill Spreads

Bedingungen beim Tickmill Demokonto

Das zeitlich dauerhaft nutzbare Demokonto unterliegt nur wenigen Bedingungen. Wenn der Nutzer innerhalb von sieben Tagen nach der Aktivierung keine Anmeldeversuche vornimmt, wird der Account deaktiviert. Die Tickmill Anmeldung muss mit dem Master-Passwort erfolgen. Die Verwendung der Investoren-Passwörter ist nicht zulässig. Das Demo-Konto eines Kunden darf pro Tag maximal 50.000 Nachrichten erhalten. Damit Server vor Überlastung geschützt werden, wird das Demokonto spätestens beim zweitmaligen Erreichen der Nachrichtengrenze gelöscht und die für die Demo genutzte IP-Adresse gesperrt.

  • 24/5 Handel mit Forex möglich
  • Dabei gibt es nur am Wochenende keinen Handel
  • Zudem gibt es keinen Krypto-Handel

Der Devisenmarkt ist im Prinzip rund um die Uhr geöffnet. Die Tickmill Plattform erlaubt den Handel mit Forex 24 Stunden täglich. Handelsunterbrechungen gibt es von Seiten des Brokers von Freitag 22 Uhr bis Sonntag 23 Uhr. Tickmill nutzt als NDD Broker Interbankenmarkt-Preise von Top-Tier Banken. Private Händler mit Wohnort in der EU dürfen mit einem begrenzten Hebel handeln. Beim Major-Währungspaar ist die Grenze 1:30, bei einem Nebenwährungspaar 1:20 und bei Exoten 1:10.

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Fazit: Wettbewerbsfähige Tickmill Spreads und transparente Handelsbedingungen

Tickmill präsentiert sich seinen Kunden als ein Broker mit vielen Vorzügen. Zu nennen sind hier die direkte Weiterleitung der Orders an Liquiditätsanbieter, die schnelle Ausführung in Sekundenbruchteilen und eine attraktive Gebührenstruktur. Bei allen Kontoangeboten können Anleger mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro ein Handelskonto eröffnen. Beim VIP Konto muss das Kontoguthaben für VIP Konditionen 50.000 Euro betragen. Für erfahrene und aktive Händler ist das Pro Konto erste Wahl, denn Spreads bei Tickmill beginnen hier bereits bei ab 0 Pips. Die Kommission von 4 Euro pro Runde ist nicht nur marktüblich, sondern niedriger als bei anderen Konkurrenten.

Das Classic Konto ist aufgrund der höheren Spreads vor allem Anfängern und Wenig-Tradern zu empfehlen. Broker wie Tickmill bieten dieses Kontomodell als Basis- bzw. Einsteiger-Modell an, weil viele Händler den kommissionsfreien Forex Handel bevorzugen. Die Spreads beginnen ab 1.6 Pips Außer den Spreads fallen keine weiteren Gebühren an.

Die Handelskosten werden nicht irgendwelche weitere Gebühren beeinflusst. Weder Kontoeröffnung noch Kontoführung verursachen bei Tickmill Kosten. Gebührenfrei sind alle Ein- und Auszahlungen möglich. Der Broker übernimmt ab 5.000 Euro Einzahlung etwaige Gebühren der Finanzservices und Banken. Tickmill ist nicht nur an Kundenzahlen interessiert. Vielmehr wird Wert auf langfristige Kundenbeziehungen gelegt. Der umfangreiche Bildungsbereich, Webinare und das Demokonto sind Belegt dafür, dass der Broker am Erfolg seiner Kunden beteiligt sein möchte.

Für alle neuen Tickmill Kunden empfiehlt es sich, das gratis bereitgestellte und dauerhaft nutzbare Demokonto zu eröffnen. Es gibt keinen risikoloseren Weg, um die vom Broker avisierten Spreads in der Realität des Marktes kennenzulernen und einen Vergleich mit denen der Konkurrenten zu unterziehen. Spreads werden von einer Vielzahl von Marktbedingungen (u.a. Liquidität, Asset, Markt, Handelszeit) beeinflusst. Mit diesen gilt es sich vertraut zu machen und auseinanderzusetzen. Unterstützung bietet gerne der Tickmill Support, die Kontakt Daten sind auf der Website zu finden.

Bilderquelle: shutterstock.com