Trade.com Erfahrungen 2017: Broker bietet über 2.000 handelbare Finanzinstrumente

Trade.com Erfahrungen von Forexhandel.org

Seit 2009 ist der Broker Trade.com am Markt aktiv. Als Besonderheit zeigt sich beim Anbieter im Brokervergleich, dass er mit seinen verschiedenen Handelsplattformen eben nicht ausschließlich auf Forex-Händler oder überzeugte CFD-Trader abzielt, sondern beide Kundengruppen anspricht. Das Brokerage-Modell ist Teil des Unternehmens Leadcapital Markets Ltd., das seinen Sitz in Nikosia auf Zypern hat. Zu den interessanten Aspekten des Brokers gehören nach unseren Trade.com Erfahrungen unter anderem die verschiedenen Kontomodelle und Plattform- bzw. Software-Angebote, zwischen denen Kunden wählen können. Bei etlichen Mitbewerbern stehen nur ein einziges Konto und ein Plattform-Format zur Auswahl. Gleich mehrere europäische Finanzaufsichten thematisiert die Website des Dienstleisters. Dazu gehören Registrierungen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die französische AMF und die britische FCA.

CySEC-Regulierung & Konten für verschiedene Kundengruppen

Wichtig aber ist in erster Linie die Regulierung und Lizenzierung durch Zyperns Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), eben weil es sich um die Heimataufsicht handelt, die für Kontrollen und die Zulassung für den europäischen Finanzmarkt verantwortlich sind. So einfach und verständlich die Plattform des Brokers laut Trade.com Testbericht auch gestaltet ist: Ein guter Weg, um das Handelssystem kennenzulernen, ist die unverbindliche Eröffnung eines kostenlosen Demokontos. Selbiges erlaubt das Testen aller Funktionen, Underlyings und Orderarten. Die Eröffnung eines Livekontos vorab ist nicht erforderlich. Um später ein Echtgeldkonto eröffnen zu können, müssen Händler beim sogenannten „Classic“-Konto mindestens 100 US-Dollar als Ersteinlage einzahlen. Ungleich höher fallen die Mindesteinzahlungssummen beim Gold-Konto (ab 5.000 USD) und dem Platin-Account (mind. 25.000 USD) aus.

Die Auswahl der Underlyings variiert je nachdem, welche Software Trader verwenden – beim Broker-eigenen WebTrader stehen mehr als 2.000 Finanzinstrumente für den Handel bereit. Einen typischen Mindesteinsatz sieht der Dienstleister nicht vor, jedoch weist er auf ein Mindestvolumen von 0,01 Lot des gehandelten Underlyings hin. Im Folgenden steht der Broker hinsichtlich aller relevanten Anforderungen samt der Vor- und Nachteile auf dem Prüfstand.

Finden Sie hier und jetzt heraus, was beim Broker besonders gut funktioniert und durch welche Alleinstellungsmerkmale Trade.com im Test unserer Insider punkten konnte! Die Redaktion von forexhandel.org klärt auf!

Relevante Fakten in der Trade.com Erfahrung

  • Classic-Konto ab Ersteinlage in Höhe von 100 US-Dollar
  • Handel in den Bereichen Forex & CFDs möglich
  • wählen zwischen 3 Konten: Classic, Gold oder Platin
  • traden ab einem Mindestvolumen von 0,01 Lots des Underlyings
  • mehr als 2.000 Finanzinstrumente über den „WebTrader“ handelbar
  • sonst rund 250 Underlyings aus den Bereichen Indizes, Aktien, Devisen, Anleihen, Rohstoffe & ETFs
  • handeln über den WebTrader, das Sirix Mobile Trading oder den MetaTrader 4
  • guter Support inkl. englischsprachigem Live-Chat
  • Demokonto für 30 Tage mit 10.000 USD Testguthaben
  • durch Zypern CySEC lizenzierter & regulierter Broker
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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Der Trade.com Testbericht: Händler haben die freie Kontoauswahl
  • 2. Die Handelsauswahl in der Detail-Übersicht
  • 3. Die Handelsplattform des Brokers in der Analyse
  • 4. Was müssen Trader für die Kontoeröffnung leisten?
  • 5. Die Zahlungsmethoden im Trade.com Testbericht
  • 6. Die Frage nach einem Neukundenbonus
  • 7. Support & Ausbildung: Trade.com im Test
  • 8. Zyperns Einlagensicherung & Regulierung im Check
  • 9. Unser Fazit zum Broker Trade.com

1. Der Trade.com Testbericht: Händler haben die freie Kontoauswahl

Noch bevor sich Trader mit der Anzahl der handelbaren Underlyings, den Plattform-Leistungen und den verfügbaren Ordertypen befassen, stellt sich im Trade.com Erfahrungsbericht die Frage nach den Anforderungen für die Kontoeröffnung. Diese kann beim zypriotischen Anbieter nicht einheitlich beantwortet werden. Dies liegt daran, dass insgesamt drei Kontomodelle zur Verfügung stehen: Die große Mehrheit der Trader bevorzugt das Classic-Konto, welches mit einer Summe von 100 US-Dollar die geringste Ersteinlage verlangt. Konto Nr. 2 ist das „Gold“-Konto, für das der CFD- und FX-Broker eine Mindesteinzahlung in Höhe von 5.000 US-Dollar vorsieht. Das dritte Modell, das sogenannte „Platin“-Konto, ist mit einer Ersteinzahlung von 25.000 USD verbunden. In vielen Punkten, wie beispielsweise der persönlichen Kunden- und Kontobetreuung, fällt der Leistungskatalog bei den drei Konten vergleichbar aus.

Trade.com Kontenarten

Es stehen bei Trade.com verschiedene Kontenarten zur Auswahl

Gold- und Platin-Konten mit einigen Zusatzleistungen

In anderen Punkten hingegen gibt es Unterschiede, die an anderer Stelle noch eingehend bewertet werden. Zum Beispiel haben Nutzer eines Gold- und Platin-Kontos Anspruch auf  Premium-Analyseinstrumente, um an den Märkten nach Chancen suchen zu können. Das Platinkonto bietet zudem einen Premiumkundenservice. In aller Regel werden Anfänger mit dem Classic-Konto Vorlieb nehmen, während fortgeschrittene und professionelle Trader vielleicht eines der anderen Kontomodelle bevorzugen.

Dass der Broker Trade.com gleich drei Kontoformate anbietet, bedeutet für Händler, dass sie eine flexible Kontoentscheidung treffen können, die wirklich zu ihnen passt. Zusätzliche Leistungen zum Account gehen diesbezüglich mit höheren Mindestanforderungen einher. Die Ersteinlage von 100 US-Dollar für das Standardkonto mit dem Titel „Classic“ fallen im Direktvergleich mit vielen anderen Broker-Offerten relativ hoch aus, was in einem objektiven Trade.com Testbericht ebenfalls erwähnt werden sollte.

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2. Die Handelsauswahl in der Detail-Übersicht

Händler, die bei der Auswahl der Underlyings viel Wert auf Flexibilität legen, werden im Trade.com Erfahrungsbericht feststellen, dass sie hier einen guten Partner gefunden haben. Standardmäßig können Kontonutzer nämlich zwischen mehr als 250 unterschiedlichen Werten wählen. Doch damit nicht genug: Tradern, die über den „WebTrader“ spekulieren, verspricht der Anbieter gar über 2.000 Finanzinstrumente. Die Underlyings verteilen sich zunächst einmal auf die Assetklassen Aktien (mehr als 180 nationale und internationale Wertpapiere), Devisenpaare (über 50 Majors, Minors und Exotics), große Indizes und Rohstoffe. Im zuletzt genannten Bereich sind nicht nur Gold oder Öl anzutreffen; eher selten gehandelte Werte wie Weizen, Zucker und Soja können ebenfalls gehandelt werden.

Eine pauschale Mindesthandelssumme taucht im Trade.com Test als Handelsvolumen von 0,01 Lots der Underlyings auf. Hier aber sollten Kunden genau vergleichen, da bei den Basiswerten abhängig von der Assetklasse gewisse Abweichungen möglich sind. Gerade bei Aktien oder Indizes zeigt der Testbericht mitunter andere Mindestanforderungen.

Darüber hinaus weist der Broker Trade.com im Test mit Anleihen und ETFs (börsengehandelten Fonds) zwei Kategorien auf, die sonst eher selten für den Handel mit Differenzkontrakten infrage kommen. Wir sehen also: Trader, die Aktien und Devisen handeln möchten, kommen bei dem Broker auf ihre Kosten, da diese Werte den größten Teil aller verfügbaren Handelswerte bilden. Unverzichtbar in dieser Testrubrik ist selbstverständlich die Analyse der möglichen Ordertypen, die in Verbindung mit den Underlyings eingesetzt werden können. Das Thema der Laufzeiten, wie es in vielen anderen Derivat-Bereichen von Bedeutung ist, spielt bei diesem Broker keine Rolle, da Trader selbst entscheiden, wann sie ihre eröffneten Positionen wieder schließen möchten. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung samt Marktanalyse. Die geltenden Handelszeiten der Märkte nennt der Broker auf seiner Website. Der Handelsspielraum insgesamt fällt verglichen mit vielen anderen Anbietern überdurchschnittlich gut aus.

3. Die Handelsplattform des Brokers in der Analyse

Zunächst fällt beim Broker Trade.com im Test wie bereits erwähnt auf, dass hier im gleichen Maße mit Forex-Instrumenten wie auch mit CFDs getradet werden kann. Auffallend ist darüber hinaus, dass der Broker mehr handelbare Underlyings als viele seiner direkten Mitbewerber zur Verfügung stellt. Aussagen zur möglichen Rendite können im Testbericht natürlich nicht genannt werden, da diese zum einen durch die Risikobereitschaft der Kundschaft und zum anderen durch den Einsatz des maximalen Hebels und die Haltezeiten mitbestimmt wird. Die Plattform präsentiert sich übersichtlich, sodass sich Neukunden schnell zurechtfinden und unter verständlichen Bedingungen in den Handel einsteigen können. Die Navigation ist kundenfreundlich und gelingt intuitiv. Mit dem Demokonto gelingt dieser Start besonders bequem und ohne Verlustrisiko. Zu den positiven Merkmalen des Brokers gehören die Rubriken „Marktprognosen“ und „Marktnachrichten“, die Kunden dabei unterstützen, Positionen sicher zu planen bzw. vorzubereiten.

Trade.com Handelsplattformen

Trade.com bietet den WebTrader und den Meta Trader 4 zur Auswahl

Sehenswertes Ausbildungsangebot & offene Informationspolitik

Ein gewisser Kritikpunkt zur Plattform ist aus Sicht manches Traders, dass sämtliche wichtige Dokumente (z. B. zum Interessenkonflikt des Brokers seinen Kunden gegenüber) nur in englischer Sprache aufgerufen werden können. Schwierig ist dies für Personen, die nicht verhandlungssicher Englisch sprechen und so möglicherweise den einen oder anderen Fachbegriff nicht verstehen. Alle weiteren Funktionen sind jedoch auf Deutsch verfügbar, sodass es kaum Missverständnisse geben kann. Das Ausbildungszentrum ist ein wichtiger Faktor, der Neukunden bei der thematischen Einarbeitung mit Videos, Webinaren und Seminaren behilflich ist. Die Tatsache, dass der Trade.com Erfahrungsbericht von gleich drei optionalen Plattformen spricht, bringt dem Broker eine Sonderstellung aus. So gibt es mit dem hauseigenen WebTrader die Chance, mit über 2.000 Finanzinstrumenten zu traden.

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MetaTrader 4, Mobile Trading & Konto-Auswahl

Außerdem besteht die Möglichkeit, die international beliebte Handelssoftware MetaTrader 4 (MT4) als alternative Software nach einem kostenlosen Download zu nutzen. Dieser Ansatz erweist sich unter anderem deshalb als interessant, weil der MT4 auf Wunsch durch vielfältige Extras wie weitere Handelsindikatoren erweitert werden kann, die über die Community in vielen Fällen sogar kostenlos offeriert werden. Der eigens entwickelte WebTrader arbeitet rein webbasiert und kommt ohne die Installation eines Programms auf dem Rechner aus. Fans des Mobile Tradings können mit dem Sirix WebTrader kostenlos und komfortabel unterwegs handeln. Trade.com bietet weiterhin drei verschiedene Kontomodelle (Classic, Gold, Platin), zwischen denen Händler wählen können. Bei allen Plattformen und Konten erfolgt der Handel selbstverständlich in Echtzeit, die Orderausführung gelingt schnell, sodass keine Kursabweichungen von den aktuellen Marktkursen zu befürchten sind.

Trade.com mobile

Bei Trade.com auch mobil via Smartphone traden

Mobile Tradern stehen Apps für die Betriebssysteme Apple iOS und Google Android zur Verfügung, die Links zu den Downloadportalen stehen direkt auf der Webseite des Brokers bereit, wie die Trade.com Erfahrungen gezeigt haben. Ob webbasiert, nach einem Software-Download oder mobil: Trader haben überall Zugriff auf identische Funktionen und Leistungen. Natürlich werden Kundendaten unter Einsatz modernster Sicherheitsstandards vor dem Zugriff durch Dritte geschützt

Unser Fazit zur Plattform:

Die Bedienung der Plattform und die Navigation auf der Webseite gehen leicht von der Hand, was auch auf die verschiedensten Analyse-Tools zutrifft. Limits und Stopps können bei allen Plattformen genutzt werden, MetaTrader-User können sich bei Interesse sogar mit dem automatisierten Handel befassen.

Der Einstieg in die Handelsplattformen gelingt ebenso rasch wie effizient. Hier zeigt sich im Trade.com Erfahrungsbericht, dass der Broker aus Zypern ganz im Sinne seiner Kunden Wert auf Funktionalität und Verständlichkeit legt. Dass Kunden zwischen verschiedenen Plattformen wählen und sogar drei unterschiedliche Konten nutzen können, spricht für den Anbieter. Auch wenn am Ende wohl die Mehrheit aller Trader erst einmal das Classic-Konto für den Forex- und CFD-Handel ansprechen wird, da Gold- und Platin-Konto Mindestanforderungen vorsehen, die viele Händler zumindest am Anfang nicht erfüllen möchten oder können.

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4. Was müssen Trader für die Kontoeröffnung leisten?

Im ersten Schritt müssen Neukunden entscheiden, ob sie einen Demo- oder Echtgeld-Account eröffnen möchten. Erwähnt sei an dieser Stelle, dass der Broker Trade.com im Test bis vor einiger Zeit keine deutschsprachige Webseite hatte. Mittlerweile aber gibt es eine deutsche Version der Internetpräsenz. Um sich anzumelden, wählen Neukunden zunächst zwischen einem Live-Konto oder einem Demokonto. Schritt 2 ist die Eingabe der üblichen persönlichen Daten. Dabei geht es um den vollständigen Namen, die Anschrift, die aktuelle Telefonnummer und die E-Mail-Adresse. Auch die finanzielle Situation wird nach unseren Trade.com Erfahrungen abgefragt. Zudem interessiert sich der Broker für bisherige Trading-Erfahrungen.

Im Anschluss müssen Neukunden im Formular nur noch bestätigen, dass sie ein Handelskonto eröffnen möchten. Weiterhin möchte der Broker wissen, ob Kunden den WebTrader für den Handel nutzen oder einen Download des Meta Trader 4 vornehmen möchten. Eine Entscheidung für eine der Mobile Apps kann ebenfalls an dieser Stelle getroffen werden. Allerdings können die Android- und iOS-Apps auch zu einem späteren Zeitpunkt über die Website bezogen werden, wie sich bei Trade.com im Test herausstellte.

Um ein Konto eröffnen zu können, braucht es beim Broker Trade.com im Test gar nicht allzu viele Informationen. Der Mindesteinsatz ist allerdings auch im Falle des Classic-Kontos recht hoch angesetzt. Dafür haben Kontoinhaber die Gelegenheit, zu fairen Preisen mit zahlreichen Finanzinstrumenten zu handeln.

5. Die Zahlungsmethoden im Trade.com Testbericht

Bevor sich Trader mit den Optionen für den Zahlungsverkehr befassen, müssen sie sich nochmals die Anforderungen für die Kontoeröffnung vor Augen führen. Zur Verdeutlichung: Das Classic-Konto verlangt eine Ersteinlage von mindestens 100 US-Dollar, Gold-Konten sehen eine Mindesteinzahlungssumme von 5.000 USD vor, die Mindestkontogröße für ein Platin-Konto gibt der Broker mit 25.000 US-Dollar an. Nach der Registrierung müssen Kunden für die aktive Teilnahme am CFD- und FX-Trading über die Plattformen des Brokers erst einmal ausreichend Guthaben auf ihren Account transferieren. Doch wie gelangt das Kapital auf das Handelskonto?

Trade.com Zahlungsmöglichkeiten

Die Zahlungsmöglichkeiten bei Trade.com

Klare Begrenzung der möglichen Zahlungsmethoden

Das große Aber während unserer Trade.com Erfahrungen: Die Methoden für den Zahlungsverkehr, die im unteren Bereich der Internetpräsenz des Brokers genannt werden, stehen deutschen Kunden nicht in vollem Umfang zur Verfügung, wenngleich die Auswahl ordentlich ausfällt. Branchentypisch sind hier vor allem Kreditkarten zu nennen. Ein- und Auszahlungen können so besonders schnell abgewickelt werden. Banküberweisungen sind im Moment keine Alternative, was manchen Leser des Trade.com Testberichts vielleicht überraschen wird. Dafür aber können Zahlungen aus Deutschland per Skrill, Neteller und WireTransfer erfolgen. Gebühren erhebt der Broker selbst nicht. Allerdings ist es denkbar, dass die beteiligten Zahlungsdienste für den Geldtransfer gewisse Entgelte berechnen.

Abhebungen wie üblich erst nach Nachweis der Identität

Vorgaben in Form einer Mindesteinzahlungssumme ab der zweiten Überweisung aufs Handelskonto oder einer Höchstsumme bei Abhebungen existieren generell nicht. Bevor erstmals Guthaben abgebucht werden kann, muss der obligatorische Identitätsnachweis erbracht werden. Dies gelingt durch das Einreichen von Kopien eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises inklusive Nachweisen zum aktuellen Wohnsitz. Nutzen können Neukunden zum Beispiel Abrechnungen vom Strom- oder Gasversorger und anderen Vertragspartnern. Grundlage für diese bürokratische Notwendigkeit ist das geltende Geldwäschegesetz. Bei allen Zahlungsmethoden werden Buchungen im Regelfall binnen 48 Stunden bearbeitet und abgewickelt.

Rund um den Zahlungsverkehr fallen die Trade.com Erfahrungen also positiv aus. Insbesondere der Verzicht auf Zahlungsgebühren vonseiten des Brokers ist hervorzuheben, da viele Broker an diesem Punkt Gebühren berechnen. Auch die zügige Abwicklung von Einzahlungen und Auszahlungsaufträgen sorgt dafür, dass finanzielle Kundenwünsche zügig realisiert werden.

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6. Die Frage nach einem Neukundenbonus

So beliebt Bonusaktionen für neue Kunden bei CFD- und Forex-Brokern allgemein sind: Da der Anbieter Trade.com seinen Sitz auf Zypern hat und unter der Aufsicht der dortigen Regulierungsbehörde CySEC steht, sind Neukundenboni mittlerweile ausgeschlossen. Zwar durften Anbieter nach Inkrafttreten der neuen Rechtslage im Dezember 2016 bereits gestartete Aktionen noch auslaufen lassen, neue Bonusmodelle sind jedoch untersagt. Derartige Verlockungen haben im Trade.com Test somit keinen negativen Einfluss auf die Bewertung. Eine erneute Korrektur der rechtlichen Bestimmungen ist generell denkbar, kann aber momentan keinerlei Einfluss auf einen Testbericht haben. Die einzige Ausnahme ist in diesem Fall eine 25-Euro-Gutschrift, die der Broker auf der Plattform für die Bestätigung der Telefonnummer zusichert. Das Bonusverbot an sich betrifft auch mögliche Aktionsphasen für Stammkunden, die bei anderen Anbietern beispielsweise umsatzabhängige Rückerstattungen erhalten. Händler sollten bedenken, dass Bonusbedingungen wie ein Mindestumsatz gerade für Anfänger oft ohnehin nicht erfüllbar sind. Diese Erkenntnisse lässt den Verzicht auf Boni weniger negativ erscheinen.

Wir fassen zusammen: Bonusaktionen sind bei vielen Tradern begehrt, sollten aber niemals das entscheidende Kriterium für die Auswahl eines bestimmten Anbieters sein. Weitaus wichtiger sind beispielsweise die Underlying-Anzahl, die verfügbaren Ordertypen oder die Gebühren, die beim Trading in Form von Spreads oder Provisionen anfallen.

7. Support & Ausbildung: Trade.com im Test

Ein guter Kundendienst ist unerlässlich für CFD- und Forex-Trader. Der Grund: Am Markt ergeben sich Chancen oft sehr spontan, schon kurze Zeit später kann sich die Lage gerade in sehr volatilen Bereichen erheblich ändern. Müssen Trader bei technischen Problemen oder unerwartet auftretenden Fragen lange auf Rückmeldungen des Supports warten, kann dies im Ernstfall unnötig hohe Verluste zur Folge haben. Schon deshalb muss der Kundenservice im Trade.com Testbericht zur Sprache kommen. Als wichtiges Standbein beim Support ist natürlich das Demokonto zu nennen, welches Kunden Testläufe in Echtzeit garantiert. Dieses Konto gibt es mit 10.000 US-Dollar virtuellem Guthaben für immerhin 30 Tage. Ein Echtgeldkonto muss nicht parallel eröffnet werden. Alle Funktionen und Konditionen, die beim eigentlichen Handel gelten, greifen auch beim Testkonto, sodass die Einarbeitung unter realen Bedingungen erfolgt.

Trade.com Ausbildungszentrum

Trade.com verfügt auf der Homepage über ein Ausbildungszentrum

Flexible Bedingungen für den Kontakt zum Broker-Support

Als Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme nennt der Broker seine Hotline im deutschen Festnetz, das Fax, das Kontaktformular auf der Website, den E-Mail-Support und den Live-Chat. Dieser ist bisher nur englischsprachig, was für die Mehrheit der international ausgerichteten Trader kein Problem darstellen dürfte. Der Kundendienst ist von 22.00 Uhr (GMT) am Sonntag bis freitags, 22.00 Uhr, erreichbar. Es ist somit garantiert, dass die Betreuung während der üblichen Handelszeiten erfolgt. Die Marktnachrichten und -prognosen sind ein wichtiges Hilfsmittel für Trader, die strategisch spekulieren und jederzeit auf dem aktuellsten Stand der Dinge sein möchten. Erfreulich umfangreich fallen die Informationen zu den verschiedenen Software-Modellen aus, gleiches gilt im Trade.com Erfahrungsbericht für die Underlyings, die der Broker ausführlich mit allen Leistungen und Hebel-Daten vorstellt. Webinare, Seminare und Video-Tutorials erleichtern nicht nur Anfängern den Start in den Handel mit dem Anbieter.

Antworten des Supports erhielten unsere Tester zeitnah, auch Ein- und Auszahlungen gelingen schnell und sicher. Die Fakten zu Ablaufzeiten und der Wirtschaftskalender erlauben Händlern eine genaue Abstimmung ihrer Orders auf die jeweiligen Marktbedingungen.

Die Trader-Ausbildung und der Kundenservice sind zentrale Elemente für den Erfolg eines Händlers. Überzeugen kann der Broker Trade.com im Test nicht allein mit seinem umfangreichen Ausbildungsmodell samt Webinaren und Video-Präsentationen. Alle wichtigen Funktionen und Leistungen der Plattformen und Underlyings werden präzise beschrieben, um das Risiko für Kunden so gering wie möglich zu halten. Sollten dennoch Komplikationen oder Fragen zu einzelnen Aspekten des Trading-Systems auftreten, erhalten Plattform-User zügig verständliche und schnelle Antworten vom Kundendienst. Für den sicheren Einstieg erweist sich das kostenlose und unverbindliche Demokonto als idealer Ausgangspunkt.

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8. Zyperns Einlagensicherung & Regulierung im Check

Auch wenn Zahlungsausfälle und Betrug bei renommierten Anbietern eher die Ausnahme sind, dürfen die Aspekte Einlagensicherung und Regulierung in einem objektiven Testbericht nicht unterschlagen werden. Dies betrifft selbstredend auch den Anbieter Trade.com. Im Test zeigt sich, dass der Anbieter durch seinen Mutterkonzern in gewisser Weise gleich eine Mehrfachabsicherung zu bieten hat. Zum einen wird der Dienstleister durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert und lizenziert, die längst einen guten Ruf genießt. Des Weiteren wirbt der Anbieter auf seiner Website mit Registrierungen der BaFin, der britischen FCA und Frankreichs AMF. Dies bedeutet, dass der Broker seine Dienste in den genannten Ländern anbieten darf.

Profitrader sollten abwägen, ob die Einlagensicherung ausreichend ist

Die CySEC-Regulierung aber ist durchaus ein positiver Aspekt im Trade.com Testbericht. Hielte sich der Broker nicht an die Vorgaben, wäre die Lizenz eventuell bereits entzogen worden. Natürlich muss der Broker sein Angebot nach den Vorgaben der europäischen MiFID-Richtlinie ausrichten. Die Einlagensicherung liegt bei maximal 20.000 Euro pro Kunde, das Kapital der Trader muss strikt getrennt vom Geld des Anbieters aufbewahrt werden. Die Obergrenze zum Einlagenschutz ist für die meisten Händler ausreichend. Doch gerade Profitrader (Stichwort „Platin-Konto“) sollten genau prüfen, ob der gebotene Schutz ihren Ansprüchen gerecht wird. Detaillierte Verweise auf die grundsätzlich geltenden Risiken beim hochspekulativen FX- und CFD-Handel verstehen sich für einen professionellen Anbieter wie Trade.com von selbst.

Trade.com Webseite

Die Homepage von Trade.com im Überblick

9. Unser Fazit zum Broker Trade.com

Unseren Trade.com Erfahrungen stellt der Broker sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene und Profis gute Plattformen zur Verfügung. Mit dem Demokonto können alle genannten Zielgruppen einen guten Einstieg in den FX- und CFD-Handel erreichen. Die Bestimmungen zu Regulierung und Einlagensicherung sind für die meisten Trader ausreichend. Die Einstiegsbedingungen variieren je nachdem, welches Konto Trader nach dem Vergleich der Anforderungen und Leistungen eröffnen möchten. Insbesondere mit der Anzahl der handelbaren Underlyings punktet der Anbieter aus Zypern.

Sofern Sie gerade einen neuen Broker suchen, der eine besonders große Anzahl an Basiswerten für den Handel bereitstellt, sind Sie hier an der richtigen Adresse. Wer sich das Leistungsspektrum genau ansehen möchte, erfährt, dass Trade.com sehr facettenreich aufgestellt ist und mit seinen Plattformen verschiedene Trader-Typen zum Handel einlädt. Wie genau dies gelingt, erfahren Sie in unseren Trade.com Erfahrungen vollkommen unverbindlich, objektiv und stets auf dem aktuellen Stand.

zum Anbieter Trade.com


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